Pauken dröhnen, Harfen tönen…

Pauken dröhnen,

Harfen tönen,

Flügel rauschen,

Engel lauschen

auf den Stufen

und sie rufen

der Dreifaltigkeit:

Heilig, Heilig, Heilig!

Alle Schmerzen fliehen eilig,

froh macht jeden der Gesang,

welcher durch die Himmel drang.

Thomas von Kempen

Biblische Jahreslosung 2015 und PEGIDA

Selten traf eine Jahreslosung so sehr den Nerv der Zeit wie die von 2015, obwohl sie bereits 2012 ausgewählt wurde: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ (Röm 15,7).Moschee-Bonn-4

Denn kurz vor dem Friedensfest Weihnachten herrscht Unfriede. Ungewohnt einig sind sich nur die Eliten in Politik wie Kirche und so gut wie alle Medien: Pegida ist furchtbar!

BILD: Große Moschee in Bonn (Ausschnitt)

Dass sich in Dresden innerhalb kürzester Zeit eine islamkritische Bewegung von zunächst 500 und schließlich am 22. Dezember von rund 17.500 Bürgern unter dem Schirm der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) versammelte, wird mit schärfsten Begriffen belegt:

Bundesjustizminister Maas (SPD) bezeichnete die Demonstranten als „Schande für Deutschland“, Bundespräsident Gauck als „Chaoten“, Grünen-Chef Özdemir als „komische Mischpoke“, und Kanzlerin Merkel (CDU) warnte vor „Hetze und Verleumdung von Ausländern“. Und unter dem Gejohle der Zuschauer in der satirischen „heute-Show“ (ZDF) werden sie alle als „Verwirrte“ karikiert und gleich mit der Gestapo verglichen.

Wenn man keinen Nazi findet, muss man ihn erfinden

Es gibt sehr gute Gründe, Pegida abzulehnen. Trotzdem sollte man zur Kenntnis nehmen, dass das 19-Punkte-Programm der Bewegung weder Rassistisches noch Undemokratisches enthält, nicht grundsätzlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen ist, sondern für die tatsächliche Anwendung des Asylrechts eintritt und für eine Einwanderungspolitik nach kanadischem Vorbild plädiert.

Das ist in der Stimmungsmache gegen tausende Bürger, die friedlich und meist still durch Dresden zogen, oft unterschlagen worden. Und wenn man keinen Nazi findet, dann muss man es eben selbst machen. So gab sich ein RTL-Reporter als Demonstrant aus und äußerte sich lügend rassistisch im Fernsehen. Er wurde danach zu Recht gefeuert.

Kommentar des IDEA-Chefredakteurs Helmut Matthies  – Fortsetzung seines Beitrags hier:

http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/pegida-alles-nur-verwirrte-chaoten-89099.html

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Baden-Württemberg: CDU-Spitzenkandidat vermeidet Stellungnahme zum Bildungsplan

Mathias von Gersdorff

Guido Wolf, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg im Jahr 2016, erläutert in einem langen Interview für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 22. Dezember 2014 seine politischen Ansichten zu mehreren Themen. Podium5
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Er äußert sich auch zur Bildungs- und Schulpolitik. Doch leider vermeidet er eine Stellungnahme zur Absicht der grün-roten Landesregierung, die Lerneinheit „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ fächerübergreifend vom ersten Grundschuljahr an in den Schulen einzuführen.
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Immerhin antwortet er auf die Frage „Wenn Sie Ministerpräsident werden sollten, welches grün-rote Vorhaben werden Sie schnell stoppen?“ unter anderem: „In der Bildungspolitik gibt es bei den Bürgern eine große Verunsicherung, darum müssen wir uns kümmern.“

Wenn er aber konkreter werden soll, meidet er eine Stellungnahme zur „Sexuellen Vielfalt“ und antwortet: „Wir werden (die Gemeinschaftsschulen) nicht ausbauen. Die Schüler auf den Gemeinschaftsschulen sollen aber dort einen Abschluss machen. Wir werden dann schauen, wo es in der Pädagogik der Gemeinschaftsschulen Veränderungen geben kann.

Und dann wollen wir die Schulen fördern, die es aus unserer Sicht verdient haben: Der Realschule wollen wir einen höheren Stellenwert geben. Die Gymnasien lassen wir so, wie sie sind. Die berufsbildenden Schulen werden wir nicht vergessen, die Sonderschulen werden allein durch die Inklusion überflüssig.“

C-Partei läßt Deutschlands Eltern im Stich

Das Schweigen zum linken Schulprojekt unter dem Motto der „Sexuellen Vielfalt“ ist bedauerlich.

