Graphologin bestätigt: Anonymer Brief von 1962 zu Garabandal ist nicht von Pater Pio

Obwohl die „Marienerscheinungen“ von Garabandal (Spanien) Anfang der 60er Jahre kirchlich nicht anerkannt sind, hält sich seit Jahrzehnten ein „harter Kern“ unerschütterlicher Anhänger dieser angeblichen „Botschaften des Himmels“.

Ein in der „Garabandal-Szene“ viel beachtetes Datum ist der 3. März 1962.

Kein Geringerer als der von vielen Katholiken verehrte, 1968 verstorbene und im Jahr 2002 heiliggesprochene Pater Pio soll sich an diesem Tag in einem anonymen, in italienischer Sprache gehaltenen Brief an die vier „Garabandal-Seher“ gewandt haben. 3341030867_659e6e056e

In diesem inzwischen in vielen Übersetzungen weit verbreiteten und im Internet kursierenden Brief bestätigt Pater Pio angeblich die Echtheit von „Garabandal“ und eine Anerkennung der Ereignisse nach Eintreffen, obwohl es dann zu spät sein soll.

Dass es sich bei diesem anonymen Brief um ein Schreiben von Pater Pio handeln soll, wurde der „Hauptseherin“ Conchita Gonzales angeblich auf ihre Nachfrage von der „Gottesmutter“ bei einer Erscheinung bestätigt.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass es sich um die gleiche „Gottesmutter“ handelt, die Conchita bereits die „neuen Augen“ für den blinden, aber inzwischen verstorbenen Joey Lomangino versprochen hat, sowie die Botschaft über das „Datum der Warnung im Geheimnis Gottes“, welches nachgewiesenermaßen auch der verstorbenen „Seherin“ Mari Loli bekannt gewesen sein soll.

Dieser im Original der Garabandal-Hauptseherin Conchita Gonzales vorliegende anonyme „Pater-Pio-Brief“ von 1962 wird von dem Amerikaner Glenn Hudson über ein Forum verbreitet, in dem er aktiv mitwirkt und als offizielles Internetsprachrohr von Conchita Gonzales fungiert und anerkannt ist.

Quelle: http://motheofgod.com/threads/dedicated-garabandal-resource.4263/page-2

Nachstehend der Link auf den Brief in Originalgröße in der von Glenn Hudson verbreiteten Fassung: http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Padre_Pio.pngOriginal_rechts_Pater_Pio

Bei einer ersten Internetrecherche zu diesem anonymen Brief fiel auf, dass das Schriftbild erheblich von einem weiteren Schriftdokument abweicht, das von Pater Pio im Netz zu finden ist.

Dieses Schriftdokument wurde von Frau Dr. Lidia Fogarolo, eine anerkannten italienischen Graphologin, Expertin für Handschriften und Direktorin der „Morettian Graphology School in Padua – Italy“ ins Internet gestellt.

Es lag also nichts näher, als Frau Dr. Fogarolo das anonyme Schriftstück zuzusenden und um eine Stellungnahme als Expertin zu dem angeblich von Pater Pio handgeschriebenen „Garabandal-Brief“ aus dem Jahr 1962 zu bitten. In ihrem Antwortschreiben vom 1. Dezember 2014 teilt sie unter anderem mit:

„….,the handwriting you sent me is not of Padre Pio.“

Darüber hinaus verweist Frau Dr. Fogarolo auf ein weiteres , ihr vorliegendes Buch mit dem Titel „Dolcissimo Iddio“ und 41 Handschriften von Pater Pio, wovon nicht eine (!) Handschrift dem anonymen Brief von Pater Pio gleicht.

Zitat aus dem besagten Antwortschreiben:

„I have another book, „Dolcissimo Iddio“, that conteins 41 letters of him; and none is comparable to that you sent me.“

Weiterhin den Beweis führend, dass das anonyme „Garabandal-Schriftstück“ aus dem Jahr 1962 nicht von Pater Pio stammen kann, fügt Frau Dr. Fagarolo der Antwort die Kopie eines Schreibens von Pater Pio aus dem Jahr 1963 bei, das sie dem Buch von Nicola Lamacchia, „Sulle orme di Padre Pio“, entnommen hat.

Somit ist auch ein Schriftenvergleich auf der Grundlage sich verändernder Schriftbilder mit fortschreitendem Lebenszeitalter gegeben.

Der im nachstehend verlinkten Bild auf der rechten Seite zu sehende Text wurde von Pater Pio im Jahr 1963 im Alter von 76 Jahren geschrieben – somit ein Jahr nach dem anonymen „Garabandal-Schreiben“ aus dem Jahr 1962: http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Original_rechts_Pater_Pio.png

Selbst für einen in der Graphologie unkundigen Laien ist leicht zu erkennen, dass die gegenübergestellten Schriftbilder erheblich voneinander abweichen und der Text auf der linken Seite nicht von Pater Pio stammen kann, so wie es auch die italienische Expertin bestätigt hat. 

Dieser Artikel und die Recherche hierzu stammen von unserem langjährigen Autor „GsJC“, der uns persönlich bekannt ist.

 


76 Kommentare on “Graphologin bestätigt: Anonymer Brief von 1962 zu Garabandal ist nicht von Pater Pio”

  1. Diener Christi sagt:

    Woher kommt solch eine Abneigung gegen Garabandal, das mit allen Mitteln deren ruf schädigen hier versucht?

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    • "GsJC" sagt:

      Mit solch albernen Unterstellungen schaden Sie eher dem, den Sie in Ihrem Pseudo nennen und dienen wollen!

      So als „Diener Christi“ werden Sie dem interessierten Leser aber erklären können, wer den angeblichen Pater Pio Brief geschrieben hat?

      Und Sie werden dem interessierten Leser weiterhin erklären können, warum die verst. Mari Loli erklärt hat, das Jahr der „Garabandal-Warnung“ zu kennen, obwohl nach der Hauptseherin Conchita dieses Datum im Geheimnis Gottes verborgen ist und weder dem Sohn noch der Mutter bekannt ist.
      Die Recherchen des verst. Garabandal-Experten A. Weber zum Thema sind Ihnen doch bekannt – oder?
      Weber unterstellt der Seherin Mari Loli sogar, dass Sie eifersüchtig auf Conchita war und deshalb g e l o g e n hat.

      Ich hoffe, dass Sie nichts dagegen haben, wenn ich behaupte, dass diese Seherin, die von einem verst. „Garbabandal-Experten“ der Lüge bezichtigt wird, den „Garabandal-Anliegen“ weitaus mehr geschadet hat – als berechtigte Kritik in der Sache.

      MfG

      P.S.

      Sie sind mir seit zwei Jahren die Antwort schuldig, – in welchem Radius um Medjugorje der Ihnen inne wohnende besondere Geist der Klarheit zu wirken beginnt!

      Wahrscheinlich formulieren Sie immer noch an einer umfassenden Antwort.

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    • Anonym sagt:

      Hier hat sich einer viel Mühe gegeben:
      https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/#comment-37604

      Wir werden sehen, ob davon weiteres künftig zutrifft. Angeblich wird eine Reise des Papstes nach Moskau erwartet. Das Treffen von Papst Franziskus mit Patriarch Kyrill I. in Kuba ist eindrücklich.

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    • Osterglocke sagt:

      Woher nehmt ihr denn nur immer die Sicherheit, dass eine „Erscheinung“ echt ist oder nicht?

      Ich fühle mich da überfordert.

      Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man u.U. Dinge sehen kann, die nicht real sind.
      Schlafentzug, der Beginn der Wechseljahre und vieles mehr können zu Halluzinationen führen.

      Natürlich kann man die Menschheit belügen, aber was bringt das?

      Die ganzen Seher glauben doch an das Ewige Leben und was haben sie davon, wenn sie nur vorgaukeln, dass ihnen die Gottesmutter erscheint.

      Es war in 1992, da bin ich an 2 Sonntagen hintereinander morgens um ca. 5 Uhr aufgewacht und habe Gesang gehört. Ich wusste nicht, woher dieser Gesang kommt. Da bin ich durchs Haus gelaufen und hab aus einigen Fenstern geschaut. Das war aber alles in mir drin, in meinem Ohr. Das war beides Mal nur so ein kurzes Sätzchen und hat sich soo schön angehört.

      Wo das alles herkam, weiß ich nicht. Aber ich habe an den Himmel gedacht.

      Die ganze Situation war schön und beängstigend zugleich. Es hat dann viele Jahre gedauert, bis ich davon Freundinnen erzählt hab.

      Damals war das total echt, was immer es war. So etwas kann man sich aber dann nicht sonntaglich ausdenken.

      Vielleicht hats echt einen Sinn gehabt. Ein paar Monate später habe ich dann meinen Opa quasi beim Sterben erlebt und da haben mir diese beiden kurzen Liedchen Kraft gegeben.

      Das waren mal so ca. 2 x 5 min, von denen man das Leben lang zerrt.

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  2. "GsJC" sagt:

    „Teil 2: Prohibition – Verbot!“

    Der Laientheologe Ron Conte sieht die genannten Verbote als Zeichen für die Echtheit von „Garabandal“, erwartet den prophezeiten Abfall von „Garabandal“ und in den nächsten Monaten eine formale Ablehnung seitens der Kirche.

    Quelle:
    http://www.catholicplanet.net/forum/showthread.php?t=5907

    Viel Zeit bleibt für die formale Ablehnung nicht, da Ron L. Conte die „Warnung“ für den 27. März 2016 angekündigt hat.

    Er wird scheitern – ebenso wie das von ihm angekündigte „Wunder“ weder am 12. Mai 2016, – noch in einem weiteren von Anhängern favorisierten Folgejahr stattfinden wird.

    https://ronconte.wordpress.com/2014/11/17/the-warning-from-god-in-2016/

    Dass der Laientheologe Ron Conte ein glühender Anhänger der „Botschaften“ und Schüler der „Gospa-Glaubensschule“ ist, sei hier noch einmal am Rand erwähnt.

    mfg

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  3. Alex sagt:

    Schönen Abend!

    Das Gute ist, dass der hl. Padre Pio schon zu irdischen Lebzeiten
    wissenschaftlich nicht zu fassen war. Ich muss hoffentlich nicht
    erklären, was er alles konnte – mit der Hilfe von oben.
    Padre Pio hatte Kontakt zu seinem Schutzengel. Der hat ihm
    viele Arbeiten abgenommen. Briefe überbringen gehörte ganz
    selbstverständlich zu seinen Aufgaben….. Den Rest könnt ihr
    euch selber denken – oder besser: glauben.

    Die Behauptung, Garabandal sei nicht kirchlich anerkannt, gehört
    in die Märchenstunde.
    Am 7. Juli 2007 wurde Garabandal vom zuständigen bischöflichen
    Administrator auf ein lange vorausgesagtes Wunder hin anerkannt,
    das dieser Administrator selbst erlebte, was ihn zu einem Umdenken
    bewog. Dieser Administrator war von Rom eingesetzt!

    Nur dies und nichts anderes ist die Wahrheit.

    Außerdem: Nur Warnung und Wunder können die Menschheit noch
    retten!

    Sehr bald wird jeder sehen!
    Gute Vorbereitung!

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    • Anonymous sagt:

      Sehr bald wird jeder sehen!

      —————

      Sagt meine Begnadete aus der dritten „Seher-Generation“ auch immer – „sehr bald“ – und das seit über fünfzig Jahren.

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      • Alex sagt:

        Kurz zu „sehr bald“:

        Es wurden der Menschheit im 20. Jh. viele Boten Gottes geschickt,
        die uns über „Warnung, Wunder und Strafe“ erstmals informieren
        durften. Die Menschheit braucht immer länger, bis sie versteht. Es
        dauert auch immer, bis die Botschaften bekannt werden. Es wurde
        vieles vorausgesagt, was mittlerweile eingetreten ist, v.a. die Zustände
        in Welt und Kirche bestätigen die Voraussagen. An diesen Zuständen
        kann man auch erkennen, wo wir genau stehen und wann ungefähr
        die Warnung kommt. Es hat sehr stark mit dem Vatikan zu tun und
        damit, was dort beschlossen wird.

        Der Himmel wird den Glaubensabfall nur bis zu einem bestimmten
        Punkt zulassen. Dann wird eingegriffen. Die Naturkatastrophen zeigen
        dies schon an. Fast jedes Jahr erleben wir das wärmste Jahr der
        Aufzeichnungen. Zwischendurch kommt dann plötzlich ein Jahr mit
        dem meisten Schnee, dann plötzlich der wärmste Winter und so weiter.
        Alles wird jetzt extremer. Es hängt von der Sünde ab und sehr stark
        von Rom, wo die Sünde leider eingezogen ist.

        Als brauchbarer Hinweis kann dienen: 2017 ist 100 Jahre nach Fatima.
        Das Sonnenwunder hat uns etwas vorausgedeutet.

        Genau dieser Zeitraum, in dem wir jetzt (!) leben, ist jener, der Warnung
        und Wunder direkt vorausgeht. Die Ereignisse kommen von heut auf morgen.
        Wenn man die Zeichen der Zeit sieht, die vorhergesagt wurden, dann sieht
        man, dass wir mitten in den umwälzenden Ereignissen sind. Das geht ganz
        schnell jetzt. Wir sind schon mittendrin. Jeden Tag muss man
        vorbereitet sein. Es kommt ganz plötzlich. Danken wir, dass wir noch Zeit
        haben, aber viel Zeit ist nicht mehr. Für viele Menschen läuft die Zeit täglich
        ab, weil sie in irgendwelchen Kriegswirren sterben.

        Gute Vorbereitung!

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    • Anonymous sagt:

      Am 7. Juli 2007 wurde Garabandal vom zuständigen bischöflichen
      Administrator auf ein lange vorausgesagtes Wunder hin anerkannt,
      das dieser Administrator selbst erlebte, was ihn zu einem Umdenken
      bewog. Dieser Administrator war von Rom eingesetzt!

      ——————————————

      Friends, keep praying for the fulfillment of the Garabandal Messages,
      I just received this info: recently certain restrictions have begun in the village of Garabandal, restrictions imposed by the new Bishop of Santander Msgr Monge, appointed by Pope Francis in May 2015, as below :

      Prohibition of any Mass at the Pines or at the St Michael Chapel
      Prohibition to talk about the Appartions of our Lady of Mount Carmel in the village of Garabandal
      Prohibition to any Priests to come in Garabandal as a representative of the Church except privately
      Prohibition in the village of Garabandal of any religious manifestation in connection with the Apparitions.
      The New Bishop Msgr Monge refused also to bless the new center of the Apparitions, opened recently as he imposed a strict control on its website.

      http://whatisgarabandal.blogspot.de/

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      • "GsJC" sagt:

        „Prohibition – Verbot!“

        Die oben stehende Meldung macht zur Zeit im Internet auf einigen englischsprachigen Seiten die Runde.

        Soweit bisher ersichtlich – wenn auch nicht von offizieller Seite bestätigt – scheint der seit dem 06. Mai 2015 zuständige Bischof Manuel Sánchez Monge einige bisher geduldete Aktivitäten der „Garabandal-Anhänger“ vor Ort einzuschränken.

        Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sache weiterentwickelt, obwohl es überaus verständlich ist, dass sich der Bischof – nach der „Falschprophetie“ um die „neuen Augen“ des verst. Joey Lomangino – erneut zu Wort meldet.

        mfg

        P.S.

        Ursprünglich scheint sich dieses „Verbot“ auf einen Zeitungsartikel zu beziehen, der in schlechter Qualität in spanischer Sprache als Screenshot auf den genannten Seiten zu erkennen ist.

        http://garabandalnews.org/2015/11/09/garabandal-medjugorje-and-co-in-one-basket/

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    • "GsJC" sagt:

      Zitat
      Padre Pio hatte Kontakt zu seinem Schutzengel. Der hat ihm
      viele Arbeiten abgenommen. Briefe überbringen gehörte ganz
      selbstverständlich zu seinen Aufgaben…..
      Zitat Ende

      Ob der Schutzengel auch Briefe verschwinden ließ? Das würde erklären, warum der Brief mit dem „Wunderdatum“ nie in Santander angekommen ist.

      Und welche Arbeiten der Schutzengel Padre Pio noch abgenommen hat – ist Ihnen auch bekannt, wenn schon die Überbringung von Briefen zu seinen „selbstverständlichen Aufgaben“ gehörte?

      Das spart natürlich jede Menge Porto!

      mfg

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  4. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: Alles ganz einfach!“

    Zur Zeit findet im nachstehend verlinkten Kommentarbereich ….

    https://poschenker.wordpress.com/2015/08/20/der-film-von-albrecht-weber-garabandal-revisited/

    … eine interessante und auf hohem Niveau stehende Diskussion statt, die sich ebenfalls der Problematik rund um die „neuen Augen“ für den verst. Joey Lomangino widmet.

    Der ehemalige Verleger P. Schenker vertritt gegenüber dem inzwischen eher garabandalkritischen Kommentator „Pierre“ die in der Szene verbreitete Auffassung, dass Joey vom „Himmel“ aus mit „neuen Augen“ sehen wird.

    Zitat Schenker ( Antwort an Pierre )
    @Pierre
    Sie sind wieder einmal VOREILIG und UNVORSICHTIG. Die Prophezeiung, dass Joey Lomangino das Wunder SEHEN wird, kann ganz einfach auch so ausgelegt werden, dass er es eben VOM HIMMEL AUS (MIT SEINEN NEUEN AUGEN) SEHEN WIRD.
    Zitat Ende Schenker

    Diese nicht gering zu schätzende und beinahe geniale Überlegung eröffnet Möglichkeiten zukünftige Ereignisse ebenfalls „ganz einfach“ zu erklären.

    Was spricht eigentlich dagegen, so Conchitia vor Bekanntgabe des „Wunder-Datum“ hier auf Erden versterben sollte, dass Conchita dieses Datum nicht ebenfalls „ganz einfach“ acht Tage vorher vom Himmel aus mitteilt?

    Da kann man nur hoffen, dass sich „Josua“ geirrt hat, der diese „geniale Überlegung“ recht locker abkanzelt, indem er „Pierre“ zur Seite stehend schreibt …

    Zitat Josua
    Josua 20. August 2015 um 14:11
    Pierre. der Erklärungsversuch von POS ist wieder einmal total lächerlich.
    Zitat Ende Josua

    Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen … außer, dass es auch Paul Schenker war, der in Bischof Montis einen „Frevler gegen Garabandal“ und in dem tödlichen Unfall des Bischof im Jahr 1967 ein „Gottesurteil“ (Seite 10) sah.

    http://immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/PDF/dzm_1967_01.pdf

    Ganz nebenbei spricht Paul Schenker in einer „Anmerkung der Redaktion“ eine Drohung gegen alle Kritiker – vornehmlich Bischöfe und Priester – aus.

    Man muss sich seiner Sache schon sehr sicher sein, um nicht anerkannte und für den Glauben zu vernachlässigende Privatoffenbarungen als Droh- und Druckmittel einzusetzen.

    mfg

    P.S.

    Es gibt nicht nur „Gender-Gaga“ – es gibt auch „Botschafts-Gaga“ …

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  5. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: Und es bleibt festzuhalten!“

    1. – dass ein Brief aus „Garabandal“, mit dem Datum des „Wunders“ an den zuständigen Bischof von Santander, verschwunden und bis heute nicht angekommen ist!

    Anmerkung:
    Briefe die nie geschrieben wurden können weder ankommen und auch nicht verschwinden! Von Botschaftsanhängern wurde dieses geheimnisvolle Verschwinden – selbstverständlich mit staunenden Augen – als ein übernatürliches Zeichen gesehen. Einen Mangel an Phantasie gab es in der „Gemeinde der Privatoffenbarungsgläubigen“ bekanntlich noch nie.

    Empfehlung:
    Leider hat man darauf verzichtet und es versäumt, den Brief erneut zu schreiben und einer Person mitzugeben, die vertrauenswürdig genug und in der Lage gewesen wäre, diesen besonders wichtigen Brief im Ordinariat persönlich abzugeben. Der Geistliche, der die Sonntagsmesse in Garabandal zu jener Zeit feierte, hätte sich als vertrauenswürdiger Überbringer bestimmt gerne zur Verfügung gestellt. So wichtig hätte den Hauptakteuren die im Gehorsam korrekte und zweifelsfreie Abwicklung des „Garabandal-Anliegen“ schon sein sollen.

    Aber nein, man legt noch eine „Garabandal-Schippe“ drauf … und es bleibt weiterhin festzuhalten …

    2. – eine Erinnerungslücke, als Conchita im Beisein ihrer Mutter persönlich zum „Wunder-Datum“ vom Bischof im Ordinariat von Santander befragt wurde.

    3. – die Mutter von Conchita, die dem Kind noch im Ordinariat verbietet zum Bischof zurückzugehen, um ihm das Datum des „Wunders“ im Gehorsam mitzuteilen. Conchita war das Datum kurz vor dem Ausgang im Ordinariat wieder eingefallen. Mutter Aniceta ermahnt Conchita unter Hinweis auf eine Botschaft der „Gottesmutter“. Laut dieser „Botschaft“ (- welche die Mutter interessanterweise besser als die „Hauptseherin“ kennt) war es Conchita verboten über das „Wunder-Datum“ zu sprechen. Dieses Verhalten verwundert umso mehr, da Mutter und Tochter hinlänglich bekannt war, dass der Bischof im vertraulichen Gespräch auch das „Wunder-Datum“ ansprechen würde.

