Alice Schwarzer über PEGIDA und das „berechtigte Unbehagen“ vieler Deutscher

Kritik an Scharia als einer „neuen Form des Faschismus“

Die bekannte Feministin und EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer informiert in ihrer Frauenzeitschrift und in Themen-Dokus sowie Sachbüchern seit Jahrzehnten über die Schattenseiten des Islam (zumal der Scharia, dem islamischen Religionsgesetz) und die Gefahren des Islamismus.IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01

Die Publizistin warnt daher eindringlich vor einer Verharmlosung dieser Problematik durch eine blauäugige Multikulti-Ideologie, wie diese vor allem in grünen und roten Kreisen gang und gäbe ist.

Genau aus dieser Richtung kommt jetzt scharfe Kritik an den jüngsten Aussagen Schwarzers zum Thema Pegida und Islam(ismus), wobei sich auch der grüne Politiker Volker Beck entrüstet zu Wort meldete.

Der stellv. SPD-Vorsitzende Ralf Stegner gesellte sich ebenfalls in den Chor der Empörten und erklärte dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe), seine Partei weise die Ausführungen Schwarzers zurück; er beanstandete, „wie wenig Schwarzer noch mit fortschrittlichen Positionen am Hut hat“.

Inwiefern Kritik am Islam/ismus gegen den Fortschritt gerichtet sein soll, erklärte der vollmundig protestierende Sozialdemokrat allerdings nicht.

Wir zitieren nachfolgende einige Abschnitte aus Schwarzers Artikel „Sie fliehen vor den Islamisten“ (gemeint sind die Flüchtlinge aus Irak und Syrien):

„Zurzeit gehört es zum guten Ton, empört zu sein. Empört über Pegida. Die seien fremdenfeindlich, undemokratisch, rechts! heißt es. Das mag durchaus für die Wortführer und so manche Mitläufer zutreffen. Und es ist eine Tendenz, die sich durch die harsche offizielle Ablehnung offensichtlich verschärft.

Aber gilt das auch für die 49% der Bevölkerung, die laut Umfrage der Zeit „voll und ganz“ oder „eher ja“ hinter dem Pegida-Protest stehen? Und für die weiteren 26%, die Pegida „teilweise“ recht geben?

Der Protest ist auch das berechtigte Unbehagen an dieser neuen Form des Faschismus.

Sollte die Politik das Unbehagen dieser überwältigenden Mehrheit nicht ernst nehmen, statt es weiterhin zu ignorieren, abzustrafen, ja zu dämonisieren? Denn es ist ja kein Unbehagen am türkischen Nachbarn oder an der türkischen Kollegin. Es ist ein Unbehagen an der offensiven islamistischen Agitation, der Propagierung der Scharia. Es ist das berechtigte Unbehagen an dieser neuen Form des Faschismus.“

Zitat-Quelle: http://www.aliceschwarzer.de/artikel/sie-alle-fliehen-vor-den-islamisten-318215

Ergänzendes INFO hierzu: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/wegen-pegida-alice-schwarzer-erntet-shitstorm-90638/

Foto: IGFM


3 Kommentare on “Alice Schwarzer über PEGIDA und das „berechtigte Unbehagen“ vieler Deutscher”

  1. Christoph Rebner sagt:

    Jeder Mann, jede Frau hat eine Wahl zu treffen.

    Sind die bei Charlie Hebdo Getöteten Ihre Nächsten, oder nicht!

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  2. Horst sagt:

    Frau Alice Schwarzer hat mit ihrem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn ich auch ihr feministisches Geschwurbel nicht mag, muss ich doch gestehen, dass sie keineswegs so verblendet ist wie jene Islamflüsterer, die sich auf der Regierungsbank sitzend von den Steuerzahlern alimentieren lassen. Die Dame verfügt über einen größeren Realitätssinn, als das gesamte politisch-mediale rot-grüne Gesindel. Das ist nämlich eine „Schande für Deutschland“, nicht Pegida.

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  3. Heidi Rätz sagt:

    Da gebe ich ausnahmsweise mal Alice Schwarzer recht, der Islam hat Einzug in Deutschland gehalten und die Bedenken der Menschen sollte die Politik ernster nehmen, denn der Ausverkauf des christlichen Abendlandes hat begonnen – gerade auch durch die ganze Gendersache. Werte sind leider keine Werte mehr…
    Denn wenn sich die Bürger alle ins rechte Lager verurteilt fühlen, dann wird das noch aufgewertet und treibt vielleicht manchen Frustrierten in deren Arme.
    Die Zunahme gerade der antisemitischen Verbrechen durch Migranten mit Islamhintergrund darf nicht länger verharmlost werden, auch nicht die sonstige Gewalt durch nicht integrierte Migranten, die sich schon auf Schulhören Raum schafft und in U-Bahn-Gewalttaten endet.

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