Linksradikale Ausschreitungen gegen PEGIDA in Berlin, Köln und München

Während die Pegida-Demonstration in Dresden auch am gestrigen Montag wieder friedlich verlief, kam es bei Gegendemonstrationen im Bundesgebiet zu Ausschreitungen.  031_28A

BERLIN: Bei den Protesten gegen die Demonstration des Berliner Pegida-Ablegers kam es immer wieder zu Übergriffen auf die Polizei. Anhänger der linksextremen Szene attackierten die Beamten mit Flaschen und Steinen. Die Sicherheitskräfte nahmen nach ersten Angaben 24 Personen in Gewahrsam. Fünf Polizisten wurden verletzt. Laut Zeugenangaben kam es zudem zu einer Hetzjagd auf abreisende Pegida-Anhänger im Bahnhof Alexanderplatz.

KÖLN: Bei den Protesten gegen „Kögida“ versuchten nach Polizeiangaben „rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet“ den Startpunkt des örtlichen Pegida-Ablegers zu stürmen. Die Polizisten mußten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um die Angreifer zurückzudrängen. Auch später wurden Polizisten mit Flaschen beworfen. Eine Frau wurde bei einer Blockade festgenommen.

MÜNCHEN: Auch bei den Anti-Pegida-Protesten in der bayerischen Landeshauptstadt kam es zu Gewalt. Knapp 1.500 Demonstranten blockierten dort knapp 100 Pegida-Anhänger. Nach Polizeiangaben kam es zu Steinwürfen auf die Beamten. Zwei Polizisten wurden verletzt.

„Eine schadlose Durchführung der Versammlung mit Einhaltung des geplanten Zugwegs war aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nicht mehr möglich.“

Auch nach dem Ende der Pegida-Kundgebung lieferten sich Linksextremisten Auseinandersetzungen mit der Polizei. „Hierbei wurden erneut drei Polizisten von gewaltbereiten Personen des linken Spektrums leicht verletzt“, teilte die Polizei mit.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


16 Kommentare on “Linksradikale Ausschreitungen gegen PEGIDA in Berlin, Köln und München”

  1. You have noted very interesting points! ps decent site.

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  2. Anonym sagt:

    „Meine Ablehnung des Islam bezieht sich ausschließlich auf jene hier lebende Muslime und Zuwanderer, die i h r e Kultur aus der Heimat, mit muslimischer Parallelgesellschaft, Ehrenmorden, Unterdrückung von Frauen, Mädchen, Verweigerung jeglicher Gleichberechtigung Mann und Frau, Scharia,“

    Das ist sachlicher Stil. Auf dieser Basis kann man in der Tat gut diskutieren.

    In Einzelfällen sind die von Ihnen beschriebenen Probleme wohl auch nicht von der Hand zu weisen.

    Allerdings ist rechte und linke Gewalt bzw. Bandenkriminalität in Deutschland das weitaus größere Übel. Wie viele rechte Gewalttaten wurden im Jahr 2013 verübt? Was schätzen Sie?

    1. Christsein ist kein Stempel durch Taufe, sondern eine persönliche Lebensentscheidung:

    Als Christ ist Jesus mein Chef. Jesus hat keinen Protest unterstützt. Er hat die Juden gegen die Besatzungsmacht der Römer nicht angestachelt. Jesus spricht stets von Liebe und Barmherzigkeit, Wenn also ein Mensch Jesus nachfolgen will (das ist Voraussetzung für Christsein), dann sollte dieser Mensch friedliebend, barmherzig und mitfühlend sein und anderen Menschen in Liebe und Respekt begegnen. Schon deshalb gibt es an dem Standpunkt der katholischen und evangelischen Kirche nichts zu Rütteln.

    Deutschland braucht überzeugendes Christentum, damit das „Salz wieder Geschmack bekommt“. So wie Jesus es ausdrückt.

    2. Proteste gegen freie Religionsausübung können zum Bumerang werden

    Wer heute gegen freie Religionsausübung protestiert, schafft die Voraussetzungen, dass möglicherweise schon bald in Deutschland auch christliche Meinungsäußerung verfolgt wird. Die Anzeichen mehren sich. Christen, welche heutzutage gegen Abtreibung Position beziehen, werden in einer vom Atheismus geprägten Gesellschaft nicht nur verbal angegriffen. Sägen wir also nicht an unserem eigenen Ast.