    4. – warum vor dem Gespräch mit dem Bischof überhaupt ein Brief mit dem verschwundenen „Wunder-Datum“ aufgegeben wurde, erschließt sich in diesem Zusammenhang nicht. Dieses Verhalten zeigt jedoch auf und belegt, dass beiden Damen – Conchita und ihrer Mutter – an diesem Tag das Verbot der angeblichen „Gottesmutter“ vergessen hatten. Trotz dieses Verbot wurde das Datum schriftlich fixiert, angeblich in einen Briefumschlag gesteckt und an den Bischof adressiert.

    5. – ein Datum über die „Warnung im Geheimnis Gottes“, das so geheim ist, dass es weder dem „SOHN“ noch der „MUTTER“ bekannt sein soll – von dem der verst. „Seherin“ Mari Loli das Jahr bekannt (!) war, worüber sie rein aus „Gefühlsgründen“ aber nicht zu sprechen wagte.

    6. – dass der blinde, im Juni 2014 verstorbene Joey Lomangino noch bis zum April 2014 inständig gehofft hatte, beim „Großen Wunder“ neue Augen zu empfangen. Zu diesem Zweck sollte sich Joey sofort nach der „Warnung“ auf den Weg nach Garabandal begeben.

    Diese Hoffnung wird aus einem Brief ersichtlich, den Joey noch kurz vor seinem Ableben im April 2014 verfasst hatte (Quelle: verst. A. Weber). Warum auch sollten Joey Lomangino jemals Zweifel am Versprechen (!) der „Gottesmutter“ gekommen sein, zumal ihm Zeit seines Lebens von der „Hauptseherin Conchita“ zu diesem Versprechen ein Bestätigungsschreiben vorlag, auf dessen Erfüllung er sehnsüchtig gewartet hatte?

    Von Anhängerseite wurde Joey nach seinem unerwarteten Tod ein Verzicht und Opfergedanke angedichtet, den Joey selbst so nie angedacht hatte.
    Besonders eifrige und überaus phantasievolle Anhänger des „Garabandal-Spektakels“ sind der festen Überzeugung, dass sich Joey vom Himmel aus mit „neuen Augen“ das „Wunder“ ansehen darf. Um die bekannten Verheißungen rund um diese „neuen Augen“ dann abzuschließen, müsste Joey nur noch einmal kurz vom „Himmel“ herabsteigen, um das „Wunder neuer Augen“ dann zur „größeren Ehre Gottes“ auch für jeden sichtbar bekanntzumachen.

    7. – dass eine angeblich gehorsame, treu zur Kirche (?) und ihren „Obrigkeiten“ (siehe Pater Pio) stehende Katholikin in Gestalt der Mutter von Conchita geradezu in Panik verfällt, als sie davon erfährt, dass der zuständige Bischof es gewagt hatte, ihre Tochter Conchita in der Klosterschule von Pamplona ohne ihr Einverständnis noch einmal zu den Ereignissen zu befragen. Ihre „gut katholische Reaktion“ auf diese „Anmaßung“ des Bischofs gipfelt darin, dass Conchita selbstverständlich die Klosterschule verlassen muss, damit der zuständige Bischof ihre Tochter Conchita – außerhalb der Kontrolle und des Zugriffs der gehorsamen Katholikin und Mutter Aniceta – nicht mehr befragen kann.

    Die Anhänger konstruierten aus dieser Befragung des zuständigen Bischofs ein rücksichtsloses Verhör.

    Nein – der Bischof hatte diesem Anliegen nur erneut sehr viel Zeit gewidmet und war zu einem negativen Urteil gekommen – wie bereits sein Vorgänger (!) im Bischofsamt. Ein Ergebnis und Urteil freilich, mit dem er sich bei den fanatisierten Anhängern nicht beliebt gemacht hatte.

    Bischof Montis war zum Leidwesen der Anhänger ein Bischof, der sich in seinem nüchternen katholischen Urteil nicht von rückwärtiger Laufakrobatik, alberner nächtlicher Versteckspielchen, unmöglichen Hebeübungen, sonstiger körperlicher Verrenkungen und weit überstreckten Hälsen aus „Garabandal“ beeinflussen und beeindrucken ließ.
    Er hat den fanatisierten Massen standgehalten und sich nicht dem Druck einer aufgeregten Anhängerschar gebeugt, die diesen Ort als Erscheinungsstätte gegen den Willen des zuständigen Bischofs durchsetzen wollte.

    Deshalb ist der Bischof von Santander auch keinem „Gottesurteil“ anheimgefallen, wie es der „Garabandal-Fanclub“ über eines seiner Informationsorgane zur Wahrung und Förderung echter Mystik bereits am 18. Mai 1967 verbreiten ließ, nachdem der Bischof nur zehn Tage zuvor bei einem tragischen Autounfall verstorben war. Bischof Montis war ein Diener seiner Kirche und hat sie davor bewahrt – sich mit „Garabandal“ lächerlich zu machen.

    Vielleicht gelingt es im Gegenzug den verbliebenen „Garabandal- und Warnungsfans“ sich endgültig und kritisch zu fragen, wem sie noch dienen und ob sie nicht die sehr deutlich aufgezeigten Warn- und Fragezeichen des „Garabandal-Spektakels“ weiterhin übersehen wollen – besonders und spätestens nach dem Tod des blinden Joey Lomangino!

    8. – dass Pater Pio angeblich im Jahr 1962 ein anonymes Schreiben an die „Seherkinder“ verfasst haben soll und dieses Schreiben weder von ihm unterschrieben wurde und durch eine Graphologin nachgewiesen auch nicht von ihm ist.

    9. – dass Pater Pio noch im Jahr 1963 (!) eigenhändig Briefe geschrieben und diese auch – wie es sich gehört – entsprechend mit seinem Namen unterschrieben hat.

    10. – dass ein Pater Pio es weder nötig hatte, noch es sich für ihn geziemt hätte, sich an anonymen „Briefchen-Spielen“ in Richtung „Garabandal“ zu beteiligen. Solch ein Verhalten wäre eines inzwischen heiliggesprochenen Priesters unwürdig, stünden noch dazu im Widerspruch zu anderen schriftlich fixierten Aussagen des Paters, der nicht zu irgendwelchen Randerscheinungen des katholischen Glaubens Stellung bezogen hat, sondern diese Entscheidung den kirchlichen „Obrigkeiten“ überlassen und die Gläubigen ermahnte, den „Obrigkeiten“ gehorsam zu sein.

    11. – so zieht auch ein Argument nicht, dass von Glenn Hudson gerne angeführt wird, dass Pater Pio diesen Brief nicht selbst geschrieben hat, sondern aufgrund seiner Beeinträchtigung durch die Wundmale diesen anonymen Brief von einem anderen Bruder schreiben ließ. Dass Pater Pio nachweislich ein Jahr nach dem anonymen Schreiben von 1962 noch selber Briefe geschrieben hat und diese Schriften in einem Buch gesammelt sind, wurde von der Graphologin ebenfalls bestätigt.

    Weiterhin – sollte jemand im Auftrag einer anderen Person (i.A.) nicht nur einen handschriftlichen Text verfassen, so hat er dies auch am Ende des Schreibens kenntlich zu machen, dass er im Auftrag geschrieben und gehandelt hat.

    Sollte der Brief wirklich von einer anderen Person im Auftrag von Pater Pio verfasst worden sein, dann hätte Pater Pio diese Person in seine anonymen Absichten einweihen müssen. Im Gegenzug hätte sich Pater Pio von der eingeweihten Person die Frage gefallen lassen müssen, warum er von seinen bisher bekannten Grundsätzen abweicht, sich in solche Anliegen nicht – noch dazu anonym – einzumischen, da er bisher den Gläubigen immer den Rat gegeben hat, in diesen Anliegen auf die Kirche und das Urteil der „Obrigkeiten“ zu vertrauen und gehorsam zu sein.
    Konsequent zu Ende gedacht, müsste es dann einen Mitwisser im Orden von Pater Pio gegeben haben, der um die anonyme Schreiberei wusste und Pater Pio darin unterstützte. In dieses „Fehlverhalten“ hätte der heilige Pater Pio den für ihn anonym tätigen Schreiberling einweihen müssen. Auf die Zeit des Internet übertragen bedeutet dies, dass der heilige Pater Pio unter Echtnamen (realname) und anonym „gepostet“ hätte!

    ——————–

    Die einzig interessanten Fragen, die sich in diesem Zusammenhang noch stellen:

    1. Gab es Fragen – auch ihrem Kind Conchita gegenüber – vor denen sich Aniceta Gonzales zu Lebzeiten fürchtete?

    2. Was weiß Conchita seit langer Zeit wirklich, womit sich ihre Mutter Aniceta Gonzales in einem der stillen und langen Winternächte in dem abgeschiedenen Bergdorf – vielleicht zusammen mit einigen Nachbarn – beschäftigt hat und warum es zum besonderen Erstaunen der „Katholikin Aniceta Gonzales“ am 18. Juni 1961 bei den Apfelbäumen in „Garabandal“ geknallt hat, woraufhin das „Garabandal-Spektakel“ seinen globalen Rundlauf nahm?

    3. Wäre Aniceta Gonzales und der Rest der Familie bei den Bewohnern in dem kleinen Bergdorf „unten durch“ und in ländlich abgeschiedener Gemeinschaft sozial isoliert und ruiniert gewesen, wenn herausgekommen wäre, welche Geister Aniceta Gonzales an einem der langen Abende in Garabandal wirklich beschworen hat, was letztendlich dazu führte, dass diesem kleinen nordspanischen Bergdorf eine bis heute völlig unangemessene Aufmerksamkeit von botschafts- und ereignishungrigen Katholiken entgegengebracht wird?

    Von Katholiken, die ganz aufgeregt werden, wenn sie davon hören, dass es irgendwo noch zehn Geheimnisse gibt, sei das ganze vorherige „Trara“ in Gestalt von tausenden von Botschaften auch noch so abgrundtief profan und lächerlich!

    mfg

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    • "GsJC" sagt:

      Eine eifrige Leserin meiner Kommentare machte mich darauf aufmerksam, dass die phantasievolle Annahme, dass Joey vom Himmel aus zuerst das „Wunder“ selbst mit „neuen Augen“ sehen darf, selbstverständlich voraussetzt, dass Joey zum Zeitpunkt des „Wunders“ im Himmel ist.

      Das stimmt natürlich und ich konnte diesem Argument auch nur entgegenhalten, dass Joey in den Augen der Anhänger das Fegefeuer erspart geblieben sein muss, da die Anhänger seine Aktivitäten zu Lebzeiten überaus wohlwollend beurteilt haben.

      Mindestens bleibt Joey der Anblick des Fegefeuers erspart, wenn er erst im „Himmel“, zum Zeitpunkt des „Wunder“ neue Augen bekommen sollte. Ich gebe zu, dass dieser Vorgang einige Unbekannte beinhaltet und von daher auch nicht ganz unkompliziert ist!

      Die Annahme, dass Joe, wenn er denn schon im „Himmel“ sein sollte, dort als Blinder bis zum „Wunder“ herumlaufen muss, hat was …..

      Ich denke – auch wenn zu viele „Denk“-Vorgänge durch aktuelle Botschaften aus Medjugorje nicht gerade Begeisterung entgegengebracht werden, dass Joey rechtzeitig „oben“ sein wird, um dann am Tag des „Wunders“ dieses Ereignis mit „neuen Augen“ zu betrachten.

      Wie und wann er dann wieder „nach unten“ kommt, um zur „größeren Ehre Gottes“ der Anhängerschaft die „neuen Augen“ vorzustellen, bleibt auch mir noch ein Rätsel.

      mfg

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  6. "GsJC" sagt:

    „Das ist nicht meine Angelegenheit!“

    Der Hl. Pater Pio, über Erscheinungen und Seher befragt, gab immer zur Antwort: „Das ist nicht meine Angelegenheit. Gehorcht den kirchlichen Obrigkeiten; an ihnen ist es, darüber zu entscheiden.“

    […]

    Bezüglich der Entscheidungen der kirchlichen Obrigkeiten gab Pater Pio immer den Rat:
    „Die Gläubigen sollen gehorchen.“

    ———————————————————

    Im Licht dieser Aussagen von Pater Pio sollte auch der angebliche und gesichert nicht aus der Feder von Pater Pio stammende Brief aus dem Jahr 1962 an die „Seherinnen“ gesehen werden. Auch weist der vergleichende Brief von Pater Pio aus dem Jahr 1963, wie für jeden Laien ersichtlich, ein völlig anderes Schriftbild auf.

    Auch gab es besonders für Pater Pio bestimmt keinen Grund sich untreu zu werden oder irgendein Statement über „Garabandal“ abzugeben, noch dazu sich positiv zu Ereignissen zu äußern, die im Jahr 1962 weder abgeschlossen, noch von den Pater Pio genannten und geschätzten „Obrigkeiten“ – denen er sich immer im Gehorsam verpflichtet sah – somit endgültig beurteilt waren.

    mfg

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  7. "GsJC" sagt:

    „Und es bedarf noch eines Wunders – über das man sich wundern darf!“

    …, worüber jedoch jeder nüchterne Denker eher die Stirn runzeln wird!

    Deshalb sei auch dies Geheimnis nachstehend umfassend ge- und erklärt, wobei es sich um ein kleines „Wunder“ handelt, dessen Conchita bedarf, um das „Große Wunder“ anzukündigen.

    Diese Information ist wie immer kostenlos und darf, wenn näherer Kontakt zur „Hauptseherin“ bestehen sollte – auch an sie weitergegeben werden. Die Information könnte überaus hilfreich sein und ihr vielleicht einige Sorgen nehmen, denn das „Große Wunder“ kommt immer näher.

    Und warum kommt das „Große Wunder“ immer näher? Weil nach dem Tod von Joey Lomangino kaum noch jemand an „Garabandal“ glaubt und dies als sehr deutliches Zeichen von Anhängerseite für das sehr nahe „Große Wunder“ gedeutet wird.

    Zitat Interview Conchita Gonzales – February 7, 1974

    Q. It is said by some people that the way you will announce the Miracle will be a ‚miracle‘ in itself. Can you explain this?
    A. I believe that the way in which it will be said will be another miracle because it is a very great responsibility for me and I will need a miracle to say it.
    http://www.garabandal.org/News/Garabandal_Warning_Miracle_Interviews.shtml

    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung – ggf. Korrekturen gerne erwünscht!
    ———————–
    Frage: Es wird von einigen Menschen gesagt, dass die Art und Weise, wie Sie das Wunder ankünden werden, ein „Wunder“ in sich selbst sein wird. Können Sie das erklären?

    Antwort Conchita: Ich glaube, dass die Art, auf die es mitgeteilt wird, ein weiteres Wunder sein wird, denn es ist eine sehr große Verantwortung für mich und ich werde ein Wunder brauchen, um es zu sagen.
    ———————–

    Conchita braucht dafür selbstverständlich kein „Wunder“. Eher einen Taschenrechner, einen Kalender oder einen guten Freund, der ein wenig Denkarbeit für sie leisten kann.

    Da, wie wir wissen dürfen, das „Große Wunder“ nur in den Monaten März, April und Mai stattfindet und dort wiederum nur zwischen dem achten und sechzehnten der genannten Monate, bedeutet dies nachfolgendes, wenn die Vorhersage auf das von Herrn Stefan1 bevorzugte „Wunder-Jahr 2017“ und den von Conchita vorausgesagten „Wunder-Donnerstag“ Anwendung findet:

    Donnerstag: 9. und 16. März 2017
    Donnerstag: 13. April 2017 ( – in der Szene ein beliebtes Datum = 100 Jahre Fatima und der 13. auf fällt auf einen Donnerstag )
    Donnerstag: 11. Mai 2017

    http://www.garabandal2017.com/

    —————

    Wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe, gibt es für das Jahr 2017 nur vier Donnerstage an denen das „Große Wunder“ stattfinden kann. Die „Warnung“ – obwohl im Geheimnis Gottes verborgen – müsste im gleichen Kalenderjahr vor dem „Großen Wunder“ stattfinden.

    Sollte Conchita bis zum 5. April ( acht Tage Vorankündigung ) nichts von sich hören lassen, bleibt es beim 11. Mai 2017. Die Ankündigung des „Großen Wunders“ erfolgt dann am 3. Mai 2017.

    Es bedarf k e i n e s „kleinen Wunders“ um das „Große Wunder“ anzukündigen. Das kleine Einmaleins sollte genügen.

    Warum es für Conchita eine „große Verantwortung “ bedeutet , ein Datum zu verkünden, das ihr nunmehr seit über 50 Jahren bekannt ist, von der kleinen Erinnerungslücke beim zuständigen Bischof einmal abgesehen, einem Datum, das angeblich auch im Vatikan vorliegen soll, erschließt sich mir nicht so ganz.

    Zumindest wusste sie im Jahr 1974 ( Jahr des Interviews ), dass es noch mindestens 40 Jahre dauern würde, bevor sie das „kleine Wunder“ erwarten dürfte. Es bleibt wie immer spannend und ich hoffe nur, dass die Befürworter nach einer zu erwartenden Riesenenttäuschung das Lachen nicht verlernt haben – denn das werden sie brauchen!

    mfg

    P.S.

    Für den Laientheologen L. Conte. der das Jahr 2016 bevorzugt – sieht die Berechnung wie folgt aus:

    Donnerstag: 10. März 2016
    Donnerstag: 14. April 2016
    Donnerstag: 12. Mai 2016

    http://ronconte.wordpress.com/2014/09/12/the-miracle-of-garabandal-12-may-2016/

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    • Stefan1 sagt:

      @GsCJ

      Was Sie als absurd empfinden und die Stirne runzeln, hat ganz verständliche und menschliche Gründe. Selbstverständlich weiss Conchita, dass die Mutter Gottes ihr keine unlösbare Aufgabe überträgt als sie Conchita beauftragte, 8 Tage vor dem Grossen Wunder das Datum bekannt zu geben.

      Trotzdem ist es menschlich, dass die etwa 12jährlige Conchita sich damals Gedanken machte, wie sie als einfacher Mensch in der Lage sein soll, der Welt rechtzeitig das Ereignis ankündigen zu können. Selbst Erwachsene haben sich gewundert, wie es das beschriebene Interview 1974 eindrücklich aufzeigt.

      Damals gab es noch kein Internet. Erst im August 1991 begann sich das Internet weltweit für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Damit ergab sich erstmals die reale Möglichkeit auch für den Normalverbraucher Nachrichten weltweit in fast Echtzeit zu versenden. Das ist für die kurze Vorlaufszeit wichtig. Heutzutage ist das Internet und das TV allgegenwärtig, selbst in kriegerischen Krisengebieten.

      Auch ich habe den Heiligen Antonius um ein kleines Wunder gebeten, wenn ich etwas verlegt habe und er hat mir ausnahmslos immer geholfen, auch wenn er gerne dafür etwas Geld nahm (smile). Also sollten wir nicht so bigott tun, als würden wir denn Sinn nicht recht verstehen können.

      Es bedarf keiner Berechnung mit Taschenrechner für das Datum des „Grossen Wunders“, weil Conchita das genaue Datum kennt und es rechtzeitig bekanntmachen wird. Es kann im 2017 (dafür gibt es in der Tat Gründe) sein, muss aber nicht, vielleicht ist es erst 2018 oder später. Wir wissen es nicht und das ist auch gut so.

      Da Conchita das Datum kennt und es rechtzeitig bekannt geben muss, hat sie eine grosse Verantwortung und ich bin froh, dass sie es ist und nicht etwas GsCJ oder ich.

      Glenn Hudson (kennt Conchita persönlich) hat auf seiner Internetseite allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr gewünscht (Conchita schliesst sich dem an).

      Er schreibt in etwa wie folgt weiter:

      Zitat
      (…) Mit all dem Argumentieren, welche der Visionäre Recht hat, über die Vorhersage der künftigen Ereignisse, die Zukunft unseres neuen Papstes, die Richtung der Kirche, habe ich eine Sache gelernt, alles stört und beeinträchtigt unsere geistigen (religiöse) Ziele. Der beste Rat bekam ich von Conchita (wenn ich sie über die Richtung all dieser Dinge befragte). Sie sprach über das Aufrechterhalten des spirituelles Lebens (Beichte, Busse, Messe, Kommunion, den Rosenkranz, usw.) und sie sagte: „Ich umgebe mich mit guten Menschen, bete und mache mir keine Sorgen.“ Mit 16 Jahren war ihr spiritueller Rat: „Es hat keinen Sinn an die Erscheinungen zu glauben, wenn wir nicht die Botschaft [von Garabandal] beachten.“ Ich gebe diesen weisen Rat an alle hier.
      Zitat Ende

      Ich schliesse mich diesem Rat und den besten Wünschen für das Jahr 2015 an und bedanke mich bei diesem Forum, dass wir hier durchaus kontrovers diskutieren dürfen. Das ist nicht selbstverständlich. Zudem nehme ich den Rat von Glenn und Conchita gerne an.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Zitat Stefan1
        Da Conchita das Datum kennt und es rechtzeitig bekannt geben muss, hat sie eine grosse Verantwortung und ich bin froh, dass sie es ist und nicht etwas GsCJ oder ich.
        Zitat Ende Stefan 1

        Auch wenn es Ihnen schwer fallen wird – es gibt kein Datum und es wird auch kein „Wunder“ in Garabandal geben – eher wird der Papst von Rom nach Moskau „gehen“ 🙂

        Aber – wie wir wissen dürfen – kommt es darauf auch nicht an. Es genügt ein guter Mensch zu sein, wie Conchita nach dem überraschenden Tod von Joey Lomangino Herrn Hudson erklärte, der mit den Nerven erst einmal am Ende war.

