Dr. David Berger flog wegen Islamkritik aus der Chefetage des „Männer“-Magazins

Bereits der vierte Fall in den letzten zwei Wochen, in dem Kritik am Islam zu negativen Konsequenzen führte

Heute ging die Nachricht rund (auch unser Christliches Forum berichtete darüber), daß der konservative Politiker Irmer als stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender im hessischen Landtag zurücktrat, weil seine Islamkritik von der eigenen Partei nicht geteilt, ja nicht einmal toleriert wurde.   IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01

Vor zwei Wochen wurde der katholische Pfarrer Paul Spätling von Bischof Genn mit Predigtverbot belegt, weil er auf einer PEGIDA-Kundgebung der Aussage von Kanzlerin Merkel widersprach, der Islam gehöre zu Deutschland.

Vorige Woche gab es einen Riesenwirbel im Blätterwald vom „Spiegel“ bis zur „Süddeutschen Zeitung“, weil ein protestantischer Pastor sich in einer Predigt ebenfalls islamkritisch äußerte. (Wir haben über beide Vorgänge ausführlich berichtet.)

Steht der Islam unter politischem Denkmalschutz?

Kaum hat man seine Überraschung darüber „verdaut“ (oder auch nicht), daß der Islam offenbar neuerdings unter Denkmalschutz steht und sogar bloße Sachkritik schon zu übelster Verunglimpfung und beruflichen Nachteilen führen kann, wird man bereits mit einer weiteren Meldung dieser Art bzw. Abart konfrontiert:  Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa

Dr. David Berger, bekannter Publizist, Buchautor und Theologe, erhielt heute die fristlose Kündigung des Gmünder-Verlags, der ihn vor zwei Jahren als Chefredakteur seines Magazins „Männer“ eingestellt hat.

Unter dem 46-jährigen Berger gingen die Auflagenzahlen der Homosexuellen-Zeitschrift nach oben, zumal er dem vorher eher seichten und erotisch aufgezogenen Blatt ein höheres Niveau bzw. eine politisch-intellektuelle Note und Brisanz verlieh.

Diese Kündigung hängt vor allem mit Bergers islamkritischer Denkweise zusammen; ihm wird „Islamophobie“ vorgeworfen. Mit diesem dummdreisten Schlag-Wort wird seit Jahren zunehmend auch eine durchaus sachliche, berechtigte und seriös dokumentierte Kritik am Islam diffamiert.

Dr. Berger fordert eine „Allianz gegen den Islamismus“

In der vorigen Woche hat sich unser CHRISTLICHE FORUM insoweit mit Bergers Ansichten solidarisiert (trotz erheblicher Meinungsverschiedenheiten bei anderen Themen). Wir haben seinem Aufruf für eine „Allianz gegen den Islamismus“ ausdrücklich zugestimmt.

Außerdem beurteilt Berger das PEGIDA-Phänomen zwar skeptisch, aber differenzierter, als dies in den meisten Medien üblich ist  –  und er kritisiert auch linksgepolte Gegendemonstrationen und ihre Gewaltprovokationen.

(Näheres hierzu in unserem Beitrag: https://charismatismus.wordpress.com/2015/01/30/dr-david-berger-pladiert-fur-eine-gemeinsame-allianz-gegen-islamismus/)pc_pi

Vermutlich hatte Dr. Berger schon zuvor keinen leichten Stand in einem beträchtlichen Teil der „schwulen Szene“, weil er sich nicht einseitig auf eine stur-linke Zeitgeist-Welle festlegen läßt, wie sie vom politischen Mainstream immer strikter eingefordert wird. Zudem distanzierte er sich von einer überhandnehmenden Gender-Ideologie.

(Näheres hier: http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/homo-szene-streitet-ueber-gender-ideologie/

Bereits vorigen November veröffentlichte Elmar Kraushaar seinen Anti-Berger-Rundumschlag in der linksalternativen Zeitung „taz“ aus Berlin: Publizistischer Lautsprecher der neuen Sichtbarkeit schwuler Rechter ist David Berger…Innerhalb kürzester Zeit hat er es geschafft, das einst politisch indifferente Blatt auf strammen Rechtskurs zu bringen.“

Bergers „Querdenkereien“ und der Druck von links wurden dem Verlag jetzt wohl endgültig zu „bunt“, nachdem der Chefredakteur in einer von ihm betreuten Rubrik in der Huffington-Post mit Daniel Krause einen Gastautor zu Wort kommen ließ, der für seine deutliche Islamkritik bekannt ist.

