Erneut linksradikale Anti-Pegida-Proteste: diesmal über 50 verletzte Polizisten

Bei linksextremen Protesten gegen eine Pegida-Demonstration sind in Hannover 24 Polizisten verletzt worden. Die Beamten wurden mit Böllern, Flaschen und Pfefferspray angegriffen. Die Sicherheitskräfte nahmen 22 Anhänger der lultralinken Szene fest. An den Gegenprotesten beteiligten sich bis zu 2000 Teilnehmer.   039_36A - Kopie

Auch in anderen Städten kam es bei Anti-Pegida-Protesten zu teilweise heftigen Krawallen. In Frankfurt wurden 27 Polizisten durch Flaschen-, Böller- und Steinwürfe verletzt, sagte ein Sprecher der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Insgesamt nahmen knapp 16.500 Personen an zwei Kundgebungen gegen den Frankfurter Pegida-Ableger teil. Dieser konnte etwa 120 Personen mobilisieren.

Bereits in den vergangenen Wochen war es bei Anti-Pegida-Demonstrationen immer weider zu Gewalt gekommen. 

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit


2 Kommentare on “Erneut linksradikale Anti-Pegida-Proteste: diesmal über 50 verletzte Polizisten”

  1. Dieter Kleinert sagt:

    Ja Hallo,
    es gibt linksradikale kriminelle Gegendemonstranten?
    Bleibt nur noch die Frage, wie Frau Fahimi und andere SPD-Spitzenpolitiker diese linken „Gutmenschen“- Demonstranten bezeichnen?
    Die Pegida-Demonstranten (egal wie man zu ihnen steht) waren ja Nazis in Nadelstreifen.
    Ich kann für solche Politiker nur beten: „Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel“, obwohl ich starke Zweifel habe, daß es hilft..

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Dass in Frankfurt Polizisten verletzt wurden, hat man bei Pegida gar nicht mitbekommen – allerdings waren ,,wir“ auch eingekesselt und durch starke Polizeikräfte geschützt. ‚Da haben also mal wieder die Polizisten die Friedensliebe der Islamisierungsbefürworter zu spüren bekommen.

    An die Leserbriefredaktion der Offenbach-Post

    leserbriefe@op-online.de

    Ich beziehe mich auf die Artikel:
    Über 10.000 demonstrieren in Frankfurt gegen Rassismus Seite 1 (mit Bild der Veranstaltung am Römer) und
    „Pegida kommt in Frankfurt nicht durch“, Seite 6

    in der Ausgabe vom 27. Januar 2015

    Guten Tag, sehr verehrte Damen und sehr geehrte Herren der Leserbriefredaktion!

    Pegida kam tatsächlich nicht durch und wurde an der Ausübung eines im GG garantierten Grundrechts gehindert.
    Ich war bei der Pegida-Demo in Frankfurt an der Hauptwache. Die Teilnehmerzahl lag bei über 150 (bis dahin habe ich gezählt). Diesen Warnern vor der Islamisierung (und dem damit verbundenen Rassismus) und vor den Auswirkungen einer chaotischen und unkontrollierten Zuwanderung standen sicher über 45000 Befürwortern der Islamisierung und Zuwanderung gegenüber.
    Wer zum Pegida-Stand an der Kirche kommen wollte, musste sich durch eine Wall von organisierten Gegendemonstranten schieben. Außer Beschimpfungen (Nazisau), die bei mir doch Zweifel an der Toleranz der Gegendemonstranten weckten, hatte ich keine Schwierigkeiten und durfte mit Erlaubnis der Polizei (ein Riesenlob an sie) durch die Absperrung klettern (der Weg zum Zugang erschien ihr zu gefährlich), andere wurden tätlich angegriffen und geschubst.
    Da die Polizei nicht für Leib und Leben garantieren konnte, wurde der Demonstrationszug abgesagt, und es fand nur die Kundgebung statt. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt gedacht, es sei der Polizei ein Leichtes, einen Demonstrationszug (garantiertes Recht im Grundgesetz) gefahrlos seiner Weg zu geleiten. Mann oh Mann, war ich naiv.
    Welch erschreckender Hass, welche nur durch die Polizei zu bändigende Gewaltbereitschaft, die bei vielen der Islamisierungsbefürwortern vorhanden ist, hat mir gezeigt, dass selbst eine große Anzahl von Ordnungskräften gegen diesen Fanatismus, wenn er losbricht, machtlos ist.
    Von Gesprächen/Diskussionen mit den Islamisierungsbefürwortern riet die Polizei ab, offenbar schätzte sie die Gewaltbereitschaft der ,,Guten“ als gefährlich ein.
    Es flogen Flaschen, Böller, Eier, eine Apfelsine (schade dafür) und diverse andere Gegenstände – natürlich mit der Absicht, die ,,Bösen“ zu verletzen. Als einige Pegidaleute dieses Zeug zurückwarfen und die Polizei zur Ordnung rief, flogen weniger Gegenstände aus dem ,,Block“.

    Die Reden der aus verschiedenen Nationen kommenden Redner konnte man nicht verstehen, zu viel Lärm, die Fahnen standen für deren Nationalität.
    Um 19.30 endete die Veranstaltung – und jetzt bestand das Problem, gesund und unbeschadet nach Hause zu kommen. Die Polizei leitete die Versammlungsteilnehmer durch eine Verkaufspassage. Wie viele ,,entwischen“ konnten, weiß ich nicht, dann waren die Ausgänge blockiert. Über eine Stunde mussten die Teilnehmer der friedlichen Demonstration in der Passage an der Kirche ausharren, dann wurde es der Polizei wohl doch zu dumm und sie bildete einen Korridor und machte den Weg zum Bahnhof Hauptwache frei.
    Es ging durch ein Spalier von schreienden, fast entfesselten Menschen, hass- oder wutverzerrte Gesichter, die ahnen lassen, was auf uns zukommt, sollte die Islamisierung weiter fortschreiten. Allerdings gab es auch lachende und fröhliche Gesichter, denen es offenbar Spaß machte, auf die Pauke hauen zu können. Ob sie wissen, worum es wirklich geht?
    Im Bahnhof Hauptwache fahren so viele Züge, dass innerhalb kürzester Zeit von den Pegidaleuten kaum noch jemand zu sehen war.

    Eine Ironie oder ein Treppenwitz: Die Polizei muss die nicht gewaltbereiten,,Bösen“, die die fortschreitende Islamisierung zum Wohle der zukünftigen Generationen aufhalten will, vor den gewaltbereiten ,,Guten“, die die Islamisierung und ungehemmte Zuwanderung wollen, schützen.

    Was ich im Prinzip richtig gut finde ist, dass die Demonstranten am Römer (10.000 sollen es gewesen sein) gegen Rassismus (den es nur gegen Menschen, Ethnien und Völker gibt, jedoch nicht gegen Religionen oder Ideologien, denn die sind keine Rasse), für ungehinderte Einwanderung und für Islamisierung so angstfrei demonstrieren konnten, dass sie sogar ihre Kinder mitbringen konnten. Ob die ihren Eltern für eine solche Demonstration danken werden, wenn sie die neue Realität der Zukunft sehen werden und in ihr leben müssen???

    Die Rednerliste bei der Demo für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit war in der Ankündigung so lange, dass ich eigentlich noch zum Römer gehen wollte, ich wurde jedoch dieser Freiheit beraubt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Adolf Breitmeier

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