Papst Benedikt XVI. freut sich über den Erfolg der überlieferten Liturgie

Kardinal Burke zelebrierte im altehrwürdigen Ritus

Benedikt XVI. ließ an die Pilgergruppe „Summorum Pontificum” in Rom eine Grußbotschaft ausrichten. Als „Klausurmönch” könne er an einem öffentlichen Gottesdienst nicht teilnehmen, es sei denn, er werde von Papst Franziskus dazu eingeladen, berichtet Radio Vatikan. 220px-Archbishop_Raymond_Leo_Burke

Am gestrigen Samstagvormittag hatte die Meßfeier im überlieferten Ritus im Petersdom stattgefunden. Zelebrant war Kardinal Raymond Burke (siehe Foto), der den em. Papst zu der hl. Messe eingeladen hatte.

Weiter heißt es in der Grußbotschaft Benedikts XVI.: „Ich bin sehr glücklich, dass der ,Usus antiquior’ heute in vollem Frieden in der Kirche gefeiert werden kann und von so vielen Jugendlichen geliebt sowie von großartigen Kardinälen zelebriert wird.“

Als amtierender Papst hatte Benedikt XVI. das Motu Proprio „Summorum Pontificum” erlassen und damit der überlieferten Liturgie ihr Heimatrecht in der Kirche zurückgeschenkt.

Quelle: http://www.kathnews.de


Suchtexperte warnt vor Cannabiskonsum

Welche Folgen der Konsum von Cannabis haben kann, erklärt der Oberarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, Prof. Dr. Christian Vollmert, im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung vom 10. Januar 2014:  Fotolia_23885701_Konzert_470x_

„Die Gefahren bei Cannabis sind weniger konkrete körperliche Schäden wie eine Leberzirrhose oder ein schrumpfendes Gehirn beim Alkohol. Sondern die Folgen spielen sich eher auf der psychischen Ebene ab. Es kommt natürlich zu den bekannten Rausch-Zuständen, Hochgefühlen und Euphorie.

Diese Momente sind oft positiv besetzt, aber es kann sich auch daraus eine Angststörung oder eine Psychose entwickeln.

Es kann auch zu kognitiven Störungen kommen, eine Beeinträchtigung der Denkleistung. Eine weitere Gefahr ist auch das antimotivationale Syndrom, bei dem der Patient sich nur noch seinen Rauschzuständen hingibt und jeglicher innerer Antrieb fehlt. Das kann gerade in der heutigen Zeit, wo im Berufsleben viel gefordert wird, sehr schädlich sein.“

Auf die Frage, wie sich eine Abhängigkeit äußern kann, antwortet der Suchtexperte:

„Es sind weniger körperliche Entzugssymptome wie Zittern oder körperliche Schmerzen. Aber die Konsumenten haben unter Umständen ein Entzugssyndrom, haben weniger Appetit oder leiden unter Schlaflosigkeit. Der Drang nach immer weiterem Konsum und ein Kontrollverlust sind weitere Aspekte einer Abhängigkeit.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.rnz.de/service/00_20140110060000_110610892-Christian-Vollmert-warnt-vor-den-Folgen-des-Ca.html#ad-image-0


„Ihr habt euch von den Götzen abgewandt und zu Gott bekehrt“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Thess 1,5c-10:

Brüder! Ihr wisst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.  Und ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn; ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt.  afc127c26a

So wurdet ihr ein Vorbild für alle Gläubigen in Mazedonien und in Achaia.  Von euch aus ist das Wort des Herrn aber nicht nur nach Mazedonien und Achaia gedrungen, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, so dass wir darüber nichts mehr zu sagen brauchen.

Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen  und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den ER von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Gericht Gottes entreißt.

 


Polizeigewerkschaft GdP eindeutig gegen jede Freigabe von Cannabis

Der Ruf nach einer Entkriminalisierung von Cannabis sorgt bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für Skepsis. Leh - Görlitzer Park Foto 1

Als Berufsvertretung der Polizisten, die tagtäglich auf der Straße mit den Problemen des Drogenkonsums und der Drogenkriminalität zu tun haben, setzt sich die GdP zwar für eine Versachlichung der teilweise hitzig geführten Debatte ein, ist aber klar gegen eine Freigabe von Cannabis.

BILD: Polizisten kontrollieren am Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg die Drogenhändlerszene (Foto: Michael Leh)

„Anstatt sich Gedanken um eine Legalisierung zu machen, sollte es ein Hauptanliegen der Politik sein, die Drogenprävention zu verbessern“, sagt GdP-Pressesprecher Rüdiger Holecek. Mit einer Freigabe sieht er massive Probleme auf die Gesellschaft zukommen.

Zwar würde, wie bei jeder Legalisierung einer Straftat, die statistisch erfasste Kriminalität logischerweise sinken, dafür geht Holecek von einer Zunahme der Verkehrsunfälle unter Drogeneinfluss aus. Außerdem befürchtet man bei der GdP, dass nach einer Legalisierung mehr Menschen Haschisch rauchen würden.

Gerade die Werbemöglichkeiten eines legalisierten Rauschgiftmarktes sorgen bei der Gewerkschaft für Bauchschmerzen. Zumindest theoretisch könnten sich die Produzenten und Händler offener Marketingmethoden bedienen und so Absatz und Konsum ankurbeln.