Linker Bett-Boykott: „Kein Sex mit Nazis“

Die ultralinke Tageszeitung „Junge Welt“ (ein früheres „DDR“-Blatt) freut sich natürlich über den Rauswurf Bergers: Dessen „Männer“-Magazin sei eine „rechte Postille“ geworden, was freilich blühender Unsinn ist.

„Antimuslimischer Rassismus war Standard“, behauptet der schwule Linkspartei-Vertreter Frank Laubenburg in einem Interview vom heutigen 2. Februar.

Bereits im Untertitel des Beitrags ist von „rassistischer Stimmungsmache“ die Rede. Natürlich sind dies absurde Vorwürfe, die aber aufzeigen, wie unsachlich, ja geradezu hysterisch die Islam-Debatte mittlerweile geführt wird.

Dieser intolerante Feldzug gipfelt im Laubenburgs Interview allen Ernstes in der strikten Forderung an die schwule Männerwelt: „Kein Sex mit Nazis“. 

Zuvor war z.B. von der AfD die Rede, deren Mitglieder damit ebenfalls als „Nazis“ verunglimpft werden  – und dies ausgerechnet von einem Sprachrohr der spätkommunistischen LINKS-Partei, ihres Zeichens Nachfolgeorganisation der diktatorischen SED.

Am ideologisch-verbohrtem Fanatismus von damals bis heute hat sich jedenfalls nicht viel geändert.

Außerdem gilt hier wohl das Motto: „Rache ist süß“, denn Dr. Berger hatte sich die Linkspartei wegen ihrer israelfeindlichen Aktionen und Entgleisungen bereits kritisch vorgeknöpft: http://www.huffingtonpost.de/david-berger/die-linke-antisemitisch-homophob_b_5668309.html

Es läßt tief blicken, wenn eine Partei einerseits gegen Israel agitiert und andererseits den Islam hätschelt…

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

INFO-Tip: Unser Bericht über den Streit zwischen Dr. Berger und der deutschen Aidshilfe im vorigen November: https://charismatismus.wordpress.com/2014/11/25/kontroversen-im-homosexuellen-spektrum-aids-hilfe-contra-manner-magazin/

Fotos: IGFM (1,2), PI-News (3)

 


Israel: Internationales Fachseminar erarbeitet Lösungen gegen Wüstenbildung

Vertreter aus zehn lateinamerikanischen Ländern haben bei einem Seminar von Israels Entwicklungshilfeorganisation MASHAV über Wege der Bekämpfung sog. Desertifikation, also Wüstenbildung, diskutiert.

Das Seminar fand auf dem Shefayim Campus statt und stand unter dem Titel „Desertifikation bekaccumulator_default_imgämpfen: Wassermanagement, Landentwicklung und Aufforstung in ariden und semiariden Gebieten“.

Zum Abschluss des Seminars formulierten die Teilnehmer eine Absichtserklärung, in der es u. a. heißt: „Nur gemeinsam werden wir in der Lage sein, eine Kultur angemessenen und effektiven Umgangs mit unseren Böden und Wasserressourcen zu schaffen, und unsern Völkern so eine bessere Lebensqualität zu sichern.“

Die israelische Expertise zum Thema Wüstenbildung wird seit vielen Jahren von Fachleuten aus aller Welt geschätzt. Da große Teile seiner eigenen Landesfläche von Wüste bedeckt sind, musste Israel früh Lösungen entwickeln, um dem unfruchtbaren Land und dem Mangel an Trinkwasser etwas entgegen zu setzen.

Die Nachrichtenseite israel21c veröffentlichte bereits im Jahr 2012 eine Liste von Israels zehn besten Ökostrategien bei der Bekämpfung von Wüsten.

Den ausführlichen Artikel in englischer Sprache finden Sie hier.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Hessen: CDU-Politiker Irmer zurückgetreten

CDU-Landtagsfraktion lehnt Islamkritik ab

Der stellv. Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der CDU in Hessen, Hans-Jürgen Irmer (siehe Foto), ist wegen Islamkritik zurückgetreten:  Hans-Jürgen Irmer

„Wenn man zu seinen Überzeugungen steht, muß man auch die Konsequenzen ziehen“, sagte der konservative Politiker zu hr-online. Er habe daher seine Ämter zur Verfügung gestellt, „um das Klima innerhalb meiner Fraktion nicht weiter zu belasten“.

Die CDU-Fraktion zeigte sich erleichtert.

Grund für Irmers Rücktritt ist dessen Leitartikel im Wetzlaer Kurier zum Verhältnis des Islams zur Gewalt. Wenn eine deutliche Mehrheit der Deutschen den Islam als bedrohlich empfinde, dann habe das seine Gründe, schreibt Irmer in dem von ihm selbst herausgegebenen Blatt: „Die Ursache für diese Einschätzung liegt nicht in der westlichen Welt, sondern liegt ausschließlich im Islam begründet.

