Starker Auftakt in Hannover: 1200 Teilnehmer gegen Genderwahn und Frühsexualisierung

Hedwig von Beverfoerde

Wir haben den Sprung nach Niedersachsen geschafft! Über 1200 Menschen demonstrierten gestern friedlich und in guter Stimmung in Hannover.

Die Gegendemonstration eines – eigens gegen uns gegründeten  – Aktionsbündnisses konnte gerade einmal 250 Leute auf die Straße bringen. Erste Fotos von unserer Demo gibt es hier.

Unser Demonstrationszug verlief störungsfrei vom Steintor bis zum Niedersächsischen Landtag, wo wir wieder hunderte Luftballons aufsteigen ließen und mit lauten „Wir Protestieren“-Rufen unsere Meinung über den niedersächsischen Entschließungsantrag zum Thema sexuelle Vielfalt in der Schule zum Ausdruck brachten.

Auf der Kundgebung sprachen u.a. der bekannte Sozialwissenschaftler Prof. Manfred Spieker, der Deutschlandfunk-Moderator Jürgen Liminski, der Initiator einer von 15.000 Menschen gezeichneten Online-Petition gegen die niedersächsischen Schul-Sexualisierungspläne, Gerriet Kohls (Freie Wähler Niedersachsen), Frau Anette Schultner von der AfD Niedersachsen und der Vertreter der niedersächsischen Elternrechtsgruppe „Eltern21“, Eckhard Kuhla.

Prof. Spieker stellte eine glasklare Diagnose zur „Sexualpädagogik der Vielfalt“:

Statt Sexualität zu kultivieren und ihren Wert und ihre Schönheit zu vermitteln, ziele sie „unter der Tarnkappe der Vielfalt auf die Banalisierung der Sexualität und auf die Zerstörung von Ehe und Familie.“ 

Er forderte die CDU-Fraktion auf, sich der gesetzlichen Einführung dieser Sexualpädagogik zu widersetzen und mit allen Initiativen zusammenzuarbeiten, die dieses Ziel verfolgen.

Liminski stellte hinsichtlich der Frühsexualisierung die Frage „Wem nutzt es?“ und verwies auf die pädosexuelle Vergangenheit der Grünen.

Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin der Initiative www.familien-schutz.de


Hymne an den KÖNIG der Herrlichkeit: „Bis in den Tod die Treue“

O Du mein Heiland hoch und hehr,
dem sich der Himmel beuget,
von dessen Liebe, dessen Macht
die ganze Schöpfung zeuget:
1523 
Christus, mein König, Dir allein
schwör ich die Liebe stark und rein,
bis in den Tod die Treue!
 .
Nicht alle Welt und ihre Pracht,
Engel und Menschen nimmer;
o HERR, mich scheidet nichts von Dir,
Dein eigen bleib ich immer.
 
Du nur allein lebst nun in mir,
brennst mir in Herz und Händen:
laß mich entflammen alle Welt
mit Deinen Feuerbränden:
 
Christus, mein König, Dir allein
schenk‘ ich die Liebe stark und rein,
bis in den Tod die Treue!
 .
Pater Erich Przyzawa

PLAKAT zum ADVENT mit RILKE-Gedicht

Poster des ECCLESIA-Plakatdienstes aus dem KOMM-MIT-Verlag:

1563

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Christus, der HERR, entmachtet den „letzten Feind“ des Menschen: den Tod

Heutige liturgische Fest-Lesung der kath. Kirche: 1 Kor  15,20-26:

Brüder! Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten. chrkn

Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn ER jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.

Denn ER muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.