Internationale Debatte um das Konklave 2013: Gab es zuvor ein „Team Bergoglio“?

Die bemühten Versuche der „Sala Stampa“, das Thema „Lobbying beim Konklave 2013“ aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen, wollen nicht gelingen. media-521118-2

Nachfolgend eine Übersetzung des Artikels von Marco Tosatti in der italienischen Zeitung „La Stampa“ zum Thema Konklave 2013: zum Original klicken
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Das KONKLAVE und das TEAM BERGOGLIO:
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„Etliche Websites der angelsächsischen Welt haben in den vergangenen Tagen einen „Fall“ veröffentlicht, der sich auf die von Austen Ivereigh geschriebene Papst-Franziskus-Biographie bezieht, die in Italien bei Mondadori unter dem Titel „Zeit der Barmherzigkeit. Leben des Jorge Mario Bergoglio“ erscheint.   Petrischlüssel
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Hier also die Geschichte dieses merkwürdigen Falles, in dessen Zentrum die Wochen vor dem Konklave 2013 stehen.
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In dem Buch wird bekräftigt, daß eine bestimmte Gruppe von Kardinälen, die der Autor „Team Bergoglio“ nennt, sofort nach dem Rücktritt Benedikts XVI damit begann, ein Netz zu spinnen, um den Erzbischof von Buenos Aires auf dem Thron Petri zu installieren.
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Diese Causa wurde vom Daily Telegraph veröffentlicht und in der Folge von diversen Web-Sites übernommen.
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Was nun im Daily Telegraph berichtet wurde, bringt ein Problem mit sich: es widerspricht den Regeln des Konklaves, bekräftigt durch „Universi Dominíci Gregis“, Nr. 81:
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„81. Die wahlberechtigten Kardinäle müssen sich außerdem jeder Form von Verhandlungen, Verträgen, Versprechen oder sonstiger Verpflichtungen jeder Art enthalten, die sie binden können, einem oder einigen die Stimme zu geben oder zu verweigern.
 
Käme es tatsächlich dazu, so erkläre ich eine solche Bindung für nichtig und ungültig, auch wenn sie unter Eid eingegangen worden wäre, und niemand soll verpflichtet sein, sich daran zu halten; ich belege ab sofort die Übertreter dieses Verbotes mit der Exkommunikation latae sententiae. Dennoch beabsichtige ich nicht zu verbieten, daß während der Sedisvakanz ein Gedankenaustausch über die Wahl stattfinden kann.
 
82. Desgleichen untersage ich den Kardinälen, vor der Wahl Wahlkapitulationen einzugehen, d.h. gemeinsame Abmachungen zu treffen mit dem Versprechen, sie für den Fall einzulösen, daß einer von ihnen zum Pontifikat erhoben würde. Auch solche Versprechungen, sollten sie vorkommen, erkläre ich für nichtig und ungültig, selbst wenn sie unter Eid abgegeben worden wären.“
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Nach dem Dafürhalten einiger Beobachter wäre ein „Team Bergoglio“ ein Fall für das kanonische Recht (Kirchenrecht) hinsichtlich der Gültigkeit der Wahl Bergoglios.
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Quelle und vollständiger Artikel in diesem katholischen Frauen-Blog: http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/12/der-fall-team-bergoglio-das-konklave.html#more
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Weitere Ergänzung hier: http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/12/die-parabel-vom-rucktritt-und-den.html

Graphologin bestätigt: Anonymer Brief von 1962 zu Garabandal ist nicht von Pater Pio

Obwohl die „Marienerscheinungen“ von Garabandal (Spanien) Anfang der 60er Jahre kirchlich nicht anerkannt sind, hält sich seit Jahrzehnten ein „harter Kern“ unerschütterlicher Anhänger dieser angeblichen „Botschaften des Himmels“.

Ein in der „Garabandal-Szene“ viel beachtetes Datum ist der 3. März 1962.

Kein Geringerer als der von vielen Katholiken verehrte, 1968 verstorbene und im Jahr 2002 heiliggesprochene Pater Pio soll sich an diesem Tag in einem anonymen, in italienischer Sprache gehaltenen Brief an die vier „Garabandal-Seher“ gewandt haben. 3341030867_659e6e056e

In diesem inzwischen in vielen Übersetzungen weit verbreiteten und im Internet kursierenden Brief bestätigt Pater Pio angeblich die Echtheit von „Garabandal“ und eine Anerkennung der Ereignisse nach Eintreffen, obwohl es dann zu spät sein soll.

