Palästinenser verübt Terroranschlag in Jerusalem: 1 Toter, 9 Verletzte

Bei einem Terroranschlag in Jerusalem wurde am heutigen Mittwoch-Mittag ein Mensch getötet und neun weitere verletzt, davon zwei schwer.

Nach ersten Medienberichten steuerte der palästinensische Terrorist sein Auto gezielt in eine wartende Menschengruppe an einer Straßenbahnhaltestelle. 100714052333-b1-

Der Fahrer aus Ostjerusalem beschleunigte daraufhin erneut und fuhr in eine zweite Gruppe von Passanten. Er verließ dann das Auto und griff weitere Passanten mit einer Metallstange an. Die Polizei erschoß den Attentäter.

Es ist nach dem Anschlag vom 22. Oktober, bei dem ein drei Monate altes Mädchen und eine junge Frau ermordet wurden, bereits der zweite Anschlag innerhalb kurzer Zeit, bei dem ein Fahrzeug auf wartende Personen an einer Haltestelle gelenkt wurde.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel


Pakistan: Christliches Ehepaar wurde durch muslimischen Mob lebendig verbrannt

In Pakistan ist ein christliches Ehepaar von einem wütenden Mob grausam ermordet worden. Nach den Berichten wurde das Ehepaar in einem Ziegeleiofen verbrannt, nachdem ihm vorgeworfen worden war, Seiten des Korans vernichtet zu haben. Der Hintergrund dieser Ermordung könnte eine falsche Verdächtigung sein.

Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder:

„Die Nachricht über die Gewalttat gegen ein christliches Ehepaar in  Pakistan ist schockierend. Wie Menschen aus religiösen Motiven anderen ein solches Leid zufügen können, macht uns fassungslos. HMK-Foto

Die Gewalt gegen Andersgläubige scheint auf der Welt von Tag zu Tag zuzunehmen. Die IS-Terroristen morden im Mittleren Osten Christen, Jesiden und Muslime. In Nigeria werden christliche Mädchen verschleppt. In Pakistan schraubt sich die Spirale der Gewalt gegen Christen immer weiter in die Höhe.

BILD: Christen in Pakistan geraten immer mehr unter Druck (Foto: HMK)

Die internationale Gemeinschaft muss die Gewalt aus religiösen Motiven auf allen Ebenen mehr ächten als bisher. In den Vereinten Nationen muss ein Dialog aller Staaten für mehr religiöse Toleranz in Gang kommen, getragen auch von jenen Ländern, die sich zu einer Staatsreligion bekennen.

Die europäische Außenpolitik muss sich dieses Themas stärker annehmen. Wir brauchen als sichtbares Zeichen einen europäischen Beauftragten für Religionsfragen. Auch in der deutschen Außenpolitik muss der Tatsache noch mehr Beachtung geschenkt werden, dass religiöser Fanatismus die Keimzelle für immer neue Konflikte in den nächsten Jahrzehnten werden kann.

Der pakistanischen Regierung muss mit Blick auf den jüngsten Fall klargemacht werden, dass die Blasphemie-Gesetze des Landes geändert und vor allem Christen besser geschützt werden müssen. Alle Beobachter berichten, dass es in Pakistan schon ausreicht, nur den Verdacht der Gotteslästerung zu äußern, um religiöse Fanatiker zu Gewalttaten zu bewegen. Dem islamischen Extremismus sollte der pakistanische Staat auch im eigenen Interesse Einhalt gebieten.“

Hintergrund:

Die überkonfessionelle Hilfsorganisation Open Doors sieht die Lage der Christen in Pakistan zunehmend kritisch. Im Weltverfolgungs-Index rangiert Pakistan derzeit mittlerweile bereits auf Rang Acht der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Beklagt wird eine stark ansteigende feindselige Haltung der Gesellschaft gegenüber Christen. Politiker aller Lager hofierten islamisch-extremistische Gruppen, heißt es in einem Bericht der Organisation.


Dr. Adam (AfD) fordert Gerechtigkeit für alle Mütter: „Nicht weiter die Lastesel der Nation“

AfD verlangt Familiensplittung im Steuerrecht

Mütter verweisen auf das Grundgesetz, das jeder Mutter den „Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ verspricht  – und sie erinnern daran, dass diese Zusagen seit Jahr und Tag missachtet, dass sie selbst beleidigt und verhöhnt und mit einem Alterslohn abgespeist werden, der unter dem liegt, was ein Hartz-Vier-Empfänger zu erwarten hat.  untitled

Es sind die Mütter, die dafür sorgen, dass die gewaltigen Lasten, die uns die Schuldenpolitik der Altparteien aufgeladen hat, auch morgen noch gestemmt werden können. Zum Lohn dafür werden sie als Lastesel der Nation behandelt.

Dr. Konrad Adam,  Bundessprecher der AfD (Alternative für Deutschland) erinnert an Wolfang Zeidler, den früheren  Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, der vor Jahrzehnten geschrieben hatte, dass es bei rationalem Abwägen der ökonomischen Gegebenheiten kaum noch zu verstehen sei, „dass sich überhaupt noch wenigstens einige Eltern bereit finden, die gesellschaftliche Aufgabe: Geburt, Unterhaltung und Erziehung mehrerer Kinder quasi gratis, zum Nutzen ihrer Mitbürger zu leisten“.

Einer seiner Amtsnachfolger hat sich ähnlich geäußert, nachdem er den Fall einer Frau zu entscheiden hatte, die dafür, dass sie acht Kinder erfolgreich großgezogen hatte, mit einer Altersrente von knapp 400 Mark abgefunden wurde.  m

„Das kann doch nicht wahr sein“, rief Roman Herzog damals aus. Es ist aber wahr. Und es ist wahr geblieben, weil in den sog. Volksparteien die Kinderlosen das Sagen haben. Sie machen Stimmung gegen die Familie und geben sich empört, wenn jemand die Drei-Kinder-Familie als wünschenswert bezeichnet.

Im Einklang mit seinen Kollegen von der SPD hat Norbert Blüm alle Versuche, bei der Bemessung der Mütterrenten die Familienzeiten angemessen zu berücksichtigen, hartnäckig blockiert. Mit der Folge, dass in Deutschland diejenigen von Kinder gut leben können, die keine haben.

Als einzige Partei verspricht die AfD, das Jahrhundertunrecht an den Müttern wieder gut zu machen. Sie will dafür sorgen, dass der allgemein anerkannte Grundsatz „Besteuerung nach Leistungsfähigkeit“ auch auf Familien Anwendung findet.

Zu diesem Zweck soll das bestehende Ehegattensplittung durch ein Familiensplitting ersetzt werden, bei dem alle im Haushalt zu versorgenden Personen bei der Festsetzung der Abgabenlast berücksichtig werden. „Es wird Zeit, die Verfassung zu beachten“, meinte Adam.


„Haltet fest am Wort des Lebens“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Phil 2,12-18:

Liebe Brüder, ihr wart ja immer gehorsam, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern noch viel mehr jetzt in meiner Abwesenheit: wirket euer Heil mit Furcht und Zittern!  abtei-ettal-startseite_01

Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus. Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet.

Haltet fest am Wort des Lebens, mir zum Ruhm für den Tag Christi, damit ich nicht vergeblich gelaufen bin oder mich umsonst abgemüht habe.

Wenn auch mein Leben dargebracht wird zusammen mit dem Opfer und Gottesdienst eures Glaubens, freue ich mich dennoch, und ich freue mich mit euch allen. Ebenso sollt auch ihr euch mit mir freuen!