        Weiterhin hatte ich Ihnen an anderer Stelle bereits erklärt, dass es aufgrund der bekannten Daten keiner Ankündigung von Conchita mehr bedarf, wenn wir einmal davon ausgehen, dass es ein „Wunder“ geben würde. Da die „Warnung“ im gleichen Kalenderjahr dem „Wunder“ vorausgehen muss, kann sich jeder ausrechnen, wann das „Große Wunder“ stattfinden wird.

        Zitat
        Glenn Hudson (kennt Conchita persönlich) hat auf seiner Internetseite allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr gewünscht (Conchita schliesst sich dem an).
        Zitat Ende

        Es ist der gleiche Glenn Hudson, der noch wenige Wochen vor dem Tod von Joe Lomangino den Kritikern recht vollmundig empfohlen hat, sich bei der „Gottesmutter“ zu entschuldigen.

        Zitat
        Sie sprach über das Aufrechterhalten des spirituelles Lebens (Beichte, Busse, Messe, Kommunion, den Rosenkranz, usw.)
        Zitat Ende

        Da kann man als Katholik wirklich nur staunen, welche Erkenntnisse Herrn Hudson von Conchita vermittelt werden.

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        GsJC

        Zitat GsJC
        Da die “Warnung” im gleichen Kalenderjahr dem “Wunder” vorausgehen muss, kann sich jeder ausrechnen, wann das “Große Wunder” stattfinden wird.
        Ende Zitat

        Schauen wir mal etwas genauer auf dieses „Kalenderjahr“ hin. Wurde das Wort „Kalenderjahr“ (calender year, engl.) jemals exakt genauso genannt? Wo finden sich Quellen und Fakten dazu:

        Maria Saraco kannte Mari Loli sehr gut und war noch bei ihr am Sterbebett. Wenn es also um Aussagen rund um Mari Loli geht, dann ist Maria Saraco die vertrauenswürdigste und persönlichste Quelle. Sie veröffentlich auf ihrer Homepage folgendes:

        http://www.garabandal.org/News/Loli_Interview_1978.shtml

        In einem Interview vom 29.09.2978 zwischen Pater Francis Bernac, S.J., und Mari Loli und kommt (auf Deutsch übersetzt) sinngemäss folgendes zur Sprache:

        F: Kennst Du das Jahr der Warnung?
        A: Ja, das „Jahr“, aber nicht den Tag.
        (…)
        F: (…) Und gibt es einen Zusammenhang zwischen der „Warnung“ und dem „Wunder“?
        A: Ja, die „Beiden“ werden innerhalb 12 Monate stattfinden.

        Etwas näher kommen wir der Sache beim Interview vom 27 Juli 1975 (vor 1978!):

        F: Verbot Dir die Mutter Gottes über die Warnung zu sprechen?
        A: Nein, sie tat das nicht, weil die Warnung und das Wunder im gleichen Jahr (same year) sind, fühlte ich innerlich, nichts zu sagen

        Aber gerade auf diese Differenz angesprochen, findet sich im FAQ-Teil der Homepage von Maria Saraco folgender sehr wichtiger Hinweis (sinngemäss übersetzt):

        http://www.garabandal.org/q_a.shtml

        Das Wunder muss innerhalb 12 Monate nach der Warnung erfolgen, aber nicht zwingend im gleichen Kalenderjahr (the same calender year!). (…) Sie [Mari Loli] weiss nicht wie viel Zeit zwischen den beiden [Ereignissen] sind, nur das es nicht mehr als eine 12-Monate-Spanne ist. sie [Mari Loli] bestätigte das nochmals im Dezember 1996. (…)

        Für mich ist also „im gleichen Kalenderjahr“ zwar nicht unmöglich, aber als ausschliesslicher Fakt zu wenig gesichert bzw. zu ungenau. Zumal Mari Loli gerade auf diese Aussage (same year) nochmals im Dezember 1996 angesprochen wurde und nur die 12-Monate-Spanne gelten liess. Ich konnte nicht herausfinden, in welcher Sprache das Interview im Jahr 1975 geführt wurde, doch sprachliche Unzulänglichkeiten können leider auch ein Grund für eine Ungenauigkeit sein.

        Im Interview mit einem Pater im Jahre 1984 zeigt sich sehr deutlich dieses Problem. Hier bejaht Mari Loli die 12-Monate-Spanne (und nicht etwa ’same year‘) ungefähr ab Laufzeit 2:25 dem Pater. Aber das war ein suggestives und eher unglückliches Interview, weil Mari Loli damals noch zu wenig der englischen Sprache mächtig war. Auch wirkt sie hier sehr müde; vielleicht hat sie hier schon unter den Anfängen ihrer tödlichen Lungenkrankheit (CPOD) gelitten. Schade, dass dieses Interview nicht in spanischer Sprache mit Untertitel geführt wurde!

        Ich bleibe bei der wiederholt bestätigten 12 Monate-Zeitspanne zwischen Warnung und Grossem Wunder, die nicht zwingend innerhalb des Kalenderjahres liegen muss. Doch es ist jedem freigestellt, sich seine eigene Meinung zu bilden.

        Albrecht Weber (Autor) schreibt:

        Zitat
        Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator, hat am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und den Ortspfarrer Don Rolando-Cabeza Fuentes ermuntert, in seinen Predigten über die Erscheinungen Marias zu sprechen.
        (…)
        Der frühere Bischof von Fatima Joáo Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal aber fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte eines ihrer Kinder. Dem Verfasser [Albrecht Weber] dieser Zeilen sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: „Ich bin von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal fest überzeugt und halte es für die Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima. Die Kirche wird eines Tages nicht darum herumkommen, dieses Geschehen als glaubwürdig anzuerkennen.“
        Zitat Ende

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan1
        Das Wunder muss innerhalb 12 Monate nach der Warnung erfolgen, aber nicht zwingend im gleichen Kalenderjahr (the same calender year!). (…) Sie [Mari Loli] weiss nicht wie viel Zeit zwischen den beiden [Ereignissen] sind, nur das es nicht mehr als eine 12-Monate-Spanne ist. sie [Mari Loli] bestätigte das nochmals im Dezember 1996. (…)
        Zitat Ende

        Sie können es sich doch biegen, wie Sie wollen. Was bleibt denn nüchtern betrachtet von dieser achttägigen Vorankündigung durch Conchita übrig? Nichts!

        Selbst wenn die „Warnung“ nicht im gleichen Kalenderjahr stattfinden sollte, sondern dem „Wunder“ zwölf Monate vorausgeht, weiß jedes Kind, dass das „Große Wunder“ nur im darauf folgenden Jahr in Monaten März, April und Mai stattfinden kann.

        An welchen Donnerstagen haben wir ausführlich besprochen. Es gibt wahrscheinlich in jedem Jahr höchstens fünf „Wunder-Donnerstage“, die in dann Frage kommen würden.

        Wenn die „Warnung“ mit allen Ereignissen so stattfindet, wie sie angekündigt wurde, bedarf es der Ankündigung von Conchita nicht.

        Beispiel: Die „Warnung“ findet im Oktober 2016 statt. Dann bleiben für die „Wunder-Donnerstage“ nur der …

        Donnerstag: 9. und 16. März 2017
        Donnerstag: 13. April 2017
        Donnerstag: 11. Mai 2017

        Hat Conchita bis zum 5. April 2017 ( acht Tage Vorankündigung ) das Wunder“ nicht angekündigt, kann das „Wunder“ nur noch am 11. Mai 2017 stattfinden.

        Sie dürfen selbstverständlich weiter an diesen Unsinn glauben. Glenn Hudson wird hoffentlich keinen bleibenden Schaden davon tragen, wenn Conchita eines Tages das Zeitliche segnet und er vor einem riesigen Scherbenhaufen stehen wird.

        Bei Ihnen, Herr Stefan, bin ich mir fast sicher, dass Ihnen auch für diesen „unerwarteten Fall“ eine nette Geschichte einfallen wird! 🙂

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        Johannes 21 – 23
        21 Petrus fragte nun: „Herr, was wird denn aus ihm?“
        22 Jesus erwiderte: „Wenn ich will, dass er so lange lebt, bis ich wiederkomme, was geht es dich an? Folge du mir nach!“
        23 So entstand unter denen, die sich zu Jesus bekannten, das Gerücht: „Dieser Jünger wird nicht sterben.“ Aber das hatte Jesus nicht gesagt, sondern: „Wenn ich will, dass er so lange lebt, bis ich wiederkomme, was geht es dich an?“

        Ein sehr zutreffendes Bibelzitat. Was geht es uns an, warum und wieso Gott es auf diese oder andere Weise geschehen lässt? Haben wir ihm zu befehlen oder zurecht zu weisen?Was er mit Joey Lomangino vor hat oder wann der Zeitpunkt der Warnung ist. Wir sollen ihm nachfolgen und nicht mit dem Rechenschieber was nachrechnen wollen. Letztendlich wissen Sie trotzdem das Datum der Warnung und des Wunders heute nicht. Toll, wenn Sie es nach der Warnung erkennen und andere darauf aufmerksam machen können. Wir nehmen es dann dankbar zur Kenntnis.

        Bei Gott gibt es auch Geheimnisse, die er gar nie oder nach seinem Plan Preis gibt. Wenn Gott die vielen (jungen) Menschen retten will, die ansonsten ins Verderben geraten und deshalb eine Seelenschau für das Individuum anordnet, dann ist das bestimmt kein Unsinn, sondern eine grosse Gnade an der Menschheit zur Rettung. Jeder von uns wird dann sehen, ob sein bisheriges Leben seinem Plan Gottes entsprochen hat.

        Bis es soweit ist, sollen wir ihm vertrauen und nachfolgen (nach der Botschaft von Garabandal: Gebet, Busse, Umkehr, Opfer), so gut wir es vermögen.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Zitat Stefan1
        Was geht es uns an, warum und wieso Gott es auf diese oder andere Weise geschehen lässt? Haben wir ihm zu befehlen oder zurecht zu weisen?Was er mit Joey Lomangino vor hat oder wann der Zeitpunkt der Warnung ist.
        Zitat Ende

        Richtig – was geht es uns an, was die „Gottesmutter“ in „Garabandal“ erzählt hat, was davon wahr (!) ist und ob es eintrifft oder nicht eintrifft.
        Es sei jedem selbst überlassen, was er zulässt, so auch Joe Lomangino, wie wir von Ihnen wissen dürfen.

        Und der Zeitpunkt der „Warnung“ liegt im „Geheimnis Gottes“ verborgen, wie wir von Conchita wissen dürfen. So hat sie es 1965 dem verst. Albrecht Weber höchst verbindlich oder eher unverbindlich mitgeteilt. Aber wir wissen auch, dass dieses Geheimnis nicht so geheim war, da der verst. Mari Loli einige Einzelheiten des Datums bekannt waren. ( within the same year )

        Zitat Stefan1
        Letztendlich wissen Sie trotzdem das Datum der Warnung und des Wunders heute nicht. Toll, wenn Sie es nach der Warnung erkennen und andere darauf aufmerksam machen können. Wir nehmen es dann dankbar zur Kenntnis.
        Zitat Ende

        Und weil es so schön ist:

        Auch ich kann nicht wissen, was es nicht geben wird.

        Den Rest meines Beispiels haben Sie falsch gedeutet. Ich hatte Ihnen nur – wie schon so oft – versucht klar zu machen, dass sich jeder (!) an fünf Fingern abzählen kann, falls es eine „Warnung“ in der vorausgesagten Weise geben würde (!), in welchem sehr eng begrenzten Zeitraum das „Wunder “ danach stattfinden könnte.

        Dazu bedarf es weder meiner Person, der zu danken wäre, noch der „Hauptseherin“, um dieses grandiose „Wunder-Ereignis“ anzukündigen.

        mfg

        P.S.

        Zitat Stefan 1
        Bis es soweit ist, sollen wir ihm vertrauen und nachfolgen (nach der Botschaft von Garabandal: Gebet, Busse, Umkehr, Opfer), so gut wir es vermögen.
        Zitat Ende

        Es ist gut, wenn Sie diesen, wahrscheinlich für Sie neuen Ratschlägen folgen. Sie werden diesen Ratschlägen lange folgen dürfen, da es nie s o w e i t sein wird! 🙂

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        NACH der Warnung (Aviso) dürfen Sie das genaue Datum des Grossen Wunders gerne hier bekannt geben. Sie werden es NACH der Warnung gerne tun. Vorher und da zweifle ich keinen Moment, werden Sie bei Ihrer Meinung bleiben. Das Datum des Grossen Wunders und der Warnung kennen auch Sie bis zur Warnung nicht. Was kann man da falsch verstehen?

        Einer der wichtigsten Zeugen von Garabandal ist Pater Pio, dem Sie hier einen Artikel gewidmet haben, wenn auch ohne nennenswertes Resultat im Bezug auf das Schreiben, was nicht Ihre Schuld ist. Die Recherche war berechtigt.

        Der Heilige Pater Pio ist eng mit Garabandal verbunden und es hat daraus folgende beeindruckende Zeugnisse dafür gegeben:

        1962
        Schreiben an die Seherkinder: Originalbrief bis heute leider nicht auffindbar (s. Artikel hier)

        1962
        Einige Spanier, die San Giovanni Rotondo besuchten, fragen Pater Pio, ob er an die Echtheit der Erscheinungen von Garabandal glauben würde, woraufhin der Kapuziner mit seinen üblichen strengen Tonfall sagte: „Sie fragen noch?… Wie viele Erscheinungen brauchen Sie denn noch, obwohl sie jetzt schon seit acht Monaten andauern.“

        1963
        Pater Pio bejaht dem blinden Joey Lomangino die Frage: „Vater, ist es wahr, dass die Jungfrau Maria vier Mädchen in Spanien erscheint?“ und befürwortet, dass Joey nach Garabandal reisen soll, dass die Erscheinungen in Garabandal echt sind.

        28. Oktober 1964
        Der Obere von Pater Pio (Pater Pellegrino) schrieb im Auftrag des Kapuziners einen Brief in spanischer Sprache an Conchita: „Friede und Heil. Pater Pio betet von Herzen in Ihren Anliegen und ermutigt Sie zu beten und auf die göttliche Barmherzigkeit zu vertrauen, damit Sie Geduld erlangen, um alle Prüfungen und die Widrigkeiten des Lebens (zu ertragen), aber auch die Wohltaten und geistlichen Gnaden zur Heiligung Ihrer Seele (anzunehmen). Pater Pio versichert Ihnen sein beständiges Gedenken im Gebet und sendet Ihnen seinen väterlichen Segen. P. Superior (Kapuzinerkloster Santa Maria delle Grazie, 71013 Giovanni Rotondo, Foggia, Italien)“ (Zitat Parvis Verlag)

        1966
        Besuch von Conchita bei Pater Pio

        1967
        Bilokative Erscheinung Pater Pio in Garabandal (bezeugt durch Pater Laffineur
        und andere Zeuge, Dokumentation wurde nach Rom gesandt)

        1968
        Pater Pio bezeugt Joachim Boufet persönlich die Echtheit von Garabandal

        1968
        Pater Pio antwortet schriftlich Schwester Maria Nieves Garcia (leider nicht veröffentlicht)

        1968
        Pater Pio sah das bevorstehende Grosse Wunder vor seinem Tode. Pater Cennamo übergibt den Schelicer an Conchita (das Pater Pio über das Gesicht gelegt war) mit Brief* von Pater Pellegrino

        *Originalbrief von Pater Pellegrino vom 22. August 1968 als Bilddokument mit den Worten: “Für Conchita, Pater Pio hat gesagt: – Ich bete zur Allerheiligsten Jungfrau, Dich zu trösten und Dich zur Heiligkeit zu führen und segne Dich vom ganzen Herzen.” Siehe Seite 13 auf folgendem Link:

        http://www.garabandal.us/wp-content/uploads/2013/02/padre_pio.pdf

        GsJC versucht schon seit Jahren, die WARNUNG und das GROSSE WUNDER und damit die Rettung vieler Millionen von meist jungen Menschen (die verirrt sind) zu verhindern. Es wird ihm nicht gelingen, weil Gott auch diese Generationen bei sich haben will! Die katholische Kirche ist derzeit mit sich selber beschäftigt und hat auch kaum Einfluss mehr. Einer der wichtigsten Zeugen und Patron für Garabandal ist und bleibt der Heilige Pater Pio.

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      • Matthias Lutz sagt:

        Herr Stefan I

        So viel ich mich entsinnen kann ( Habe mein Material über Garabandal weggeschmissen) hatte Pater Pio John Haffert von der Blauen Armee Garabandal über die Echtheit ein Zeugnis gegeben. Zudem Hat Pater Pio das Italienische Fernshehn gebeten über die ERscheinungen zu berichten. ( Zeigefinger Gottes)

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      • Stefan1 sagt:

        @Matthias Lutz

        Vielen Dank für den Hinweis. ich habe Sie in meine Sammlung von Zeugnissen von Pater Pio zu Gunsten von Garabandal aufgenommen.

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  8. Manfred Thewissen sagt:

    Privatbotschaften- Pater Pio-

    ich bin der Ansicht, daß es so ist wie unser Pastor es einmal ausgedrückt hat. Durch Christus ist alles gesagt, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Jeder kann behaupten daß ihm z.B. Maria erschienen ist und eine Botschaft an die Menschen hinterlassen hat. Ich meine, daß solche Menschen dem konkreten Glauben mehr schaden als nutzen.

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    • Anonymous sagt:

      Liebe Christen !

      Die heilige Schrift beinhaltet die absolut authentische Lehre Gottes. Mit ihr ist alles gesagt. Sie anthält keine Widersprüche und sagt uns, was wir tun sollen. Sehr viele dem Anschein
      besonderst fromme Leute laufen Privatoffenbarungen nach und missionieren damit. Das ist sehr bedauerlich und SCHADET der christlichen Gemeinschaft. Die Frage sollte lieber lauten, was wir aus der heiligen Schrift lernen können und ins Leben umsetzen können! Wir können sehr viel von den bibeltreuen evangelischen Christen lernen.

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    • Matthias Lutz sagt:

      Liebe Mitchristen!

      Albrecht Weber behauptete zweimal telefonisch, dass Papst Franziskus kein rechtmäßiger Papst sei und sagte dies wäre in den Visionen der Katharina Emmerich gesagt worden.
      (Vision mit den zwei Päpsten).
      Das ist eindeutig eine Irrlehre, denn Papst Franziskus legt in einer unausprechlich anspruchsvollen weise die Heilige Schrift aus. Ich sage nochmals sola Scriptura, alles andere ist vom Bösen. Die heilige Schrift ist absolut.

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    • Stefan1 sagt:

      Erklären Sie uns mal, worin denn genau der Schaden dieser „besonders frommen Leute“ ist, die Privatoffenbarungen nachlaufen. Selbst wenn diese Leute ein wenig missionieren, so ist es meistens sehr beschränkt. Sie gehen regelmässig zur Messe und reden vielleicht mit ein paar Leutchen darüber.

      Der berühmte Theologe Karl Rahner befasste sich mit „Privatoffenbarungen“. Er lehrte: „Privatoffenbarungen sind in ihrem Wesen ein Imperativ, wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll; sie sind wesentlich keine neue Behauptung, sondern ein neuer Befehl.“ Niemand ist verpflichtet an Privatoffenbarungen zu glauben, auch nicht an von der Kirche Anerkannte. Unter Mk 1.15 steht „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“. Wenn also z.B. in Fatima (oder auch zu Garabandal) konkrete und lebensnahe Anweisungen kommen, wie wir dieser biblischen Aufforderung nachkommen können, der kann dann leicht erkennen, dass mit Umkehr, Busse, Gebet, u.a. der regelmässige Beichtgang und Messebesuch gemeint sein kann, was dann die Seher meistens ausführlich nahelegen. Das ist für sich auch keine neue Botschaft und doch liegt sie sehr Nahe an ihrer Botschaft „… aus der heiligen Schrift lernen können und ins Lebens umsetzen können“. Darum widersprechen Botschaften niemals der Bibel, sondern helfen den Menschen bei der Umsetzung. Immer wieder bekehren sich Menschen und beginnen ein religiöses Leben nachdem sie Privatoffenbarungen gelesen haben und für DIESE MENSCHEN sind diese QUELLEN. Wenn Sie sich bereits gerechtfertigt glauben und schon so gläubig leben, dann können Sie natürlich gerne darauf verzichten.

      Es muss deutlich darauf hingewiesen werden, dass diese Behauptung vom falschen Papst Franziskus von Albrecht Weber selbstverständlich nicht zutrifft und niemals zu Garabandal behauptet wurde. Conchita, die Hauptseherin von Garabandal, konnte auch zu Albrecht Weber sehr höflich, aber auch deutlich Abstand nehmen, was mir zwei glaubwürdige Zeugen vor vielen Jahren berichteten, die unbeabsichtigt einer solchen Szene beiwohnten. Der eloquente Albrecht Weber darf sich aber auch irren, wie wir es auch tun.