Dass es sich bei diesem anonymen Brief um ein Schreiben von Pater Pio handeln soll, wurde der „Hauptseherin“ Conchita Gonzales angeblich auf ihre Nachfrage von der „Gottesmutter“ bei einer Erscheinung bestätigt.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass es sich um die gleiche „Gottesmutter“ handelt, die Conchita bereits die „neuen Augen“ für den blinden, aber inzwischen verstorbenen Joey Lomangino versprochen hat, sowie die Botschaft über das „Datum der Warnung im Geheimnis Gottes“, welches nachgewiesenermaßen auch der verstorbenen „Seherin“ Mari Loli bekannt gewesen sein soll.

Dieser im Original der Garabandal-Hauptseherin Conchita Gonzales vorliegende anonyme „Pater-Pio-Brief“ von 1962 wird von dem Amerikaner Glenn Hudson über ein Forum verbreitet, in dem er aktiv mitwirkt und als offizielles Internetsprachrohr von Conchita Gonzales fungiert und anerkannt ist.

Quelle: http://motheofgod.com/threads/dedicated-garabandal-resource.4263/page-2

Nachstehend der Link auf den Brief in Originalgröße in der von Glenn Hudson verbreiteten Fassung: http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Padre_Pio.pngOriginal_rechts_Pater_Pio

Bei einer ersten Internetrecherche zu diesem anonymen Brief fiel auf, dass das Schriftbild erheblich von einem weiteren Schriftdokument abweicht, das von Pater Pio im Netz zu finden ist.

Dieses Schriftdokument wurde von Frau Dr. Lidia Fogarolo, eine anerkannten italienischen Graphologin, Expertin für Handschriften und Direktorin der „Morettian Graphology School in Padua – Italy“ ins Internet gestellt.

Es lag also nichts näher, als Frau Dr. Fogarolo das anonyme Schriftstück zuzusenden und um eine Stellungnahme als Expertin zu dem angeblich von Pater Pio handgeschriebenen „Garabandal-Brief“ aus dem Jahr 1962 zu bitten. In ihrem Antwortschreiben vom 1. Dezember 2014 teilt sie unter anderem mit:

„….,the handwriting you sent me is not of Padre Pio.“

Darüber hinaus verweist Frau Dr. Fogarolo auf ein weiteres , ihr vorliegendes Buch mit dem Titel „Dolcissimo Iddio“ und 41 Handschriften von Pater Pio, wovon nicht eine (!) Handschrift dem anonymen Brief von Pater Pio gleicht.

Zitat aus dem besagten Antwortschreiben:

„I have another book, „Dolcissimo Iddio“, that conteins 41 letters of him; and none is comparable to that you sent me.“

Weiterhin den Beweis führend, dass das anonyme „Garabandal-Schriftstück“ aus dem Jahr 1962 nicht von Pater Pio stammen kann, fügt Frau Dr. Fagarolo der Antwort die Kopie eines Schreibens von Pater Pio aus dem Jahr 1963 bei, das sie dem Buch von Nicola Lamacchia, „Sulle orme di Padre Pio“, entnommen hat.

Somit ist auch ein Schriftenvergleich auf der Grundlage sich verändernder Schriftbilder mit fortschreitendem Lebenszeitalter gegeben.

Der im nachstehend verlinkten Bild auf der rechten Seite zu sehende Text wurde von Pater Pio im Jahr 1963 im Alter von 76 Jahren geschrieben – somit ein Jahr nach dem anonymen „Garabandal-Schreiben“ aus dem Jahr 1962: http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Original_rechts_Pater_Pio.png

Selbst für einen in der Graphologie unkundigen Laien ist leicht zu erkennen, dass die gegenübergestellten Schriftbilder erheblich voneinander abweichen und der Text auf der linken Seite nicht von Pater Pio stammen kann, so wie es auch die italienische Expertin bestätigt hat. 

