Der „jüdische Witz“ ist eine Auswirkung heiterer Selbstironie

Von Felizitas Küble

Seit Jahrhunderten ist die heitere Selbstkritik bzw. gelassene jüdische Selbstironie als echte Kunst bekannt und zugleich Gegenstand volkskundlicher bzw. wissenschaftlicher Studien. IMG_0744

Diese schelmische Sicht auf sich selbst bzw. auf das eigene Religionsvolk manifestiert sich besonders im sog. „jüdischen Witz“ (natürlich nicht zu verwechseln mit zynischen „Judenwitzen“).

Die im Jahre 2002 verstorbene,  jüdische Soziologin Dr. Salcia Landmann hat darüber ein gründliches Sachbuch veröffentlicht („Der jüdische Witz“), das zum Standardwerk bzw. Klassiker wurde. 

Unser Christoferuswerk stand mit dieser Schweizer Schriftstellerin im guten Kontakt; wir wechselten viele Briefe und tauschten Ansichten und Erfahrungen aus. Auch wenn die Meinungen zuweilen auseinandergingen, war die Korrespondenz stets respektvoll und freundlich.

HIER präsentieren wir nun beispielhaft ein paar jüdische Witze und beginnen „bitterböse“ mit einem „KZ-Witz“; wer ähnliche Witze oder Gags kennt, möge uns diese mitteilen oder einfach per Leserkommentar beisteuern:

Ein SS-Kommandant sagt im KZ zu einem Juden: „Wenn Du errätst, welches meiner beiden Augen aus Glas ist, laß ich dich laufen.“  – Der Jude: „Das linke.“ –  Der SS-Kommandant: „Das ist richtig!  –  Wie hast Du das so schnell erkennen können?“  –  Der Jude: „Es hat mich so menschlich angeschaut.“

Ein alter jiddischsprechender Zirkusmann reist als „einziger jüdischer Seiltänzer der ganzen Welt“ von Städtel zu Städtel und kassiert zwei Taler pro Nase für seine überragenden Künste. Überall wird ein Seil gespannt und die ganze Kille (jüdische Gemeinde) versammelt sich darunter. Das  Manderl klettert zum Seil hinauf, setzt einen Fuß aufs gespannte Seil und fragt: „Nu, wos is, wenn ich abstirze?  – Dann gibt es keinen einzigen jiddischen Seiltänzer mehr auf der Welt. Wollt ihr das?“    –  Die ganze Kille schreit: „Nein, nein!“  – Gehorsam zieht er den Fuß zurück vom Seil, klettert hinunter, steigt in seine Kalesche und ab die Post… IMG_1183

Mosche trifft seinen alten Bekennten Levi in Venedig. Mosche fragt: „Was machst du denn hier!?“  –  Levi antwortet: „Ich bin auf Hochzeitsreise!“  – Mosche fragt: „Und wo ist Deine Frau?“  –  Levi erklärt: „Die muß doch aufs Geschäft aufpassen.“

Ein ungläubiger Jude sitzt in der Synagoge und weint. „Was heult Ihr, obwohl Ihr doch gar nicht an Gott glaubt?“ fragt ihn einer.  „Es gibt zwei Möglichkeiten“, entgegnet der schluchzende Atheist, „entweder bin ich im Unrecht und es gibt Gott wirklich  –  dann hat man schon allen Grund, vor ihm zu klagen und zu weinen. Oder aber ich habe recht und es gibt ihn nicht  –  dann hat man erst recht allen Grund, darüber zu weinen.“

Ein Rabbi sagt zu Gott: „Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden, was soll ich bloß tun?“  –  Gott antwortet: „Mach dir nichts draus, mein Sohn ist auch Christ geworden.“  – Darauf der Rabbi: „Und was hast du getan?“ –  Gott: „Ich habe ein neues Testament geschrieben.“

Da lädt der Rabbi den katholischen Pfarrer zu seiner Geburtstagsfeier ein: „Hochwirden, kommen Sie mit ihrer Frau Gemahlin zu meiner Party.“  –  „Aber ehrwürdiger Herr Rabbiner, wir haben doch den Zölibat.“  –  „Kein Problem, Hochwirden, wir haben da engagiert einen Babysitter.“

