Guatemala: Pfarrer Peláez hilft der Jugend und kämpft gegen Kinderarbeit

Pfarrer Sergio W. Peláez ist für die “Comunidad Esperanza” verantwortlich, die sich um Jugendliche kümmert, die auf den Abfallhalden der Stadt Cobán arbeiten. bild0191

Der katholische Priester betreut auch Kinder und Jugendliche, die in den Kaffeeplantagen der Region ausgebeutet werden. Der Geistliche leitet zudem den Sender Radio Sistema d. E. Tezulutlán der Diözese Verapaz.

Mit den Programmen und dem Bildungszentrum betreut er über 300 besonders gefährdetet Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 3 und 18 Jahren.

Viele Kinder leben in Großfamilien mit einem Monatseinkommen von rund 150 $. Sie gehören größtenteils zum Volk der Q’eqchí oder sind aus ländlichen Gebieten zugewandert. Das kirchliche Programm betreut auch Kinder und Jugendlichen in Stadtrandgebieten, die unter extremer Armut und sozialen Mißständen leiden.

Quelle: Fidesdienst


„Die Vermittlung von Werten an ihre Kinder ist das Recht der Eltern“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am Montag, den 27. Oktober, folgenden bemerkenswerten Leserbrief von Prof. Dr. Werner Kinnebrock unter dem Titel „Selbsternannte Aufklärer unserer Kinder“:

Vielen Dank für den ausgezeichneten Artikel „Aufklärung oder Anleitung zum Sex?“ von Martin Voigt (F.A.Z. vom 23. Oktober).

Es ist erschreckend, wie weit die verbrämt-ideologischen und selbsternannten Aufklärer unserer Kinder ihr zerstörerisches Werk bereits betreiben konnten.  20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Was soll man davon halten, wenn Zwölfjährige die Hausaufgabe bekommen, ein Kondom zu kaufen, und wenn der Sozialpädagoge Helmut Kentler Straßenkinder an vorbestrafte Pädophile vermittelte, alles im Rahmen einer Rehabilitation?

Wenn es in der Gender-Ideologie heißt, „es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder“ und „Religionen, die die Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden“, dann ist der Punkt erreicht, wo Eltern alarmiert aufhorchen und alles in die Wege leiten sollten, damit diesen Tätern der Verführung das Handwerk gelegt wird, zum Wohle ihrer Kinder. frage

Leider haben die Begründer dieser neuen Ideologie Helfer in Politik und Presse.

Wenn eine Online-Petition mit 190.000 Unterschriften von der baden-württembergischen Regierung schlicht nicht zur Kenntnis genommen wird, wenn die Presse über Demonstrationen in Stuttgart kaum berichtet, wenn man Elternorganisationen niedersächsischer Gymnasien mit ihren Protesten ins Leere laufen lässt, dann wird es Zeit, auf die Straße zu gehen.

Am 20. September gab es in Berlin einen „Marsch für das Leben“ mit mehr als 6000 Teilnehmern. Das ZDF, das über jede kleine Homo-Demonstration berichtet, erwähnte diese Demonstration mit keinem Wort. In der anschließenden „heute-Show“, die oft an der untersten Grenze der Geschmacklosigkeit agiert, wurde die Demonstration allerdings hämisch zur Kenntnis gebracht und entsprechend diffamiert.

Wie lange werden wir Eltern es uns noch gefallen lassen, dass andere über unsere Kinder verfügen mit fragwürdigen Wertigkeiten, die von den meisten von uns nicht akzeptiert werden? Vermittlung von Werten ist ausschließlich Elternrecht. Nur in totalitären Staaten übernehmen andere die Wertevermittlung.

Sind wir mit der Gender-Ideologie wieder einmal auf dem Weg in eine totalitär-geistige Bevormundung?

Professor Dr. Werner Kinnebrock, Trechtingshausen


Neues Pallotti-Porträt von Michael Triegel

Das neue Porträt von Vinzenz Pallotti ist am vergangenen Freitag im Provinzialat der Pallottiner in Friedberg feierlich präsentiert worden. Rund 200 Gäste aus Kirche, Gesellschaft und Politik waren gekommen, um das Gemälde von Michael Triegel zu sehen.index

Gemeinsam mit dem Künstler enthüllte der Provinzial der Pallottiner Pater Helmut Scharler im Rahmen der Feier das neue Bildnis.

