CDU-Politikerin Erika Steinbach beklagt wachsende linksradikale Gewalt gegen Polizei

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) hat vor der zunehmenden Gewalt durch Linksextremisten gewarnt: foto_2

„Schwarz Uniformierte, vermummte Banden rotten sich zusammen, und die Täter verüben in kurzer Zeit ihren Angriff mit der Brachialgewalt einer Hooligangruppe“, kritisierte die menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion.

Sie spielte damit auf Angriffe von Linksextremisten auf einen Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz sowie auf das Rathaus von Neukölln in Berlin an. Diese trügen „die altbekannte Handschrift der antidemokratischen Antifa“.

Diese zeigten, daß der Kampf gegen „rechts“ längst zum Feigenblatt verkommen sei und der Staat das eigentliche Ziel sei.

Hohe Gewaltbereitschaft von Antifa-Linksextremen

Die auf linksextremen Internetplattformen veröffentlichten Selbstbezichtigungsschreiben hätten laut Bundesregierung „die hohe Gewaltbereitschaft und Menschenverachtung insbesondere gegenüber Polizeibeamten gezeigt“. – Linksextreme hatten u.a. geschrieben: „Bulle, dein Duldungsstatus ist aufgehoben“ und weitere Angriffe auf Polizisten angekündigt.

„Die Straftaten aus dem linksextremistischen Täterfeld müssen in ihrer Gesamtheit gesehen und bekämpft werden, von der Einschüchterung und Nötigung der Justiz bei Prozessen, durch Brandanschläge, Morddrohungen, Mordanschläge und andere Gewalttaten darf der Staat sich nicht verdrängen lassen“, forderte die CDU-Politikerin.

In Richtung der Medien sagte sie: „Laut Presse gewaltfreie Demonstrationen, bei denen Polizeibeamte schwere Verletzungen erleiden, sind nicht gewaltfrei.“  –  Niemand dürfe die „Gewalt linkskrimineller Strukturen“ rechtfertigen, betonte Steinbach.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


4 Kommentare on “CDU-Politikerin Erika Steinbach beklagt wachsende linksradikale Gewalt gegen Polizei”

  1. Es ist eine Tatsache, daß Straftaten von Linksradikalen, Antifas, Autonomen usw. von unseren Medien – insbesondere den „öffentlich-rechtlichen“ – publizistisch geschont werden. Wenn diese Gruppen zum Beispiel bei den ach so politisch erwünschten „Gegendemonstrationen“ Straftaten begehen, die beim „besten“ WIllen nicht Pediga oder anderen in die Schuhe geschoben werden können, wird darüber regelmäßig in passivischer Form berichtet: „Es kam zu ….“ und ähnlich. Vermutlich werden sie auch von der Justiz – vor allem den politisch weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften – geschont.

    Das führt unweigerlich zu der Vermutung, daß diese Gruppen politisch gebraucht werden. So orakelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 20.01.2015 schon über „große halbstaatliche Gegendemonstrationen“, die „Gutmeinende“ „ankündigen“. Jedenfalls ist bekannt geworden, daß Gewerkschaften Störer bezahlten.

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  2. Dorrotee sagt:

    Das ist die erste Stimme aus der CDU, die ich lese, die klar gegen linke Gewalt spricht.
    Ich habe bis jetzt noch keine Distanzierungsäußerungen aus Politik und Kirche zu den Angreifern auf die Pegida-Demos vernommen.
    Mag sein. dass es welche gab.

    In unserem Kirchenblatt Münster wird in dieser Ausgabe ganz groß über die Irrtümer der Bevölkerung in Sache Islam berichtet. Unglaublich beschwichtigend geschrieben. Total naive Berichterstattung.
    Gibt es noch weitere Kirchenblätter aus anderen Bistümern, die so was abdrucken? Würde mich mal interessieren.

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  3. Arminius sagt:

    Im Produzieren von folgenlosen Pressemitteilungen ist die ?DU einfach Spitze.

    Was halten Sie eigentlich davon, liebe Frau Steinbach, wenn Sie einfach mal versuchen würden, die eigene Regierungsverantwortung für die Gestaltung der Politik im Sinne Ihrer Pressemitteilungen zu nutzen? Frei nach dem Motto: Handeln statt Labern!

    PS:
    Mir ist natürlich klar, daß Frau Steinbach meinen Kommentar nicht liest.

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