CSU kritisiert grüne Umbenennungen: Weihnachtsmärkte sind keine „Winterfeste“

Die CSU hat die Umbenennung von Weihnachtsmärkten in „Winterfeste“ heftig kritisiert. „Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Zwangsumbenennung mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Deutsche Traditionen werden einer extrem linken Sprachdiktatur geopfert“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Josef Zellmeier: 1

„Das ist ein Rückfall in kommunistische Zeiten, in denen man versucht hat, Nikolaus und Christkind durch Väterchen Frost zu ersetzen.“

Die Mißachtung der eigenen „kulturellen Prägung“ habe nichts mit Toleranz zu tun, sondern sei vielmehr ein „Auswuchs falsch verstandener Multikulti-Ideologie“, betonte Zellmeier.

Scharfe Kritik an den Grünen

Hintergrund ist ein „Winterfest“ im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Dies sei laut Zellmeier, der sich auf Medienberichte beruft, umbenannt worden, weil die Grünen einen Beschluß mitgetragen hätten, der religiöse Feste benachteilige. afc127c26a

„Erst wollten uns die Grünen das Fleischessen verbieten, jetzt geht es Weihnachten an den Kragen. Weihnachts- und Christkindlmärkte sind fester Bestandteil unserer christlichen Kultur – egal ob in Berlin, in Bayern, oder sonst wo in Deutschland – und vom Grundgesetz gedeckt.“

Das Bezirksamt habe sich entschlossen, grundsätzlich keine Erlaubnis für Veranstaltungen von Religionsgesellschaften im öffentlichen Raum mehr auszustellen.

Konkret heißt es in einem Sitzungsprotokoll des Kreuzberger Bezirksamtes: „Das Bezirksamt verständigt sich darauf, dass grundsätzlich keine Genehmigungen für Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften im öffentlichen Raum erteilt werden.“

Dies habe nichts mit Religionsfreiheit zu tun, unterstrich Zellmeier: „Dieser Beschluß steht aus meiner Sicht genau wie die Umbenennung des Weihnachtsmarktes im direkten Gegensatz zum Grundgesetz.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Zwischen Unsinn und Banalitäten: Neueste „Botschaft“ von Mirjana aus Medjugorje

Von Felizitas Küble

Zur Seherschar der kirchlich nicht anerkannten Erscheinungsstätte Medjugorje gehört auch Mirjana Dragicevic-Soldo, die stets am 2. Tag jedes Monats eine sog. „Privatbotschaft der Muttergottes“ erhält, die vom Medjugorje-Zentrum per Newsletter verbreitet wird.

Die jüngste „Offenbarung“ vom 2. Dezember dieses Jahres lautet wie folgt: mtcarmelpic1

„Liebe Kinder! Merkt es euch, denn ich sage euch: die Liebe wird siegen. Ich weiß, dass viele von euch die Hoffnung verlieren, weil sie um sich herum Leid, Schmerz, Eifersucht, Neid, … sehen. Aber ich bin eure Mutter. Ich bin im Königreich, jedoch auch hier bei euch. Mein Sohn sendet mich erneut, um euch zu helfen.

Deshalb, verliert nicht die Hoffnung, sondern folgt mir nach, denn der Sieg meines Herzens ist im Namen Gottes. Mein geliebter Sohn denkt an euch, wie Er immer an euch gedacht hat. Glaubt Ihm und lebt Ihn. Er ist das Leben der Welt.

Meine Kinder, meinen Sohn zu leben, bedeutet, das Evangelium zu leben. Dies ist nicht leicht. Dies bedeutet Liebe, Vergebung und Opfer. Dies reinigt und öffnet das Königreich. Aufrichtiges Gebet, das nicht nur Worte, sondern Gebet ist, das das Herz spricht, wird euch helfen; auch das Fasten, denn dies ist noch mehr Liebe, Vergebung und Opfer.

