Informelles Treffen zwischen dem Vatikan und der traditionellen Piusbruderschaft

Stellungnahme der Priesterbruderschaft St. Pius X.:

Am 5. Dezember 2014 traf sich Kardinal Walter Brandmüller (siehe Foto), em. Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, mit Bischof Bernard Fellay, dem Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., im Internationalen Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen. 8-cardinal-Brandmuller-199x300

Dieses Treffen war ein Folgetreffen der Gespräche vom 23. September 2014 in Rom, bei dem beide Seite vereinbart hatten, die Lehrgespräche „in einem größeren und weniger formellen Rahmen als die der vorangegangenen Sitzungen“ weiter zu verfolgen.

Das Ziel dieser Treffen ist es, den kirchlichen Autoritäten die Priesterbruderschaft und die Werke der Tradition bewusster zu machen und gleichzeitig, um ihnen die ernsthaften Einwände und Divergenzpunkte darzulegen, die sich aus dem Zweiten Vatikanischen Konzils und seine Reformen ergeben.

Dazu sind zwei weitere Treffen in den kommenden Monaten geplant, das eine im Seminar Heiliger Pfarrer von Ars in Flavigny (Frankreich) und das andere im Seminar St. Thomas Aquinas in Winona (USA).

Quelle (Text/Foto): http://pius.info/


4 Kommentare on “Informelles Treffen zwischen dem Vatikan und der traditionellen Piusbruderschaft”

  1. Anonymous sagt:

    Da offenbar Rom den Glauben verloren hat, wird es auch keine Einigung geben (können).

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  2. Peadair Manachan sagt:

    “Quousque tandem…?”

    Wie oft und wie lange muss man den Leuten in Ecône denn immer noch darlegen, worum es Rom geht?
    Wenn es den Piusbrüdern wirklich um die Seel-Sorge ginge, hätten sie dieses Affentheater längst beendet und den Forderungen Roms „entsprochen”, um im Weinberg des Herrn bleiben und wirken zu können!
    Können wir es uns denn gerade in dieser Zeit wirklich leisten, die „una sancta, catholica et APOSTOLICA“ zu verlassen, wenn es doch um nichts anderes geht, als um die Kirche?

    Das sind berechtigte Fragen.

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  3. „Quousque tandem…?“
    Wir oft und wie lange muss man den Leuten in Rom denn immer noch darlegen, worum es den Pius-Leuten geht?
    Wenn es den Römern wirklich um die Seel-Sorge ginge, hätten sie dieses Affentheater längst beendet und den Pius-Leuten „freie Fahrt“ im Weinberg des Herrn gewährt!
    Können wir es uns denn wirklich leisten, auf diese Kräfte zu verzichten, denen es doch um nichts anderes geht, als um die Kirche?

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