Dieser Artikel und die Recherche hierzu stammen von unserem langjährigen Autor „GsJC“, der uns persönlich bekannt ist.

 


Irak: IS-Terroristen mißbrauchen Kirchen und Klöster als Gefängnisse

Christliche Kirchen in Mossul wurden von den Dschihadisten des Islamischen Staates, die die Stadt im Norden des Landes seit dem vergangenen 9. Juni kontrollieren, in Gefängnisse umgewandelt. sami wahib (2)

Wie das arabische Nachrichtenportal http://www.ankawa.com mitteilt, sollen in den vergangenen Tagen Häftlinge mit Augenbinden und gefesselten Händen in die antike Immakulata-Kirche im Osten der Stadt gebracht worden sein, nachdem das Gefängnis im Stadtteil Badush bombardiert worden war.

Wie einheimische Beobachter dem Fidesdienst berichten, soll auch das chaldäische St.-Georgs-Kloster als Frauengefängnis benutzt werden. Es wird vermutet, dass die inhaftierten Frauen dort auch sexuell missbraucht werden.

Am Montag, den 24. November, hatten die IS-Terroristen ein chaldäisches Frauenkloster gesprengt, dass sie zuvor als logistische Basis benutzt hatten.

“Die Dschihadisten des Kalifats”, erläutert Pater Rebwar Audish Basa dem Fidesdienst, „haben Kirchen besetzt, auch antike Kirchen. Nun müssen wir befürchten, dass bei einer eventuellen Befreiung von Mossul diese Kirchen als militärische Angriffsziele betrachtet werden, da sie von den Dschihadisten als Basislager benutzt werden. Es ist offensichtlich, dass die Zerstörung der antiken Kirchen ein immenser Schaden und ein irreparabler Verlust wäre”.

Quelle: Fidesdienst


Ein kritisches Wort zum Gleichstellungsgesetz

Manuela Schwesig erweist mit ihrem Gesetz den Frauen keinen Gefallen; sie ist die denkbar schlechteste Wahl für den Job einer Ministerin für Frauenfragen!  42252-3x2-teaser190x127

Warum? Weil Volker Kauder sie als weinerlich bezeichnete und alle sich darüber aufgeregt haben. Dieses Quotenpüppchen ist politisch viel zu fragil, um ernsthaft etwas aushalten zu können.

Wenn Quotenfrauen eines nicht sind: akzeptiert. Sie sind nur geduldet, geschützt vom Staat und einer politischen Korrektheit, die zu Ende ist, wenn abends der Vorstand zum Feierabendbier lädt.

Früher wurde einfach zurückgekeilt

Nun hat aber Volker Kauder den Fehler gemacht, seine Einlassungen nicht beim Bierchen vorzutragen  –  die Schwesig, höhö, weinerlich, *lach* – sondern in der Television.

In den berühmt-berüchtigten Männerseilschaften hätte man nach einer solchen Entgleisung ordentlich zurückgekeilt und damit wäre es gut gewesen.
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Brandt, Wehner, Strauß und Schmidt haben sich Dinge an den Kopf geworfen, wohlgemerkt im Bundestag, dagegen sind die Auslassungen Kauders Geplänkel.

Doch den neuen Frauen a la Schwesig gegenüber muss man(n) sich manierlich verhalten, sonst kommt gleich die Gleichstellungsbeauftragte um die Ecke. Und so musste Sigi das arme Häschen zu ihrem Ministerinnenplatz begleiten…

Networking & Seilschaften: mit hartem Einsatz verbunden

Und damit haben wir auch den Grund, warum Frauen in so wenigen Aufsichtsratsposten sitzen. Denn natürlich ist fachliche Kompetenz nur ein Baustein des Erfolges. Die andere Dimension ist soziale Kompetenz, neudeutsch Networking, klassisch-polemisch Seilschaften genannt. Jeder weiss das.

Auch Schwesig ist nicht allein wegen ihrer fachlichen Qualifikation aufgestiegen. Gerade nicht in der SPD. Auch die hatte Seilschaften, die sie hinaufbefördert haben. Aber natürlich sind ihre Seilschaften gut, weil sie eine Frau ist, männliche Seilschaften sind böse, weil es Männer sind. Patriarchalische Unterdrückung und so. 0035

Doch Networking ist eben auch eine Kulturfrage, also Kultur des Umgangs. Das schon erwähnte Bierchen am Abend an der Bar – bei Bedarf kann es auch was Härteres sein – ist eben immer noch ein wichtiger Baustein, wenn man in ungezwungener Atmosphäre an der Karriere strickt.

