FAKTEN statt Vorurteile: Das POSITIONS-PAPIER der PEGIDA-Bewegung

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1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)! PEGIDA
3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca. 200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie, aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichten in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!
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Quelle: http://www.i-finger.de/pegida-positionspapier.pdf

4 Kommentare on “FAKTEN statt Vorurteile: Das POSITIONS-PAPIER der PEGIDA-Bewegung”

  1. Bernhard sagt:

    Einiges hört sich ja gar nicht so schlecht an, aber bei ein paar Punkten kommen mir aber doch bedenken. Zum Beispiel bei diesen:

    Was heißt „Integration“? Ist einer integriert, wenn er sich an die Gesetze hält? Wenn er die Sprache kann (und wenn ja, wie gut)? Oder erst, wenn er Freunde in der „autochthonen Bevölkerung“ hat? Wenn er bereit ist, die Verfassung zu verteidigen (und wenn ja, mit welchen Opfern)?
    „Integration“ ist wohl eher ein soziologischer Terminus und juristisch schwer zu fassen.

    Was heißt „sexuelle Selbstbestimmung“? Im heutigen Kontext heißt das meist, ein Recht auf Abtreibung, auf jegliche Verhütungsmittel und die Möglichkeit der Homo-Ehe. Gleichzeitig spricht sich PEGIDA aber gegen die „Genderisierung“ aus. Zumindest in den Augen vieler ein Widerspruch.
    Und das Recht auf Abtreibung „beißt“ sich auch ganz gehörig mit dem Bekenntnis zu der „jüdich-christlich geprägten Abendlandkultur“ (es sei den, man fasste sie oberflächlich „kulturell“ auf).

    Was sind „straffällig gewordene Asylbewerber und Migranten“? Gehört der Asylbewerber, der entgegen den Bestimmungen seine Schwester im Nachbarort besucht hat, auch dazu? Oder der 15-jährige Sohn türkischer Einwanderer, der im Laden eine CD geklaut hat? Da fände ich es zynisch, jemanden deswegen abzuschieben.
    Bei Leuten wie arabischen Clan-Angehörigen oder Typen wie „Mehmet“ (der vor ca. 10 Jahren unzählige gewaltsame Straftaten verübte), könnte man durchaus über eine Abschiebung nachdenken.

    Auch mit „Parallelgesellschaften“ ist es so eine Sache. Natürlich können Sharia-Gerichte u. dgl. nicht geduldet werden; allerdings wird mit dem Argument „Verhinderung von Parallelgesellschaften“ auch der Hausunterricht durch die Eltern verboten.

    Man sieht, vieles ist sehr unbestimmt. Und deswegen ist es auch schwierig, PEGIDA zu beurteilen, zumal es leicht von Rechtsextremen infiltriert werden kann, die diese Begriffe dann auf ihre Art auslegen…

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    • Guten Tag,
      tatsächlich ist manches an den 19 Punkten noch etwas unklar, aber klar ist eines: von „Rassismus“ oder „braunen Dumpfbacken“ keine Spur, keine rechtsextremen Forderungen, keine einzige. Damit sind die ständigen verleumderischen Parolen vieler Medien und Politiker widerlegt. Was die „sexuelle Selbstbestimmung“ betrifft, so richtet sich der Punkt wahrscheinlich eher gegen die Frauenunterdrückung im Islam bzw. der Scharia. Das Thema Abtreibung etc kommt hier nirgends vor, der Islam aber mehrfach.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. Danke für diese Stellungnahme

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