    3. Es herrscht ein hoher Lebensstandard in Deutschland

    Deutschland ist vergleichsweise ein Land mit hohem Lebensstandard. In Afrika, den Kriegsgebieten und auch in einigen osteuropäischen Ländern herrscht hingegen große Not. Es ist daher ein Akt der Barmherzigkeit und Nächstenliebe, wenn wir notleidende Flüchtlinge aufnehmen und diesen Menschen eine Heimat geben. Im Übrigen braucht Deutschland Zuwanderung.

    4. Pauschalverurteilungen sind Unrecht

    Auch darf Niemand zu Pauschalverurteilungen greifen. Es sind vergleichsweise noch wenige Muslime, welche die Ausbreitung der Scharia in Deutschland unterstützen.

    Anderes Beispiel: Wenn ein Unternehmer bei der Steuerhinterziehung erwischt wird, sollen dann alle anderen Unternehmer pauschal bestraft werden? Würde dieses Fehlverhalten im Einzelfall pauschale Angriffe/Meinungsmache gegen alle Unternehmer rechtfertigen?

    5. Schüren von Ängsten

    Genau das macht Pegida, indem diese Bewegung Angst vor Armuts-Zuwanderung und vor zunehmender Islamisierung (also Muslimen im Allgemeinen bzw. dem Bau von Moscheen) schürt. Aus meiner Sicht ist das geistige Brandstiftung.

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    • Bernd.L.Mueller sagt:

      Bin Christ, meine Familie, wir s i n d bekennende Christen, nicht nur oberflächlich.

      Bemühe mich um ein Leben in Frieden, Respekt und gegenseitiger Achtung meiner Nächsten, Nachbarn, Freunde, im Unternehmen.

      Kümmere mich um Jugendliche die Probleme haben und hatten – Nationalität und Religion spielen keine Rolle – gebe ihnen die Chance für ein selbstbestimmtes Leben.

      Nachhaltig. Und jeder Erfolg dabei macht unendlich Stolz.

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  3. rose sagt:

    Was mag nur in diesen Köpfen vorgehen … wie leer & stumpf müssen auch die Herzen von Menschen sein, die „Christus“ auf der Zunge tragen …. und nur dort. Irgendwann werden auch sie in den (Lebens)Spiegel schauen müssen … Selbstgerechtigkeit macht dir Menschen nicht schöner

    Ich wünschte, dass alle lieber die Bibel studieren sollten, statt Parolen nachzusprechen.

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  4. Marienzweig sagt:

    @rolfw
    Die „richtige“ Seite – das hatte ich ironisch gemeint.
    Es ist doch offensichtlich, welche Seite für den Domprobst und letztendlich auch Kardinal Woelki die richtige ist. Beide und andere kirchliche Stellen haben sich eindeutig positioniert.
    Die Bedenken, Ängste und Kümmernisse der Pegida-Leute und deren Anhänger sind -so scheint es zumindest- nicht besonders relevant.
    Ich dachte bisher immer: die katholische Kirche ist für alle Mühseligen da!
    Das dies nicht so ist, habe ich in den letzten Tagen schmerzhaft gelernt.

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  5. Bernd.L.Mueller sagt:

    Demonstranten g e g e n PEGUDA sind „die Guten“.

    Die Demonstranten, die für Demokratie, Selbstbestimmung deutscher Brger/innen protestieren, sind per se Nazis, Ewiggestrige, Dumme, Fehlgeleitete etc.

    Das ist völlig paradox, Bürger/innen, die für Freiheit im Denken, Objektivität in den Medien auf die Straße gehen, werden von selbsternannten „Gutmenschen“ beleidigt und perfide abqualifiziert .

    Lassen sich vor den Karren eines Volker Beck spannen, bekennender Atheist, abgrundtiefer Hass gegen den Papst hegend, ausgewiesener schwuler Mann im Bundestag, und das ist gut so ?

    Sind Kölner, Medien, Politiker jetzt alle Jeck ? Ein Atheist und schwuler Volker Beck als Kritiker von PEGIDA, die ausgewiesen friedlich sind.

    Christen werden vor ihrer Kirche – hier Kölner Dom – von einem Probst mit Anhang als „Nazi“ beschimpft, nur weil sie nicht dem Islam anheimgefallen sind.