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      • Matthias Lutz sagt:

        Der Schaden, den die frommen Leute anrichten, ist derjenige, dass sie zu den normal Gläubigen gehen und sagen, die Muttergottes hat dies oder jenes gesagt oder dies oder jenes Stafgericht wird kommen, wobei es ganz klar ist, daß nicht behauptet werden kann, ob diese Botschaften tatsächlich von Gott kommen oder von Satan…
        Nennen wir z.B Medjugorje, für das sich viele Menschen fundamental einsetzen. Auch prominente Leute verbreiten diese falsche Botschaft, die dann die wirkliche Lehre Jesu und der Kirche zurückdrängen.

        Unser Auftrag besteht darin, nach der frohen Botschaft zu leben (Heilige Schrift). Dies ist so anspruchsvoll, dass wir die Botschaften zweifelhafter Wallfahrtsorte nicht mehr brauchen.

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      • Stefan1 sagt:

        Auch in der Bibel gibt es krasse und deutliche Worte zum Strafgericht. Dafür möchte ich nur ein Bespiel anfügen:

        Offenbarung 20
        13 Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. 15 Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.

        Das ist nur eine Stelle und von denen gibt es viele mehr. Davon werden wohl wenige seelischen Schaden erleiden und auch anders nicht. Die Sache ist weit komplexer als Sie und Gleichdenkende es gerne darstellen wollen. Sie nennen dann die einen normal und die anderen fromm. Die Frommen sind demnach nicht normal und gleich zu Tausende vorhanden, weil ja viele nach Medjugorie reisen oder an andere Botschaften weltweit glauben. Ein bekannter Priester ist vom Protestantismus zum Katholizismus und zur Berufung gekommen ist, gerade weil er nach seinen Aussagen in Medjugorie war. Viele junge Menschen haben dort wieder gebeichtet und wieder mit einem Glaubensleben angefangen. Anderseits hat vor vielen Jahren ein junger Priester nach einer Lourdes-Wahlfahrt Selbstmord gemacht. Natürlich sind diese wahren Beispiele nicht zwingend relevant und sie sagen nichts aus über die Echtheit der Erscheinungen und Botschaften.

        Aber mit dem sogenannten Schaden wird oft sehr übertrieben und selbst wenn Sie 1000 Beispiele bringen können, so gibt es mindestens so viele beeindruckende Bekehrungen und Priesterberufungen, die ganz bestimmt keine Sache von Satan sind, die an Gnadenorten ihren Anfang nahmen. Selbstverständlich ist an einem Gnadenort auch der Satan nicht fern und er versteht es ausgezeichnet beide Seiten (Befürworter wie Ablehner) aufeinander loszulassen und Verwirrung zu stiften.

        Wer die Botschaften von La Salette, Fatima und auch Garabandal genau betrachtet, ist da immer eine Warnung, aber auch eine Anleitung für die Menschen da, wie sie sich verhalten sollen. Wie ich bereits ausführte, wird zur konkreten Umsetzung der Bibelstellen im Alltag aufgefordert (Was zu tun ist), gerade weil die Schrift sehr anspruchsvoll ist. Gnadenorte sind nicht zwingend für gläubige Menschen, sondern vielmehr Quelle für die Bekehrung von Suchenden da, die der Bibel und der Kirche fern sind. Dafür sollten wir dankbar sein und nicht eifersüchtig. Auch ein Frommer (wie sie es nennen) kann in Wüstenphasen seines Lebens Trost und neuen Mut bei einer Wahlfahrt zu einem Gnadenort erhalten. Wiederum anderen reicht das Lesen einer Bibelstelle aus.

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      • Matthias Lutz sagt:

        Liebe Christen!

        Ich kenne einige Menschen, die ich als Pfleger betreute, die aufgrund von falschen Privatoffenbarungen im religiösen Wahnsinn mit einhergehender dämonischer Besessenheit endeten. Religiöse Neugier auf Dinge. die undurchsichtig sind, können fatale Folgen haben und sehr ungesund sein. Die Heilige Schrift warnt uns vor falschen Propheten.

        Die Heilige Schrift sagt uns, dass wir den Weg Jesu gehen sollen mit der Kirche.

        1: Empfang der Sakramente
        2 Gebet vor allem das Rosenkranzgebet oder andere Gebete
        3 Der Dienst an den Ärmsten, den Kranken, den Alten, Flüchtlingen
        4 Das Leben nach den 10 Geboten und dem Neuen Testament

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      • Stefan1 sagt:

        Diese von Ihnen zitierten 4 Punkte sind Botschaften von vielen Erscheinungen und beispielhaftes Verhalten der Seher, z.B. bei Fatima, La Salette und Garabandal. Da gibt es keine Differenz. Medjugorie kann und will ich nicht beurteilen, aber wie gesagt, es gibt dort sehr viele Bekehrungen und Priesterberufungen.

        Ihre Aussagen von dämonischer Besessenheit sind sehr gewagt, wenn schon der Exorzist Gabrielle Amorth darauf hinweist, dass eine solche Diagnose eine langjährige Erfahrung eines berufenen und ausgebildeten Exorzisten bedarf, welcher sich aber mit einem erfahrenen Psychiater absprechen wird. Allerdings räume ich Ihnen ein, dass es ist gut möglich ist, dass krasse Fälle sogar von Laien erkannt werden können.

        Die Vorgeschichten vieler solcher Patienten müssten genau analysiert werden und da tauchen vielleicht viele Ungereimtheiten ihres früheren Lebens auf, die ein dämonischer Angriff leichter gemacht haben. Wie ich schon erwähnt habe, sind die Dämonen in der Nähe von Gnadenstätten besonders zahlreich vertreten und werden jede sich ergebende Gelegenheit nutzen um zu schaden. Wenn sie dabei einen Gnadenort gleichzeitig in Verruf bringen können, dann haben sie doppelt gesiegt. Also, liebe Leser, seien sie sehr vorsichtig mit Verteilungen und überlassen sie es der Kirche, einen Gnadenort abzulehnen oder anzunehmen. Auch die Kirche kann sich gewaltig im Urteil irren und zwar auf die eine oder andere Weise und doch gilt das endgültige Urteil im Himmel wie auch auf der Erde. Auch Priester, Experten und Bischöfe werden bei der Aufnahme ihrer Untersuchungen von Dämonen sofort heftig angegriffen, wobei gilt, dass ein echter Gnadenort abgelehnt und ein unechter angenommen werden sollte. Manchmal wurden Untersuchungen Jahrzehnte später wiederholt. Oder wie z.B. in Garabandal, wo der Chef der Untersuchungskommission sich Jahrzehnte später öffentlich entschuldigt, die massiven und absichtlichen Fehler bei der Untersuchung zugab, erläuterte und daraufhin Garabandal immer verteidigt hat.

        Wo viel Gnade ist, ist auch die Hölle nicht weit entfernt. Doch wir Menschen kriegen alles notwendige, um bestehen zu können. Gott lässt uns niemals im Stich. Das ist vielleicht auch ein Ansatz der Erklärung, warum z.B. Menschen einen gewissen göttlichen Schutz haben, die Krieg führen müssen, die an dämonischen Rockkonzerten teilnehmen, sich mit Satanismus, Okkultismus, Astrologie, Sekten und anderen Dingen beschäftigen, die sie nicht sollten. Doch auch hier gibt es später seelische Opfer.

        Das aber ein gutgläubiger Mensch, einen schon anerkannten oder (noch) nicht anerkannten Gnadenort besucht, gleich und ausschliesslich davon Besessen oder Umsessen wird, ohne dass sein vorheriges Leben eine diesbezügliche Disposition ermöglicht hat, wird wohl eher die seltene Ausnahme als die Regel sein.

        Eine Ausnahme bilden einige Heilige (z.B. Pater Pio, Pfarrer von Ars), die dämonische Besessen- oder Umsessenheit als Sühneleiden ertragen haben. Diese Heiligen wurden jedoch nicht überfordert, sondern Gott war mit seinem Beistand in ihrer Nähe, so dass sie die Situation meistern konnten.

        Brief von Papst Pius IX. (selig gesprochen) an den Erzbischof von München-Freising (1862):
        Die Kirche hat kraft ihrer göttlichen Einsetzung die Pflicht, auf das gewissenhafteste das Gut des göttlichen Glaubens unversehrt und vollkommen zu bewahren und beständig mit grösstem Eifer über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte. Somit kommt der Kirche aus der ihr vom göttlichen Urheber übertragenen Machtvollkommenheit nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das Heil der Seelen fordern.

        Aber, die Kirche muss es tun, und nicht wir Laien!

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      • Matthias Lutz sagt:

        Albrecht Weber schrieb von einer Mitteilung der Gottesmutter an Conchita, die ihr durch eine Vision mitteilte, dass vor dem Wunder viele besonderst fromme Leute singend und Rosenkranzbetend durch ein großes und feuriges Tor gingen. Als Conchita fragte, was das zu bedeuten hatte, sagte die Gottesmutter zu ihr, dass das all jene sind, die durch falsche Offenbarungen ins Verderben gehen. Sie wären alle verloren, wenn keiner für sie betet.

        Albrecht Weber war selbst in Medjugorje tätig und verurteilte diesen sowie andere Orte wie „Die Frau aller Völker“, Schio.
        Er sagte immer, wir sollen den ganz gewöhnlichen Rosenkranz beten und nach dem Evangelium leben.

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      • Stefan1 sagt:

        Die Aussage von Conchita ist offensichtlich bei „Die Warnung“ phrophetisch!

        Wenn bei einem Erscheinungsort Botschaften herauskommen, die sich klar gegen die Lehre der katholischen Kirche stellen, dann ist die Sache wie von Conchita beschrieben zutreffend. Deshalb gilt eben mein Hinweis, dass wir auf das Urteil der Kirche warten müssen. Mit Medjugorje und anderen Erscheinungsorten habe ich mich kaum beschäftigt, als dass ich hier mitreden könnte. Allerdings muss bei Medjugorie eben erwähnt werden, dass es sehr viele Priesterberufungen und Bekehrungen gibt. Leider ist es auch möglich, dass nach anfänglich glaubwürdigen Erscheinungen solche von Dämonen folgen, zusammenkommend mit einem Abtriften der Seher und der zuständigen Bischöfe. Aber wie gesagt, wir Laien sollten das nicht beurteilen und wir sehen auch, dass die Kirche mit einem endgültigen Urteil zuwartet, womöglich bis die Erscheinungen aufhören oder die Seher gestorben sind (wie es eigentlich bisher üblich war).

        Zitat: Die Allgemeine I. Kirchenversammlung im Vatikan (1. Vatikanisches Konzil bzw. Vaticanum I), 4. Sitzung (1870), Erster Lehrentscheid über die Kirche Christi
        Wer daher sagt, der heilige Apostel Petrus sei nicht von Christus, dem Herrn, zum Fürsten aller Apostel und zum sichtbaren Haupt der ganzen streitenden Kirche aufgestellt worden oder er habe nur einen Vorrang der Ehre und nicht einen Vorrang der wahren und eigentlichen Rechtsbefugnis von unserem Herrn Jesus Christus direkt und unmittelbar erhalten, der sei ausgeschlossen.

        Die Logik aus diesem Satz zeigt, dass z.B. „Die Warnung“ mit ihrer Papstverunglimpfung sich klar ausserhalb der Kirche bewegt und zwar einzig und alleine weil „Die Warnung“ den Papst zum Antichristen machen will. Siehe dazu http://www.kath.net/news/37234

        Albrecht Weber mag zwar als Schriftsteller verdienstvoll sein, doch er hatte auch einen Hang zum Millenarismus und ist nicht unbedingt Massstab, ob ein Erscheinungsort echt oder unecht ist, zudem meinte auch er vor seinem Tod, dass der jetzige Papst unecht ist. Dieses und andere Urteile sollten wir der Kirche überlassen. Ansonsten hat er natürlich schon Recht mit seinen Empfehlungen (das ist ja das gleiche wie zu Fatima, La Salette und Garabandal).

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  9. "GsJC" sagt:

    „Angebliches Pater-Pio-Original nur eine Übersetzung!“

    Das angebliche Original des „Pater-Pio-Brief“, das so verwaschen und leicht angebrannt aussieht, …

    … ist nur eine spanische Übersetzung des angeblichen „Pater-Pio-Brief“ vom 03. März 1962.

    Die Quelle zu dieser Information ist auf …

    http://www.garabandal.us/ ( offizielle Seite des verst. Joey Lomangino )

    … im nachstehend verlinkten Dokument auf der Seite 11 …

    http://www.garabandal.us/wp-content/uploads/2013/02/padre_pio.pdf

    … zu finden.

    Bild Seite 11 nachstehend …

    mfg

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    • Stefan1 sagt:

      Dieser aufklärende Fund ist beeindruckend und Verdankens wert. Im Vergleich zum Handschriften-Muster von Pater Pio kann man jetzt leicht feststellen, dass es sich keinesfalls um die gleiche Schrift handelt und zudem ist der Wortlaut in spanischer Sprache. Es wird deutlich, dass auch diese Fotografie nur eine Abschrift mit Übersetzung darstellt.

      Wiederholt weise ich darauf hin, dass es damals üblich war, solche Texte abzuschreiben und gegebenenfalls gleichzeitig zu übersetzen. Die Menschen dachten damals wohl, dass das doch als Beweis genügen sollte, was sicher naiv ist. Doch sie verfügten nicht über die modernen Mittel der heutigen Welt (Minikamera, Fotokopierer, Scanner usw.), schade natürlich.

      Es ist durchaus möglich, dass nicht mal Conchita das Original hat. Einige Dokumente wurden auch der prüfenden Kommission und dem Vatikan übergeben. Es ist gut möglich, dass gute Beweise auch beim Bischof oder sogar im Vatikan liegen. Erst wenn sich die noch ausstehenden Ereignisse einstellen, würde wohl auch die Kirche die Dokumente veröffentlichen (wie das auch bei Fatima der Fall war). Zu Garabandal wurde angekündigt, dass vor dem Wunder nur noch wenige daran glauben werden und das die Kirche erst nachher Garabandal anerkennen wird.

      Also, ist kaum anzunehmen, dass wir auch nur einen beeindruckenden Beweis (wie z.B. Brief von Pater Pio mit authentischer Handschrift, ggfs. Unterschrift) auffinden können.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Zitat Stefan1
        Doch sie verfügten nicht über die modernen Mittel der heutigen Welt (Minikamera, Fotokopierer, Scanner usw.), schade natürlich.
        Zitat Ende

        Es wurde in Garabandal viel fotografiert und gefilmt. Es ist aufgrund der besonderen Vorgeschichte zu diesem anonymem Schreiben mehr als nur verwunderlich, dass es kein Bild gibt. Mutter Aniceta hielt Conchita angeblich davon ab, das anonyme Schreiben zu verbrennen, da Aniceta Pater Pio hinter dem Schreiben vermutet. Da hatte Aniceta wieder so einen „Geistesblitz“, der die Nachwelt beschäftigen sollte – so auch hier!

        Die angebliche Bestätigung seitens der „Gottesmutter“ verwundert deshalb in diesem Zusammenhang umso mehr, dass es nicht ein Bild davon gibt, in dem Conchita das Schreiben zumindest vor- oder hochzeigt. Es müsste dabei noch nicht einmal deutlich zu erkennen sein. Ein Abgleich wäre dann bestimmt mit heutigen Methoden eher möglich. Es sind ja genug Bilder von Abschriften und Übersetzungen des angeblichen Originals vorhanden, die dieser Zeit entstammen dürften.

        Nicht nur der verstorbene Albrecht Weber hat ganze Fotoalben aus der Zeit mit Bildern gefüllt und sich und seiner Frau auch das anonyme Schreiben zeigen lassen – aber ein Bild gibt es von diesem so bedeutsamen Ereignis und Schreiben nicht! Weiterhin wurde in Garabandal selbst Nachts in hochwertiger Qualität detailliert fotografiert und gefilmt. Dazu gibt es genug Videos und Bilder im Internet. So schlecht war die Technik im Jahr 1961 nicht.

        Zitat Stefan1
        Es ist durchaus möglich, dass nicht mal Conchita das Original hat. Einige Dokumente wurden auch der prüfenden Kommission und dem Vatikan übergeben. Es ist gut möglich, dass gute Beweise auch beim Bischof oder sogar im Vatikan liegen.
        Zitat Ende

        Sie hatte das angebliche Original lange genug, um zumindest ein vielleicht auch undeutliches Fotodokument erstellen zu lassen, zumal sie es angeblich erst in ihrer Tasche aufbewahrt hat. Sie fragte die „Gottesmutter“ nach dem Ursprung und später einen Seminaristen, um wen es sich bei Pater Pio handelt. Sie hatte dieses „anonyme Schriftstück“ längere Zeit in ihrem Besitz und es ist überaus verwunderlich, dass bei dem Aufsehen, das Garabandal besonders in der damaligen Zeit erregt hat, wirklich niemand einen noch so unscharfen Bildbeweis erstellt hat, obwohl es im Umfeld genug Interessierte gegeben hat, die sonst jeden Stein in Garabandal fotografiert haben.

        Weiterhin hat der verst. Albrecht Weber laut Kommentar von „Karl“ mitgeteilt, dass Conchita das Schreiben verbrannt hat.

        Zitat „Karl“
        Nun war ich auch nicht nachgiebig und habe Albrecht Weber mehrmals auf den Brief angesprochen – da hat er kurzerhand erwähnt, Conchita hätte diesen verbrannt.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/comment-page-1/#comment-30079
        Zitat Ende „Karl“

        Dann kann der Brief auch nicht beim Bischof oder im Vatikan liegen, wenn diese mehrfach (!) wiederholte Aussage des verst. A. Weber so stimmt. Ich bin davon überzeugt, dass A. Weber hier korrekt das wiedergegeben hat, was Conchita ihm mitgeteilt hat, nachdem er sie nach diesem bedeutsamen Schreiben gefragt hat. Das lässt auch diese Geschichte um das anonyme Schreiben in einem sehr bedenklichen Licht erscheinen. Aber meine Meinung zu Garabandal kennen Sie ja.

        Zitat Stefan1
        Also, ist kaum anzunehmen, dass wir auch nur einen beeindruckenden Beweis (wie z.B. Brief von Pater Pio mit authentischer Handschrift, ggfs. Unterschrift) auffinden können.
        Zitat Ende

        Richtig – was laut Conchita im Ofen gelandet ist, wird auch nicht mehr aufzufinden sein! 🙂

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        In der Tat gibt es einige Foto- und sogar Filmdokumente aus der Zeit, doch sie haben allesamt keine sehr gute Qualität, zu mindestens nach heutigen verwöhnten Massstäben. Wenn z.B. die Geschehnisse rund um das fotografierte Hostienwunder betrachtet (kein Blitzlicht in der Nacht, kaum korrekte Bildeinstellung usw.), dann wird klar mit welchen Problemen die Beobachter und Zeitzeugen mit der damals zur Verfügung stehenden Fototechnik zu kämpfen hatten.

        Ausser dem eloquenten Albrecht Weber waren die meisten Garabandal-Pilger damals eher zurückhaltend und scheu und haben nicht mit Kamera im Stile eines Paparazzi alles fotografiert, was ihnen vor die Linse lief. Heute wäre das mit den unauffälligen Kameras usw. wohl ganz anders. Ihre Einschätzung von Aniceta, der Mutter von Conchita, teile ich insofern, dass diese sicher eher einfältige Frau zwar manchmal eine Bauernschläue zeigte, die Conchita auch geschützt haben mag, aber auf der anderen Seite so manch wichtiges Detail und Ausführung verhindert hat, weil sie unbedingt von ihrem Vorrecht als alleinerziehende Mutter Gebrauch machen wollte. Sicher eine schwierige Gratwanderung für Conchita, doch die Seherkinder wurden von der Jungfrau Maria zum Gehorsam gegenüber ihren Eltern angehalten, was besonders bei Mari Cruz tragisch war.

        Neben dem verstorbenen Joey Lomangino sind andere Zeitzeugen teilweise fast eifersüchtige Sammler von Beweisdokumente. Viele von Ihnen sind wohl auch verstorben und ob die Erben die fotografischen Schätze und Dokumente von Garabandal, aufbewahrt im Schuhkarton auf dem Estrich, zu würdigen wussten?

        Selbst Albrecht Weber (siehe http://www.ourlady.ca/info/popesUpdate.htm mit dem Kommentar „Albrecht keeps them in a leather case and guards them jealously, not even allowing photocopies to be made“) behielt einen Brief vom Vatikan mit einer wohlwollenden und persönlichen Handnotiz des Papstes zu Gunsten von Garabandal eifersüchtig in einem Lederetui nur für sich und fotografieren durfte es keiner.

        Die Mutter Nieves Garcia (Conchita war bei ihr an der Schule als Schülerin) wollte herausfinden, ob sich die Ereignisse zwischen Pater Pio und Conchita so zugetragen haben und schrieb an Pater Pio einen Brief. Am 19. Januar 1968 bekam sie eine schriftliche Antwort von Pater Pio mit der Bestätigung, dass er in Kontakt mit Conchita steht. Obwohl diese Mutter Nieves Garcia heute noch das bezeugt und sogar mehrere Interviews (kann man im YouTube einsehen) gegeben hat, hütet und bewahrt offensichtlich auch sie diesen Brief (Ich halte seine Antwort als kostbare Reliquie von einem der grössten Heiligen der Kirche aller Zeiten) auf. Ein solcher Brief mit nachweisbarer Handschrift von Pater Pio und entsprechenden Inhalt würde die andere Korrespondenz rechtfertigen können. Doch auch dieser Brief bleibt vorerst weiterhin verborgen.

