Größtenteils verschwiegen und vernebelt: Terroranschlag im ICE 1618

Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte, den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. 0003

Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, die den Geiselnehmer überwältigen konnten. Die Polizei stürmte den Zug und konnte den Geiselnehmer in Gewahrsam nehmen. Es gab keine Verletzten.

Bei dem Täter fand sich ein Brief mit Forderungen: 2,5 Millionen Euro in bar und die Anerkennung des Staates Palästina durch die Bundesregierung.

Das Motiv der versuchten Geiselnahme macht aus der Tat ganz klar einen terroristischen Anschlag. Was aber berichten die großen deutschen Zeitungen?

Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten nur kurz und erwähnen die politische Motivation der Tat nicht.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2014/11/22/terroranschlag-in-deutschland/


Kontroversen im homosexuellen Spektrum: Dt. Aids-Hilfe contra „Männer“-Magazin

Derzeit gibt es harte Auseinandersetzungen innerhalb des homosexuellen bzw. homophilen Lagers:

Die „Deutsche AIDS-Hilfe“ (DAH), die von staatlicher Seite stark gesponsert wird, stoppte ihre Anzeigenschaltungen in der schwulen Monatszeitschrift „Männer“ und verkündete ihre Entscheidung öffentlich mittels einer Pressemitteilung – zweifellos eine etwas ungewöhnliche Vorgehensweise.  0022

In der DAH-Stellungnahme wird ausgerechnet dem homosexuellen Magazin „Männer“ vorgeworfen, „immer häufiger zu Ausgrenzung und Diskriminierung“ beizutragen. Damit stehe das Blatt „im Widerspruch zu den Grundsätzen der HIV-Prävention in Deutschland“.

Es wird in der Verlautbarung freilich nicht mitgeteilt, wo diese „Grundsätze der HIV-Präfention“ konkret verankert sind  – oder hat die Aidshilfe jene Prinzipien alleine gepachtet?

Der Chefredakteur des kritisierten Magazins ist Dr. David Berger: er war Religionspädagoge und Theologe im katholisch-traditionellen Spektrum tätig, bis er mit seinem Rundumschlag-Buch „Der heilige Schein“ scharfe Vorwürfe gegen kirchliche Positionen und Repräsentanten richtete. Dies führte natürlich zu starker Medienbeachtung und viel Applaus von linker Seite.

„Rechtspopulistische“ Aussagen in Dr. Bergers Magazin?

Ausgerechnet Berger also propagiert laut Dt. Aidshilfe (DAH) angeblich ein „traditionelles Männlichkeitsbild“ –  ja noch ärger: er „provoziert mit teils rechtspopulistischen Aussagen.“pc_pi
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Deshalb werde die DAH in der „Männer“-Zeitschrift „mit sofortiger Wirkung“ keine Anzeigen mehr schalten, weder im Print-Magazin noch auf der Online-Präsenz, heißt es in der Pressemitteilung weiter, denn „Ausgrenzung und Abwertung von Menschen“ seien „nicht hinnehmbar“.
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Solch harte Vorwürfe bedürfen sicherlich einer Begründeung. Die Aids-Hilfe beanstandet z.B.: „In der August-Ausgabe der Männer verfocht ein Autor eine drastische These: Schwule Männer selbst würden ihre Diskriminierung verstärken, wenn sie ihre Andersartigkeit betonten.“  – Außerdem beschimpfe der Chefredakteur „emanzipatorische Kräfte“ der „Queer-Bewegung“ als „queere Ideologen und Sexdiktatoren“.
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Außerdem wird moniert: „Die November-Ausgabe der „Männer“ befasst sich mit dem schwulen „Pro Köln“-Politiker Michael Gabel unter der Überschrift „Ein schwuler Rechter, na und?“  –  Muslime werden immer wieder pauschal als Urheber schwulenfeindlicher Gewalt dargestellt.“

Seltsame „Logik“ der Aidshilfe

Daher ziehe sich die Aidshilfe aus diesem „inakzeptablen Umfeld“ zurück, hoffe aber, daß sich die „Männer“-Zeitschrift wieder zu einem „offenen und vielfältigen Magazin“ entwickle.

Dies erscheint nun wohl doch als merkwürdige Logik: immerhin wurde dem Blatt doch gerade dessen Meinungsvielfalt und Offenheit gegenüber (nicht-linken) Positionen vorgeworfen…

Das Männer-Magazin bzw. der herausgebende Bruno-Gmünder-Verlag reagierte ebenfalls mit einer öffentlichen Stellungnahme auf die Pressemitteilung der Aids-Hilfe.

