Israelische Soldaten retten einen Araber

Als Grenzpolizisten bei einer Patrouille am Mittwoch in Hebron einen arabischen Jugendlichen sahen, der bewußtlos auf der Straße lag, kamen sie sofort zu Hilfe. 100714052333-b1-

Der junge Mann hatte keinen Puls mehr und atmete auch nicht. Der israelische Militärmediziner begann sogleich mit Wiederbelebungsmaßnahmen, während sein Kollege einen Krankenwagen rief.

Als der Krankenwagen ankam, war der Arzt noch dabei, den Jugendlichen wiederzubeleben. Später stellte sich heraus, daß der Palästinenser einen Stromschlag abbekommen hatte und daß die Erste Hilfe der Israelis es den Ärzten im Krankenhaus ermöglichte, ihm das Leben zu retten.

Quelle mit dem Video des Vorgangs hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27871/Default.aspx


Kardinal Raymond Burke: „Ich möchte Wahrheit und Liebe verbinden“

Der glaubensstarke US-amerikanische Kardinal Raymond Burke (siehe Foto) gilt in liberalen Kreisen als „Hardliner“ und „Fundi“, zumal er auf der kürzlichen Familiensynode in Rom gleichsam als Wortführer der theologisch konservativen Oberhirten fungierte, die sich für die bisherige kirchliche Lehre über Ehe und Familie einsetzten. Burke-EWTN-Foto

Bei aller Klarheit in seinen Standpunkten betont der ehem. Präfekt des obersten vatikanischen Gerichtshofs zugleich immer wieder das bewährte christliche Prinzip, das schon der hl. Augustinus erwähnte: „Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“    

In amerikanischen Medien finden sich eine Reihe persönlicher Berichte, worin die freundlichen, den Menschen zugewandten Charaktereigenschaften von Kardinal Burke unterstrichen werden. Daraus geht hervor, daß er eindeutige inhaltliche Positionen durchaus mit großem Einsatz in puncto Nächstenliebe zu verknüpfen weiß.

Wie wichtig ihm diese Kombination von Wahrheit und Liebe tatsächlich ist, kann man am Schluß dieses Artikels einer englischssprachigen katholischen US-Webseite nachlesen: HIER

Dort heißt es, daß Kardinal Burke die nächste Phase seines Lebens (nach der Absetzung als Präfekt des vatikanischen Gerichtshofs) mit dem Gebet beginnen und Gott um Weisheit von oben bitten wolle, damit er die wirksamste Weise seines Dienstes für die Kirche erkennen könne. 

Er teilte dieser US-Nachrichtenseite zudem mit, daß er sich weiter vor allem dafür einsetzen wolle, daß „Wahrheit und Liebe verbunden“ werden: „Das eine kann nicht ohne das andere sein.“   – Dabei erinnerte der Kirchenmann an den heiligen Augustinus, der diese beiden Pole des christlichen Glaubens und Lebens ebenfalls betont hat.

Ergänzende Artikel hierzu:
https://charismatismus.wordpress.com/2014/11/08/papst-franziskus-hat-den-konservativen-kardinal-raymond-burke-seines-amtes-enthoben/
https://charismatismus.wordpress.com/2014/11/10/die-berichterstattung-des-bonner-generalanzeigers-zur-causa-burke/

Foto: EWTN

 


Der HERR festigt die Schritte des Gerechten

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche:
Psalm 37 (36),3-4.18.23

Vertrau auf den HERRN und tue das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am HERRN!
Dann gibt ER dir, was dein Herz begehrt.

Der HERR kennt die Tage der Bewährten,
ihr Erbe hat ewig Bestand.
Der HERR festigt die Schritte des Gerechten,
ER hat Gefallen an seinem Weg.

 


Israel: Messer-Angriffe gegen Zivilisten – ein Soldat und ein Mädchen schwer verletzt

Innerhalb weniger Stunden kam es gestern (10.11.) zu zwei Messerattacken gegen israelische Zivilisten durch palästinensische Terroristen.

Um die Mittagszeit wurde in der Nähe des Bahnhofs Haganah von Tel Aviv ein etwa 20 Jahre alter Soldat niedergestochen. Der Soldat wurde mit mehreren Stichwunden und in kritischem Zustand ins Krankenhaus Tel Hashomer eingeliefert.

Der mutmaßliche Attentäter wurde bereits verhaftet. Er stammt aus der Nähe von Nablus und war illegal nach Israel eingedrungen.

Am Nachmittag wurden bei einem weiteren Attentat drei Menschen in der Nähe der Siedlung Alon Shvut im Westjordanland angegriffen. Eines der Opfer, ein 14 Jahre altes Mädchen, erlitt schwere Verletzungen, zwei weitere Menschen wurden leicht verletzt. Ein Wachmann am Eingang der Siedlung erschoß den Attentäter.

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte: „Der Terrorismus gegen uns kennt keine Grenzen. Er ist gegen alle Teile des Landes gerichtet, aus einem einfachen Grund: die Terroristen und jene, die sie anstacheln, wollen uns loswerden, egal wo wir sind. Aus ihrer Sicht dürfen wir nirgendwo leben, egal ob in Tel Aviv, Jerusalem oder sonstwo.“

Quellen: israelisches Außenministerium   –  Zeitung „Haaretz“  – Israelische Botschaft


Paulus ermuntert Titus: „Lehre die Wahrheit unverfälscht und würdevoll“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Tit 2,1-8.11-14:

Mein Sohn! Verkünde, was der gesunden Lehre entspricht: Die älteren Männer sollen nüchtern sein, achtbar, besonnen, stark im Glauben, in der Liebe, in der Ausdauer. media-NTdG3gKCLTh-2

Ebenso seien die älteren Frauen würdevoll in ihrem Verhalten, nicht verleumderisch und nicht trunksüchtig; sie müssen fähig sein, das Gute zu lehren, damit sie die jungen Frauen dazu anhalten können, ihre Männer und Kinder zu lieben, besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt.

Ebenso ermahne die jüngeren Männer, in allen Dingen besonnen zu sein.

Gib selbst ein Beispiel durch gute Werke. Lehre die Wahrheit unverfälscht und mit Würde, mit gesunden, unanfechtbaren Worten; so wird der Gegner beschämt und kann nichts Schlechtes über uns sagen.

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.

Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.

Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.