Ein Rabbi und ein katholischer Priester kommen bei einem gemeinsamen Spaziergang an einem schönen See vorbei. Da es ziemlich heiß ist, haben beide Lust zu schwimmen, aber natürlich keine Badesachen dabei. Nach kurzer Überlegung entscheiden sie sich, dann halt nackig zu schwimmen. Als sie nach einiger Zeit wieder herauskommen, joggt gerade die Jugendgruppe des örtlichen Sportvereins des Weges. Sofort verdeckt der katholische Priester sein Gemächt. Der Rabbi hingegen verdeckt sein Gesicht.  –  Als die Jugendgruppe weitergezogen ist, fragt der Priester den Rabbi: „Warum haben Sie denn Ihr Gesicht bedeckt?“  –  Sagt der Rabbi: „MEINE Schäfchen erkennen mich am Gesicht, nicht am Gemächt.“

Sagt der katholische Pfarrer provozierend-scherzhaft zum Judenrabbi: “Herr Rabbiner, wann kommen Sie ins Pfarrhaus zum Schweinsbraten essen?“  – “Nu, das wird wohl sein an Hochwirdens Hochzeitstag.“ IMG_0758 - Kopie

Ein jüdischer Geschäftsmann klagt: „Seit einem Jahr fahre ich nur noch Verluste ein.“  – Sein Freund:  „Dann mach doch Deinen Laden dicht.“  – „Wie?! Und wovon soll ich dann leben?!“

Wenn man einem Bauern einen Witz erzählt, lacht er dreimal: das erstemal, wenn er den Witz hört, das zweitemal, wenn man ihm den Witz erklärt, das drittemal, wenn er den Witz versteht.
Der Gutsherr lacht zweimal: das erstemal, wenn er den Witz hört, das zweitemal, wenn man ihn erklärt. Verstehen wird er ihn nie...
Der Offizier lacht nur einmal, nämlich wenn man ihm den Witz erzählt. Denn erklären läßt er sich prinzipiell nichts –  und verstehen wird er ihn ohnehin nicht…
Erzählt man aber einem Juden einen Witz, so sagt er: „Den kenn‘ ich schon!“ und gibt einen noch besseren Witz zum Besten.

Ein evangelischer Pastor, ein katholischer Priester und ein Rabbi sind auf einem Boot auf dem See Genezareth. Es ist unglaublich heiß. Da steht der Pastor auf, läuft über den See und kommt mit drei Flaschen Limonade zurück. Kurze Zeit später erhebt sich der Priester, läuft über das Wasser und kommt ebenfalls mit drei Flaschen zurück. „Was die können, kann ich auch“, denkt sich der Rabbi, springt aus dem Boot und versinkt im See.
Da meint der Pastor: „Wir hätten ihm vielleicht sagen sollen, wo die Steine sind.“  –  Antwortet der Priester: „Welche Steine?“

Ein Rebbe (Rabbi) geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt. Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus: Danke, oh HERR, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag.“

Ein Flugzeug befindet sich in Absturzgefahr. Vier mächtige Personen sind an Bord: Netanjahu, Obama, Ahmadinedjad und Bill Gates. Das Flugzeug muß leichter werden, jeder Passagier muß sich von einem Gepäckstück trennen. Obama beginnt damit: „Weg mit dem IPod. Steve Jobs ist tot. Soll er es mit ins Grab nehmen, wir haben genug davon“  –  und schmeißt es aus der Luke.   –  Bill Gates sagt: „Weg mit den alten Win95-CDs. Wir brauchen die nicht mehr und haben genug davon!“  –  und wirft sie aus dem Fenster.   –  Der dritte Passagier, Irans Diktator Ahmadinedjad, erklärt grimmig: „Weg mit den verfluchten Zionisten, wir haben genug von denen“  –  und schmeißt Netanjahu aus der Luke.