Deren Stopp der Anzeigenschaltung wurde bedauert und zugleich akzeptiert als „Ausdruck des selbstverständlichen Rechtes eines jeden ihrer Kunden, frei darüber zu entscheiden, ob dieser mit ihr eine Geschäftsbeziehung unterhalten will oder nicht.“

Bedauert wird zudem die Aufkündigung der Zusammenarbeit durch die DAH auf dem Weg einer Presse-Erklärung. Der Verlag betont, daß er an Dr. Berger als Chefredakteur festhält und seinen Kurs in der Meinungsbildung und Diskussion befürwortet.

 

Die Zerstörung der klassischen Familie durch neue reproduktive Techniken

Von Dr. med. Edith Breburda

Am 14. November 2014 veröffentlichte Carl Djerassi, der „Miterfinder der Antibabypille“, einen Artikel über die Rechte der Frauen. Die Trennung von Sex und Fortpflanzung sei ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Dr. Breburda

Die Social-Freezing-Methode, mit der Frauen ihre Fruchtbarkeit konservieren können, lobt Carl Djerassi als richtungsweisend für die Zukunft.

Als Meilensteine der Reproduktionsmedizin sieht Djerassi die Erfindung der Pille von 1960, die In-Vitro-Fertilisation 1977 (10 Jahre nach der päpstlichen Enzyklika „Humanae Vitae“) und die Möglichkeit, dass sich Frauen unbefruchtete Eizellen entnehmen und einfrieren lassen.

Für all diese Techniken stand die Tiermedizin Pate. Ursprünglich hatte man Ziele in der Tierzucht damit verfolgt. Wen wundert es, dass viele bekannte humane embryonale Stammzellforscher  –   wie James Thompson von der Universität Madison/Wisconsin  – Tiermediziner sind? –  Carl Djerassi hat auch an der Universität Madison geforscht.

Über 5 Millionen Reagenzglas-Kinder

In den vergangenen drei Jahrzehnten sind mehr als fünf Millionen Babys aus dem Reagenzglas geboren worden. Die genannten reproduktionsmedizinischen Methoden können nicht nur unfruchtbaren Frauen, sondern auch homosexuellen Paaren zu Kindern verhelfen. Kinder 3

Einige Mediziner sprechen davon, dass sie auch Unfruchtbarkeit heilen können. Physiologisch hat sich allerdings bei den betroffenen Frauen nichts verändert, sie bleiben auch nach dem Eingriff unfruchtbar.

Trotzdem können moderne reproduktive Techniken Frauen helfen, ihre biologische Uhr auszuschalten.

„Errungenschaften der Reproduktionsmedizin“?

Selbst Frauen, die schon lange unfruchtbar sind, können wieder schwanger werden. Das Risiko, wegen fortgeschrittenen Alters ein behindertes Kind zu bekommen, soll durch das Einfrieren der Eizellen umgangen werden. All das bezeichnet Djerassi und viele seiner Kollegen als die größten Errungenschaften der Reproduktionsmedizin der letzten Jahrzehnte.

Gebildete Frauen bekommen meist erst mit 35 Jahren Kinder. Hingegen liegt das Durchschnittsalter der werdenden Mütter ohne Studium bei 25 Jahren. Im Alter von 35 Jahren sind bei Frauen nur noch fünf Prozent ihrer Eizellen vorhanden. Ältere Frauen können mit Hilfe der modernen Medizin trotzdem auch im fortgeschrittenen Alter Kinder bekommen. 
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Durch Hormonbehandlung zur Vorbereitung auf die künstliche Befruchtung können bis zu einem Dutzend Eizellen entnommen werden. Allerdings sei es besser, wenn die Frau für eine künstliche Befruchtung Eizellen benutzt, welche bereites im Alter von 20 Jahren entnommen und dann eingefroren werden. Junge berufstätige Frauen können sich so in jungen Jahren ganz dem Beruf widmen, so Djerassi.

Carl Djerassi verteidigt „Social Freezing“

Der Wissenschaftler begrüßt es daher, dass Facebook und Apple ihren Mitarbeiterinnen  anbieten, die Kosten für das Einfrieren ihrer Eizellen zu übernehmen Damit würde auch armen Frauen, die sich die modernen Reproduktions-Techniken nicht leisten können, geholfen. Das Leben der Frauen könne so erleichtert werden.