„Mit einer Steigerung des Rauschgiftkonsums ist in jedem Fall zu rechnen – mit allen gesundheitlichen und sozialen Folgen“, erklärt der GdP-Sprecher.

Quelle und weitere Infos hier: http://www.polizei-dein-partner.de/themen/sucht/drogen/detailansicht-drogen/artikel/cannabis-legalisieren.html

GdP-Chef: „Cannabis nicht verharmlosen!“

Zu diesem Thema folgt hier eine weitere Meldung vom Januar 2012:

„Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Forderung der Linkspartei zurückgewiesen, Cannabis in Deutschland zu legalisieren. GdP-Vorsitzender Bernhard Witthaut: „Cannabis wird zu Unrecht als harmlos dargestellt. Der Wirkstoffgehalt des Cannabis, Tetrahydrocannabinol (THC), wird seit langem durch moderne Züchtungen immer mehr erhöht.“

Es bestehe bei Konsumenten eine große Gefahr der Schädigung des Gehirns. Auch die Entwicklung von Jugendlichen kann bedrohlich beeinträchtigt werden. Witthaut:

„Eine verminderte Denk- und Leistungsfähigkeit können die Folge des Cannabis-Konsums sein. Man sollte auf die Lehrer hören, die die Auswirkungen des Cannabis-Konsums im täglich Unterricht erleben.“

Quelle: http://www.gdp.de/id/p120106

Auskunft über die Gesundheitsschäden von Cannabis-Konsum siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2014/10/26/suchtexperte-warnt-vor-cannabiskonsum/


„Ruft mich der Notleidende, so höre ich es“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Ex 22,20-26:

So spricht der HERR: Einen Fremden sollst du nicht ausnützen, denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen. Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausbeuten. Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören.(…) polskaweb

Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Wucherer benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Wucherzins fordern.

Nimmst du von einem Mitbürger den Mantel zum Pfand, dann sollst du ihn bis Sonnenuntergang zurückgeben; denn es ist seine einzige Decke, der Mantel, mit dem er seinen bloßen Leib bedeckt. Worin soll er sonst schlafen?  –  Wenn er zu mir ruft, höre ich es, denn ich habe Mitleid.

 


CDU-Politiker Golland bezweifelt, ob der Polizeipräsident von Münster noch tragbar ist

Am 22. Oktober 2014 sollte der Verein „LEAP Deutschland“ (Law Enforcement Against Prohibition) gegründet werden. Der Verein setzt sich für die Legalisierung sog. weicher Drogen wie Cannabis ein. golland_007

Als Vorsitzender war Hubert Wimber vorgesehen, der Polizeichef von Münster ist (er gehört der grünen Partei an).

Sein Engagement wurde Medienberichten zufolge vom Innenministerium untersagt. Daraufhin kam es zwar nicht zur Vereinsgründung, allerdings wurde der Termin in das nächste Jahr verschoben. Der Münsteraner Polizeipräsident wird im Mai 2015 pensioniert.

„Das ist ein skurriler Vorgang“, kommentiert der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) das Verhalten des Polizeipräsidenten. Dieser habe sich an Recht und Gesetz zu halten.

„Ein Polizeipräsident muss ein Vorbild gerade auch für unsere Kinder und Jugendlichen sein und nicht den Konsum von weichen Drogen verharmlosen“, erklärt der CDU-Parlamentarier.

Den Vorgang nutzt der Abgeordnete nun, um die grundsätzliche Position der Landesregierung zur Legalisierung von weichen Drogen zu erfahren. In einer parlamentarischen Kleinen Anfrage erkundigt er sich auch, ob der Polizeipräsident von Münster für den Landesinnenminister noch tragbar ist.

Quelle (Text/Foto): http://www.gregor-golland.de/pages/posts/ist-der-polizeipraesident-von-muenster-noch-tragbar-631.php

CDU Münster kritisierte bereits 2013 den Polizeichef:

Im Mai vorigen Jahres meldeten die „Westfälischen Nachrichten“:

„Mit Befremden hat die CDU Münster auf die jüngsten Vorschläge von Polizeipräsident Hubert Wimber zur staatlichen Abgabe von Drogen reagiert. „Einerseits will er, dass der Staat sich aus polizeilichen Aufgaben zurückzieht, andererseits will er die Abgabe von Drogen zur neuen staatlichen Aufgabe machen“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder laut einer Pressemitteilung.

Wimber rede wie die Piratenpartei einem leichtfertigen Umgang mit Drogen das Wort. „Wimbers grüne Parteifreunde in der Landesregierung verschärfen einerseits das Nichtraucherschutzgesetz, und er fordert die Legalisierung von weichen Drogen“, so Rickfelder. Wie man jungen Menschen dies vermitteln solle, erschließe sich vermutlich nur grünen Parteistrategen, heißt es weiter in der Pressemitteilung der CDU.“

Hier Stellungnahmen der Polizeigewerkschaft GdP zu Forderungen nach Cannabis-Freigabe: https://charismatismus.wordpress.com/2014/10/26/polizeigewerkschaft-gegen-freigabe-von-cannabis/