Seit Monaten tobt in Deutschland eine heftige Auseinandersetzung um die Schulpolitik. Doch die CDU tut so, als ob sie nichts damit zu tun hätte.

Die C-Partei lässt die Eltern Deutschlands im Stich. Schutzlos müssen Väter und Mütter zusehen, wie man in den Schulen die Unschuld ihrer Kinder angreift und verletzt.

Die CDU soll endlich Mut fassen und sich auf die Seite der Eltern stellen!

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und das Web-Magazin „Kultur und Medien online“


AfD-„Weihnachtsgeschichte“ ist dem evang. Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm gewidmet…

Der barmherzige Samariter ist sprichwörtlich geworden. Humanitären Hilfsdiensten wie dem Arbeiter-Samariter-Bund hat er nicht nur den Auftrag, sondern auch den Namen gegeben. logo-afd-small

Name und Auftrag gehen auf ein Gleichnis zurück, mit dem Jesus Christus die Frage beantwortet, wer denn der Nächste sei, den man so lieben soll wie sich selbst.

Das Gleichnis berichtet von einem Mann, der auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho unter die Räuber gefallen war. Sie plünderten ihn aus, schlugen ihn und liessen ihn halbtot am Wege liegen. Da kam ein Priester, sah den Mann liegen und ging vorbei. Dann kam ein Tempeldiener, sah den Mann liegen und ging vorbei.
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Danach kam ein einfacher Mann aus Samaria, einem Landesteil, dessen Einwohner allgemein nur wenig galten, sah den Mann liegen, half ihm, verband seine Wunden und führte ihn in eine Herberge.

Als Mitglied der Evangelischen Kirche Deutschlands und Sprecher der AfD (Alternative für Deutschland) nimmt Dr. Konrad Adam das Gleichnis zum Anlass, die Kirchenleitung, vertreten durch den EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, zu fragen, ob es nicht besser sei, auf alle Menschen zuzugehen, mit ihnen zu sprechen und ihnen so gut es geht zu helfen.

Hilfe brauchen ja nicht nur die vielen, die aus fernen Ländern zu uns kommen, sondern auch diejenigen, die Bürger dieses Landes sind und die Welt nicht mehr verstehen.


Dresden: PEGIDA-Teilnehmer singen Weihnachtslieder trotz linksradikaler Störer

Semper-Oper schaltete ihre Außenbeleuchtung ab

In Dresden haben erneut tausende Menschen friedlich gegen den radikalen Islam und unkontrollierte Einwanderung demonstriert.

Nach Angaben der Polizei folgten laut ersten Schätzungen etwa 17.500 Teilnehmer dem Aufruf des Bündnisses Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes). Das wären mindestens 2.000 mehr als am vergangenen Montag und damit die bislang größte Pegida-Demonstration.

Zu den Gegenprotesten des linksextremen Bündnisses „Dresdner Nazifrei“ kamen etwa 4500 Demonstranten, die versuchten, mit Sprechchören, Pfiffen und Lautsprecheranlagen die Pegida-Veranstaltung zu stören. Es kam zu Gerangel mit der Polizei.

Anders als in der Woche zuvor gab es keinen Pegida-Demonstrationszug durch die Elbstadt, sondern eine Kundgebung auf dem Theaterplatz vor der Semperoper.131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c

Dorthin hatte Pegida zum gemeinsamen Weihnachtssingen eingeladen. Aus Protest gegen die Veranstaltung hatte die Semperoper ihre Außenbeleuchtung abgeschaltet, mit der sonst die Fassade angestrahlt wird. Wie zum Trotz brandete immer wieder der Ruf „Wir sind das Volk“ auf.

Ursprünglich hatte Pegida auf der Kundgebung Spenden für Obdachlose in Dresden und Meißen sammeln wollen. Geplant war, hierfür von jedem Teilnehmer einen Euro zu erbitten. Da sich der für die Betreuung von Obdachlosen zuständige Verein „Dresdner Tafel“ aber weigerte, Gelder von Pegida anzunehmen, mußte das Vorhaben aufgegeben werden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Die Gebeugten lehrt GOTT seinen Weg

Heutige liturgische Adventslesung der kath. Kirche:

Psalm 25 (24),4-5ab.8-9.10.14.

Zeige mir, HERR, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Gut und gerecht ist der HERR,
darum weist ER die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet ER nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt ER seinen Weg.

Alle Pfade des HERRN sind Huld und Treue
denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
Die sind Vertraute des HERRN, die ihn fürchten;
ER weiht sie ein in seinen Bund.