Frauen könnten damit Karriere machen und Kinder bekommen, und das Machtgefälle zwischen den Geschlechtern könnte damit verhindert werden. Diese Option sollte allerdings nicht aufgedrängt werden.

Denn Carl Djerassi weiß, was zu erwarten ist, wenn man anderen seine Meinung aufdrängt: Viele seien aus der katholischen Kirche allein wegen des Verbots, Antibabypillen zu benutzen, ausgetreten [1].

Verantwortung für die Zukunft

Über die Verantwortung, die wir gegenüber künftigen Generationen haben, wird heute kaum noch nachgedacht.

Die Aussagen von Djerassi treffen vor allem für Individualisten zu. Dabei gehören wir doch alle zu einer riesengroßen Familie. Gott hat uns von Anfang an als soziale Wesen geschaffen, die sich um ihre Mitmenschen zu kümmern haben. IMG_1183

Eltern, Geschwister, Lehrer, Professoren, sie alle haben ihre Zeit und Liebe gegeben. Wir sollten der Gesellschaft doch zumindest das zurückgeben, was wir unverdient empfangen haben.

Djerassi erkennt offensichtlich nicht mehr den Wert der Familie als Grundlage der Zivilisation an. Die Würde der Person baut auf ihrer Natur auf. Keine Gesellschaft kann sie ihr geben. Im Gegenteil, viele moderne Regime verwehren die Freiheit und die von Gott zugedachten Rollen von Mann und Frau.

Die Attraktion zwischen den Geschlechtern, die sich gegenseitig ergänzen, ist die Basis einer Beziehung. Es handelt sich nicht um ein Konstrukt. So sind auch Kinder keine Produkte oder Objekte der Gesellschaft, eines Staates oder einer Computerfirma. Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter und ein Recht darauf, natürlich empfangen zu werden [2].

Die Argumentation, armen Entwicklungsländern durch die Errungenschaften der modernen Reproduktionstechniken zu helfen, ist sehr fraglich. Djerassi’s Artikel erschien zur gleichen Zeit wie eine Abhandlung vom 5. November 2014 mit der Überschrift:

„Arme und Minderheiten sterilisieren“

„As marriage Culture collapses, liberals want to sterilize poor and minority Women. And the victims are women and their children.“ (Weil die Ehe-Kultur zugrunde geht, wollen Liberale sich dafür einsetzen, Arme und Minderheiten zu sterilisieren. Die Leidtragenden sind die Frauen und ihre Kinder):frage

„Die Folge eines Zusammenbruchs der Ehe sind außereheliche Kindern. Deshalb geben sich liberale Politiker nicht damit zufrieden, jungen Frauen aus der Armen und Mittelklasse sowie Minderheiten nur eine kurzwirkende chemische Sterilisation durch die üblichen Kontrazeptiva zukommen zu lassen. Sie fordern eine dauernde Sterilisation.“

Eheschließungen haben ihren Tiefpunkt erreicht. Das US-Zentrum für Disease Control veröffentlichte Studien, wonach die Hälfte der 15- bis 44-Jährigen Frauen ohne Trauschein zusammenleben.

Zwischen 2006 bis 2010 wurden etwa 20% von ihnen schwanger. Ihre Kinder wurden im ersten Jahr ihrer Kohabitation geboren. 40 Prozent aller Kinder, die in den USA geboren werden, und 48 Prozent der Erstgeburten haben eine unverheiratete Mutter.

Ehe-Experten sehen darin eine Trendwende. Die neue Realität besteht darin, dass in den Vereinigten Staaten die Ehe nicht mehr als notwendig betrachtet wird, um Kinder in die Welt zu setzten. Unverheiratete Mütter findet man in allen Schichten.

Sollten wir deshalb besorgt sein?  – Die Antwort ist ein eindeutiges ,,Ja“. Kinder leiden, wenn sie keine Familie haben. Das Phänomen der unverheirateten Frauen ist nicht nur ein statistischer Kennwert. Es prägt die Kinder und bedeutet einen schwierigen Lebensweg. Heute bereits existieren viele herzzerreissende Lebensberichte der Kinder von Single-Eltern [3].