Doch das setzt eben einen Konsens voraus, eine allgemeine Sitte, der sich viele Frauen entziehen. Was ich durchaus nachvollziehen kann, meines ist es auch nicht so.
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Aber anstatt auf gewisse Praktiken zu verzichten und damit auch auf gewisse Aufstiegschancen, rufen einige Frauen nach dem Staat, der ihnen das geben soll, was sie selber nicht bereit sind, sich zu erarbeiten. Denn Seilschaften bilden ist harte Arbeit. Und zu dieser Haltung des Beleidigtseins („Ich bin eine Frau und will aber auch“) ist Manuela Schwesig das Gesicht.
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Schwesig ist daher eine kolossale Fehlbesetzung. Auf die Stütze der Männer angewiesen, schneidert sie Gesetze, in denen die Frauen den Staat brauchen, um Erfolg zu haben. Dabei ist es ein tönerner Erfolg, denn letztlich hilft diesen Frauen das Gesetz zwar auf neue Posten. Doch sie werden immer angewiesen sein auf den Staat und die Öffentlichkeit. 
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Nebenbei kämpft Schwesig in ihrem Gesetz natürlich nur für ca. 150 Spitzenfrauen, also Damen wie sie selber. Für die Kassiererin an der Kasse, um die sich die Sozialdemokratinnen früher mal gekümmert haben, tut Schwesig wenig. Das aber sind gestandene Frauen, vor denen man wirklich den Hut ziehen kann.
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Quelle und vollständiger Text hier: http://demut-jetzt.blogspot.de/2014/12/manuela-schwesig-ist-weinerlich-ja-und.html

Dresden: CDU und AfD kritisieren Blockade-Aufrufe von Linksextremen gegen „Pegida“

CDU und AfD haben die Blockadeaufrufe des linksextremen Bündnisses „Dresden Nazifrei“ gegen die islamkritische „Pegida“-Demonstration verurteilt. pc_pi

„Es ist inakzeptabel, daß einzelne Gruppierungen anderen die Wahrnehmung ihrer Grundrechte mit rechtswidrigen Mitteln zu untersagen versuchen“, sagte der stellv.  CDU-Fraktionsvorsitzende im Dresdener Stadtrat, Georg Böhme-Korn.

Gerade in einer Situation, in der Dresdener „ihr Demonstrationsrecht auch zur Artikulation ihrer Unsicherheiten und Sorgen wahrnehmen“, seien Blockaden „ungeeignet, den Dialog zu fördern“. Sie wirkten vielmehr eskalierend, betonte Böhme-Korn. 

„Demonstrationsfreiheit darf nicht eingeschränkt werden“

Auch der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Bernd Lommel, äußerte Kritik an den Linksextremisten. „Ich bin generell dagegen, daß Menschen in ihrem Demonstrationsrecht eingeschränkt werden“, sagte Lommel der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT. Die Gewaltbereitschaft gehe nicht von den „Pegida“-Anhängern aus, sondern von ultralinken Gegnern.

In der vergangenen Woche hatten die Fraktionsvorsitzenden von CDU, Linkspartei, Grünen, AfD und SPD eine Resolution veröffentlicht, in der sie den Mißbrauch des Rufes „Wir sind das Volk!“ kritisieren, der auch auf der „Pegida“-Demonstration geäußert wurde. Die Unterzeichner riefen zudem zu mehr Solidarität mit Asylbewerbern auf.

„Pegida“-Anhänger („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) demonstrieren seit fünf Wochen friedlich an jedem Montag in Dresden gegen religiöse Haßprediger und die Islamisierung Deutschlands  – nicht selten sind es mehrere tausend Teilnehmer.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Gerechtigkeit, Treue und die messianischen Gaben des Heiligen Geistes

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Jes 11,1 ff:

Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.  image001

Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf IHM:

Der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.

ER richtet nicht nach dem Augenschein, und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, sondern ER richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist.

ER schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes.

Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib.