Duisburg: Polizeipräsidentin entsetzt über linksradikale Randale gegen Pegida

18 Polizisten am Montag durch Anti-Pegida-Chaoten verletzt

Mit Entsetzen hat die Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels auf schwere Krawalle bei Anti-Pegida-Protesten am Montag reagiert. Bartels, die den Einsatz vor Ort verfolgte, zeigte sich laut Mitteilung der Polizei erschrocken „über die Brutalität, mit der linke Chaoten die eingesetzten Polizisten attackierten“. 031_28A

Bei Versuchen, Polizeisperren zu durchbrechen, wurden vier Polizeibeamte verletzt, drei von ihnen sind dienstuntauglich.

„Ich wünsche der verletzten Kollegin und den Kollegen baldige Genesung“, sagte Bartels.

An der Pegida-Demonstration nahmen laut Polizeiangaben sechshundert Personen teil, womit die Erwartungen des Veranstalters übertroffen wurden.

Gegen PEGIDA hatten drei Gruppen ihre Demonstrationen angemeldet. Der Dt. Gewerkschaftsbund und das Duisburger „Netzwerk gegen rechts“ riefen zu Protesten auf. Rund viertausend Menschen folgten nach Polizeischätzungen diesen Appellen; es gab zwei Verhaftungen.

In der Vergangenheit war es immer wieder zu linksextremen Ausschreitungen bei Protesten gegen Pegida gekommen.

Allein am vergangenen Montag sind dabei deutschlandweit mindestens 18 Polizeibeamte verletzt worden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de



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