Der Islamismus wurzle im Islam. Man dürfe „an der Friedfertigkeit des Islams zweifeln“. Auch andere Parteien zeigten sich erleichtert.

Die SPD bezeichnete Irmers Rücktritt als „längst überfällig und viel zu spät“. Politiker der CDU hätten Irmer „viel zu lange gewähren lassen und immer wieder eine schützende Hand über den Rechtspopulisten gehalten“, kritisierte SPD-Geschäftsführer Gert-Uwe Mende.

Sein FDP-Kollege Rene Rock monierte gleichfalls die „viel zu späte Distanzierung der CDU-Fraktion von Irmer“. Man habe bisher auf dessen „Ausfälligkeiten“ viel zu „hasenfüßig“ reagiert.

Während die Grünen den Rücktritt Irmers „zur Kenntnis“ nahmen, verlangte die Linkspartei einen Ausschluß Irmers aus der CDU-Fraktion: „Ein klarer Schnitt wäre, wenn die CDU ihn nicht weiter in ihren Reihen dulden würde – weder als Sprecher noch als einfachen Landtagsabgeordneten“, forderte die Fraktionschefin der Linkspartei, Janine Wissler.

Irmer sah in seinem Artikel den islamischen Extremismus durch westliche Ignoranz gefördert, besonders „durch gezieltes Wegschauen vor allem des linken Spektrums“.

Irmer stand wegen seiner Haltung immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik.

> Die kritisierte Ausgabe des Wetzlaer Kuriers im Internet

Nachrichten-Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“


Drohender Machtverlust in München zwingt Stadtrat zum Verzicht auf Kandidatur

Erklärung des Forum Deutscher Katholiken:

Der designierte Umwelt- und Gesundheitsreferent der Landeshauptstadt München, Markus Hollemann, musste seine Kandidatur zurückziehen. imagesCAHIF86C

Hollemann ist Mitglied der Umweltschutzpartei ÖDP und u. a. der Lebenschutzorganisation ALFA, die in Fragen des fundamentalen Lebensrechts mit den Positionen der katholischen Kirche übereinstimmt.

Er unterstützt die freikirchliche „Christian Solidarity International“ (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Hollemann war Wunschkandidat der CSU für die zu besetzende Stelle.

Im Grundsatzprogramm der CSU (S. 30) heißt es:

„Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem  geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaates das Leben zu schützen und zu fördern.“

CSU-Bürgermeister Josef Schmid hat auf Druck von Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Seine Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.1.2015, S. 1).

Die CSU ist im vorauseilenden Gehorsam vor den Medien und aus Angst vor einem evtl. Machtverlust eingeknickt. Der Vorgang zeigt, wie wenig das Recht auf das Leben, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit noch wert sind, und er macht deutlich, dass Bürger, die sich an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert werden.

Prof. Dr. Hubert Gindert


Das Gendarmeriekorps des Papstes

Von Ulrich Nersinger

Millionen von Menschen zieht es Jahr für Jahr in die Ewige Stadt. Wenn sich Touristen und Pilger auf den Petersplatz begeben und damit den Vatikan betreten, wissen viele nicht, dass sie italienisches Hoheitsgebiet verlassen haben und sich nun in einem eigenständigen Land, dem souveränen „Staat der Vatikanstadt“, befinden. RadioVatikan

Ebenso sind sie zumeist nicht darüber informiert, dass dieser kleinste Staat der Erde neben der weltberühmten Päpstlichen Schweizergarde auch über eine eigene Polizeitruppe verfügt: den Corpo della Gendarmeria dello Stato della Città del Vaticano, das Gendarmeriekorps des Vatikanstaates.

Knapp und präzise erklärt der Einsatzleiter ein letztes Mal seinen Männern das Vorgehen. Die vermummten Gestalten, geschützt durch kugelsichere Westen, nicken. Dann klappen sie die Visiere ihrer Sturmhauben herunter und beginnen mit der Erstürmung.

Eine gut 20 Kilogramm schwere Metallramme lässt das Türschloss zersplittern. Sekundenschnell dringen die Männer in die Räume ein; nur wenige Augenblicke vergehen, dann sind die  Attentäter gestellt – ohne dass ein einziger Schuss gefallen ist oder Sprengsätze gezündet werden konnten. Das Kommando, das hier sein Können unter Beweis stellte, hat einen ungewöhnlichen Dienstherrn.