    Soll doch der Domprobst den Dom in eine Moschee umwidmen. Ob ihn die Kölner dann steinigen würden, wie nach der Scharia geboten ?

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    • Anonym sagt:

      Sind Sie Christ?

      Kennen Sie das Evangelium und die Apostelbriefe?

      Orientieren Sie sich an den Taten Jesu?

      Oder basteln Sie sich den eigenen christlichen Glauben zurecht?

      Christen sollen Jesus mit ihren Taten alle Ehre geben.

      Jesus ist barmherzig, er zeigt Mitgefühl mit armen und verfolgten Menschen und liebt uns Menschen grenzenlos, auch einen Herrn Volker Beck und bestimmt auch jeden Muslim!

      Jesus hat seinen Jüngern vor allem das Gebot zur Nächstenliebe gegeben. Die Nächstenliebe ist das Maß, an dem wir Christen gemessen werden.

      Sind Sie mit Ihrem Beitrag noch in der Haltung der Nächstenliebe?

      Der Domprobst hat das Gebot der Nächstenliebe verinnerlicht. Er hat verantwortlich gegen unchristliche Umtriebe gehandelt.

      Im Übrigen ist Ihre Aussage zur Umwidmung des Kölner Domes in eine Moschee allenfalls Polemik. Damit geben Sie Jesus keine Ehre.

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      • Guten Tag,
        was sollen diese inquisitorischen und unfairen Seitenhieb-Fragen gegen unseren Leser, Herrn Müller?
        Haben Sie Anonymling denn die PEGIDA-Punkte, die hier schon zweimal veröffentlicht wurden, immer noch nicht gelesen?
        Falls ja, wie kommen Sie dann zu der Verleumdung „unchristliche Umtriebe“?
        Falls nein, warum verwerfen Sie etwas, das Sie nicht kennen?
        Punkt 1 der Pegida-Forderungen bezieht sich darauf, daß religiös und politisch Verfolgte sowie Kriegsflüchtlinge aufgenommen werden sollen (es heißt sogar, dies sei „Menschenpflicht“). Ihr ganzer jammerseliger Protest geht doch ins Leere!
        Pegida fordert weiter sogar Verbesserungen für Asylanten (haben Sie wohl auch noch nicht wahrgenommen?!), zB. betr. des Betreuerschlüssels und einer dezentralen Unterbringung.
        Machen Sie sich erstmal sachkundig, bevor Sie oberflächliche und pseudofromme Sprüche loslassen.
        Fairneß und Wahrheitsliebe sind gewiß christliche Tugenden (aber nicht das angriffslustige Gutmenschen-Geschreibsel gegen Mitchristen).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Marienzweig sagt:

        Ihre Einschätzung: „Der Domprobst hat das Gebot der Nächstenliebe verinnerlicht.“
        Dies ist Ihr Empfinden!
        Aber sie werden hoffentlich verstehen, dass dies die Pegida-Leute, darunter mit Sicherheit auch einige Christen, anders sehen.
        Es stimmt, Jesus gab uns allen das Gebot der Nächstenliebe.
        Aber ich glaube nicht, dass ER dieses so wichtige Gebot in der Weise verstanden wissen wollte, dass sie nur selektiv zu verschenken sei.

        „Kommt a l l e zu mir, die Ihr mühselig und beladen seid.“
        Jesus ist keiner, der die Menschen arrogant und selbstgerecht sortiert!

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      • Bernd.L.Mueller sagt:

        Anonym, wir begegnen uns hier immer wieder und haben – gleich welches Thema – unterschiedliche Auffassungen.

        Das ist gut so, wir sind Demokraten. Polemik, weil dem Probst angeraten, den Dom in eine Moschee umzuwidmen?

        Keinesfalls, erst vor wenigen Tagen ist mir die Information zur Kenntnis gekommen, daß bereits vor xxxx (?) Jahren Teile des Doms, dessen Räume, Kölner Moslems zur Verfügung gestellt wurden, weil die keine Gebetsräume hatten.

        Anonymus glaubte, diese Kenntnis sei auch Ihnen geläufig. Polemik sieht anders aus.

