ROBUSTA-Preise für katholische Blogger

Schon seit Jahren gibt es die originellen Robusta-Preise aus der katholischen Bloggerszene. Das Ganze ist eine zwar ernsthafte, aber durchaus nicht „bierernste“ Abstimmung; das läuft ganz ohne Verbissenheit, eher mit einem etwas verspielten Augenzwinkern.  IMG_2281 - Kopie (2)

Es gibt zahlreiche Kategorien von „Qualität“ über „Frische“ bis „Abseits“ usw.  – Meist sind jeweils ca. 10 bis 12 Blogs aufgelistet.

Unser CHRISTLICHES FORUM ist z.B. unter der Kategorie „Cocktail“ nominiert: „Cocktail“ bedeutet, daß diese Webseiten vielseitige Berichte und Artikel bieten, also nicht „nur“ Politik oder Religion oder Kultur, sondern ein gelungenes Mischmasch aus einem breiten Spektrum.

Einige uns nahestehende Webseiten sind ebenfalls nominiert, hierzu einige Beispiele:

So läuft KULTUR UND MEDIEN unseres langjährigen Autors Mathias v. Gersdorff unter der Kategorie „Kultur“  –  oder VATICANISTA von Michaela Koller unter der Kategorie „Papsttreue“.

Die Kategorie „Großmaul“ ist übrigens nicht als Kritik, sondern als Kompliment zu verstehen: sie listet Internetseiten auf, die schwungvollen Klartext bieten und frisch von der Leber weg schreiben. Hier sind z.B. passend unsere Kolleginnen vom BEIBOOT PETRI nominiert.

Unser Gastautor Peter Helmes ist mit seinem liberal-konservativen CONSERVO-Blog ebenfalls vertreten: unter der Kategorie „Politik“.

Es gibt bei „Robusta“ auch eine Kategorie „Frische“: Gemeint ist damit, daß die betreffende Seite noch ziemlich jung und neu ist  – wie zB. jene der „Legion Mariens in Bistum Münster„.

Die Abstimmung ist superleicht: Man klickt auf die Zeile einer Kategorie, gelangt sofort zum Abstimmungsfeld und braucht nur seine dortige Lieblingsseite anklicken. Bei jeder Kategorie kann man nur jeweils eine Weblog wählen.

Wer Spaß an diesem „Abstimmungsspiel“ hat: hier gehts zum entsprechenden Portal  – und dort auf die jeweilige Kategorie klicken und loslegen: 
http://totaliter-aliter.blogspot.de/2014/10/390.html

 


KKW-Forschung: Die Kernfusion befindet sich bereits auf dem Weg zum Kraftwerk

Pressemitteilung der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“:

„Die bisherigen Forschungsergebnisse geben Zuversicht, dass das Ziel praktisch nutzbarer Fusionsenergie erreicht werden kann. Der deutsche Beitrag zur Fusionsphysik spielt dabei eine wichtige Rolle“, sagt Edward G. Krubasik, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Die Kernfusion  –  das Verschmelzen von Wasserstoffisotopen zu Helium  –  hat das Potenzial, langfristig zu einer CO2-freien, sicheren und zuverlässigen Stromversorgung beizutragen.

Noch suchen die Forscher nach dem besten Weg, das „Sonnenfeuer auf Erden“ zu bändigen. Mit dem im südfranzösischen Cadarache im Bau befindlichen International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER), dem Greifswalder Wendelstein 7-X oder der amerikanischen National Ignition Facility stehen drei überaus aussichtsreiche Techniken zur Verfügung.

Welche sich am Ende durchsetzt, steht noch „in den Sternen“. Doch sind die physikalischen Vorgänge in den Fusionsplasmen inzwischen weitgehend verstanden.

Mit dem Faktenblatt Physik konkret möchte sich die DPG mit ihrer Expertise in die dringend gebotene öffentliche Diskussion einbringen.

Das aktuelle Faktenblatt zur Kernfusion gibt es hier unter www.physikkonkret.de.

Quelle: http://www.dpg-physik.de/presse/pressemit/2014/dpg-pm-2014-18.html


Am 1. Advent 2014 beginnt das „Jahr des gottgeweihten Lebens“

Mit einer Kampagne zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und einer Reihe von Initiativen in den Bereichen der Pastoral und der Evangelisierung wollen die rund 50.000 Ordensleute aus 165 indischen Provinzen zum Jahr des gottgeweihten Lebens beitragen, das von Papst Franziskus ausgerufen wurde und am 30. November 2014 beginnt. media-390606-2 - Kopie

Wie der Verband der Ordensfamilie der Franziskaner in Indien (AFFI) mitteilt, wollen die Franziskaner dabei auf ihre Präsenz in Indien aufmerksam machen und zu diesem Zweck auch Studienseminare und Fortbildungsveranstaltungen für Erzieher und Sozialarbeiter auf allen Ebenen veranstalten.