Auf dem linken Ärmel ihrer Uniform tragen die unbekannten Einsatzkräfte die Tiara mit den gekreuzten Schlüsseln Petri; das Abzeichen auf dem rechten Ärmel zeigt das Wappen des Vatikanstaates, unterlegt mit einem Schwert und dem Spruch Semper parati („Immer bereit“). Radio Vatikan

Die Männer gehören zur „Schnellen Eingreiftruppe“ der vatikanischen Gendarmerie. Nachdem die Elite-Polizisten die Räume gesichert haben, rückt eine zweite Sondereinheit der päpstlichen Polizei an. Die „Anti-Terror-Einheit“ kümmert sich um die rasche Entschärfung der sichergestellten Sprengsätze.

Die Übung der Special Forces des vatikanischen Gendarmeriekorps spiegelt die Antwort auf außergewöhnliche Bedrohungen wieder, vor denen man heute auch im Vatikan nicht sicher sein kann. Denn vor Attentaten und Terrorismus können auch die hohen Mauern des Kirchenstaates keinen unangefochtenen Schutz bieten. Im Alltag sind die Anforderungen an die Gendarmen des Papstes aber anderer Natur.

„Die vatikanische Gendarmerie hat eine ganze Reihe von Aufgaben; sie ist im kleinsten Staat der Erde Verkehrs-, Kriminal-, Justiz- und Grenzpolizei“, betont Domenico Giani, der Kommandant des Korps. „Die wichtigste Aufgabe aber ist der Schutz des Heiligen Vaters und der Personen, die ihn hier im Vatikan besuchen“, fügt er an.

An Arbeit mangelt es den päpstlichen Ordnungshütern nicht. Alljährlich besuchen gut 19 Millionen Pilger und Touristen den Petersdom und die Vatikanischen Museen, und das bei einer Sollstärke des Korps von 198 Mann. Für die Gendarmen sind die gewaltigen Menschenmassen eine enorme Herausforderung.

Die Fortsetzung dieses informativen Artikels lesen Sie hier bei Radio Vatikan: http://de.radiovaticana.va/news/2015/01/27/vatikan_die_gendarmen_des_papstes/1119146

Nersingers Beitrag gibt es auch auf Latein (Übersetzung von Dr. Gero Weishaupt): http://de.radiovaticana.va/news/2015/01/27/die_vatikan-gendarmerie_auf_latein_mit_audio/1119145

Fotos: Radio Vatikan

 


Schwerin: „Fremdenfeindlicher“ Überfall auf Asylbewerber offenbar frei erfunden

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat die Ermittlungen in einem angeblich fremdenfeindlichen Überfall eingestellt.

Ein Asylbewerber aus Ghana hatte behauptet, in der Nacht zum 21. Dezember in Schwerin von drei Männern  überfallen und zusammengeschlagen worden zu sein. Sie hätten dabei „Ausländer raus“ gerufen und ihm seine Brieftasche gestohlen. 026_23A

Allerdings haben sich während den Ermittlungen laut Staatsanwaltschaft zahlreiche Widersprüche ergeben:

“Eine Abfrage der Telefonverbindungsdaten belegt, daß dieser im fraglichen Zeitraum nicht, wie er behauptet hat, den Notruf der Polizei gewählt, sondern vielmehr über einen längeren Zeitraum mit dem Anschluß einer weiblichen Person gesprochen hat.”

Auch die Art der Verletzungen wie “noch weitere Widersprüche” in den Aussagen des Ghaners deuten laut Staatsanwaltschaft darauf hin, daß dieser den fremdenfeindliche Überfall erfunden habe, “um seinen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland zu verlängern”. Der Mann wurde mittlerweile nach Italien abgeschoben.

Auch im Fall des getöteten Asylbewerbers Khaled I. in Dresden hatte der mutmaßliche Täter offenbar versucht, einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat zu konstruieren.

Mehrere Lobbyorganisationen redeten eine Nähe zu den PEGIDA-Demonstrationen herbei. Der in Untersuchungshaft befindliche Mann stammte wie sein Opfer aus Eritrea. Die Ermittlungen laufen derzeit.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


„Wer erträgt den Tag, an dem ER kommt?“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Maleachi (Malachias) 3,1-4:

So spricht Gott, der Herr: Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der HERR, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, ER kommt!, spricht der HERR der Heere. P1020947

Doch wer erträgt den Tag, an dem ER kommt? Wer kann bestehen, wenn ER erscheint? Denn ER ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog.

ER setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: ER reinigt die Söhne Levis, ER läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem HERRN die richtigen Opfer darbringen.

Und dem HERRN wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.