KKW-Forschung: Die Kernfusion befindet sich bereits auf dem Weg zum Kraftwerk

Pressemitteilung der „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“:

„Die bisherigen Forschungsergebnisse geben Zuversicht, dass das Ziel praktisch nutzbarer Fusionsenergie erreicht werden kann. Der deutsche Beitrag zur Fusionsphysik spielt dabei eine wichtige Rolle“, sagt Edward G. Krubasik, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Die Kernfusion  –  das Verschmelzen von Wasserstoffisotopen zu Helium  –  hat das Potenzial, langfristig zu einer CO2-freien, sicheren und zuverlässigen Stromversorgung beizutragen.

Noch suchen die Forscher nach dem besten Weg, das „Sonnenfeuer auf Erden“ zu bändigen. Mit dem im südfranzösischen Cadarache im Bau befindlichen International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER), dem Greifswalder Wendelstein 7-X oder der amerikanischen National Ignition Facility stehen drei überaus aussichtsreiche Techniken zur Verfügung.

Welche sich am Ende durchsetzt, steht noch „in den Sternen“. Doch sind die physikalischen Vorgänge in den Fusionsplasmen inzwischen weitgehend verstanden.

Mit dem Faktenblatt Physik konkret möchte sich die DPG mit ihrer Expertise in die dringend gebotene öffentliche Diskussion einbringen.

Das aktuelle Faktenblatt zur Kernfusion gibt es hier unter www.physikkonkret.de.

Quelle: http://www.dpg-physik.de/presse/pressemit/2014/dpg-pm-2014-18.html


3 Kommentare on “KKW-Forschung: Die Kernfusion befindet sich bereits auf dem Weg zum Kraftwerk”

  1. Adam, Thomas M. sagt:

    Interessanter Beitrag!
    Wie ist der Zeithorizont für Realisierung marktgerechter Kraftwerke auf Fusionsbasis?
    Wie werden die Risiken und Nebenwirkungen sein?
    Gruß
    Klartexter

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  2. heureka47 sagt:

    Je komplizierter / aufwändiger die Technik, desto größer auch die Anfälligkeit, das Risiko.

    Der Grad der Komplexität und des Einsatzes von Technik – incl. der dahinterstehenden Wissenschaft – entspricht dem Grad von „Zivilisation“ und damit der „Entfremdung“ des zivilisierten Menschen vom WAHREN Leben / Sein.

    Der NICHT entfremdete Mensch erkennt, daß „Zivilisation“ eine KRANKHEIT ist; DIE Krankheit besser gesagt. Die Krankheit, die schon bei Moses beschrieben wird im „Tanz um das Goldene Kalb“, und die mit der Symbolfigur „Kalb“ einen deutlichen Hinweis gibt auf die „Diagnose“ bzw. die tiefere Ursache des dort beschriebenen Geschehens: Pathologische geistig-seelische = spirituelle Unreife und damit Unweisheit (Dummheit).

    „Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“

    Da die pathologische Dummheit auch eine Wahrnehmungs- / Erkenntnisstörung ist / beinhaltet, kann sie sich selbst auch nicht wahrnehmen / erkennen. Und da jeder Mensch ein absolut freies Bewußtsein ist, in das niemand eindringen / eingreifen kann oder darf, ist es logischerweise unmöglich, von „außen“ eine Änderung vorzunehmen. Das muß immer der Erkrankte selbst tun.

    Auch göttliches Eingreifen ist nach dem höchsten Prinzip / Gesetz nicht erlaubt.
    Was Gott für den einzelnen Menschen tun kann, muß der Mensch – GLÄUBIG – erbitten. Das ganz wesentliche aber, das – wahre – Erwachsenwerden – und damit das Überwinden der „Welt“, der „materiellen Ebene“, muß jeder SELBST tun. Und das ist auch kein großes Problem, denn die KRAFT dazu IST der Mensch schon immer; das Potenzial ruht in ihm von Anbeginn.

    Die Tragik der zivilisierten Gesellschaft ist, daß wir von dem Wissen darüber und vom „Know-How“ des Weges „entfremdet“ sind und selbst die katholische Kirche Opfer dieser Entfremdung ist…

    Uns allen: Gute Besserung!

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