Zwei Juden treffen sich am Sabbat (Schabbes) auf der Kurpromenade in Karlsbad: IMG_1093
„Cohn, ich hab’ gehört, du bist geworden ein Ungläubiger?“
„Ja.“
„Sag: Glaubst du noch an Gott?“
„Nu, laß uns reden von was anderem.“
Die beiden begegnen einander wieder am Sonntag.
„Cohn, es hat mir keine Ruh’ gelassen die ganze Nacht: Glaubst du noch an Gott?“
„Nein.“
„Nu, das hättest du nebbich schon antworten können gestern.“
„Bist du meschugge?! Am Schabbes?!“ 

Ein Jude geht ins Fleischergeschäft und zeigt geradewegs auf einen Schinken: „Ich möchte gern diesen Fisch dort!“  –  Der Metzger entgegnet: „Das ist doch ein Schinken!“ –  Der Jude antwortet: „Interessiert mich nicht, wie der Fisch heißt.“

Gott beschließt, eine neue Sintflut zu schicken, und informiert die Abgesandten der drei Religionen: „Genug ist genug! In drei Tagen ist es vorbei mit der Menschheit!“ – Der Papst nach der Rückkehr zu seinen Schäflein: „Hüllt euch in Sack und Asche und tut Buße; das Ende naht.“ – Der evangelische Bischof: „Uns bleibt nur noch das inbrünstige Bitten um Gnade; damit Gott uns erhöre und das furchtbare Schicksal abwende.“ – Der Oberrabbiner: „Juden, wir haben noch 72 Stunden Zeit, um zu lernen, wie man unter Wasser lebt.“

Der kleine David ist eine Niete in Mathe. Seine Eltern versuchen alles: Bücher, Nachhilfestunden, Quizkarten, Legokastenspiele, aber nichts hilft. Dann rät ihnen jemand, es mit einer katholische Schule zu versuchen: „Die Nonnen dort sind streng!“, sagen sie.  David wird dorthin eingeschult. Schon am ersten Tag läuft er daheim schnurstracks in sein Zimmer und büffelt. Gleich nach dem Essen flitzt er wieder nach oben und vergräbt sich noch mehr in seine Schulbücher. Die Eltern sind perplex über solch nie gekannten Eifer, der zudem wochenlang anhält. Am Tag der Notenverteilung kommt David nach Hause, legt das Zeugnis auf den Tisch und geht auf sein Zimmer. Seine Mutter freut sich: David hat in Mathematik eine für ihn sensationelle „Zwei“ erhalten. –  Sie läuft in sein Zimmer hinauf, schlingt die Arme um ihn und fragt: „David, mein Liebling, wie ist das denn möglich?  – Waren es die Nonnen?“  –  „Nein“, antwortet er Knabe: „Am ersten Tag, als ich in der Schule in jedem Klassenraum einen Mann sah, der an ein Pluszeichen genagelt war, wußte ich, daß die Nonnen  keinen Spaß verstehen!“

Fotos: Konrad Ruprecht


Ältestes deutsches Weihnachtslied aus Aachen fehlt im neuen „Gotteslob“

Von Dr. Gero Weishaupt

Das älteste überlieferte deutschsprachige Weihnachtslied ist in Aachen entstanden: „Sys willekomen heirre kerst, want du onser alre heirre bis.”

So sangen bereits im Mittelalter zur Weihnachtszeit Christen ihr Willkommenslied für Christus. Die Melodie ist urkundlich erstmals in einem Aachener Fragment wohl aus dem 14. Jahrhundert nachweisbar. Berthold für Ankündigung 2014

A. H. Hoffmann von Fallersleben sah den Ursprung des Liedes sogar im 11. Jahrhundert. Die früheste vollständige Niederschrift vermittelt eine Erfurter Handschrift von 1394.

Das Lied wird auch als “Aachener Schöfflied” bezeichnet, denn es wurde von Schöffen, d.h. von Aachener Bürgern, die an der allgemeinen Gerichtsbarkeit beteiligt waren, in der Christmette im Kaiserdom zu Aachen, der Grabeskirche Karls des Großen, gesungen.