        Es gibt einige Zeitzeugen (u. a. Joey Lomangino, Joachim Bouflet) die positive Aussagen von Pater Pio zu Gunsten von Garabandal persönlich gehört und bezeugt haben. Siehe dazu:
        http://garabandalnews.overblog.com/2014/01/i-wrote-to-padre-pio.html
        Wollen wir diesen Zeugen glauben?

        Immerhin gibt es diesen Originalbrief von Pater Pellegrino vom 22. August 1968 als Bilddokument mit den Worten: „Für Conchita, Pater Pio hat gesagt: – Ich bete zur Allerheiligsten Jungfrau, Dich zu trösten und Dich zur Heiligkeit zu führen und segne Dich vom ganzen Herzen.“ Siehe Seite 13 auf folgendem Link:
        http://www.garabandal.us/wp-content/uploads/2013/02/padre_pio.pdf

        Ich bin überzeugt, dass wenn die Ereignisse eintreffen auch weitere Beweise aus heute verschlossenen Berichten aus Rom und vom zuständigen Bischof im Spanien veröffentlich werden. Bis dahin wird unsere Neugierde nicht befriedigt und solange gilt eben, dass man es glauben darf oder man lässt es bleiben.

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      • "GsJC" sagt:

        „Ein betrogener Zeitzeuge: Joey Lomangino!“

        @ Stefan 1

        Zitat
        Es gibt einige Zeitzeugen (u. a. Joey Lomangino, Joachim Bouflet) die positive Aussagen von Pater Pio zu Gunsten von Garabandal persönlich gehört und bezeugt haben. Siehe dazu:
        http://garabandalnews.overblog.com/2014/01/i-wrote-to-padre-pio.html
        Wollen wir diesen Zeugen glauben?
        Zitat Ende

        Wie hätte Pater Pio in einem Brief vor dreißig Jahren auf die Frage antworten müssen, ob Joey Lomangino an das „neue Augen-Versprechen“ der Gottesmutter glauben darf? Er hätte es nach „Ihren positiven Aussagen“ bestätigen müssen, wenn er davon überzeugt gewesen wäre, dass „Garabandal“ echt ist. Würde so ein Brief mit dieser Fragestellung und entsprechender Antwort existieren, wüssten wir, dass auch Pater Pio sich in diesem wesentlichen Punkt geirrt hätte. Nur brauchen wir den Brief nicht. Jedem nüchternen und einsichtigen Denker sollte die falsche Aussage der getäuschten „Hauptseherin“ reichen.

        ——————————

        Joey hatte nicht nur davon gehört, sondern von der „Hauptseherin“ schriftlich zugesagt bekommen, dass er beim „Großen Wunder“ neue Augen bekommen würde!

        Sollten wir nicht aufgrund der unumstößlichen Tatsache eines mehr als dreißig Jahre hoch gehaltenen Versprechens, das nachweislich falsch und eine Lüge war, nicht ermessen können, dass in „Garabandal“ so einiges nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, so schön auch manches Folgegespräch das „Garabandal-Geschehen“ garniert und ausgeschmückt hat?

        Von daher würde ich auch alle angeblich positiven Aussagen von Pater Pio zu diesem Ort mit größter Vorsicht betrachten.

        Ich hatte Ihnen in einem anderen Kommentar schon erklärt, dass Conchita mit dem Ableben Joey Lomangino´s nicht vor Eintreffen des „Großen Wunders“ rechnen durfte, wenn die ganze „Wunder-neue Augen-Geschichte“ wirklich wahr gewesen wäre. Joey sollte sich ebenfalls nach der „Warnung“ direkt nach „Garabandal“ begeben.

        Genauso müsste Conchita auch wissen, dass sie mindestens bis acht Tage vor dem ihr angeblich bekannten „Wunder-Datum“ leben wird, da die Bekanntgabe dieses Ereignisses an ihre Person gebunden ist. Das hat sie mehrfach bestätigt und ist in Filmen und anderen schriftlichen Dokumenten festgehalten.

        Genau genommen musste Joey Lomangino Conchita überleben, da er nach dem „Wunder“ dauerhaft – mit neuen Augen versehen – wieder sehen sollte. Mit diesen „neuen Augen“ versehen, sollte er zuerst das „Wunder“ selber schauen dürfen. Bei Conchita enden die „himmlischen Aufträge“ acht Tage vor dem „Wunder“ mit der Bekanntgabe des Datums.
        Sollten wir daran nicht weiterhin erkennen können, dass dieses Versprechen der „neuen Augen“, das der „größeren Ehre Gottes“ dienen sollte, nicht von der „wahren Gottesmutter“ stammen konnte? Oder wollen wir der „wahren Gottesmutter“ unterstellen, dass sie lügt und ihre Versprechen nicht einhält?

        Sollte uns deshalb die nachstehend dokumentiert Geschichte von Joey nicht mehr als nur zu denken geben? ( „Ich erspare mir die Übersetzung!“)

        Zitat Joey
        Conchita has further explained that her understanding of the Virgin’s term, “new eyes,” is eyes as we know them – not necessarily spiritual vision – and that Joey’s new eyes “are to be used for the glory of God.”
        http://www.garabandal.us/joey_story
        Zitat Ende

        Sollten wir nicht aufgrund dieser unumstößlichen Tatsache der Lüge und des Betrugs an einem blinden Mann mit all dem, was um diesen Ort in der Vergangenheit so an Geschichten erzählt, Briefchen geschrieben wurde – mehr als nur vorsichtig sein?
        Sollten wir nicht allein daran erkennen können, dass Conchita auch nur eine in die Irre geführte und betrogenen „Seherin“ ist?

        Sollten wir nicht gerade deshalb ein Mäntelchen des Erbarmens über diese nachgewiesenen Falschprophetien legen und nicht weiter dazu beitragen – besonders bei den K r a n k e n Hoffnung auf Heilung bei einem „Wunder“ zu wecken, das es niemals geben wird? Denn genau darum geht es in „Garabandal“ und nicht darum, wie Conchita Herrn Glenn Hudson nach dem Tod von Joey Lomangino mitteilt – „ein guter Mensch zu sein.“ Das erzählen gute Mütter und Großmütter ihren Enkelkindern auch – ohne sich dabei auf ein „Garabandal-Theater“ zu berufen.

        Für meinen Teil kann ich nur immer wieder vor „Garabandal“ warnen und würde bei niemandem Hoffnungen wecken, der sich beim „Großen Wunder“ Heilung erhofft. Wer in diesem Sinn weiterhin Werbung für „Garabandal“ macht und Hoffnungen weckt – trägt große Verantwortung bei den Kleinen und handelt rücksichtslos!

        „Garabandal“ wird in die Geschichte als Irrtum eingehen. Aber selbst wenn Conchita sich aus diesem Erdenleben verabschiedet hat, wird das wenig glorreiche Ende von „Garabandal“ nicht mehr die Beachtung finden, wie vielleicht noch vor dreißig Jahren.

        mfg

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      • "GsJC" sagt:

        – kleine Korrektur und Anmerkung:

        streiche im Kommentar „vor dreißig Jahren“
        setze „vor fünfzig Jahren“

        —————————-

        Unter dem Link …

        http://www.garabandal.us/joey_story

        … der die Geschichte von Joey erzählt, fehlen die bisher verlinkten Seiten zwei und drei.

        Auf Seite drei beschreibt Joey seine Vision zum Ereignis der „neuen Augen“ …

        Zitat aus Seite 3
        Joey recalls this dream:
        „I saw what I thought was a beautiful golf course, lush green grass, rolling hills, a clump of trees behind me and I was standing there, looking up. There was something going on up in the heavens. I had my eyes back–and they were blue.“
        Zitat Ende

        – sinngemäße Übersetzung des letzten beiden Sätze:

        “ Irgendetwas geschah droben am Himmel. Ich hatte meinen Augen zurück – und sie waren blau!“

        Die beiden Seiten sind weiterhin über das Internetarchiv ….

        https://archive.org/

        https://web.archive.org/web/20110205092918/http://www.garabandal.us/joey_story2.html

        https://web.archive.org/web/20090820195207/http://www.garabandal.us/joey_story3.html

        einsehbar. Merkwürdig, dass der Seitenbetreiber von „Garabandal.us“ die Links nach dem Tod von Joey ins „Leere“ laufen lässt – vorher waren die Seiten immer erreichbar.

        Vielleicht ist es auch der Versuch nachstehend dokumentiertes „Seher-Märchen“ verschwinden zu lassen:

        https://web.archive.org/web/20110205092918/http://www.garabandal.us/joey_story2.html

        Zitat Seite 2
        My Dear Joseph,
        Just two lines to tell you the message which the Blessed Virgin gave me for you today at the pines…she told me that the voice you heard was hers and that you shall see on the very day of the Miracle.

        Conchita Gonzalez
        Zitat Ende Seite 2

        Mit Sicherheit war es nicht die Stimme der „Gottesmutter“, die Joey Lomangino und Conchita Gonzales gehört haben.

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        GsJC

        Sie können natürlich die Echtheit von Garabandal auf die Geschichte von Joey Lomangino beschränken, der als Blinder seine Augen beim Wunder nicht bekommen kann, wie wir es (und sicher auch er) es angenommen haben. Das bleibt ein Rätsel, dass bestimmt der Glaubwürdigkeit von Garabandal geschadet hat und noch wird, weil es dafür keine menschlich nachvollziehbare Begründung geben kann.

        Sie können aber trotzdem die vielen Zeugnisse nicht einfach so weg diskutieren und die Behauptung, dass Pater Pio sich in Garabandal getäuscht haben muss und Joey in seinen angeblichen Betrug nach Garabandal geschickt hat, ist ihre Meinung, die Sie mit einer zunehmenden Mitgliedschaft ihrer Thesen vertreten können. Joey hat bei Pater Pio sein Geruchsinn wieder bekommen und war von der Aufrichtigkeit der positiven Aussagen von Pater Pio zu Garabandal zu Recht fest überzeugt. Pater Pio hätte Joe sicher nie schaden wollen, ganz im Gegenteil.

        Meine Aufgabe ist es, die schwankenden Leser davon zu überzeugen, dass es auch eine andere Leseart dieses Kapitels Joey geben kann, was ich hier bereits mehrmals ausführlich gemacht habe. Deshalb verzichte ich auf eine Wiederholung.

        Wir leben in einer schwierigen Zeit. Russland erweist sich (nach dem Mauerfall und Zerfall) immer mehr als kommunistisches und diktatorisches Land, wie es von Garabandal vorausgesagt wurde „… wenn der Kommunismus wieder kommt“.

        Vor der WARNUNG (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

        Bereits erfolgt:
        1. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste werden durch diese Ära folgen
        2. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt (Tod von Joey)
        3. es soll eine wichtige Synode stattfinden (2. Teil 2015 noch ausstehend)
        … auch „wenn der Kommunismus wieder kommt“ ist vorausgesagte Tatsache geworden

        Noch ausstehend:
        4. Schisma (aufgrund der Entwicklung der Ehesynode möglich)
        5. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
        6. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten (… wenn der Kommunismus wieder kommt)
        7. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
        8. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen (allerdings nur wenige Hinweise auf dieses Ereignis)
        9. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
        10. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
        11. offizielle Anerkennung von Garabandal durch die röm. Kath. Kirche
        12. Bekehrung in der Welt, insbesondere Russland, christliche Kirchen vereinen sich zur katholischen Kirche
        13. STRAFE

        Messen wir doch die Aufrichtigkeit von Garabandal an diesen Ereignissen. Ich gehe davon aus, dass der Papst 2016 nach Moskau gehen kann. Papst Franziskus hatte auf dem Rückflug aus der Türkei nach Rom seine Bereitschaft zu einem Treffen mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. wie folgt betont: «Ich komme, wohin du willst. Du rufst mich, und ich komme», sagte der Papst.

        Das ist eine bemerkenswerte Aussage von Franziskus, weil sie einem Treffen in Moskau von Seiten des vielleicht eingeweihten Papstes keinen zwingenden Vorschub leistet. Es könnte irgendwo anders auch sein, ganz nach Wunsch Kyrills. Sollte das Treffen auf Einladung von Kyrill doch in Russland stattfinden, dann wäre Punkt 5 (oben) erfüllt.

        Es geht nicht darum, ob wir an Garabandal glauben. Niemand wird gezwungen oder vorsätzlich bedrängt an Garabandal zu glauben. Es ist der ausdrückliche Wunsch von Conchita, dass niemand sich verpflichtet fühlen muss, daran zu glauben. Das Gleiche erwarte ich auch von den Gegner; faire Berichterstattung, keine Hetze und Vorverurteilungen, keine Bedrängung von Menschen, die sich mit Garabandal und seiner Botschaft für ihr eigenes Seelenheil (Umkehr) befassen wollen.

        Wenn wir die Kernbotschaft (Umkehr, Busse, Gebet) leben, was normal ist für einen Katholiken, dann bestehen wir die kommenden Ereignisse gut. Sollten Sie denn nicht eintreffen, ist es auch gut und dann sind die Gegner mit ihrer Aufklärungsarbeit belohnt und diese Seite hat ihren ausserordentlichen Dienst zu Recht getan.

        Bitte, haben wir noch etwas Geduld bis mindestens 2016. Die Dinge brauchen ihre Zeit.

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      • "GsJC" sagt:

        „Nicht nur auf Joey beschränkt!“

        @ Stefan1

        Zitat Stefan1
        Sie können natürlich die Echtheit von Garabandal auf die Geschichte von Joey Lomangino beschränken, der als Blinder seine Augen beim Wunder nicht bekommen kann, wie wir es (und sicher auch er) es angenommen haben.
        Zitat Ende

        Die „Warnung im Geheimnis Gottes“ bitte ich nicht zu vergessen. Ich hatte mir zu der Recherche so viel Mühe gegeben. 🙂

        Dass der inzwischen skelettierte Geistliche nach dem „Wunder“ unversehrt wieder aufgefunden wird, halte ich ebenfalls für sehr unwahrscheinlich. Aber da lasse ich mich gerne überraschen.

        Zitat Stefan1
        Sollten Sie denn nicht eintreffen, ist es auch gut und dann sind die Gegner mit ihrer Aufklärungsarbeit belohnt und diese Seite hat ihren ausserordentlichen Dienst zu Recht getan.
        Zitat Ende

        Das freut!

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        GsJC

        Zunächst führen gemäss dem Buch 2 „She Went in Haste to the Mountain“ (Seite 147) die Spuren des eingangs gesuchten Briefes nach Spanien, weil Conchita in den USA 1975 sagte, dass die Briefe wohl bei ihrer Mutter in Spanien seien! Heute kaum auffindbar.

        Zunächst bin ich mit Ihnen einverstanden, dass wir uns überraschen lassen müssen und selbstverständlich wird Pater Ramon Andreu NACH dem Wunder unversehrt wieder aufgefunden (und nicht vorher oder wenn das WUNDER ausbleibt!). Pater Ramon Andreu hat übrigens wie Pater Pio das WUNDER bereits vor dem Tode gesehen und beide haben es bezeugt.

        Mit gefällt es nicht, dass die aus historischer Sicht gezeigten Internetseiten über die Geschichte von Joey Lomangino fehlen. Eine interessante Recherche von Ihnen. Allerdings wurde diese Internetseite nach Februar 2013 neu aufgeschaltet Zu diesem Zeitpunkt war sie schon recht aufgeräumt und die von Ihnen beschriebenen Seiten konnte ich nicht mehr finden (ausser ich übersehe da etwas).

        Joey Lomangino ist erst am 19. Juni 2014 gestorben. Wenn Joey die Entfernung dieser Seiten in Auftrag gab, dann hatte der tiefgläubige Joey möglicherweise die Absicht, auf das Wiedererlangung des Augenlichtes und der Gesundheit zu verzichten und dies Aufzuopfern für die Rettung von Armen Seelen, wie ich es hier einmal ausführlich beschrieben habe. Also schon fast ein Beweis bzw. respektable Gründe für diese These.

        Conchita hat am 6. Dezember 1962 folgendes erfahren:
        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

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      • "GsJC" sagt:

        „Ja – das wird eine Überraschung!“

        @Stefan 1

        Zitat Stefan 1
        Zunächst bin ich mit Ihnen einverstanden, dass wir uns überraschen lassen müssen und selbstverständlich wird Pater Ramon Andreu NACH dem Wunder unversehrt wieder aufgefunden (und nicht vorher oder wenn das WUNDER ausbleibt!). Pater Ramon Andreu hat übrigens wie Pater Pio das WUNDER bereits vor dem Tode gesehen und beide haben es bezeugt.
        Zitat Ende

        Ja – ich bin auch schon ganz gespannt, wenn nicht – wie Sie schreiben – das „Große Wunder“ ganz ausbleiben sollte.

        Dann werden wir erleben dürfen, wie all die hoffentlich nach der „Warnung“ in Garabandal anwesenden Diabetiker ihre Insulinspritzen wegwerfen, die Herzschrittmacher explantiert werden können, die schlecht sitzender Hüftprothesen überflüssig werden, mein Innen- und Außenmeniskus im linken Knie wieder da sind, Papst Franziskus die andere Hälfte seiner Lunge wieder erhält, sein Hüft- und Knieschaden behoben sind usw. usw. …. . Möchte nicht wissen, wie viele Gehhilfen, Rollatoren und Rollstühle dann überflüssig werden, ganz zu schweigen von den schmerzhaften und mit Karies befallenen Zähnen, die nach dem „Wunder“ in neuem Weiß erstrahlen.

        Da wird beim „Großen Wunder“ mit Sicherheit so einiges an Überraschungen geboten, was wir mit unserm kleinen Verstand nicht auszumalen im Stande sind, zumal Papst Paul VI. dieses uns bevorstehende Ereignis mit der Geburt Christi verglichen haben soll.

        Zitat Stefan 1
        Joey Lomangino ist erst am 19. Juni 2014 gestorben. Wenn Joey die Entfernung dieser Seiten in Auftrag gab, dann hatte der tiefgläubige Joey möglicherweise die Absicht, auf das Wiedererlangung des Augenlichtes und der Gesundheit zu verzichten und dies Aufzuopfern für die Rettung von Armen Seelen, wie ich es hier einmal ausführlich beschrieben habe. Also schon fast ein Beweis bzw. respektable Gründe für diese These.
        Zitat Ende

        Möglicherweise – Ihren Gedankengängen und These folgend – könnte es dann selbstverständlich auch zutreffend sein, dass uns der „Himmel“ das Opfer abverlangt – ganz auf das „Große Wunder“ ( incl. Warnung ) zu verzichten, um es Joey gleich zu tun und nicht nur die von Karies befallenen Zähne weiterhin geduldig zu ertragen – ebenfalls als Opfer für die „Rettung von Armen Seelen“. Der Gedanke könnte mir gefallen.

        Das wäre natürlich eine Möglichkeit alle Positionen des „Für und Wider“ zu versöhnen und Pater Andreu und Pater Pio wären die beiden Auserwählten gewesen, die das „Große Wunder“ – das nie stattfinden wird – zumindest einmal hätten sehen dürfen.

        Dann fällt ersatzweise die „unversehrte Auffindung“ von Pater Andreu nach dem „Wunder“ aber auch aus. Doch darauf können wir dann ebenfalls verzichten, da das Opfer des Verzichts auf das „Große Wunder“ mehr „Arme Seelen“ retten wird, als das Erstaunen über einen sich jetzt noch im fleischlosen und skelettierten Zustand befindlichen Geistlichen, der dann unversehrt zu bestaunen wäre. Diese Neugier muss meines Erachtens auch nicht unbedingt befriedigt werden.

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        GsJC

        Nach Conchita hat die Muttergottes gesagt, dass die Kranken zum WUNDER kommen sollen und sie geheilt werden. Auf die Frage, ob alle geheilt werden, hat Conchita gesagt, dass die Muttergottes weder „alle“ noch „einzelne“ gesagt hat.

        Um beim Spass zu bleiben, könnte auch sein, dass die Kranken beim WUNDER in Garabandal geheilt und dafür die grössten Spötter die geheilten Krankheiten zusätzlich ertragen müssten. Karies und die schwarzen Zähne würden dann noch das geringste Übel sein, dafür würde dann wenigstens der Rollator am nächsten Tag schon vor der Haustüre stehen.

        Es ist sehr gut, dass der liebe Gott die Geschicke leiten wird und nicht wir!

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Zitat Stefan 1
        Nach Conchita hat die Muttergottes gesagt, dass die Kranken zum WUNDER kommen sollen und sie geheilt werden. Auf die Frage, ob alle geheilt werden, hat Conchita gesagt, dass die Muttergottes weder “alle” noch “einzelne” gesagt hat.
        Zitat Ende

        Aus einem Interview ….

        —————————
        CONCHITA
        1973

        Q.What exactly is going to happen on that day?
        A. I am not permitted to say exactly what is going to happen. What I can reveal is that the Virgin said that everyone who would be there (in Garabandal) on that day would see it. The sick who are there will be cured no matter what their disease or religion. However, they have to be there.

        Quelle http://www.ourlady.ca/info/warning&miracle2.htm
        ——————————–

        – sinngemäße Übersetzung des letzten Satzes:

        „Die Kranken, die dort sind ( in Garabandal ) werden geheilt werden, egal (!) an welcher Krankheit sie leiden oder welcher Religion sie angehören.“

        Karies und Zahnfleischentzündungen zählen demnach auch dazu.

