München: Wirbel um den Lebensrechtler und ÖDP-Bürgermeister Markus Hollemann

Erklärung der ALfA (Aktion Lebensrecht für Alle):

Der ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, Markus Hollemann, musste gestern aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. von der Kandidatur als Umwelt- und Gesundheitsreferent in München zurücktreten. imagesCAHIF86C

Die ALfA ist eine der größten deutschen Lebensrechtsverbände, der für Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod eintritt: Kernbereiche für einen Gesundheitsreferenten.

Hollemann gehört keiner ideologisch einseitigen, extremistischen Partei, keiner Terrororganisation an, sondern einem Verband, der sich engagiert und ehrenamtlich um gesellschaftliche Bereiche kümmert, welche von der Politik seit vielen Jahren vernachlässigt oder in die falsche Richtung geführt werden.

Statt also Menschen zu diffamieren, die sich aufrecht um wichtige Belange unserer Gesellschaft kümmern, fordert die Aktion Lebensrecht für Alle die entsprechenden Medien und politischen Gremien auf, sich auf sachliche Weise mit diesen grundlegenden Themen zu beschäftigen:

Mit millionenfacher Abtreibung, mit den psychischen und physischen Folgen für Millionen von Frauen und Angehörigen, mit der weiteren schleichenden Entwürdigung des Menschen durch Euthanasie, assistierten Suizid, PID oder PraenaTest.

Die Aktion Lebensrecht für Alle wird genau in diesem Sinne weiterarbeiten.


2 Kommentare on “München: Wirbel um den Lebensrechtler und ÖDP-Bürgermeister Markus Hollemann”

  1. Marienzweig sagt:

    „Um es ganz klar zu sagen: Ich habe keine Sympathie für radikale Abtreibungsgegner. Ich weise diesen Vorwurf weit von mir. Ich bin aber auch kein dogmatischer Abtreibungsbefürworter.“
    Markus Hollemann

    Seine Mitgliedschaft bei „Aktion Lebensrecht für alle“ will Hollemann nach eigener Aussage kündigen und nicht mehr öffentlich für die Organisation werben.

    http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/muenchen-umweltreferent-wahl-hollemann-100.html

    Wenn Herr Hollmann sogleich eilfertig und gehorsam seine mehrjährige Mitgliedschaft in der ALfA aufkündigen will, nur weil sie ihm Ärger einbringt, hält sich mein Mitgefühl für ihn in Grenzen.
    Gegenüber dem Mainstream knicken wohl alle ein – früher oder später!

    Ich bin auch passives ALfA-Mitglied und wusste bisher nicht, dass ich einer „fragwürdigen“ Organisation angehöre.
    Aber man lernt ja nie aus – dank den politischen Parteien.
    Ich habe nur noch Verachtung für diese undemokratischen Polit-Leute übrig!

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Welch eine Schizophrenie: Da setzt sich einer FÜRdas Leben ein – und wird dafür bestraft, auf der anderen Seite ,,kämpft“ man für ein islamisches Zentrum, in dem eine Ideologie dargeboten wird, die die Vernichtung oder Unterwerfung des ganzen Landes fordert. Das kommt mir mehr als irre vor. Dass Herr Hollemann seine Kandidatur zurückziehen musste, ist unmoralisch und zutiefst verwerflich – nach meiner Meinung, aber wen juckt das schon.

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