Der Althistoriker und Präsident der Universität Erfurt, Prof. Kai Brodersen, hat sich ausführlich mit der Handschrift beschäftigt. „Sys willekomen heirre kerst” war fester Bestandteil der Liturgie des Weihnachtsgottesdienstes. Es werde noch heute in katholischen und evangelischen Gemeinden gesungen, dort jedoch in einer modernen Melodie. (…)

Das “Aachener Weihnachstlied” stand im alten „Gotteslob“ von 1975. Dort lebte es im Stammteil mit einer an der aus Aachen stammenden Melodie des 14./15. Jh. angelehnten, aber rhythmisch modern notierten Melodiefassung fort, ergänzt um eine zweite Strophe aus dem Jahr 1970.

Im neuen „Gotteslob“, das am 1. Adventssonntag 2013 eingeführte worden ist, findet es sich im Stammteil nicht mehr. Nur der Eigenteil der Bistümer Aachen und Limburg enthält es noch.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.kathnews.de/aeltestes-weihnachtslied-deutschlands-stammt-aus-aachen

Foto: Bistum Regensburg


Bistum Eichstätt: Auch Bischof Hanke solidarisiert sich mit dem Pfarrer von Heideck

Kath. Priester stand unter falschem Mißbrauchs-Verdacht

Unter dem Titel “Missbrauchsvorwürfe unbegründet  –  Pfarrer kehrt zurück an den Altar” berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) vom heutigen Sonntag (21.12.2014) über Rehabilitation und Rückkehr des Pfarrers von Heideck in seine Kirchengemeinde St. Johannes in der fränkischen Kleinstadt Heideck.
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Der erwähnte Beitrag von Olaf Przybilla ist von einer für die SZ bei diesem Thema erstaunlichen Sachlichkeit und Objektivität geprägt: http://www.sueddeutsche.de/bayern/missbrauchsvorwuerfe-unbegruendet-pfarrer-kehrt-zurueck-an-den-altar-1.2276796
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Der katholische Pastor aus Heideck war im Vorjahr monatelang in Untersuchungshaft festgehalten worden, nachdem ein Mann ihm sexuellen Mißbrauch für den Zeitraum von 1998 bis 2001 vorgeworfen hatte. Im Spätsommer 2013 wurde der Geistliche von seinem Dienst als Pfarrer „freigestellt“. BILD0191
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Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen den 50-Jährigen dauerte weit über ein Jahr, da in der Zwischenzeit ein Expertengutachten erstellt wurde, welches die Glaubwürdigkeit der Anschuldigung zu prüfen hatte.
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BILD: Christus ist unser aller Trost und Beistand, vor allem in Zeiten von Not und Bedrängnis 
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Die Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet, das Verfahren wurde daher mangels Tatverdacht eingestellt. Ein darauf folgendes kirchliches Vorermittlungsverfahren kam zu demselben Ergebnis.
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Darüber informierte eine öffentliche Stellungnahme des Bistums Eichstätt Mitte Dezember. (Wir haben hierüber bereits berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/16/pfarrer-falschlich-des-misbrauchs-beschuldigt-er-kehrt-in-seine-pfarrei-zuruck/)

Es gab auch eine „Welle der Solidarität“

Die SZ schreibt, der nunmehr in seine Pfarrei zurückgekehrte Priester wünsche sich “keine Rache oder Vergeltung”; er reagiere “besonnen” auf die langwierige Zeit der Ermittlungen und der Untersuchungshaft.
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Der Pfarrer habe während seiner Haftzeit neben “Demütigungen und Vorverurteilungen” zugleich eine “Welle der Solidarität” aus seiner Kirchengemeinde in Heideck erfahren, die er wie einen “Sonnenstrahl aus einer anderen Welt” erlebt habe. Der Priester erhielt für seine offenen Worte viel Zustimmung und Beifall von Meßbesuchern. Es ist sicher auch ein Zeichen persönlichen Mutes, daß er nun in seine frühere Pfarrei zurückkehrt.