        Bei den in der Jugend auftretenden Pubertätspickeln bin ich mir nicht so sicher, obwohl die Jugendlichen in dem Alter darunter wirklich leiden.

        mfg

        P.S.

        Zitat Stefan 1
        Es ist sehr gut, dass der liebe Gott die Geschicke leiten wird und nicht wir!
        Zitat Ende

        Aber vielleicht liegt es ja im Geschick „Gottes“, das „Wunder“ nicht stattfinden zu lassen. Dass dürfen Sie dann den Kritikern erzählen, wenn sich auch Conchita aus diesem Erdenleben ohne Bekanntgabe des „Wunder-Datum“ verabschiedet hat.

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      • Stefan1 sagt:

        GSJC

        Sie wollen die Aussagen über die Heilung von Krankheiten anlässlich des Grossen Wunders ins Lächerliche ziehen und bringen Krankheiten, die altersbedingt und heutzutage mit relativ geringem Aufwand heilbar oder mindestens reparierbar sind.

        Dann nehmen Sie aber auch zur Kenntnis, dass Conchita (A) im Buch 3 „She went in hastle to the mountain“ (Seite 189) in einem Interview mit Fr. Laffineur folgendes zum Grossen Wunder in Garabandal ausgesagt hat:

        Q: Will all the sick who come be cured?
        A: The Virgin didn’t tell me „all“ oder „some“, but: „The sick will be cured“.

        F: Werden alle Kranken, die kommen, geheilt?
        A: Die Jungfrau sagte mir nicht „alle“ oder „einige“, nur „Die Kranken werden geheilt“.

        Der von Ihnen publizierte Link weist zudem auch auf Interview aus dem Jahre 1977 hin mit folgendem Inhalt:

        Q: If I am situated far from the village in the mountains, but l’am able to see the Pines, will I see the Miracle clearly? If I am sick will I be cured at that distance?
        A. You will be able to witness the Miracle clearly, and if God wills it you will be cured.

        F: Falls ich mich weit weg vom Dorf in den Bergen aufhalte, aber die Pinien noch sehe, kann ich das Wunder klar erkennen? Falls ich krank bin, werde ich auf diese Distanz geheilt?

        A: Du wirst das Wunder klar sehen können und falls Gott es will, wirst Du geheilt

        Es dürfte jetzt klar sein, wie es zu verstehen ist, selbst den Spöttern.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        „Conchita hat viel erzählt und geschrieben!“

        …, und nicht nur den Amerikanern vom Zeitraum des „Großen Wunder“, einer „Warnung im Geheimnis Gottes“, der schriftlichen Zusage neuer Augen für Joey usw. ….. Das dürfte auch Ihnen inzwischen klar geworden sein oder eher doch noch nicht!?

        Irgendwann hat dieser kleine, von der „Privatoffenbarungsszene“ hoffierte Star gemerkt, dass ihm beinahe alles abgekauft wird, was er so erzählt. Das war für Conchita bestimmt auch ein „Wunder“ und nicht wenig schmeichelhafte Erfahrung.

        Trotzdem dürfen Sie freundlich zur Kenntnis nehmen, dass es Ihnen selbstverständlich frei steht, sich weiterhin den „Garabandal-Bären“ von Conchita aufbinden zu lassen. Vielleicht steht er Ihnen auch ganz gut. 😉

        Zitat Stefan1
        Sie wollen die Aussagen über die Heilung von Krankheiten anlässlich des Grossen Wunders ins Lächerliche ziehen und bringen Krankheiten, die altersbedingt und heutzutage mit relativ geringem Aufwand heilbar oder mindestens reparierbar sind.
        Zitat Ende

        Nehmen Sie bitte weiterhin zur Kenntnis, dass es kein „Grosses Wunder“ geben wird, das ins Lächerliche gezogen werden kann und an dem Kranke geheilt werden.

        Inwieweit Sie sich mit Ihren abenteuerlichen und phantasievollen Gedankenkonstruktionen den Tod von Joey Lomangino als Verzicht auf die „Neuen Augen“ zurechtbasteln, um sich das nicht eingetroffene „Neue Augen Versprechen“ zurechtzubiegen, spottet (!) in diesem Fall – nach so viel Jahrzehnten hoffnungsvoller Erwartung des Geschädigten – auch jeder Beschreibung.

        Selbstverständlich dürfen Sie weiterhin wie gebannt – diesen Unfug verbreitend – auf die Jahre 2016 und 2017 blicken. Da sind Sie nicht allein. Auch der Laientheologe L. Conte ( glühender Medjugorje-Anhänger ) hat sich in diesem Jahr erneut mit Berechnungen zum „Großen Wunder“ beschäftigt, legt dieses Unsinn auf das Jahr 2016 fest und verbreitet ihn auf seiner Internetseite.

        Sie, Herr Stefan1aus der Schweiz, haben sich, nach einem rettenden Strohhalm suchend, auf das Jahr 2017 festgelegt, wenn ich Ihre Kommentare noch recht in Erinnerung habe und wollen bis dahin noch geduldig warten. Ich bin sehr darauf gespannt, wie Sie sich äußern werden, wenn auch das Jahr 2017 „wunderlos“ vorüber gegangen ist – so wir es noch erleben werden.

        Ich garantiere (!) Ihnen schon heute, dass Ihnen bei Ihrem offensichtlichen Engagement für diesen Unsinn, den Sie bestimmt nicht nur in Ihrem stillen Kämmerlein pflegen, nicht nur der Spott Ihrer im Sinn von „Garbanadal“ missionierten Umgebung gewiss sein wird. Sie werden sich auch selber Vorwürfe machen, warum Sie diesen Unfug so lange geglaubt haben.

        Vielleicht ist der Tag sehr nah und Sie werden dann, nachdem Sie Anfang des Jahres noch versprochen hatten über die „Bücher zu gehen“, falls Joey Lomangino vor dem „Wunder“ sterben sollte, diesen „Gang über die Bücher“, dann um so intensiver angehen dürfen.

        Ich rechne Ihnen allerdings noch einmal hoch an und habe es auch nicht vergessen, dass Sie sich für Ihren Fehler entschuldigt haben und damals – wenn auch nur kurzfristig – sehr einsichtig waren.

        mfg

        P.S.

        Zitat Stefan1
        Vor der WARNUNG (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

        […]

        Noch ausstehend:
        4. Schisma (aufgrund der Entwicklung der Ehesynode möglich)
        5. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
        Vor der WARNUNG (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/02/graphologin-bestatigt-anonymer-brief-von-1962-zu-garabandal-ist-nicht-von-pater-pio/comment-page-1/#comment-30529
        Zitat Ende

        Punkt 5 widerspreche ich hiermit. Dieses Ereignis wird nicht eintreffen. Ich halte es für vollkommen ausgeschlossen, dass weder der jetzige noch ein zukünftiger Papst nach Moskau gehen wird.

        In diesem Punkt nehme ich „Garabandal“ einmal so wörtlich wie Sie, der Sie den inzwischen skelettierten Geistlichen auch erst „nach“ dem „Wunder“ unversehrt wieder aufzufinden erwarten.

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        GsJC

        Conchita hat nur wenig erzählt und noch weniger selber geschrieben!

        … und als Star hat sie sich nie ausgegeben. Die wenigen Interviews sind in bescheidener Art und sie sagt dort nicht anderes als sie immer gesagt und bereits von Garabandal bekannt war.

        Die Zusage für Joey bleibt ein Rätsel und hat bestimmt Garabandal geschadet, doch auch dies wurde bereits in Garabandal am 6. Dezember 1962 wie folgt vorausgesagt:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

        Meine These zu Joeys frühen Tod und seinen mutigen Verzicht müssen nicht zutreffend, es gibt noch andere Möglichkeiten. Aus rein menschlicher Sicht ist damit Garabandal beschädigt, das ist nicht zu leugnen. Es gibt aber nichts abzukaufen, weil Conchita und die anderen Seher immer nur das Gleiche gesagt haben und das fast seit 50 Jahren. Im Gegensatz zu den andauernden Botschaften in Medjugorie oder „Die Warnung“.

        Ob es das „Grosse Wunder“ geben wird und dort Kranke gehelt werden, bestimmen nicht Sie, sondern die Vorsehung, doch Sie scheinen die Geduld nicht aufbringen zu wollen. Mit Ihnen einige bin ich, dass es kaum 2015 sein wird. Es gibt sehr viele glaubwürdige Zeugen, darunter der

        – Heilige Pater Pio (Conchita bekam auf seinen Wunsch den Schleier, den er beim Tod hatte,
        Pater Pio sah das Wunder vor seinem Tode und hat es bezeugt)
        – Mutter Theresia
        – Priester Father Luis Andreu (der das Grosse Wunder vor seinem Tode sah und bezeugte)
        – Priester José Ramon Garcia de la Riva
        – hl. Maria Maravillas
        – hl. Josemaria Escrivá
        – Kardinal Ottaviani
        – Papst Paul VI.
        – hl. Papst Johannes Paul II.
        – Mutter Nieves Garcia (hat 1968 einen bestätigenden Brief von Pater Pio bekommen)
        – Joachim Bouflet und Joey Lomangino haben von Pater Pio mündlich die Echtheit von
        Garabandal bestätigt bekommen).

        Das es mir und anderen frei steht, an Garabandal zu glauben oder auch nicht, dass müssen Sie uns nicht bestätigen. Mit dieser Liste von glaubwürdigen Zeugen brauchen Garabandal-Befürworter nicht zu zweifeln.

        Ich sage nicht, dass das Jahr 2016 und 2017 bereits die Geschehnisse „Warnung“ und „Das Grosse Wunder“ beinhalten werden, doch wie bereits angekündigt, werde ich mich bis 2017 um Garabandal bemühen. Wann es stattfinden wird, weiss nur die Vorsehung. Wenn es 2016/2017 noch ausbleibt, bedeutet das nicht das Aus für Garabandal, weil ich nichts zu bestimmen habe und es genau so wenig wissen kann, wie jeder andere auch.

        Das Sie widersprechen, dass der Papst nach Moskau gehen wird, ist ja mal eine interessante Aussage von Ihnen. Das werde ich und viele Leser mit mir gerne merken und wenn es dann doch erfolgt, werde ich Sie gerne fragen, ob Sie doch noch ein Funke Zweifel an ihrer Gegenrede entwickeln.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Zitat
        … und als Star hat sie sich nie ausgegeben.
        Zitat Ende

        Ob man sich als etwas fühlt oder ausgibt ist ein Unterschied – aber das nur nebenbei!

        Zitat Stefan1
        Die Zusage für Joey bleibt ein Rätsel und hat bestimmt Garabandal geschadet, doch auch dies wurde bereits in Garabandal am 6. Dezember 1962 wie folgt vorausgesagt:
        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.
        Zitat Ende

        Diese Zusage mag für Sie (!) ein Rätsel sein – für mich ist es eine Lüge, die nicht von der wahren Gottesmutter stammen kann. Auf diese Art und Weise könnten Sie einfach alles erklären, was irgendwann einmal vorausgesagt wurde und dann nicht eingetroffen ist.

        Der Himmel wäre dann eine sehr unzuverlässige und wankelmütige Größe = sehr menschlich. Wenn ich mich auf feste Zusagen und Versprechen des „Himmels“ nicht mehr verlassen kann, die jahrzehntelang verbreitet wurden, würde ich sicherheitshalber nicht mehr darüber sprechen, um mich nicht lächerlich zu machen und der Sache des wahren Glaubens nicht zu schaden. Der wahre Glaube braucht keine zusätzlichen Märchenstunden – und bestimmt nicht die aus „Garabandal“!

        Auf diese Weise könnte auch die Aussage des verst. Priesters Don Gobbi „zum Rätsel“ erklärt werden, der alle von der „Gottesmutter“ vorausgesagten Ereignisse bis zum Jahr 1998 in Erfüllung gehen sah ( siehe Lourdes-Botschaft 1988 / Blaues Buch ). Das war auch eine „Botschafts-Ente“, wenn nicht sogar ein ganzer „Botschafts-Entenschwarm“.

        Zitat Stefan1
        Es gibt aber nichts abzukaufen, weil Conchita und die anderen Seher immer nur das Gleiche gesagt haben und das fast seit 50 Jahren. Im Gegensatz zu den andauernden Botschaften in Medjugorie oder “Die Warnung”.
        Zitat

        Nein – Conchita und die verst. Mari Loli widersprechen sich eindeutig und nachgewiesen in ihren Aussagen zum Eintreffen der „Warnung“ – eine weitere Lüge!

        Zitat Stefan1
        Ob es das “Grosse Wunder” geben wird und dort Kranke gehelt werden, bestimmen nicht Sie, sondern die Vorsehung, doch Sie scheinen die Geduld nicht aufbringen zu wollen.
        Zitat Ende

        Und noch einmal – es wird kein „Wunder in Garabandal“ geben, auf das ich geduldig warten muss oder wofür ich Geduld aufbringen müsste. Soweit dürften auch Sie mich inzwischen verstanden haben.

        Nebenbei – rudern Sie jetzt schon zurück und sehen das versprochene „Große Wunder“ nur noch als Möglichkeit der Vorsehung?

        Zitat Stefan1
        Das Sie widersprechen, dass der Papst nach Moskau gehen wird, ist ja mal eine interessante Aussage von Ihnen. Das werde ich und viele Leser mit mir gerne merken und wenn es dann doch erfolgt, werde ich Sie gerne fragen, ob Sie doch noch ein Funke Zweifel an ihrer Gegenrede entwickeln.
        Zitat Ende

        Und ich bleibe dabei, dass weder der amtierende, noch ein zukünftiger Papst nach Moskau gehen wird.

        Und ich liefere Ihnen jetzt auch die, für Sie hoffentlich verständliche Erklärung, für diese Aussage.

        Sie und auch Herr Hudson haben, nachdem Pater Andreu – aufgrund einer Umbettung exhumiert werden musste, akzeptieren müssen, dass Pater Andreu nur noch als Skelett vorgefunden wurde – also nicht unversehrt.

        Bei Glenn Hudson löste dieser Umstand Erstaunen aus. Als Hudson und später bestimmt auch Sie, sehr intensiv und löblich über die „Bücher gegangen“ sind, fanden sie dort die Lösung in den „Botschaften“ selber, da dort steht, dass Pater Andreu erst nach (!) dem „Wunder“ unversehrt wieder aufgefunden würde.

        Und jetzt nehme ich die „Botschaften“ einmal genau so ernst wie Sie nebst Herrn Hudson und behaupte auch weiterhin, dass kein Papst nach Moskau oder Russland „gehen“ wird, so wie es in den „Botschaften“ geschrieben steht. Bei Papst Franziskus halte ich das schon aufgrund seines Hüftschadens für ausgeschlossen. Jetzt verstanden ? 🙂

        mfg

        P.S.

        Sollte der Papst seinen Amtssitz allerdings nach Schukowski verlegen – halte ich einen Gang (!) nach Moskau – mit einigen Pausen – für nicht mehr ganz ausgeschlossen.

        mfg und Guten Rutsch! 🙂

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      • Stefan1 sagt:

        GsJC

        Sie sind sicher nicht in der Lage, die Gefühle von Conchita zu erkennen. Das wäre eine Anmassung und wieder einer Ihrer vielen subtilen, aber falschen Unterstellungen. Soviel zu „als Star fühlen“. Conchita weist jeden Kult um ihre Person streng zurück. Sie hat als junge Frau in den USA im Hausdienst (Reinigung usw.) von Priestern gearbeitet und das ohne erkannt zu werden. Es war ihr nicht Recht, als es doch entdeckt wurde und sich die Priester plötzlich ganz anders ihr gegenüber verhalten haben. Später hat Conchita einen Haushalt mit Kinder geführt. Das Gleiche gilt auch für die anderen Seherkinder.

        Es gibt viele göttliche Voraussagen, die nicht einfach entschlüsselt werden können. Die berühmtesten Texte sind die Offenbarung (Apokalypse). Wie es sich dann auflösen wird, können wir erst nach dem Grossen Wunder erkennen. Pater Pio hat zu Garabandal gesagt: „Das große Wunder wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden.“ Das Dritte Geheimnis ist trotz bemühter Erklärung vom damaligen Kardinal Ratzinger weiterhin ein Rätsel.

        Im Tagebuch (http://www.faustyna.pl/de/Dzienniczek/Dzienniczek.php?token=14198126383fNb3ZX3733Gd4pdC#p=94) von der heiligen Schwester Faustina steht bei Absatz 83 folgendes: „(…) Noch bevor ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit (…)“.

        Unabhängig davon, ob die vielen endzeitlichen Aussagen von Heiligen von den gleichen Ereignissen sprechen, so gilt die Hauptbotschaft von Garabandal auf eindringliche Weise für alle Menschen (Umkehr, Busse, Gebet, Opfer) und das ist absolut identisch mit La Salette, Lourdes und Fatima. Gleichzeitig bleibt es uns verschlossen, wie es sich alles zutragen wird. Insofern bleibt es bei einem Rätsel und wir haben daran nichts zu rütteln.

        Es ist kein Wankelmut, wenn wie ich behaupte, Joey auf das Augenlicht zugunsten der Rettung von z.B. Armen Seelen oder noch lebenden Menschen entschieden hat. Joey ist nicht Ihnen Rechenschaft schuldig. Die freie Entscheidung des Menschen ist auch für Gott unantastbar. Hätte er einen Verzicht offen verkündet, so wären Sie der Erste, der ihm Hochmut und Arroganz vorgeworfen hätten. Aber wie gesagt, die Lösung kann noch ganz anders aussehen. Sie sollten sich überraschen lassen.

        Es ist gut, wenn Sie am wahren Glauben festhalten und doch es erstaunt, dass Sie sich stundenlang mit Garabandal akribisch beschäftigen und zwar mit etwas, was Sie als Lüge betiteln, vom Dämon kommend einstufen und andere angsterfüllt zur Distanz aufrufen, aber selber es kaum lassen können!

        Wann und ob das Grosse Wunder kommen wird, bestimmt die Vorsehung und nicht wir. Aufgrund der vielen glaubwürdigen Zeugen, die ich wiederholt aufgeführt habe, bin ich nach wie vor der Ansicht, dass es sich in Zukunft zutragen wird.

        Ihre fehlende Geduld bezieht sich darauf, dass Sie die noch ausstehenden Zeichen (z.B. Papstbesuch usw.) nicht abwarten können. Das wird nicht so schnell von sich gehen. Sie erzählen den Leuten hier immer die gleichen Geschichten. Vieles wurde geduldig immer wieder widerlegt oder bleibt eine phantasievolle Interpretation von Ihnen.

        Ob der jetzige oder ein nächster Papst nach Moskau gehen wird, wissen wir heute nicht. Übrigens ist der Papst im Jahr 2014 u.a. nach Brasilien, Israel und Südkorea gereist und zwar ohne Pausen. Nächstes Jahr will er nach Sri Lanka und den Philippinen gehen und das trotz angeblichem „Hüftschaden“. Papst Franziskus hat wiederholt um die Einladung von Kyrill (Patriarch von Moskau) gebeten; er will offensichtlich ein Treffen mit Kyrill. Warum also nicht in Moskau. Lassen Sie sich überraschen und überzeugen Sie sich von den künftigen Ereignissen.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan 1

        Zitat Stefan1
        Es ist gut, wenn Sie am wahren Glauben festhalten und doch es erstaunt, dass Sie sich stundenlang mit Garabandal akribisch beschäftigen und zwar mit etwas, was Sie als Lüge betiteln, vom Dämon kommend einstufen und andere angsterfüllt zur Distanz aufrufen, aber selber es kaum lassen können!
        Zitat Ende

        Woher wollen Sie wissen, dass ich mich „stundenlang“ mit „Garabandal“ beschäftigen muss und welches Interesse widmen Sie meinen Freizeitaktivitäten? Und selbst, wenn es so wäre, was kann daran falsch sein, die offensichtlichen Widersprüche „akribisch“ aufzudecken?

        Im Gegenzug könnte ich Ihnen die gleichen zeitlichen Interessen vorhalten, nur dass Sie mit Ihren Interessen auf der anderen Seite stehen. Aber das wäre distanzlos von mir und ich unterlasse es hiermit auch, da es mich nichts angeht, womit Sie Ihre Freizeit verbringen und welche Interessen Sie verfolgen.

        Weiterhin – warum sollte ich „angsterfüllt“ zur Distanz aufrufen? Ist es nicht eher so, dass Ihnen die notwendige nüchterne Distanz fehlt und dies mittlerweile einsehen mussten? Die Fakten (!) sind nun einmal eindeutig und sprechen gegen „Garabandal“ – auch wenn Ihnen das nicht gefällt.

        Aber die nüchternen Leser wissen schon heute, was Sie antworten werden, wenn Conchita – ohne das „Wunder“ acht Tage vorher verkündet zu haben – das Zeitliche segnen wird.

        Die Antwort von Herr Stefan aus der Schweiz lautet dann: „Das ist ein weiteres Rätsel!“

        Zitat Stefan1
        Wann und ob das Grosse Wunder kommen wird, bestimmt die Vorsehung und nicht wir. Aufgrund der vielen glaubwürdigen Zeugen, die ich wiederholt aufgeführt habe, bin ich nach wie vor der Ansicht, dass es sich in Zukunft zutragen wird.
        Zitat Ende

        Interessant, Sie bestätigen meinen Verdacht, dass Sie sich Ihrer Sache nicht mehr so sicher sind, da Sie sonst nicht schreiben würden: “ – wann und ob (!) das Grosse Wunder kommt!“
        Haben Sie Bedenken, dass das „Große Wunder“ nicht kommen könnte? Dann bliebe uns auch das „Meer von Blut“ erspart, mit dem dieses angebliche „Wunder“ nach Pater Pio bei „Gott“ erkauft werden müsste.