Deshalb verliert nicht die Hoffnung, sondern folgt mir nach. Erneut bitte ich euch, dass ihr für eure Hirten betet, dass sie immer meinen Sohn anschauen, der der erste Hirte der Welt war und dessen Familie die ganze Welt war. Ich danke euch.“

Hierzu stellen wir fest: P1020947

1. Die wirkliche Gottesmutter, wie sie uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, sprach zu den Hochzeitsdienern von Kana: „Was ER euch sagt, das tut!“  – Dies war ihr klarer Appell zur Nachfolge Christi. Doch in Medjugorje ruft die Erscheinungs-„Madonna“ (zB. zweimal in der obigen „Botschaft“) dazu auf: „Folgt mir nach!“

2. In der  jüngsten „Botschaft“ wimmelt es wieder  – wie dort seit Jahrzehnten üblich  –  von banalen Allerweltsweisheiten. Kommt etwa die seligste Jungfrau deshalb eigens auf die Erde –  und das seit über 33 Jahren?!   – Zudem heißt es von Christus ziemlich verschwommen, er sei das „Leben der Welt“  und der „erste Hirte der Welt“  – doch nirgends ist davon die Rede, daß er der ERLÖSER der Welt ist.

3. Am Schluß wird von Christus gesagt, daß die „ganze Welt“ seine „Familie“ gewesen sei. Was soll das theologisch bedeuten?  – Zweifellos ist die ganze Menschheit von Gott erschaffen, aber Kinder des Ewigen werden wir durch die Taufe und den Glauben an Christus.


Niedersachsen: Polizisten und Richter von ausländischen Clans bedroht

Familienclans verbreiten „Angst und Schrecken“

In Niedersachsen stehen derzeit mehrere Polizisten unter dem Schutz ihrer Kollegen, nachdem sie von kurdischen, libanesischen und türkischen Familienclans bedroht wurden. Das haben Recherchen des NDR ergeben.

Die Polizisten waren in verschiedene Auseinandersetzungen mit mehreren Großfamilien verwickelt, die in dem Bundesland leben. 033_30

In dem am vergangenen Montag vorgestellten Lagebericht Organisierte Kriminalität hatte das niedersächsische Innenministerium zum ersten Mal kriminellen Familienclans ein Kapitel eingeräumt.

Im sog. Ampelmord-Prozeß in Sarstedt mußten nach massiven Drohungen sogar Richter und Staatsanwalt des Hildesheimer Landgerichts unter Polizeischutz gestellt werden.

Hintergrund ist der Mord an dem Asylbewerber Abdulkader D., der eine Beziehung zu einer verheirateten Syrerin unterhielt. Am Neujahrsmorgen 2012 wurde er von deren Ehemann und einem Komplizen an einer Kreuzung in Sarstedt durch Schüsse in den Kopf getötet.

Nachdem der 38 Jahre alte Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde, kam es nach einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ zu einem Aufstand im Gerichtssaal.

Der Vorsitzende Richter hatte zu Beginn seines Plädoyers auf die Erfahrungen der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hingewiesen: „Ich habe das beim Lesen für übertrieben gehalten.“ Er habe aber feststellen müssen, daß es hier eine Großfamilie gebe, die „Angst und Schrecken“ verbreite. Noch nie habe er eine derart massive Zeugenbeeinflussung erlebt.

In einem anderen Fall attackierte ein Familienclan die Polizeidienstelle in Peine. Anlaß war eine Hausdurchsuchung bei einem Tatverdächtigen. Die Männer mußten „durch die anwesenden Polizeikräfte aus dem Gebäude gedrängt werden“, heißt es im Polizeibericht.

Der Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Ulf Küch, sprach gegenüber dem NDR von einem „Sturm auf das Kommissariat“. Einen ähnlichen Fall habe er in vierzig Dienstjahren noch nie erlebt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


GOTT beseitigt den Tod für immer!

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Jes 25,6-9:

Der HERR der Heerscharen wird auf diesem Berg Zion für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen. Herz-Jesu_01

ER zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. ER beseitigt den Tod für immer.

Gott, der HERR,  wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der HERR hat gesprochen.

An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, ER wird uns retten. Das ist der HERR, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung.

Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. Ja, die Hand des HERRN ruht auf diesem Berg.