Der Eichstätter Bischof Gregor M. Hanke erwähnte bei seiner Predigt in der proppenvollen Heidecker Kirche am gestrigen Samstag, gegen den Pfarrer seien “schwerste Vorwürfe” erhoben worden  –  und er wolle als Oberhirte nun persönlich „alles tun“, um den “guten Ruf des Beschuldigten wiederherzustellen“, wie der „Donaukurier“ berichtet.
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Siehe hierzu außerdem diesen ausführlichen Bericht in der Mainpost: http://www.mainpost.de/regional/franken/Erster-Gottesdienst-nach-der-U-Haft;art1727,8494769
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Gemälde: Evita Gründler

Evangelische Kritik: Dr. Penners Post an den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick

Dr. rer.-nat. Hans Penner ist evangelischer Christ und Dipl.-Chemiker; er wohnt in Linkenheim-Hochstetten und schrieb folgenden Offenen Briefe an den katholischen Bamberger Oberhirten:

Sie sind Bischof, kennen jedoch augenscheinlich die Bibel nicht ausreichend, weil Sie Christen untersagen, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren (http://erzbischof.kirche-bamberg.de/).

Moses warnte sein Volk vor Immigranten: “Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein” (Dtn 28,43-44).

Ihre Sachkenntnisse über den Islam sind offensichtlich mangelhaft. Der Islam verpflichtet jeden Moslem, sich dem Koran zu unterwerfen, der als nicht hinterfragbarer und unabänderlicher Wille der islamischen Gottheit betrachtet wird. Bonn-Moschee-0312-2

Die Moslems leiden selbst unter dem Islam und müssen von der totalitären Ideologie des Islam befreit werden.

Unsere Bevölkerung wendet sich nicht gegen die Moslems, sondern gegen die Ideologie des Islam, weil wir im 20. Jahrhundert die grausamen Folgen totalitärer Ideologien erfahren haben.

BILD: Moschee in Bonn (Foto von Dr. Bernd F. Pelz)

Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:
– Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
– Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
– Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung
– Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.
– Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
– Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.
– Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
– Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Bitte lesen Sie die Koranstellen, die zur Gewaltanwendung auffordern: www.fachinfo.eu/fi033.pdf.

Vermutlich sind Sie sich nicht bewußt, daß Sie an dem Ast sägen, auf dem Sie selbst sitzen. In Germanistan wird es keine Bischöfe mehr geben.

Wenn Sie selbst “die Werte des Christentums hochhalten” würden, wie Sie fordern, dann müßten Sie der Bundeskanzlerin die Leviten lesen, die den verfassungswidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet hat (vgl. FOCSU vom 27.9.2012).

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Info-HINWEISE:

Über FAULE TRICKS im TV gegen PEGIDA berichtet jetzt sogar der linkslastige „Spiegel“: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rtl-bei-pegida-demo-stimmungsmache-fuer-ein-paar-zitate-a-1009755.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http:/

Klartext-Artikel des deutschjüdischen Schriftstellers Henryk M. Broder in der WELT zu Pegida: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

Weiterer Beitrag von Dr. Alexander Kissler im Kulturjournal CICERO: http://www.cicero.de/salon/kritik-pegida-waehlerbeschimpfung-ist-keine-loesung/58606


CDL kritisiert Ad-Hoc-Empfehlung des Dt. Ethikrats zur Regelung der Suizidbeihilfe

Wird der „Tod auf Rezept“ bald Wirklichkeit?

Erklärung der Christdemokraten für das Leben (CDL):

Wieder einmal setzt sich der Ethikbeirat mit einer Forderung an die Spitze der Bewegung derer, die medizin-ethische Standards auf ein möglichst niedriges Niveau setzen wollen. Diesmal geht es um die aktive Mitwirkung von Ärzten am Suizid. imagesCA4JYFAC

Der je zur Hälfte durch die Bundesregierung und den Bundestag vorgeschlagene und vom Präsidenten des Deutschen Bundestages für vier Jahre berufene Deutsche Ethikrat hat sich nähere Gedanken um die Fortentwicklung unserer offenen Gesellschaft gemacht.
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In einer Ad-Hoc-Empfehlung vom 18.12.2014 passend zum kommenden Weihnachtsfest tritt er unter der euphemistischen Überschrift: „Zur Regelung der Suizidbeihilfe in einer offenen Gesellschaft: Deutscher Ethikrat empfiehlt gesetzliche Stärkung der Suizidprävention“ an die Öffentlichkeit.
 