        Zitat Stefan1
        Ihre fehlende Geduld bezieht sich darauf, dass Sie die noch ausstehenden Zeichen (z.B. Papstbesuch usw.) nicht abwarten können. Das wird nicht so schnell von sich gehen. Sie erzählen den Leuten hier immer die gleichen Geschichten. Vieles wurde geduldig immer wieder widerlegt oder bleibt eine phantasievolle Interpretation von Ihnen.
        Zitat Ende

        Jetzt phantasieren Sie aber. Bei Joey Lomangino sprechen Sie von einem „Rätsel“ und unterstellen Joey phantasierend vollkommen unbewiesene Absichten des Verzichts auf neue Augen, obwohl die bekannten Fakten (!) zum Thema eindeutig das Gegenteil beweisen. Das ist der Versuch von Ihnen, sich etwas verzweifelt hinzubiegen – aber auf sehr niedrigem Niveau!

        Den Rest Ihrer nachmitternächtlichen Fleißarbeit brösele ich jetzt vor meinem Morgenkaffee nicht weiter auf, sonst werfen Sie mir noch vor, dass ich zu viel Zeit „akribisch“ mit Ihnen und Ihrem Lieblingsthema verbringe. 🙂

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        Etwas akribisch aufzudecken ist dann auch für Sie schädlich, wenn es vom Dämon kommt. Und genau das wollen Sie ja den Leser Glauben machen. Gabriele Amorth, Exorzist, mahnt ausdrücklich davon, dass Laien sich nicht mit dämonischen Erscheinungen und Botschaften beschäftigen sollen. Das ist ausdrücklich der Kirche, bzw. deren Experten vorbehalten. Das Sie es ausdrücklich und schon mit einer manischen Verbissenheit tun, kann mehrere Gründe haben. Der eine davon ist, Sie glauben heimlich selber nicht an ein „dämonisches Garabandal“ (weil Sie dann die Hände davon lassen müssten) oder Sie glauben als besonders Berufener (GsJC) davon nicht betroffen zu sein und über der Kirche und ihr endgültigem Urteil zu stehen. Es gibt noch andere Gründe. Ich bin auf Ihre wohlwollenden Versionen gespannt.

        Den Leser möchte ich hier ausdrücklich mitteilen, dass die kath. Kirche niemals Garabandal als dämonische Erscheinung bezeichnet hat. Im Gegenteil gibt es eindrückliche Hinweise auf Heilige, Priester, Bischöfe und sogar Päpste, die sich positiv zu Garabandal geäussert haben (ich habe einige weiter oben aufgeführt). Sie können also ganz unbesorgt sein. Die Hauptbotschaft von Garabandal ist und bleibt Umkehr, Busse, Gebet und Opfer. Das wurde schon in Fatima, La Salette und Lourdes gesagt und sind ausdrücklich katholische Anliegen.

        Werden Sie also nicht schon wieder tragisch, wenn Sie glauben, dass die Freizeitgestaltung ein Problem ist. Da haben Sie etwas ganz falsch verstanden und den morgendlichen Kaffee gönne ich Ihnen selbstverständlich.

        Die nüchternen Leser werden ganz bestimmt sich weder auf die eine noch andere Seite schlagen, sondern die kommenden Ereignisse beobachten und es gelassen für sich abwägen. Wenn Garabandal zutrifft, dann werden immer mehr Fakten zu treffen. Aber, es muss nicht sein, dass das so schnell geschieht. Wann (genaues Datum) das „Grosse Wunder“ geschieht, ist unter den Menschen nur Conchita und vielleicht noch dem Vatikan bekannt. Alles andere wurde schon oft versucht und ist bestenfalls Spekulation. Diejenigen, die ein Datum als göttliche Einsprache geltend machen, sind nicht zu beachten!

        Das Sie den möglichen heroischen Verzicht auf sein Augenlicht als Opfer für die Armen Seelen oder die Rettung von Menschen als „niedriges Niveau“ bezeichnen, muss ich jetzt nicht noch kommentieren. Den Geist dieses Denkens ist den Lesern sicher auch nicht unbekannt.

        Wenn Sie es aushalten können, dann warten Sie mal geduldig ab, wenn der Papst nach Russland eingeladen wird. Ich werde Sie dann persönlich hier daran erinnern. Das habe ich mir gerne notiert, dass Sie das als unmöglich (wegen Kniebeschwerden des Papstes usw.) anschauen.

        Vor der WARNUNG (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

        Bereits erfolgt:
        1. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste werden durch diese Ära folgen
        2. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt (Tod von Joey)
        3. es soll eine wichtige Synode stattfinden (2. Teil 2015 noch ausstehend)
        … auch “wenn der Kommunismus wieder kommt” ist vorausgesagte Tatsache geworden

        Noch ausstehend:
        4. Schisma (aufgrund der Entwicklung der Ehesynode möglich)
        5. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
        6. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten (… wenn der Kommunismus wieder kommt)
        7. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
        8. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen (allerdings nur wenige Hinweise auf dieses Ereignis)
        9. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
        10. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
        11. offizielle Anerkennung von Garabandal durch die röm. Kath. Kirche
        12. Bekehrung in der Welt, insbesondere Russland, christliche Kirchen vereinen sich zur katholischen Kirche
        13. STRAFE

        Es ist also einiges schon eingetroffen (1. bis 3.) und einiges steht noch an. Wenn dann ein Punkt nach dem anderen in den nächsten Jahren folgt, dann wird GsJC weiterhin mit aller Kraft dagegen sprechen, wie er es schon bei Punkt 1. bis 3. mit viel Hektik und Aufgeregtheit tut. GsJC muss sich wohl etwas beweisen, doch genau das will und muss Garabandal nicht.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan1

        Lieber Herr Stefan,

        ich kann Ihre innere Not ja verstehen. Nur ändert Ihre Not nichts an den bekannten Fakten, die sich sehr eigenwillig zurecht drehen, mir spekulativ sehr viel unterstellen und in meine Texte hineininterpretieren, was mich aber nicht weiter stört und ich auch nicht weiter kommentieren werde.

        Nur zwei Punkte sollten Sie sich immer wieder in das Gedächtnis rufen:

        1. “ Es kann nicht die Gottesmutter gewesen sein, die Joey gehört hat. Es kann auch nicht die Gottesmutter gewesen sein, die Conchita gehört und die ihr (!) bestätigt hat, dass Joey die Stimme der Gottesmutter vernommen hat. Diese schriftliche Mitteilung an Joey ist definitiv falsch, sowie das Versprechen „Neuer Augen“, der Inhalt dieser schriftlichen, „höchst hauptseherlichen“ Mitteilung gewesen ist.“

        Die wahre Gottesmutter erzählt keine Märchen, spielt keine albernen Informationsspielchen und verspricht auch keine “ neue Augen“, wenn dieses Versprechen nicht einzuhalten ist. So handelt eine gute Mutter nicht!

        2. „Das Datum der Warnung schlummert auch nicht im Geheimnis Gottes“, wie uns Conchita glauben machen möchte. Aus verständlichen Gründen hält sie sich heute sehr zurück. Das wird für Sie, Herr Stefan, noch Grund genug sein, eines vielleicht nicht mehr allzu fernen Tages sehr nachdenklich zu werden.

        Zitat
        Wenn Sie es aushalten können, dann warten Sie mal geduldig ab, wenn der Papst nach Russland eingeladen wird. Ich werde Sie dann persönlich hier daran erinnern. Das habe ich mir gerne notiert, dass Sie das als unmöglich (wegen Kniebeschwerden des Papstes usw.) anschauen.
        Zitat Ende

        Sie haben mich immer noch nicht verstanden oder Sie wollen mich nicht verstehen. Der Papst wird nicht gehen (!) – vielleicht fliegt er oder wird gefahren. Jetzt verstanden oder immer noch nicht ?

        Zitat
        Die Hauptbotschaft von Garabandal ist und bleibt Umkehr, Busse, Gebet und Opfer. Das wurde schon in Fatima, La Salette und Lourdes gesagt und sind ausdrücklich katholische Anliegen.
        Zitat Ende

        Diese angeblichen „Hauptbotschaften“ sind weder Gegenstand noch wesentlicher Inhalt der vielen Internetseiten und Bücher, die sich mit „Garabandal“ befassen und die darüber geschrieben wurden.
        Da geht es immer wieder hauptsächlich nur um die „Warnung“ und das „Wunder“. Das sollte und dürfte auch Ihnen inzwischen aufgefallen sein ( z.B. Speckbacher: „Garabandal: Donnerstag 20.30 Uhr ).

        Sie selber haben doch in unzähligen Kommentare nur darüber geschrieben! Wenn es nur um „Busse, Gebet und Opfer“ gehen würde, hätte ein Satz genügt, zumal Sie selber schreiben, dass es sich um selbstverständliche „katholische Anliegen“ handelt, die in jedem Katechismus und gutem Gebetbüchlein stehen. Nur deshalb „glaubt“ und „hofft“ niemand auf „Garabandal“.

        Paul VI. hat sich – wenn überhaupt – nicht aus diesen Gründen zu „Garabandal“ geäußert. Der Hinweis auf „Busse, Gebet und Opfer“ wären bestimmt nicht ausreichend gewesen, dass Paul VI. sich derart überschwänglich dazu hinreißen ließ, „Garabandal“ mit der Geburt Christi zu vergleichen. Ginge es noch alberner ?

        Und mit ein wenig mehr Sensibilität Ihrerseits, würde ihnen auch aufgefallen sein, dass in vielen Foren mit dem angeblichen „Großen Wunder“ große Hoffnung auf Heilung von kranken Angehörigen verbunden ist. Nur wird diese Hoffnung unerfüllt bleiben.

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        @GsCJ

        Ja, das mit dem Hineininterpretieren schreibe ich Ihren vielen Artikeln auch zu. Aber Sie haben Recht, lassen wir uns nicht stören davon.

        Auch Ihnen sei ins Gedächtnis gerufen, dass zu Punkt 1 nichts definitiv falsch sein muss. Meine These zu Joey ist nur eine von vielen Möglichkeiten zur Klärung. Doch lassen wir es, ständiges Wiederholen wird langweilig.

        Zu Punkt 2 haben wir uns genügend unterhalten. Es wird definitiv langweilig. Sie sehen überall Verrat und das kann man nicht heilen. Die Zeit wird es zeigen.

        Beim Papst haben Sie ein Spässchen im Bezug auf „Gehen“ gemacht. In der Tat habe ich vergessen, dass Sie immer gerne was zum Lachen oder lächerlich machen schreiben. Passen Sie auf, dass die Leser nicht bald alles was Sie geschrieben haben, lächerlich finden, wenn sich die Ereignisse langsam wie vorausgesagt eintreffen (einige sind schon eingetroffen). Doch trotzdem werde ich Sie speziell anschreiben, sobald der Papst nach Russland „geht“, sofern es noch „geht“.

        Was Sie als Hauptbotschaften verstehen, ist Ihre Ansicht, Doch schon Albrecht Weber schreibt in seinem Buch „GARABANDAL, Der Zeigefinger Gottes“, ziemlich an Anfang auf Seite 17:

        Zitat
        Bischof Venancio: (…) Wir (die Bischöfe und die Verantwortlichen in der Kirche) sahen die grossen Gefahren nicht, die uns drohten, aber die Heilige Jungfrau sah sie. Weil sie Mutter und Prophetin ist, kam sie in dieses kleine spanische Dorf, um uns vor dieser Entwicklung eine ausdrückliche Warnung zu geben und uns noch einmal aufzurufen zu Gebet, Opfer, Busse und Umkehr. Mit anderen Worten, in Garabandal kam sie, um ihre Botschaften von Fatima für die Kirche von Heute zu aktualisieren und zu konkretisieren.
        Ende Zitat

        Ich weiss nicht, auf was für Internetseiten Sie sich herumtreiben, aber die mir bekannten Garabandal-Seiten zeigen auch die bekannten Hauptbotschaften, die ich hier mehrmals auch veröffentlicht habe. Aber Sie und viele Gegner regen sich künstlich auf über die kommenden Ereignisse (Warnung, Die Botschaft) und das obwohl Conchita wiederholt auf die Wichtigkeit der Kernaussagen hingewiesen hat. Schauen Sie doch mal auf Ihre eigenen Titeln hier zu Garabandal. Das ist doch alles versuchter investigativer und boulevarisierender Journalismus.

        Doch zu Ihrer Beruhigung und für die interessierten Leser werde ich beide Hauptbotschaften gerne hier aufführen.

        18.10.1961
        Man muss viele Opfer bringen, viel Busse tun; (oft) das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich. Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr grosses Strafgericht über uns kommen.

        18.06.1965
        Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so sage ich euch, dass diese die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über. Von den (Kardinälen, Bischöfen und) Priestern geben viele den Weg des Verderbens und mit Ihnen noch mehr Seelen. Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorne Gottes über uns entgehen. Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu.

        Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass ich seit den Anfängen unserer Diskussion immer nur auf Ihre Anschuldigungen reagiert habe, trotzdem habe ich gelegentlich andere Aspekte angesprochen, auf die Sie selten eingegangen sind.

        Das Sie die Aussagen von Papst Paul VI. als albern hinstellen, ist Ihre Sache. Aber da sind wir wahrscheinlich wieder bei Ihrem gerne gepflegten Schreibstils des Spasses und Humor, den Sie hoffentlich nicht verlieren werden.

        Ich treibe mich nicht so sehr auf verschiedenen Foren herum, wo angeblich grosse Hoffnungen auf Heilung angekündigt werden. An der Diskussion um Garabandal beteilige ich mich nur hier. Wie halten Sie das? Wahrscheinlich sind Sie auf vielen Foren Garabandal denunzierend unterwegs.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Ich habe Ihren letzten Kommentar zur Kenntnis genommen!

        —————————————————

        „Wenn die Mutter Gottes zu Garabandal etwas voraussagt, dann wird sich das nicht ändern, sondern genau so erfüllen!“

        Dieser Satz ist Ihrem untenstehenden Kommentar vom 06. Juni 2014 entnommen – zwölf Tage vor Joey Lomanginos Tod.

        Zitat Stefan1

        Der Papst mag seine persönliche Auffassung haben, doch wenn die Mutter Gottes zu Garabandal voraussagt, dass die Kirche Garabandal erst nach dem Wunder anerkennen wird, dann wird sich das nicht ändern, sondern genau so erfüllen. Und es wird dannzumal und nicht heute ein weiteres Zeichen der Echtheit für Garabandal sein.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24304

        Zitat Ende Stefan1

        Nun hat sich die Voraussage der Mutter Gottes zu Garabandal über „Joey´s neue Augen“ und zum „Datum der Warnung“ im „Geheimnis Gottes“ nachweislich als nicht wahr (!) erwiesen, nicht genau so erfüllt, auch nicht zur „Größeren Ehre Gottes“ und ist somit nicht zu einem Zeichen der Echtheit von „Garabandal“ geworden.

        Sehen Sie, Herr Stefan, dass sich da etwas geändert hat, obwohl Sie am 06. Juni 2014 noch schreiben, wenn die „Gottesmutter“ etwas voraussagt, wird es sich „genau so erfüllen“.

        Sollten Sie dann nicht so aufrichtig sein und zugeben, dass in „Garabandal“ verschiedene „Mütter“ am Werk sind, deren Aussagen Sie ganz persönlich als „Rätsel“ deuten, oder so, wie es Ihnen (!) gerade gefällt?

        Versuchen Sie Ihren Überzeugungen treu zu bleiben, wie Sie es hier noch geschrieben haben:

        Zitat Stefan1

        Aber glauben Sie mir, wenn es echt ist und die Ereignisse eintreffen, werden Sie und viele Agnostiker, Atheisten und auch Gläubige ihr Weltbild nochmals korrigieren müssen.
        Wenn es nicht eintrifft (unverrichtetes Ableben von Joey oder Conchita), dann werde ich über die Bücher gehen und mit mir viele, die daran geglaubt haben.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24259

        Zitat Ende Stefan 1

        Eines der wichtigsten vorausgesagten Ereignisse zur „Größeren Ehre Gottes“ ist nicht eingetroffen.

        Es ist nur etwas eingetroffen, was ich bei Ihnen bis zum 18. Juni 2014 nicht für möglich gehalten hätte, – dass Sie sich so verbiegen würden.

        Sehen Sie es mir nach, wenn ich Sie seitdem nicht mehr so ganz ernst nehmen kann!

        mfg

        und nun schlafen Sie gut – ich werde es auch tun!

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        Zum Einzelthema Joey habe ich meine Ansichten geändert, dass haben Sie korrekt zur Kenntnis genommen. Warum Sie es immer wiederholen, verstehe ich nicht. Ist irgendwie zum Gähnen. Zudem ist Garabandal nicht von meinen Aussagen abhängig. Ich zähle nicht ständig die gegnerischen Aussagen auf, die ausreichend widerlegt werden konnten.

        Selbstverständlich sagt die Mutter Gottes keine Unwahrheiten, doch der freie Willen des Menschen (Joey Lomangino) bleibt. So verfechte ich die These, dass er aus freiem Willen auf die Wiederherstellung der Augen am Tage des Grossen Wunders verzichtet hat und dafür sich für Arme Seelen oder die Rettung von Menschen eingesetzt hat.

        Es ist niemals eine Lüge, wenn die Mutter Gottes etwas verspricht und der Mensch es viel später für ein höheres Gut einsetzt. Ich kann mir sehr gut Vorstellen, dass Joey bewusst schon viele Jahre vor seinem Tod den Verzicht auf seine Augen anbot unter dem Gedanke „… nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen“ (Lk 22:42). Diese These kann zutreffen, doch es sind auch noch andere Möglichkeiten offen. Es gilt auch hier:

        „Denn meine Gedanken sind nicht Eure Gedanken, und Eure Wege sind nicht meine Wege“ Jes 55

        Doch Ist Gott nicht der ganz Andere? Der sich unseren Projektionen und Vorstellungen entzieht? Die Generationen, die nach dem Heimgang von Conchita noch da sind, werden in Bezug auf Garabandal eine klare Meinung haben. Da sind wir uns sicher einig.

        Sie sehen ein dämonisches Garabandal und sollten deshalb unter dem Aspekt „Gegen übertriebene Aufmerksamkeit für das Böse“ eigentlich davon Abstand nehmen, ansonsten kann man Sie auch nicht ganz ernst nehmen bzw. nimmt man Ihnen ihre akribischen Recherchen heute nicht mehr ab. Gerade aus diesem Grunde halte ich mich von Recherchen z.B. über „Der Warnung“ fern (auch in diesem Forum).

        Warten wir auf die kommenden Ereignisse. Putin läd Kim Jong Un aus Nordkorea ein. Nordkorea steht der Chuch’e-Ideologie (ein Form des Kommunismus) nahe. Auch Russland zeigt immer mehr eine auffällige Annäherung an diese ideologische Art des Kommunismus. Da erinnern wir uns an die Worte von Garabandal:

        (….) wenn der Kommunismus wieder kommt

        Russland stand dem Westen zur Zeit von Gorbatschow mit seiner Politik von Glasnost (Offenheit) und der Perestroika (Umbau) schon viel näher.

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      • "GsJC" sagt:

        „Ihre zeitliche Vorstellung trifft nicht zu!“

        … aber dass Sie andere Möglichkeiten nicht ausschließen, deute ich als einen kleinen Fortschritt in die richtige Richtung. 🙂

        @ Stefan1

        Zitat Stefan1
        Ich kann mir sehr gut Vorstellen, dass Joey bewusst schon viele Jahre vor seinem Tod den Verzicht auf seine Augen anbot unter dem Gedanke „… nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen“ (Lk 22:42). Diese These kann zutreffen, doch es sind auch noch andere Möglichkeiten offen.
        […]
        So verfechte ich die These, dass er aus freiem Willen auf die Wiederherstellung der Augen am Tage des Grossen Wunders verzichtet hat und dafür sich für Arme Seelen oder die Rettung von Menschen eingesetzt hat.
        Zitat Ende Stefan1

        Joe Lomangino am 01. Mai 2014 – w e n i g e T a g e vor seinem Tod!

