Polizei-Gewerkschaft beklagt: Polizisten werden zur Zielscheibe von Linksextremen

Übergriffe auf die Polizei durch Gegendemonstranten

Immer wieder habe es in der Vergangenheit von Gegendemonstranten Übergriffe auf die Polizei oder Versuche gegeben, den rechtmäßig stattfindenden Aufzug zu behindern oder zu verhindern, so der GdP-Vorsitzende:
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„Meine Kolleginnen und Kollegen werden bei gewalttätigen Demonstrationen regelmäßig zur Zielscheibe gewaltbereiter Linksextremisten. Ich fordere die Veranstalter und Teilnehmer aller Aufzüge auf, solche Personen in ihren Reihen nicht zu dulden.“
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Die Polizei sei durch die Vielzahl der Großeinsätze bei Demonstrationen und durch die nach den Attentaten von Paris angespannte Sicherheitslage bis an ihre Grenzen belastet. Hierzu sagt Malchow:
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„Meine eingesetzten Kolleginnen und Kollegen müssen nicht nur den friedlichen Verlauf aller angemeldeten Demonstrationen garantieren, sondern darüber hinaus mögliche terroristische Anschläge verhindern. Sie geben zur Bewältigung dieser Herkulesaufgabe ihr Letztes und haben es nicht verdient, dafür mit Steinen beworfen zu werden.“
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„Violinen der Hoffnung“ von Israel nach Berlin

In Amnon Weinsteins Keller-Atelier an der Schaul-Hamelech-Straße riecht es nach Farbe, Holz und KlebstofClose-up of violinf.

Während er sich mit dem Pinsel konzentriert über alte Geigenteile beugt, ohne aufzublicken, erzählt der 75-Jährige von der bevorstehenden Reise nach Berlin und davon, wie es zu den „Geigen der Hoffnung“ kam.

Die Koffer mit der kostbaren Fracht stehen schon bereit. 17 Streichinstrumente liegen darin, Instrumente verfolgter Juden, die Weinstein in oft langjähriger Arbeit restauriert hat.

Seine Frau und sein Sohn werden an seiner Seite sein, wenn prominente Musiker diese Geigen in der Berliner Philharmonie am 27. Januar, dem internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, spielen werden.

Er freut sich über die Veranstaltung, aber er hat auch Angst vor den Emotionen, die ihn dabei überwältigen könnten. „Berlin ist kein einfacher Ort für mich“, sagt Weinstein knapp. 

Zum ausführlichen Bericht auf der bilateralen, deutsch-israelischen Webseite »


CHRISTUS ist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedech

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 7,1-3.15-17:

Brüder! Melchisedech, König von Salem und Priester des höchsten Gottes; er, der dem Abraham, als dieser nach dem Sieg über die Könige zurückkam, entgegenging und ihn segnete  –  und welchem Abraham den Zehnten von allem gab; er, der ohne Vater, ohne Mutter und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang seiner Tage und ohne Ende seines Lebens, ein Abbild des Sohnes Gottes: dieser Melchisedech bleibt Priester für immer.  image001

Das ist noch viel offenkundiger, wenn nach dem Vorbild Melchisedeks ein anderer Priester eingesetzt wird, der nicht, wie das Gesetz es fordert, aufgrund leiblicher Abstammung Priester geworden ist, sondern durch die Kraft unzerstörbaren Lebens.  Denn es wird bezeugt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedechs.

 


Regensburg: Bischof Rudolf Voderholzer feiert am 26.1. sein Weihejubiläum

Auszeichnungen für verdiente Priester und Laien

Am 26. Januar 2013 wurde Rudolf Voderholzer (siehe Foto) von Kardinal Reinhard Marx zum neuen Bischof von Regensburg geweiht. 141225_Dom erster Weihnachtsfeiertag 5

Anläßlich des zweijährigen Weihejubiläums feiert der Regensburger Oberhirte am kommenden Sonntag, den 25. Januar um 15 Uhr eine Pontifikalvesper im Regensburger Dom St. Peter.

Alle Gläubigen sind zur Mitfeier recht herzlich eingeladen.

Am Nachmittag wird der Bischof mehrere Priester mit dem Titel des Bischöflich Geistlichen Rat sowie engagierte Weltchristen aus den Regionen der Diözese mit der Wolfgangsmedaille auszeichnen.

Die Verleihung des bischöflichen Ehrentitels Bischöflich Geistlicher Rat und die Wolfgangsmedaille gehen an folgende Personen:

Bischöfliche Geistliche Räte:

  • Pfarrer Johann Ammer, Pilsting
  • Pfarrer Alois Hammerer, Offenstetten
  • Pfarrer Dr. Kazimierz Pajor, Cham-St. Josef
  • Pfarrer Walter Hellauer, Sulzbach-Rosenberg-St. Marien
  • Pfarrer i.R. Kurt Lohner, Regensburg

Wolfgangsmedaille:

  • Herr Prof. Dr. Gottfried Nahr, Regensburg-St. Wolfgang
  • Herr Werner Winkler, Nittendorf
  • Frau Martha Berger, Vilsbiburg
  • Herr Michael Pfeffer, Deggendorf-Mariä Himmelfahrt
  • Frau Beate Götzer, Deggendorf-Mariä Himmelfahrt
  • Frau Brigitte Ertl, Bad Kötzting
  • Frau Martina Vogl, Waffenbrunn
  • Sr. Pietra Hagenberger, Amberg-St. Martin
  • Herr Georg Girisch, Weiden-St. Elisabeth
  • Herr Hans Bauer, Fichtelberg
  • Adelheid Freifrau v. Gemmingen Hornburg, Friedenfels

Quelle (Text/Foto): Bistum Regensburg

 


BDK läßt Anzeige des grünen Politikers Volker Beck gegen Polizei strafrechtlich prüfen

Pressemeldung des BDK (Bund Deutscher Kriminalbeamter):

„Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat heute schriftlich die Staatsanwaltschaft Berlin um Prüfung gebeten, inwieweit die Anzeige des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck gegen die Dresdner Ermittler wegen Strafvereitelung im Amt die Straftatbestände der falschen Verdächtigung, der üblen Nachrede und Beleidigung erfüllt“, so der Bundesvorsitzende des BDK, André Schulz, heute in Berlin.

