Größtenteils verschwiegen und vernebelt: Terroranschlag im ICE 1618

Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte, den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. 0003

Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, die den Geiselnehmer überwältigen konnten. Die Polizei stürmte den Zug und konnte den Geiselnehmer in Gewahrsam nehmen. Es gab keine Verletzten.

Bei dem Täter fand sich ein Brief mit Forderungen: 2,5 Millionen Euro in bar und die Anerkennung des Staates Palästina durch die Bundesregierung.

Das Motiv der versuchten Geiselnahme macht aus der Tat ganz klar einen terroristischen Anschlag. Was aber berichten die großen deutschen Zeitungen?

Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten nur kurz und erwähnen die politische Motivation der Tat nicht.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2014/11/22/terroranschlag-in-deutschland/


3 Kommentare on “Größtenteils verschwiegen und vernebelt: Terroranschlag im ICE 1618”

  1. klimaleugner sagt:

    Ich finde es gut, daß Sie in Ihrem Beitrag auf weder auf die Herkunft noch auf die Religion des gescheiterten Attentäters eingehen.

    MfG
    Gutmensch

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    • Guten Tag,
      erstens haben wir den Bericht zitiert bzw. übernommen (siehe Quellenangabe und Fortsetzungs-Hinweis am Schluß), zweitens sind Herkunft und Religion denkbar naheliegend bei einem Attentäter, der die „Anerkennung des Staates Palästina“ fordert.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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