        Meine Ablehnung des Islam bezieht sich ausschließlich auf jene hier lebende Muslime und Zuwanderer, die i h r e Kultur aus der Heimat, mit muslimischer Parallelgesellschaft, Ehrenmorden, Unterdrückung von Frauen, Mädchen, Verweigerung jeglicher Gleichberechtigung Mann und Frau, Scharia, Ganzkörperverkleidung, Koranschulen die Christen als „Ungläubige“ oder noch perfider als christliche Hunde, Schweineesser etc. benennen, h i e r in Deutschland leben, offen oder versteckt.

        Die Platidüde, daß der Islam friedlich ist, hat man heute wieder in Paris mit gemeinen hinterhältigen Morden gesehen, Mörder riefen Allah…

        Hat das auch wieder nichts mit dem Islam zu tun, nur friedliche Muslime. Mal den Artikel in „Die Welt“ von heute lesen, über 100 Millionen Christen auf der Welt werden verfolgt, ermordert, vergewaltigt, immer im Namen Allahs. Nicht nur von IS-Mördern.

        Nennen Sie diese Fakten, die Sie in jeder seriösen Zeitung lesen können, auch Polemik ?

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      • Guten Tag,
        hier ein Info zum Thema „Kölner Dom wurde früher bereits von Moslems benutzt“:
        http://tapferimnirgendwo.com/2014/12/31/lieber-henryk-broder/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  6. Arminius sagt:

    Das sind halt die Betriebskampfgruppen unserer Eliten.

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  7. Christoph Rebner sagt:

    wenn

    für sexuelle Selbstbestimmung, die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur, die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz, GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche Organisationen, GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichten in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
    GEGEN dieses wahnwitzige “Gender Mainstreaming”, auch oft “Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache

    Stellung bezogen wird, schaltet das Domkapitel in Köln das Licht aus.

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    • Marienzweig sagt:

      Wundert Sie das?
      Ist es nicht das Wichtigste, stets auf der „richtigen“ Seite zu stehen?
      Es sichert Beifall!
      Dass die Pegida-Leute nicht auf der politisch erwünschten Seite stehen, dies hat man uns in den vergangenen Wochen ja nun oft genug gesagt.

      Als ich von der Entscheidung des Kölner Domkapitels hörte, die Beleuchtung abzuschalten, war mir dies wie ein Schlag ins Gesicht.
      Ich fühle seitdem eine Art von Entfremdung zur Kirche, nicht zu ihr als Leib Christi, sondern zur ihr als „Institution“.

      Ich habe jetzt mehrfach Nachrichten gehört.
      Von hundert linken, aggressiven Vermummten war nie die Rede.
      Hätten nur zehn der Pegida-Demonstranten etwas Falsches getan – es wäre die Top-Meldung gewesen.

      Im übrigen ist es unglaublich, dass eine angemeldete und genehmigte Demonstration so gestört werden darf, dass ein geregelter Ablauf nicht mehr möglich ist.
      Dies verrät viel über die gebotene, so häufig beschworene Neutralität der Demokratie – deutscher Machart.
      Fast war ich versucht, das Wort Demokratie in Anführungszeichen zu setzen.

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      • rolfw sagt:

        Fragt sich nur, welches die richtige Seite tatsächlich ist. Die Ausschreitungen werden in den Medien kaum erwähnt, während die friedliche Kundgebung verteufelt wird. Politik und Kirchen haben jedes Maß verloren. Volksvertreter? Fehlanzeige!! Unsere Politiker interessier nicht der Wille des Volkes, sie interessieren nicht die Ängste der Menschen und sie sehen nicht die Realität. In Brandenburg dürfen die Sternsinger nicht mehr ein Ministerium betreten. Dadurch werden die Gefühle der Moslems verletzt. Die Islamisierung hat längst begonnen, und meiner Meinung nach ist sie politischer Wille. Soviel Blindheit und Unfähigkeit traut man selbst den einfältigsten Politikern nicht zu. Die evangelische Kirchenleitung ist längst völlig unglaubwürdig und bastelt weiter munter am Untergang der Kirche. Die tatsächlichen Absichten der Pegida wurden hier veröffentlicht. Ich glaube Staat und ev. Kirche haben sie nicht einmal gelesen. Besonders betrüblich: Das denken von Helmut Schmidt lässt nun auch zu wünschen übrig.

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