        Zitat
        Mit annähernd 84 Jahren kann er ( Joey Lomangino ) jetzt niemand mehr empfangen, aber er hält fest an dem Versprechen des grossen Wunders und seinen neuen Augen die ihm zur Verherrlichung Gottes geschenkt werden.

        http://www.garabandal-zentrum.de/html/body_joey_lomangino_01_05_2014.html
        Zitat Ende

        Ich bin gespannt, welche These wir von Ihnen hören werden, wenn Conchita das Zeitliche segnet, ohne vorher ein „Wunder-Datum“ bekanntgegeben zu haben. An Phantasie – wenn auch zeitlich daneben – mangelt es Ihnen jedenfalls nicht! 🙂

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        ….. und der Abschnitt über Joey geht an besagter Stelle wie folgt weiter:

        Zitat
        (…) Er nimmt Gottes Willen für sein Leben an und verbringt seine Zeit mit Sühne und stillem Gebet. In seinen täglichen Rosenkranzgebeten gedenkt er euer und aller Arbeiter.
        Ende des Zitates

        Klar wollte Joey nicht an die grosse Glocke hängen, dass er darauf verzichtet, Warum sollte er auch? Das dann die Garabandal-Gegner ihm Hochmut und Überheblichkeit vorwerfen können. Pater Pio hat Joey sinngemäss gesagt, dass ihm der Geruchsinn wieder geben wird (Pater Pio konnte ihm hier vermittelnd helfen), nicht aber die Augen. Es sei wichtiger die seelischen Augen zu haben, als die Physischen. Joey hat es sofort angenommen. Sehr gut denkbar, dass er sich wieder an die Worte von Pater PIo erinnert hat und eine stille Abmachung mit Gott getroffen hat, die er nicht mal seinen nahestehenden Menschen erzählt hat. Ein Versprechen für den Wiedererhalt der Augen kann Joey zu einem höheren Gut einsetzen. doch ist dieses Angebot auf Verzicht im Sinne von „.. dein Wille geschehe und nicht meiner“ zu verstehen. Gott entscheidet, ob er das Opfer annehmen will und wann und nicht Joey.

        Aber wie gesagt, es gibt noch andere Möglichkeiten, vergessen wir das nicht. Es ist lediglich eine These von mir und nicht Bestandteil einer offiziellen Aussage von Garabandal! Zudem sind mir durchwegs noch andere interessante Wege bekannt.

        Liebe Leser und Leserinnen, wenn Sie mit dem Herzen die Ereignisse studieren, dann kommen Sie auf die richtige Erkenntnisse. Die Mutter Gottes will uns in Garabandal zu Umkehr, Busse, Gebet und Opfer bewegen, weil sich die Welt zum Schlechteren wandelt (1962 – 1965). Sie wünscht sich, dass die Menschen sich bessern und den Willen des Vaters tun. Das ist die wichtige Botschaft von Garabandal. Hatte sie keinen Grund dafür, wenn wir die Welt heute anschauen? Doch selbst die Stimme der Mutter Gottes, nebst der Kirche und anderen weltlichen Mahnern, werden gerne überhört und an den Rand gedrängt.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan1

        Zitat Stefan1

        Aber wie gesagt, es gibt noch andere Möglichkeiten, vergessen wir das nicht.

        Zitat Ende Stefan1

        Richtig und volle Zustimmung, wir sollten es n i e vergessen, dass es noch viele andere Möglichkeiten geben kann!

        Besonders hilfreich ist dabei ein gut ausgestatteter „Botschaftsbastelkasten für Fortgeschrittene!“ 🙂

        mfg und frohes Neues!

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  10. "GsJC" sagt:

    Das Originalschreiben in italienischer Sprache soll mit dem Satz …

    “Mie care bambine!“ ( Meine liebsten Kinder!“ )

    beginnen.

    Ich habe diesen Satz einmal zum Vergleich unter den Anfang des angeblichen Originals gesetzt, das Bild etwas vergrößert und die Bildschärfe erhöht.

    mfg

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    • "GsJC" sagt:

      Das Originalschreiben in italienischer Sprache soll mit dem Satz …

      “Mie care bambine!“ ( Meine liebsten Kinder!“ )

      beginnen.

      Nachstehend noch eine Gegenüberstellung des Eingangssatzes der „Abschrift“ mit dem angeblichen Original.

      Die Einleitung – “Mie care bambine!“ – kann ich nicht erkennen, weder auf dem angeblichen Original, noch auf der angeblichen Abschrift.

      mfg

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    • Stefan1 sagt:

      Weder „Mie care bambine“ noch „Care F…“ ist wohl hier die Überschrift. Es könnte auch z.B. „Garabandal ….“ als Anschrift oder ähnlich stehen und erst dann die Grussformel. Es ist nicht zweifelsfrei erkennbar. Auch ist ein religiöser Aufruf möglich. Leider nicht wirklich erkennbar.

      Schon das Wort „bambine“ kommt zweimal im Text vor und ist in der Abschrift mit dem „F?n“-Wort übersetzt. Das ist möglicherweise eine Übersetzung des Abschreibers zum besseren eigenen Verständnis.

      Zum besseren Verständnis über den Inhalt, hier folgt der italienische Wortlaut:

      Mie care bambine,
      alle nove di mattina, la Santissima Vergine mi raccomandò di dirvi ‘Oh benedette bambine di San Sebastian de Garabandal! Io vi prometto che sarò con voi fino alla fine dei secoli e che voi sarete con me fino alla fine del mondo e oltre, unite con me nella gloria del Paradiso.’ Vi mando una copia del Santo Rosario di Fatima che la Vergine mi ha chiesto di mandarvi. Il Rosario è stato composto dalla Vergine e deve essere diffuso per la salvezza dei peccatori e per preservare l’umanità dai terribili castighi con i quali il buon Dio la minaccia. Vi do un consiglio: pregate e fate che anche gli altri preghino perché il mondo ha appena cominciato la predicazione. Non credete in voi e nelle vostre conversazioni, con la Signora di bianco vestita; lo farete quando sarà troppo tardi.

      … und auf Deutsch:
      Meine lieben Kinder
      Heute Morgen um neun Uhr, sprach die Heilige Jungfrau Maria, von euch, geliebte Kinder, und euren Visionen. Sie sagte zu mir: „Gesegnete Kinder von San Sebastian von Garabandal. Ich verspreche euch, dass Ich bei euch bleiben werde bis am Ende eures Lebens und ihr bei mir. Ich übergebe euch eine Kopie des heiligen Rosenkranzes von Fatima, welche die Heiligste Jungfrau mir aufgetragen hat, euch zu senden. Dieser Rosenkranz wurde von der Heiligsten Jungfrau diktiert und sie wünscht, dass dieser verbreitet werde zur Errettung der Sünder und zum Schutz der Menschheit vor der schlimmsten Strafe, welcher der Gute Gott, androht. Betet und lasset beten, denn die Welt geht den Weg der Verdammnis. Sie glauben nicht an euch, nicht einmal an die Gespräche mit der weissen Frau, aber sie werden daran glauben, wenn es bereits zu spät sein wird.“

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  11. "GsJC" sagt:

    Sehr geehrter Herr Lutz!

    In Beantwortung Ihres nachstehend verlinkten Kommentars …

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/comment-page-1/#comment-30072

    … in dem Sie mich darauf hinweisen, dass das von mir verlinkte anonyme „Pater-Pio-Schreiben“ aus dem Jahr 1962 eine Fälschung ist, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

    1. Dieses Schreiben wurde von Glenn Hudson in das Internet gestellt.

    2. Eine aktuelle – mir vorliegende – Nachfrage bei Glenn Hudson ergab, dass Conchita dieses verlinkte anonyme Schreiben als von Pater Pio kommend bestätigt hat.

    Zitat Glenn Hudson v. 03.12.2014

    Conchita did confirm the validity of this letter. She did not burn the letter.

    Quelle: http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-175#post-75643

    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung: „Conchita bestätigt die Echtheit des Briefes. Sie hat ihn nicht verbrannt.“

    3. Ebenfalls kann es dann nicht zutreffen, was der verstorbene Albrecht Weber „Herrn Karl“ zu dem Brief mitgeteilt haben soll.

    Zitat „Her Karl“ vom 03. Dezember 2014

    Nun war ich auch nicht nachgiebig und habe Albrecht Weber mehrmals auf den Brief angesprochen – da hat er kurzerhand erwähnt, Conchita hätte diesen verbrannt. Dies wollte ich im vorigen Beitrag nicht posten, aber es ist die Wahrheit.

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/comment-page-1/#comment-30079

    Zitat Ende

    3. Hierbei kann es sich allerding auch um ein Missverständnis handeln, da Conchita nach Albrecht Weber nur den Umschlang des „anonymen Pater-Brief“ verbrannt hat. So steht es auch auf Seite 162 im Buch „Der Zeigefinger Gottes!“

    4. Weiterhin wurde dieser Brief, den Conchita als von Pater Pio kommend heute durch Glenn Hudson bestätigt hat, im Jahr 1965 mehreren Personen gezeigt, die angeblich eindeutig die Handschrift von Pater Pio erkannt haben wollen. Somit kann es sich auch nicht um eine Abschrift handeln und eine Person, die für Pater Pio diesen Brief geschrieben haben könnte, scheidet somit ebenfalls aus.

    Quelle: „Der Zeigefinger Gottes / Seite 162 / Erstauflage 1993“

    Aus der genannten Quelle geht ebenfalls hervor, dass Conchita ursprünglich vor hatte diesen anonymen Brief zu verbrennen. Aber wie schon so oft – zu oft – mischt sich Mutter Aniceta wieder ein und gibt Conchita den Rat die Erscheinung nach dem Ursprung, bzw. dem Verfasser dieses Briefes zu fragen. Die Antwort der „Erscheinung“ kennen wir – die Schriftanalyse auch!

    mfg

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    • Stefan1 sagt:

      Ich habe irgendwo gelesen, dass Conchita tatsächlich den Brief verbrennen wollte, doch sie wurde von ihrer Mutter zurückgehalten.

      Wie auf der Internetseite ersichtlich, ist der Brief leicht angebrannt, was auch dieser Geschichte eine gewisse Glaubwürdigkeit gibt.

      Siehe selbst:
      http://garabandal.it/it/che-cos-e/alcuni-protagonisti/p-pio

      Zu Punkt 4 von GsJC:
      Es ist offensichtlich ein unbeabsichtigter Irrtum (darauf besehen wäre unsachlich), der sich vielleicht noch klären lässt (Glenn Hudson wurde informiert darüber). Denn Dank der Recherchen von GsJC und dem Hinweis von Lutz konnte das glaubwürdigste Original (Foto) nun gefunden werden. Das Schriftbild, wenn auch sehr schlecht erkennbar, zeigt durchaus die Züge der Handschrift von Pater Pio.

      Vielleicht haben Sie GsJC jetzt mit ihren Autorenrechten noch den Mut, das Foto hier genauso zu veröffentlichen, wie ihre obigen Beispiele. Vielen Dank. Damit können sich die Leser ihre eigene Meinung dazu bilden.

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    • Matthias Lutz sagt:

      Lieber GSJC!

      Die Beschäftigung mit diesen Dingen (Garabandal) halten die Menschen ab, den Weg des wahrhaftigen Glaubens zu gehen. Die Schrift sagt uns alles. was wir wissen müssen. Ich bin fest überzeugt, dass die Ereignisse nicht einreffen werden. Jesus sagte in der Bibel, dass das Kommen des Reiches Gottes äußerlich nicht sichtbar kommt, sondern inwendig schon bei uns ist. Die Schwärmer von Privatoffenbarungen richten unter den Gläubigen mehr Schaden an, als dass sie nützen, die reine Lehre Jesu zu verbreiten.

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  12. Stefan1 sagt:

    Die im Artikel gezeigte Brieffassung ist nur eine Abschrift!

    Das Original des Schreibens von Pater Pio vom 3. März 1962 findet man möglicherweise hier:

    http://garabandal.it/it/che-cos-e/alcuni-protagonisti/p-pio

    Wenn das gezeigte Bild dieses Schreibens mit der Handschrift von Pater Pio verglichen wird, kann auch ein Laie erkennen, dass es sich um die Handschrift von Pater Pio handeln könnte. Allerdings ist leider die Qualität dieser Kopie des Schreibens an Conchita (ohne Unterschrift) schlecht, doch die Datierung vom „3. Marzo 1962“ ist ersichtlich und auch, dass das Schreiben keine Unterschrift trägt.

    Vielleicht ist der Seitenbetreiber so freundlich und publiziert dieses Bild zum Vergleich ebenfalls auf dieser Seite. Das wäre fair.

    Besten Dank Euch für die interessante Recherchen zu diesem Thema.

    Folgendes muss festgehalten werden.

    1. Glenn Hudson ist relativ neu, hat ein enormes Wissen, doch er ist aufgrund seines Alters kein Zeitzeuge und kann nicht alles wissen. Es können ihm Fehler unterlaufen.

    2. Bei dem von Glenn Hudson gezeigten Bild kann es sich nur um eine Abschrift des Briefes handeln. Das war in Garabandal mangels geeigneter Fototechnik die gängige Praxis. Botschaften und Briefe wurden gezeigt und in grosser Eile abgeschrieben. Das erklärt auch die Schreibfehler im gezeigten Muster, was selbst ich nicht so Recht einem Pater Pio zugestehen wollte.

    3. Interessant wäre es, ob die Graphologin anhand dieser (leider sehr schlechten) Kopie eine Aussage wagen würde.

    4. Pater Pio schrieb noch folgende Briefe im Zusammenhang mit Garabandal:
    Diese Briefe sollten (wenn noch vorhanden) publiziert werden:
    – Im 1964 an Conchita
    (auf einen Brief, denn Conchita u.a. als Dankbrief auf den Brief von
    Pater Pio schrieb! Hätte also Pater Pio den ersten Brief nicht geschrieben, so hätte er das sicher in diesem Brief erwähnt. Allerdings kenne ich den Inhalt des Schreibens bis jetzt nur auszugsweise)
    – Im 1968 an Mutter Nieves Garcia

    Zudem besuchte Conchita den Pater Pio (was u.a. @karl hier bestätigte), da wären betrügerische Briefe wohl ein Thema geworden.

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    • "GsJC" sagt:

      @Stefan1

      – den Link und das sich dahinter verbergende Schreiben war mir bekannt. Wahrscheinlich meinte Herr Lutz dieses Schreiben in seinem Kommentar.

      http://garabandal.it/it/che-cos-e/alcuni-protagonisti/p-pio

      Es ist schon schwierig und nahezu unmöglich, die Anzahl der Worte zu vergleichen. Am Ende scheint wirklich das Datum 03. März 1962 erkennbar zu sein.

      Selbst mit mir zur Verfügung stehender Grafiksoftware erschließt sich der Inhalt nicht, der zumindest in einigen Teilen im Vergleich erkennbar sein sollte.

      Nachstehend der Link auf das von Herr Lutz möglicherweise gemeinte Schreiben, der oben genannten Seite entnommen:

      – und hier noch in einer 2:1 Vergrößerung, dem analysierten Schriftstück gegenübergestellt!

      mfg

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        Danke für die Publikation und die beeindruckende Recherche. Dieser Link war mir nicht bekannt, ebenso habe auch ich zunächst gedacht, dass das von Glenn publizierte Bild dem Original entspricht. Dank dem Hinweis von Herr Lutz und GsJC konnte eine beachtlich investigative Abklärung getroffen werden und das mit einem überraschenden Ergebnis. Das bedauerlicherweise schlechte Schriftbild auf dem Original ist in der Tat kaum zu lesen. Mit gutem Willen ist aber die Pater Pio Handschrift durchaus erkennbar.

        Auch der angesengte Rand weist auf die Begebenheit hin, wonach Conchita zunächst den Brief wegen fehlender Unterschrift verbrennen wollte und gerade noch von ihrer Mutter daran gehindert wurde.

        Eine Rücksprache mit Glenn Hudson ergab, dass er sich auf die Bestätigung aus dem Buch „She came in haste to the Mountain“ bezieht. Er betont ausdrücklich, dass Conchita niemals auf etwas besteht und betont, dass man ihr nicht glauben müsse. Das ist ein Merkmal ihrer Bescheidenheit, weil auch sie dem menschlichen Irrtum unterliegt und sie das auch weiss. Es ist ihr ein Anliegen, dass freiwillig an Garabandal geglaubt wird oder auch nicht. Jeden Zwang oder Drohung in die eine oder andere Richtung lehnt sie entschieden ab.

        Wir sollten hier ins Auge fassen, dass wir es mit dem Original zu tun haben, aber eben leider in einer denkbar schlechten Ausführen. Die besser lesbare Ausführung kann nur eine Abschrift sein, wie es eben oft in Garabandal gemacht wurde.

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      • Anonymous sagt:

        Warum ist das undeutliche Schreiben von Pater Pio dann nicht auf der offiziellen Garabandal-Seite zu finden?

        http://www.garabandal.us/

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      • "GsJC" sagt:

        @ anonym

        Zitat anonym
        Warum ist das undeutliche Schreiben von Pater Pio dann nicht auf der offiziellen Garabandal-Seite zu finden?
        http://www.garabandal.us/
        Zitat Ende

        Die Frage ist berechtigt und ich habe sie mir auch gestellt, zumal Conchita das Original nicht verbrannt haben soll. In keiner Veröffentlichung ( keinem Archiv ) über Garabandal ist dieses „verwaschene unleserliche Schriftstück“ in halbwegs lesbarer Form zu finden.

        FREE DOWNLOADABLE BOOKS

        SHE WENT IN HASTE TO THE MOUNTAIN
        http://www.garabandal.us/pdfs/she_wenthaste.pdf

        THE VILLAGE SPEAKS
        http://www.garabandal.us/pdfs/village_speaks.pdf

        OUR LADY COMES TO GARABANDAL
        http://www.garabandal.us/pdfs/dw_our_lady_comes.pdf

        APPARITIONS OF GARABANDAL
        http://www.ourlady.ca/info/ApparitionsBook/contents.htm

        ———

        Weder in den deutschsprachigen Büchern von Irmgard Hausmann, Albrecht Weber und Franz Speckbacher gibt es davon ein Bild. A. Weber und I. Hausmann waren so nah am Geschehen und bei all den vielen Videos / Bildern ( siehe YouTube ), die es auch aus der Anfangszeit gibt, verwundert es um so mehr, dass es von diesem „wichtigen Dokument“ nur diese unleserliche Fassung gibt, zumal Conchita das angebliche Original noch 1965 mehren Personen, so auch Albrecht Weber und seiner Frau gezeigt haben soll.

        mfg

        P.S.

        Nur sollte man bei all den Schriftanalysen die nachstehend bekannten Fakten nicht vergessen …

        1. – die jahrzehntelang hochgehaltene Verheißung an Joey Lomangino hat sich nicht erfüllt!

        2. – ebenfalls gibt es kein Geheimnis Gottes in dem das Datum der „Warnung“ verborgen ist!

        Allein aufgrund dieser beiden Fakten sollte man innerlich von „Garabandal“ großen Abstand nehmen !

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      • Stefan1 sagt:

        Man darf nicht vergessen, dass zur Zeit der Erscheinungen viele Menschen aus allen Herrenländer in Garabandal waren. Nur ganz wenige hatten damals die Möglichkeit eine halbwegs gute Foto zu machen, was leider auch die vielen nicht so klaren Bildern rund um Garabandal beweisen.

        Es ist gut möglich, dass eine Person diesen Brief fotografieren konnte und er hat dieses Foto nach Hause genommen. Das bedeutet nicht, dass die zu Garabandal wortführenden Amerikaner das Foto je gesehen haben mussten. Das gleiche gilt für den seligen Albrecht Weber, der zwar sehr eloquent sein konnte, aber auch nicht jedem Beweisstück habhaft wurde, auch wenn er es noch so gerne hätte. Er konnte auch nicht rund um die Uhr in Garabandal sein, denn arbeitete meines Wissens noch beim Fernsehen.

        Mangels Fotokopiergeräte oder auch nur Fotoapparate wurden viele Botschaften, Hinweise und eben auch Briefe abgeschrieben und zwar so gut es eben ging. Manchmal waren die Leute nicht der Sprache mächtig und mussten ihre Notizen übersetzen lassen. Wenn ich die geschriebenen Bespiele von Pater Pio ansehen, dann kann ich gut verstehen, dass sogar Fehler und Mängel dadurch entstehen können.

        Nach meiner heutigen Erkenntnis haben die Amerikaner einfach eine Abschrift vom Original oder ein anderer Mitbruder hat es für Pater Pio geschrieben, was auch nicht selten vorgekommen ist und ebenfalls die fehlende Unterschrift glaubhaft macht. Ich selber glaube diese Version nicht. Ich sehe in der schlechten Kopie durchaus die gesuchte Botschaft nach Länge und Aufteilung, auch die Handschrift hat Merkmale von Pater Pios Handschrift. Da ist auch noch das Datum (3. März 1962) was am deutlichsten ist. Auch die Textstellen im zweitletzten Abschnitt „… cominciato la predicazione“ sind recht deutlich zu erkennen.

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  13. "GsJC" sagt:

    Zur Verdeutlichung ein kleiner Nachtrag:

    Selbst Glenn Hudson, das Internetsprachrohr von Conchita, schreibt in einem Beitrag zu dem verlinkten anonymen Brief von Pater Pio im März 2013:

    „PADRE PIO LETTER TO THE VISIONARIES
    On March 3, 1962, a letter arrived in Garabandal addressed to all four visionaries. It was written in Italian, and had an Italian stamp, but wasn’t postmarked. Nor was it signed. By the handwriting, and the style of the letter, it was clear it could have only come from Padre Pio.“

    Quelle: http://motheofgod.com/threads/dedicated-garabandal-resource.4263/page-2#post-31955

    Sinngemäße Übersetzung:

    Er (der Brief) war auch nicht unterzeichnet. Durch die Handschrift (!) und den Stil des Schreibens war klar (!), er konnte nur von Pater Pio kommen.

    ———-

    War es Glenn Hudson klar, dass die Handschrift nur von Pater Pio sein konnte? Woher oder von wem wusste Hudson, dass der anonyme, handgeschriebene Brief nur von Pater Pio sein konnte?

    ———————-

    mfg

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