Jeder zweite Deutsche will die D-Mark zurück

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Die „Thüringische Landeszeitung“ hat zum Tag des Mauerfalls die Gefühlslage in Ost und West erkunden lassen. Dafür wurden 2020 Menschen in ganz Deutschland von dem Erfurter Institut „INSA Consultere“ bis zur Wochenmitte befragt. zeitungen

Einige der Kernaussagen:

Fast jeder zweite Deutsche wünscht sich die Deutsche Mark zurück. Ostdeutsche noch stärker als Westdeutsche. Ältere mehr als Jüngere, Frauen mehr als Männer.

Eine Mehrheit der Deutschen wünscht sich gute Beziehungen zu Russland.

Die meisten Deutschen fühlen sich als Deutsche, viele auch als Europäer und im geringeren Maße als Ost- oder Westdeutsche.

Das komplette Ergebnis der Umfrage erscheint in der „Thüringischen Landeszeitung“ am Samstag, den 8. November.

Quelle: Thüringische Landeszeitung


4 Kommentare on “Jeder zweite Deutsche will die D-Mark zurück”

  1. heureka47 sagt:

    Die große Mehrheit der Menschen der zivilisierten – (selbst-)entfremdeten – Gesellschaft kann – wegen der kollektiven Wahrnehmungs- / Erkenntnisstörung („Kollektive Neurose“) – nur einen Teil der Wirklichkeit erkennen und erkennt folglich nicht die tieferen Ursachen der an der „Oberfläche“, auf der materiellen Ebene, sichtbar werdenden Erscheinungen / Ereignisse / Verhältnisse.

    Daß die Finanzhaushalte von Staaten so häufig „in die Knie gehen“ liegt gleichfalls an der Kollektiven Neurose und dem illegalen und legalen Bereichern EINIGER zum Schaden ALLER ANDEREN bzw. des „Ganzen“.
    Solange diese Kollektive Neurose nicht grundlegend geheilt ist, wird die Entwicklung zum Schlechten weitergehen. Hermann Oberth nennt die Krankheit denn neben „Gesellschaftsneurose“ auch sehr treffend „Kakokratie“ – die Herrschaft des Schlechten.

    Die Erwartungen der Bürger sind also unter dem Einfluß der Kollektiven Neurose so oder so illusorisch. Die „da oben“ können die Wirklichkeit nicht erkennen und folglich nicht das Richtige tun. Sowohl in der Politik als auch in Wirtschaft, Medien, Verbänden, Kirchen – überall.

    „… denn sie wissen nicht, was sie tun“ sagte Jesus am Kreuz zu der Problematik der zivilisierten Gesellschaft, die auch ihn schon umgab.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer

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  2. Kemski, Roman sagt:

    ich wünsche mir die d mark nicht. Das würden die Unternehmen und die Wirtschaft nur zur Ihren Gunsten ausnutzen. Und das Volk würde wieder nur das Leidtragende sein.

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