Dr. Konrad Adam (AfD) wirft der SPD vor: „Links reden und rechts leben“

PRESSEMELDUNG der „Alternative für Deutschland“ (AfD):

Bundesjustizminister Heiko Maas findet es ungerecht, dass der Mieter für die Provision, üblicherweise zwei Monatsmieten, aufkommen soll, die der Makler für die Vermittlung einer Wohnung einstreicht. So will es ein Gesetzentwurf, den Maas seit langem propagiert, der aber für ihn selbst nicht gelten soll. Denn anders als von ihm versprochen, hat Maas die Gebühr für die Vermietung seines Hauses vom Mieter zahlen lassen. timthumb

AfD-Sprecher Dr. Konrad Adam nennt das die alte, wohlbekannte SPD-Methode: links reden und rechts leben.

Noch vor seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt hat Gerhard Schröder seine Memoiren offenbar zu Geld gemacht. Als er die Rechte an seinem Buch einem alten Freund verkaufte, scheint er das Doppelte von dem erhalten zu haben, was er angegeben hat. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, fordert seine Partei, die SPD, in solchen Fällen Offenheit und Transparenz; nur eben nicht von Gerhard Schröder.

Wasser predigen und Wein trinken, meint dazu Konrad Adam: die alte, wohlbekannte Taktik.

Ulla Schmidt, die halbvergessene Gesundheitsministerin, die ihren Dienstwagen samt Chauffeur an ihren spanischen Urlaubsort nachkommen ließ, weil sie das ebenso bequem wie für sie billig fand, dient offenbar als Vorbild.

Sie und viele andere haben die Maßstäbe in ihrer Partei, der SPD, nachhaltig verschoben. Früher standen die Sozialdemokraten auf Seiten der kleinen Leute, heute besorgen sie die Geschäfte der Reichen und Großen.

 


One Comment on “Dr. Konrad Adam (AfD) wirft der SPD vor: „Links reden und rechts leben“”

  1. Bernd.L.Mueller sagt:

    Dr. Konrad Adam,

    wir nennen die Methode Maas mit der Platidüde “ … Wasser predigen, Champus schlürfen“.

    Auch bei uns war Maklergebühr “ ….aber nicht für Justizminister Heiko Maas“ Thema, wir sind überhaupt nicht amüsiert über diese Unverfrorenheit, die er glaubt, mit Nachzahlung aus der Welt geschafft zu haben.

    In der Hoffnung – nicht unberechtigt – der Bürger vergisst oder vergibt.

    Und ist offensichtlich in bester Gesellschaft. Sein Ziehvater und großes V o r b i l d – daher auch die Maklergebührabrechnungsmethode – Oskar Lafontaine – auch aus dem schönen Saarland – hat als

    – Oberbürgermeister,
    – Ministerpräsident,
    – später Finanzminister von ganz Deutschland bzw. BRD
    – SPD-Vorsitzender
    – Kanzlerkandidat

    mal so eben seine Pensionsansprüche aus den div. Ämtern – Oberbürgermeister – falsch berechnet und zuviel an Pensionsansprüchen erhalten. Ging „nur“ um 230.000 DM !!!

    Auch er zahlte diese von Bürger hart erarbeiteten Steuergelder zurück, ging für ihn merkwürdigerweise o h n e Gerichtsverfahren so durch.

    Kann ja passieren, und wie er zur Verteidigung anmerkte: “ …habe davon nichts gemerkt, meine Kontoauszüge nicht angesehen… “ oder so ähnlich.

    Bei der SPD hat das tatsächlich Methode. Wir meinen Abkassieren von Bürgern oder anderen Institutionen.

    Peer Steinbrück als Abgeordneter kassiert mal eben so für einen völlig belanglosen Talk bei Stadtwerken in der völlig pleiten Stadt Bochum schlappe 25.000 € !!
    Für eine (1) Stunde Gelaber, alle Achtung.

    Hat er – gleichwohl ehemaliger MP von NRW gar nicht gewusst – meine die Pleite – nach Aufdeckung dieses Skandals zahlt er das zurück.

    War ihm peinlich, der Skandal, nicht das Abkassieren, seine Frau hat später im Fernsehen geweint: “ … er ist ja so ein guter Mensch, arbeitet Tag und Nacht .. “

    Nicht zurück gezahlt hat er gleichwohl die ca. 1,5 Mio € aus analogen Small-Talks bei Sparkassen und anderen größeren Institutionen, die schleimend oder masochistisch seine immer gleichen dummen Ergüsse genossen haben.

    Seine Aufgaben und Pflichten als Abgeordneter – dafür war er gewählt – hat er sicher in den Nächten oder Pausen gemacht. Ist doch völlig klar. Man frage seine liebende Frau.

    Sein Motto war immer „Soziale Gerechtigkeit und S o l i d a r i t ä t “

    Wir könnten hier e n d l o s weitere Soziale Wohltaten der Genossen/innen aufzählen, von Gerhard Schröder als Gazprom-Vertreter, Buchautor mit 2 Mio € Autoren – V o r s c h u s s durch Versicherungsvertreter Maschmeyer.

    bis Ulla Schmidt Gesundheitsministerin im Dienstwagen Mercedes 500 quer durch Europa.

    Lohnt aber nicht weiter, aktuell ist der Justizminister Heiko Maas erst mal mit seiner Glaubwürdigkeit „unten durch“.

    Es gab mal einen Minister von der FDP, Möllemann, der musste wegen eines Briefkopfes an irgendeinen Kumpel zurücktreten. Presse schrie Skandal. So ändern sich die Zeiten und politischen Ansprüche durch Journalisten.

    Wenn Maas im Fernsehen auftritt mit seine Sauertopfmiene, glaubt man ja immer, jetzt wird es ganz, ganz Ernst. Und ist doch nur billige Maske. Er lacht uns in Wiklichkeit aus! Wie alle SPD-Absahner.

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