Polizeibericht Köln schildert Ablauf der Demonstrationen gegen KÖGIDA

Es gab „100 mit Knüppeln bewaffnete Personen“

Aus der Pressemitteilung der Polizei Köln:

Gegen 16:30 Uhr versammelten sich die ersten Demonstranten im rechtsrheinischen Köln sowie Teilen der Kölner Innenstadt. 033_30

Insgesamt hielten sich im Stadtgebiet ca. 7500 Gegendemonstranten zu der Pegida-Kundgebung auf. Gegen 18:00 Uhr versuchten rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet die Versammlung auf dem Ottoplatz zu stürmen.

Polizisten wurden mit Flaschen beworfen. Die Beamten drängten die Straftäter mit Schlagstöcken und Pfefferspray zurück.

In einer nahegelegenen Jugendherberge wurde die Eingangstür beschädigt, als einige dieser Gewalttäter in das Gebäude flüchten.

Am Ende der Deutzer Brücke (lrh.) kam es kurzzeitig zu einer Sitzblockade von rund 100 Teilnehmern. Die Blockade wurde kurze Zeit später von der Polizei beseitigt. Eine Demonstrantin wurde zwecks Feststellung der Personalien vorläufig festgenommen. 

Gegen 19:30 Uhr entschied sich der Versammlungsleiter nach eigener Einschätzung, keinen Aufzug durchzuführen und dafür lediglich eine Standkundgebung abzuhalten. Diese wurde gegen 19:45 Uhr für beendet erklärt.

Die Gegendemonstranten setzen sich gegen 20:15 Uhr in Form eines Aufzuges in Richtung Heumarkt in Bewegung. Im Bereich des Heumarktes wurden dann Polizisten erneut mit einer Flasche beworfen. Um 20:35 Uhr wurde auch dieser Aufzug vom Veranstalter für beendet erklärt.

Foto: Felizitas Küble  


5 Kommentare on “Polizeibericht Köln schildert Ablauf der Demonstrationen gegen KÖGIDA”

  1. schemel sagt:

    Merkels und Gaucks Saat geht auf.

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  2. schemel sagt:

    Das sind die Hilfstruppen linker, grüner Parteien ,Gewerkschaften. und linker Medien
    Ein brutaler Mob!

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  3. jitskesez sagt:

    Hat dies auf Voice in the Desert rebloggt und kommentierte:
    The tide is turning

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  4. Bernd.L.Mueller sagt:

    Das sind die sogenannten friedlichen Demonstranten von Antifa und Gleichgesinnte.

    So wie Politiker, Medien auf perfide Weise Demonstranten der PEGIDA Bewegung pauschal unter Generalverdacht „rechts / Nazis / Unverbesserliche, Dumme etc.“ stellen, so muss man die Gegendemonstration – gegen was demonstrieren die eigentlich, gegen friedliche Bürger ? – unisono als „Gutmenschen“ – bekanntlich ein Schimpfwort – stellen.

    Heute morgen in der Firma jedenfalls war die Gegendemonstranten kein Thema, wohl aber Dresden.

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