Das Papier kommt im zweitletzten Absatz zu folgender Feststellung:
 
„Zudem ist eine Mehrheit des Ethikrates der Auffassung, daß der Gesetzgeber im Betäubungsmittelrecht klarstellen sollte, daß eine im Ausnahmefall erfolgende Verschreibung von Betäubungsmitteln auch im Rahmen einer Beihilfe zu einem frei verantwortlichen Suizid nicht strafbar ist.“

Foto: HMK

Foto: HMK

Der stellv. Vorsitzende Jochen Taupitz hat den Deutschen Ethikrat damit mehrheitlich hinter sich gebracht, denn er hat schon zuvor diese Auffassung geäußert.

Pentobarbital dient in den USA zur Hinrichtung

Gemeint ist vor allem das Präparat Pentobarbital: es wird in der Anlage 3 des Betäubungsmittelgesetzes neben anderen Substanzen aufgeführt, die nach § 13 Absatz 1 Satz 1 Betäubungsmittelgesetz bisher bei bestehender Zielsetzung einer Selbsttötung von Ärzten nicht verschrieben, verabreicht oder einem anderen überlassen werden dürfen.

Wurde das Präparat früher in niedriger Dosierung als Schlafmittel eingesetzt, was wegen schädlicher Nebenwirkungen inzwischen eingestellt wurde, so gibt es heute  – dabei in höherer Dosierung – vor allem eine mögliche Verwendung: die Einschläferung von Tieren und die Tötung von Menschen.

Foto: E. Gründler

Foto: E. Gründler

Pentobarbital wird von Sterbehilfeorganisationen eingesetzt, die der Gesetzgeber im laufenden Verfahren ursprünglich zu verbieten antrat. In den USA wurde Pentobarbital zuletzt im Rahmen der Vollstreckung der Todesstrafe zu Hinrichtungszwecken eingesetzt.
 
Mit Berücksichtigung der Forderung der Mehrheit des Ethikrates würde also endlich der Tod auf Rezept Wirklichkeit, das Traumziel der Todeshelfer wäre erreicht.
Ärzte könnten ihren Patienten ganz legal jenes Gift verabreichen und etwa auch deren Angehörigen überlassen, das man bislang bei uns nur in der Veterinärmedizin zum Einschläfern alter oder kranker Tiere und in den USA zur Hinrichtung bei Vollstreckung der Todesstrafe verwendet.
 
Die ursprüngliche gesetzgeberische Absicht eines Verbots organisierter Sterbehilfe droht im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens zur Organisation der Sterbehilfe durch den Gesetzgeber zu mutieren.
Dabei soll den Ärzten eine Aufgabe übertragen werden, die ihnen durch den Hippokratischen Eid mehr als 2400 Jahre lang untersagt war und deren Übernahme der Ärztestand bis heute zu Recht ablehnt, im sicheren Empfinden, daß die Hilfe zum Sterben mit der ärztlichen Aufgabe der Hilfe zum Leben unvereinbar ist.
 
Alte und leidende Menschen, deren Lebensmut in die Krise geraten ist werden, wenn das wahr wird, künftig unter dem Druck stehen, zu entscheiden, ob sie ihren Angehörigen und der Gesellschaft zur Last fallen oder nicht doch lieber aus dem Leben scheiden wollen.
Der Deutsche Ethikrat empfiehlt dies unter dem Stichwort „Stärkung der Suizidprävention“.
 
 

 


„Mein Vater bist du, der Fels meines Heiles“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 89 (88),2-3.20a.4-5.27.29:

Von den Taten deiner Huld, HERR, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:
«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.