Quelle: Fidesdienst


Nepal: Leiche der vermißten Israelin gefunden

Der Leichnam einer israelischen Frau, die beim Unglück in Nepal in der vergangenen Woche ums Leben gekommen war, ist nun gefunden und identifiziert worden. Der Körper der 36 Jahre alten Michal Cherkesky wurde von der israelischen Versicherungsfirma Harel 669 in Koordination mit der nepalesischen Armee geborgen. israeltag2

Die Familie von Michal Cherkesky wurde benachrichtigt und die Botschaftsmitarbeiter in Katmandu bereiten bereits die Überführung des Leichnams nach Israel vor.

Unter den mindestens 39 getöteten Wanderern aus Kanada, Indien, Israel, der Slowakei, Polen und Japan waren auch drei Israelis. 12 weitere Israelis wurden bei den Stürmen und Lawinenabgängen im Himalaya verletzt.

Die nepalesischen Einsatzkräfte haben die Rettungsoperation am Montag beendet und teilten mit, dass alle noch eingeschlossenen Wanderer in Sicherheit gebracht werden konnten.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Europa-Parlament: Prof. Hans-Olaf Henkel (AfD) zum Vize der EKR-Fraktion gewählt

Die EKR-Fraktion im EU-Parlament wählte gestern, am 21. Oktober, Hans-Olaf Henkel zu ihrem stellv. Vorsitzenden. Prof. Henkel gehört zum Sprecherteam der AfD (Alternative für Deutschland).

Mit 71 Mitgliedern aus 16 Staaten stellen die Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament.

AfD-Bundesprecher Bernd Lucke kommentiert: „Der Einfluss der AfD im Europäischen Parlament steigt. Mit der Wahl von Hans-Olaf Henkel zum Fraktionsvize erkennen die Kollegen die konstruktive und kompetente Zusammenarbeit mit der AfD-Delegation an.“

 


Schöpft voll Freude aus den Quellen des Heils

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

 Jesaja 12,2-3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der HERR.
ER ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen an!
Macht seine Taten unter den Völkern bekannt,
verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!

Preist den HERRN; denn herrliche Taten hat ER vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.
Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

 


Afro-kubanische Bürgerrechtler 31 Monate lang ohne Urteil in Haft

Verschleppung des Verfahrens gegen die „Dame in Weiß“, Sonia Garro

Am gestrigen Dienstag soll das Gerichtsverfahren gegen die afro-kubanischen Bürgerrechtler Sonia Álfonso, Mitglied der „Damen in Weiß“, und ihren Ehemann Ramón González stattgefunden haben.

Wie die InternatioBerta-Soler_05_3f4f2e738fnale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurden bereits zwei Gerichtstermine im November 2013 und im Juni 2014 verschoben.

Die IGFM befürchtet daher eine weitere Verschleppung des Verfahrens gegen die Bürgerrechtler, die seit dem 18. März 2012 ohne offizielles Urteil in Haft sind.

FOTO: Berta Soler, leitende Vertreterin der „Damen in weiß“

Am 16. September 2013 forderte die kubanische Staatsanwaltschaft 10 Jahre Haft für die „Dame in Weiß“ Sonia Alfonso, ihr Ehemann Ramón González soll sogar für 14 Jahre hinter Gitter.

Die Bürgerrechtler werden wegen angeblichen „Angriffs der staatlichen Autorität“, „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ und „versuchten Mordes“ angeklagt. RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif

In einer Erklärung hat Ramón Alejandro die Vorwürfe als „gelogen und unwahr“ erklärt und angekündigt, er und Sonia Garro werden den Kampf für Demokratie und Menschenrechte auf Kuba nicht aufgeben. „Das ist eine der größten Ungerechtigkeiten, die der kubanischen Opposition in den vergangenen Jahren widerfahren sind“, so Muñoz González.

Rassistische Anfeindungen in der Haft

Sonia Álfonso organisierte am 17. März 2012 mit den „Damen in Weiß“ anlässlich des 9. Jahrestages einer groß angelegten Verhaftungswelle gegen Dissidenten, des so genannten „schwarzen Frühlings“, einen Protestmarsch durch Havanna. Zahlreiche Bürgerrechtsaktivistinnen wurden während oder wie Sonia Garro kurz nach dem Protestmarsch verhaftet.

Sonia Garro, die neben ihrem Einsatz zudem Mitglied der „Afro-Cuban Independent Foundation“, die sich für die Rechte  der Farbigen in Kuba einsetzt, ist, befindet sich derzeit im berüchtigten Frauengefängnis „El Guatao“ in Havanna.

Immer wieder wurde Garro in so genannte Strafzellen verlegt, geschlagen und mit dem Tode bedroht. Zudem musste sie sich immer wieder vor den Wärtern vollständig entkleiden.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin beklagt, dass Garro vor allem aufgrund ihrer Hautfarbe wiederholt Opfer von rassistischen Anfeindungen durch das Gefängnispersonal wird und darüber hinaus an einer Niereninfektion leidet, für die sie nur unzureichende medizinische Versorgung erhalten hat. „Die Anklagepunkte sind allesamt erlogen, Garros einziges ‚Verbrechen‘ ist ihr mutiger Einsatz für die Menschenrechte auf Kuba. Sonia Garro und ihr Ehemann müssen daher sofort und bedingungslos freigelassen werden“, so Lessenthin.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in der Republik Kuba: www.igfm.de/kuba