Anläßlich des 50. Jahrestags der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis (2013) hatte die Gemeinschaft der Pallottiner den angesehenen Leipziger Künstler Michael Triegel damit beauftragt, ein Porträt ihres Gründers anzufertigen.

Nach der Präsentation stellte Dr. Hermann Reidel, Leiter der Kunstsammlungen im Bistum Regensburg, den Gästen das Gemälde vor und sprach von einem großen Verdienst der Gemeinschaft „durch die Neuanfertigung eines bedeutenden neuen Porträts ihres Gründers auf diese Lichtgestalt der Kirche in all ihrer Aktualität aufmerksam zu machen.“

Schließlich sprach auch Michael Triegel ein paar Worte zu seinem neuen Gemälde. Der 1968 in Erfurt geborene Künstler erläuterte, dass er kein typisches Heiligenbild malen wollte; sein Ziel sei es vielmehr, durch sein Bildnis die Ideen Vinzenz Pallottis zu transportieren. index (2)

Bei der Aufgabe stand er zudem vor der Herausforderung, einen Mann zu malen, der sich zu Lebzeiten gewährt hatte, porträtiert zu werden. So hatte er lediglich die Totenmaske sowie längere Aufenthalte in den Räumen Pallottis in Rom für die Studien zur Verfügung.

Für ihn selbst fiel die Arbeit an dem Werk in eine bewegende Zeit: „Ich habe an dem Porträt gearbeitet, als ich mich auf meine Taufe an Ostern 2014 vorbereitet habe.“

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein hatten die Gäste die Möglichkeit, den „neuen Pallotti“ genau unter die Lupe zu nehmen, sowie mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

Musikalisch umrahmt wurde die Nachmittagsveranstaltung von dem Klassiktrio Galina Gembler, Karsten Brandt und Rainer Oberauer, die u. a. Stücke von Mendelssohn, Bach und Mozart spielten.

Zu sehen ist das neue Pallottigemälde in Kürze im Provinzialat in Friedberg

Kontakt-Daten:
Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner, Vinzenz-Pallotti-Straße 14 in 86316 Friedberg (Bayern)
Tel.: 0821.600 52-520  / Fax: 0821.600 52-506
info@pallottiner.org  / http://www.pallottiner.org
Fotos: Eva Djakowski

Präsident Rivlin würdigt „hervorragende“ Beziehungen zwischen Israel und Deutschland

Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin hat am vergangenen Donnerstag auf einem Empfang zum Thema „Deutsche Einheit“ in der Residenz des deutschen Botschafters Andreas Michaelis gesprochen.

Der Präsident erklärte bei diesem Anlaß u.a.:

„Ich möchte die hervorragenden Beziehungen und die Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern betonen. Sie sind Israel und der Region sehr gute Freunde. Sie sind große Unterstützer der Anstrengungen, vertrauensbildende Maßnahmen zwischen den Völkern des Nahen Ostens aufzubauen.

Deutschland unterstützt die israelischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung, und die führenden deutschen Politiker verstehen, dass Terrororganisationen nicht die Welt beherrschen können. Sie verstehen die Probleme, die entstehen, wenn ein Staat sich erheben und gegen Terrororganisationen kämpfen muss.“

Der deutsche Botschafter A. Michaelis sagte:

„Der heutige Nahe Osten stellt uns vor eine veränderte politische Realität. Dies ist nicht Europa am Ende des vergangenen Jahrhunderts. Doch auch die Realität in diesem Teil der Welt kann verändert werden. Und wir alle sind verantwortlich dafür, dies wahr werden zu lassen.

Israel braucht eine stabile und friedliche Umgebung. Es ist vollkommen inakzeptabel, dass dieses Land wieder und wieder Opfer von Raketen- und Terrorangriffen wird. Wir wollen nicht Zeuge eines weiteren Gaza-Krieges oder neuer Konfrontationen an den israelischen Grenzen werden. Wir müssen den Kreislauf der Gewalt durchbrechen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


„Ihr seid Mitbürger der Heiligen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 2,19-22:

Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.

Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlußstein ist Christus Jesus selbst. Durch IHN wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im HERRN. Durch IHN werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.