Beck spricht in den Medien von „Ermittlungspannen“, die „rückhaltlos aufgeklärt“ werden müssten und nannte die Arbeit der Polizei „dilettantisch“. Ihm fehle „jedes Verständnis für das nachlässige Vorgehen der Ermittlungsbehörden“.

In Becks Anzeige heißt es wörtlich:

„Gerade bei Tötungsdelikten trifft die Strafverfolgungsbehörden die Pflicht, besonders gewissenhaft zu ermitteln. Dies dürfte den Verantwortlichen bei Polizei und Staatsanwaltschaft auch bekannt sein. Damit besteht der Verdacht, dass sie wissentlich gehandelt haben.“

Hierzu BDK-Chef Schulz: „Wir wissen nicht, woher Herr Beck sein gefährliches Halbwissen über polizeiliche Ermittlungsarbeit im Allgemeinen und über diesen Fall im Besonderen hat.

Die Defizite seines fehlenden juristischen oder polizeilichen Backgrounds wurden schon mehrfach in seinen Äußerungen deutlich, finden nun aber einen Höhepunkt in der selbstverliebten und populistischen Anzeige gegen die Polizei und Staatsanwaltschaft in Dresden.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/ermittlungen-gegen-volker-beck-nach-anzeige-gegen-dresdner-polizei


Gewalt gegen Polizeibeamte bei Anti-Pegida-Demonstration in Duisburg

Vollständiger Wortlaut: Pressemeldung der Polizeidirektion Duisburg:

Zu den Demonstrationen in der Duisburger Innenstadt versammelten sich am Abend mehrere tausend Demonstranten. Am Theater zeigten bei der Versammlung des DGB mehr als 3000 Bürgerinnen und Bürger Flagge gegen „Rechts“. 026_23A

Am Bahnhof, beim „Duisburger Netzwerk gegen Rechts“, waren rund tausend Menschen dem Aufruf gefolgt. Die Pegida-Zahl wuchs von zunächst 85 auf 400 und während des Umzuges auf etwa 600 Teilnehmer (davon 250 aggresive Hogesa) und die „Initiative gegen Duisburger Zustände“ versammelte am Kaufhof rund 100 Demonstranten.

Gegen 17:50 Uhr setzten sich rund 20 Personen kurz auf die Mercatorstraße. Sie ließen sich aber nach Ansprache durch die Polizei von der Straße begleiten. Ab 18:30 Uhr kam es zu Auseinandersetzungen von kleineren Personengruppen im Bahnhof und auf der Saarstraße. Es gab auch Böller- und Steinwürfe.

Gegen 19:40 Uhr versuchten linke Autonome Sperrstellen der Polizei zu durchbrechen. Dabei gab es vier verletzte Polizisten, drei nicht mehr dienstfähig. Um kurz vor acht beendete Pegida die Veranstaltung.

Im Anschluss versuchten 150 bis 200 Personen des linken Spektrums, in den Bahnhof zu gelangen. Das verhinderte die Polizei mit starken Kräften.

Eine Person, die Bengalos auf einen Beamten geworfen hat, nahmen die Polizisten fest. Einen weiteren Mann nahm die Polizei am Krankenhaus fest. Er war dort auf Polizisten losgegangen, die auf ihre verletzten Kollegen warteten.

Polizeipräsidentin Elke Bartels, die das Einsatzgeschehen vor Ort verfolgte, zeigte sich entsetzt über die Brutalität, mit der linke Chaoten die eingesetzten Polizisten attackierten: „Ich wünsche der verletzten Kollegin und den Kollegen baldige Genesung.“

Gegen 21 Uhr waren alle Teilnehmer abgereist und alle Verkehrssperrungen aufgehoben.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2930091/pol-du-mehrere-tausend-teilnehmer-bei-den-demonstrationen


Israel: Heute zwölf verletzte Israelis bei Terroranschlag auf einen Bus

Bei einem Anschlag in einem Bus der Linie 40 in Tel Aviv wurden heute Vormittag (Mittwoch, 21. Januar) 12 Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Dies berichten israelische Medien. 1403634115528

Bei dem Attentäter, der mit einem Messer auf die Fahrgäste losging, handelte es sich den Berichten zufolge um einen Palästinenser, der keine Aufenthaltsgenehmigung für Israel besitzt.
Er wurde in der Nähe des Tatortes ins Bein geschossen und anschließend festgenommen. Bei dem Schützen handelt es sich um einen Offizier der Gefängnisaufsichtsbehörde, der sich im Rahmen eines Gefangenentransports in der Nähe aufhielt.
 
Ein hochrangiges Mitglied der Terrororganisation Hamas bezeichnete den Anschlag auf seiner Facebook-Seite als „mutige Heldentat“.
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Quelle: israelische Botschaft in Berlin