[1] Djerassi C.: Unbefleckte Empfängnis; Einfrieren von Eizellen. Süddeutsche, 14. Nov. 2014
[2] Pentin E.: Cardinal Müller: Attack on Marriage are a ’suicide of humanity‘. Daly News, National Catholic Register, 19.Nov. 2014
[3] Hasson M. R.: As marriage culture collapses, liberal want to sterilize poor and minority woman, Politics, Aleteia 5. November 2014
 
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Buchautorin, Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin); von ihr stammen auch die ersten beiden Fotos.

Christus: „Viele werden euch unter meinem Namen irreführen; glaubt ihnen nicht!“

Heutige liturgische Evangelien-Lesung der kath. Kirche: Lk 21,5-11:

In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:  Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Duccio

Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt?

ER antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: „Ich bin es!“  –  und: „Die Zeit ist da.“ – Lauft ihnen nicht nach!

Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.

Dann sagte ER zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.

 


Die CDU-Parlamentarierin Gitta Connemann erhält den Ehrenpreis der DIG Aachen

Der DGB hatte G. Connemann als Hauptrednerin ausgeladen

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Aachen hat am vergangenen Donnerstag (20.11.) der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann ihren Ehrenpreis verliehen.

Der Anlass für die Ehrung war ein Besuch Connemanns in Israel im vergangenen Sommer, bei dem sie sich unmissverständlich zu Israels Recht auf Selbstverteidigung und zum Schutz seiner Bürgerbekannte.

Zugleich hatte sie betont, dass die Hamas und nicht Israel den Konflikt entfacht habe und die Hamas die Zivilbevölkerung als Schutzschilde missbrauche. Für ihre Äußerungen wurde Gitta Connemann von verschiedener Seite kritisiert.

An der Ehrung nahm auch der Gesandte der Botschaft des Staates Israel, Avi Nir-Feldklein, teil. Er sagte, die Preisverleihung selbst, so der Gesandte, sei ein sehr erfreuliches und ein trauriges Ereignis:

Erfreulich, weil es darum gehe, eine langjährige Freundin Israels zu ehren; traurig sei aber angesichts der Kritik an Frau Connemann, wie wenig selbstverständlich es sei, heute an Israels Seite zu stehen.

„Sie verkörpert die Freiheit einer unabhängigen Abgeordneten“

Der Politikwissenschaftler Dr. Matthias Küntzel lobte in seiner Laudatio Gitta Connemanns Mut, die Wahrheit auszusprechen. Sie verkörpere die Freiheit einer Abgeordneten, die unabhängig ist und die fest zu ihren Standpunkten stehe. Küntzel fuhr fort: 100714052333-b1-

„Diese Unabhängigkeit und Festigkeit stellte sie auch im Sommer dieses Jahres, als Israel wegen vermeintlicher Kriegsverbrechen am Pranger stand, unter Beweis.

Auf dem Höhepunkt des Gaza-Kriegs  –  die israelische Bodenoffensive war bereits angelaufen  –  besuchte Gitta Connemann Israel, um, wie sie sagte, „ein Zeichen der Solidarität“ und „ein Zeichen gegen Antisemitismus“ zu setzen.

Nach dieser Reise ließ sie sich auch durch hasserfüllte Emails, in denen man sie als „Judenhure“ beschimpfte, nicht einschüchtern, sondern trat weiterhin für Israels Recht auf Selbstverteidigung ein. […] Gitta Connemann hat sich schon allein durch diese couragierte Haltung den heutigen Preis verdient. […]

Doch es kommt noch etwas anderes, etwas Unheimliches, etwas noch nicht ganz Ausgestandenes hinzu: Ich meine die demonstrative Abstrafung unserer Preisträgerin durch den DGB.

Der DGB aus Oldenburg/Ostfriesland hatte Gitta Connemann als Hauptrednerin einer Kundgebung zum Anti-Kriegs-Tag am 7. September auf dem Gelände der Gedenkstätte des KZ Esterwegen engagiert.

Warum hatte der DGB gerade sie als Hauptrednerin eingeladen? Weil sie sich, so die offizielle Begründung, „gegen den Antisemitismus einsetzt.“ Vier Wochen vor dieser Veranstaltung wurde Gitta Connemann überraschend wieder ausgeladen. „Ihre einseitige Stellungnahme zum Krieg in Israel“, heißt es in der Begründung, „widerspricht unseren DGB-Grundsätzen.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

Siehe hierzu unser damaliger Bericht über die Ausladung durch den DGB: https://charismatismus.wordpress.com/2014/08/09/cdu-parlamentarierin-wird-vom-dgb-wegen-pro-israelischer-ansichten-ausgeladen/