„Rassismus“ in Dresden? – Khaled I. wurde von einem Asylbewerber ermordet

Linksextreme attackierten PEGIDA und randalierten in Leipzig

Die Tat sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen: In der vorigen Woche wurde der Asylbewerber Khaled I. in einer Plattenbausiedlung in Dresden tot aufgefunden.

Medien, Politiker und Asylbewerber deuteten eine Mitschuld der PEGIDA-Bewegung an dem Mord an. Nun stellt sich heraus: Khaled I. wurde von einem anderen Asylanten ermordet.

Der Mann aus Eritrea hat nach dpa-Angaben ein Geständnis abgelegt. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Über das Motiv gibt es derzeit keine Erkenntnisse.

Grüner Politiker Volker Beck zeigte die Polizei an

Die Dresdner Polizei geriet in die Kritik, da sie angeblich zu spät einen gewaltsamen Tod von Khaled I. festgestellt habe. So monierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck die angeblich „dilettantischen Ermittlungen“ und stellte Strafanzeige.

Viele Medien stellten bei der Tat eine Verbindung zu PEGIDA her. Mitbewohner hatten gegenüber der Presse von einer „fremdenfeindlichen“ Stimmung gesprochen, einen „Hilferuf“ initiiert und mitgeteilt, es sei „zu gefährlich“ in der Stadt.

Linksextremisten hatten aus „Rache für Khaled“ in der vergangenen Woche zudem in der Leipziger Innenstadt randaliert.

Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“

Info-HINWEIS: Wir haben schon vorher über die BDK-Kritik an Volker Becks Strafanzeige gegen die Polizei berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2015/01/21/bdk-last-anzeige-des-grunen-politikers-volker-beck-gegen-polizei-strafrechtlich-prufen/

 


Muslimischer CDU-Politiker Ismail Tipi fordert Betätigungsverbot für Salafisten

Ein sofortiges Betätigungsverbot für Salafisten hat der integrationspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, der türkischstämmige Muslim Ismail Tipi (siehe Foto), gefordert. nils-beck-als-praktikant-bei-ismail-tipi-72254-3LB

Salafisten seien Demokratiefeinde, die das Grundgesetz durch die islamische Gesetzgebung, die Scharia, ersetzen wollten, sagte er der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Durch Koran-Verteilaktionen und öffentliche Veranstaltungen gewönnen sie junge Männer und Frauen als Anhänger. Sie würden dann manipuliert und radikalisiert. Schließlich endeten sie als Befürworter der Terrorbewegung Islamischer Staat (IS).

Eine solche Radikalisierung sei strafbar. Nach den Anschlägen von Paris sei die Salafistenszene deutlich motivierter geworden, um ihren Kampf gegen westliche Werte auszuweiten.

Quelle: http://www.idea.de

Unser früherer Bericht über den CDU-Politiker Tipi: https://charismatismus.wordpress.com/2013/09/05/cdu-politiker-kritisiert-aachener-friedenspreisverleihung-gegen-die-bundeswehr/

Tipis Webseite: http://www.ismail-tipi.de/


Faktencheck? – Wenn die Bistumsleitung von Münster über den Islam „aufklärt“

Das Bistum Münster startete in diesem Monat im eigenen Internet-Auftritt „kirchensite.de“ eine kleine Serie mit fünf „Behauptungen“ über den Islam, die man jeweils in einem „Faktencheck“ auf ihre Stichhaltigkeit prüft. (Hier der Artikel bei „kirchensite.de“: KLICKEN !)

Nehmen wir z.B. den vierten Beitrag mit dem viel diskutierten Thema „Wie tolerant ist der Islam?“ 4077304320

Unter „Nachgeprüft“ erfahren wir dann, dass wir falsch denken, wenn wir behaupten, Christen würden in vielen islamischen Ländern unterdrückt. Richtig sei vielmehr, belehrt man uns, dass dort nicht nur Christen, sondern auch andere Minderheiten unterdrückt werden…

Abschließend kommt man in Münster im verbalen Galopp zu dem keineswegs ironisch gemeinten Schluss des Artikels, es sei doch alles „eine Frage der Perspektive“, um dann den eigentlichen Knaller zu landen: „Die Angst vor der Übermacht des Islam ist unbegründet, wie auch Studien zeigen“. Punkt. Nichts weiter.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/01/na-endlich-das-bistum-munster-macht-den.html


CDU-Politikerin Erika Steinbach beklagt wachsende linksradikale Gewalt gegen Polizei

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) hat vor der zunehmenden Gewalt durch Linksextremisten gewarnt: foto_2

„Schwarz Uniformierte, vermummte Banden rotten sich zusammen, und die Täter verüben in kurzer Zeit ihren Angriff mit der Brachialgewalt einer Hooligangruppe“, kritisierte die menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion.

Sie spielte damit auf Angriffe von Linksextremisten auf einen Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz sowie auf das Rathaus von Neukölln in Berlin an. Diese trügen „die altbekannte Handschrift der antidemokratischen Antifa“.

Diese zeigten, daß der Kampf gegen „rechts“ längst zum Feigenblatt verkommen sei und der Staat das eigentliche Ziel sei.

Hohe Gewaltbereitschaft von Antifa-Linksextremen

Die auf linksextremen Internetplattformen veröffentlichten Selbstbezichtigungsschreiben hätten laut Bundesregierung „die hohe Gewaltbereitschaft und Menschenverachtung insbesondere gegenüber Polizeibeamten gezeigt“. – Linksextreme hatten u.a. geschrieben: „Bulle, dein Duldungsstatus ist aufgehoben“ und weitere Angriffe auf Polizisten angekündigt.

„Die Straftaten aus dem linksextremistischen Täterfeld müssen in ihrer Gesamtheit gesehen und bekämpft werden, von der Einschüchterung und Nötigung der Justiz bei Prozessen, durch Brandanschläge, Morddrohungen, Mordanschläge und andere Gewalttaten darf der Staat sich nicht verdrängen lassen“, forderte die CDU-Politikerin.

In Richtung der Medien sagte sie: „Laut Presse gewaltfreie Demonstrationen, bei denen Polizeibeamte schwere Verletzungen erleiden, sind nicht gewaltfrei.“  –  Niemand dürfe die „Gewalt linkskrimineller Strukturen“ rechtfertigen, betonte Steinbach.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


In Christus sind die Opfer des Alten Bundes erfüllt und vollendet

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 9,2-3.11-14:

Brüder! Es wurde nämlich ein erstes Zelt errichtet, in dem sich der Leuchter, der Tisch und die heiligen Brote befanden; dieses Zelt wurde das Heilige genannt. Hinter dem zweiten Vorhang aber war ein Zelt, das sogenannte Allerheiligste.  DSC06228

Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; und durch das erhabenere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Welt ist, ging ER ein für allemal in das Heiligtum hinein, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut, und so hat ER eine ewige Erlösung bewirkt.

Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer Kuh die Unreinen, die damit besprengt werden, so heiligt, dass sie leiblich rein werden, wieviel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen.