Der radikal-islamische IS zeigt immer deutlicher seine grenzenlose Brutalität

Die Brutalität der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) kennt keine Grenzen: Sie vergewaltigt, kreuzigt, enthauptet und verbrennt Menschen bei lebendigem Leib.   IS-Flagge

Ein Video zeigt, wie der jordanische Pilot Moaz al-Kasasbeh in einem Eisenkäfig angesteckt wird und in den Flammen zu Tode kommt. Als Reaktion hat Jordanien zwei bereits zum Tode verurteilte Terroristen hingerichtet – Sadschida al Rischawi und Siad al Karbuli, die beide dem Terrornetzwerk El Kaida angehörten.

IS hatte nach der Ermordung der japanischen Geisel Haruna Yukawa ihre Freilassung im Austausch gegen den jordanischen Piloten sowie den japanischen Christen Kenji Goto verlangt. Beide wurden jedoch ermordet.

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (Berlin), erklärte dazu: 159481-3x2-teaser296

„Die barbarischen Taten dieser entmenschlichten IS-Terroristen sind zutiefst erschütternd. Unser Mitgefühl gilt den Familienangehörigen der Opfer sowie dem jordanischen und dem japanischen Volk, die beide im Kampf gegen den IS einen hohen Preis zahlen mussten.“

Die Weltgemeinschaft müsse mit aller Entschlossenheit dem IS ein Ende bereiten und dabei Länder wie Jordanien unterstützen, die an vorderster Front gegen den Terror stünden und zahlreiche Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien versorgten.

Quelle: http://www.idea.de


UN-Menschenrechtsrat: Im Jahr 2014 mehr Resolutionen gegen Israel als gegen Nord-Korea, Iran und Syrien zusammen

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich gestern in einer Stellungnahme zum Rücktritt des UNO-Chefermittlers zu möglichen Kriegsverbrechen in Gaza, William Schabas, geäußert.

Der israelische Regierungschef (siehe Foto) erklärte dazu:  Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

„Nach dem Rücktritt des Vorsitzenden des Untersuchungsteams, der einseitig gegen Israel war, gehört der Bericht, der auf Veranlassung des UN-Menschenrechtsrates verfasst wurde  –  eines Gremiums, dessen Entscheidungen beweisen, dass er mit Menschenrechten nicht das Geringste zu tun hat – zu den Akten gelegt.
 .
Der UN-Menschenrechtsrat ist das Gremium, das 2014 mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet hat als gegen Iran, Syrien und Nord-Korea zusammen.
 
Es sind die Hamas, die anderen Terrororganisationen und die uns umgebenden Terrorregime, die untersucht werden müssen, nicht Israel, das sich im vergangenen Sommer gemäß internationalem Recht verhalten hat, als es sich selbst gegen die Kriegsverbrecher der Hamas verteidigt hat, die Einwohner der Gazastreifens als menschliche Schutzschilde missbrauchten, um auf israelische Bürger zu schießen.
Israel wird sich weiter selbst gegen den Terrorismus verteidigen, der an allen Fronten gegen uns gewendet wird.“
 
Quelle (Text/Foto): http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Netanyahu-zum-Ruecktritt-William-Schabas.aspx

„Gott weiß, was wir für Gebilde sind“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 103 (102),1-2.13-14.17-18a.

Lobe den HERRN, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:

Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der HERR über alle, die ihn fürchten.
Denn ER weiß, was wir für Gebilde sind;
ER denkt daran: Wir sind nur Staub.

Doch die Huld des HERRN währt immer und ewig
für alle, die ihn fürchten und ehren;
sein Heil erfahren noch Kinder und Enkel;
alle, die seinen Bund bewahren.

 


Massenabtreibung: Steht die Stuttgarter „Tötungsklinik Stapf“ vor dem Aus?

Pressemeldung der Initiative Nie wieder:

Die Nagele-Klinikbetriebsgesellschaft mbH, Betreiber der Stuttgarter „Stapf-Abtreibungsklinik“, hat zum 31.1.2015 ihren Betrieb eingestellt. Dies berichteten kürzlich die „Stuttgarter Nachrichten“. baby

Die knappe Ansage auf dem Anrufbeantworter der Klinik nennt als Grund der Schließung, daß keine geeigneten Klinikräume in Stuttgart gefunden werden konnte.

Die deutschen Lebensrechtler sind erfreut über diese Nachricht aus Stuttgart. Langanhaltende Proteste, die erst aufgrund von Recherchen der „Privat-Depesche“ möglich wurden, führten zu diesem Erfolg.

Die „Initiative Nie wieder!“ vermutet allerdings, daß es andere Gründe als die offiziell angegebenen sind, die zur Schließung der von Stapf`s Ehefrau geführten Klinik führten:

Friedrich Andreas Stapf, der in München für seine dort noch betriebene „Tötungs-Klinik“  ebenfalls neue Räume sucht, befindet sich im Rentenalter. Das dauernde  Hin- und Her, Stuttgart-München-Stuttgart, das tägliche Vernichten von mehr als 20 Kindern vor deren Geburt wird auch einen 68-Jährigen an seine gesundheitlichen Grenzen stoßen lassen. Ob dies der wahre Grund ist?

Wir schließen es dennoch nicht aus, daß der gewiefte Stapf ein anderes „Geschäftsmodell“ für Stuttgart ins Auge fasst. Es bleibt abzuwarten. P1020483

Ein zwielichtiges Spiel indes betreibt der Stuttgarter Bürgermeister Wölfle mit seinen grünen und roten Genossen.

Stuttgart, Vermieter der nun geschlossenen Klinik, hat in den letzten 10 Jahren mehr als 700.000 Euro an „Blutgeld“ von Stapf angenommen. Dies läßt vermuten, daß der „Stuttgarter Rat“ den Fall Stapf noch nicht ganz abgeschlossen hat.

Alternativen zu Stapf sind heute vielleicht in Stuttgart u.a. mit dem Abtreiber Paul Dostal und in Ludwigsburg mit Johannes Gottenbos vorhanden. 

Für den Fall, daß es für die Zukunft tatsächlich bei einem „Aus“ der „Stapf-Klinik“ bleiben wird, hatten die erwähnten Abtreiber angekündigt, ihre Tötungskapazität  von 400 bzw 1500 Kindern zu verdoppeln. Womöglich ein Trost für Stuttgarts Bürgermeister Wölfle mit seinen Tötungsbefürwortern, ein weiterer Ansporn besonders für die  Lebensrechtler rund  um Stuttgart und Ludwigsburg, ihren Protest gegen dieses Unrecht zu erweitern.

Wölfle und seinen Genossen im Stuttgarter Stadtrat ist zu wünschen, daß sie bald zur Erkennnis gelangen: Mit toten Kindern wird es keine Zukunft geben, auch in Stuttgart nicht! 

Günter Annen, Initiative „Nie Wieder!
Cestarostraße 2 in 69469 Weinheim
Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928
E-Mail: info@nachrichten-lebensrecht.de

Aktueller HINWEIS:

Die baden-w. SPD-Familienministerin Katrin Altpeter setzt sich nach dem (vorläufigen?) Aus der Stapf-Klinik in Stuttgart dafür ein, daß der Mietvertrag mit der Stadt doch noch verlängert wird. (Siehe dazu diese Meldung: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.abtreibungsklinik-stapf-in-stuttgart-gesundheitsministerin-altpeter-bedauert-aus.9b28eaf7-fa97-4af3-9aef-4a444ad0cd81.html

Hier die E-Mail der Ministerin für Briefe, Anfragen, Beschwerden etc: katrin.altpeter@spd.landtag-bw.de


PEGIDA: Zwei Drittel bejahen die Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen

Eine aktuelle Untersuchung des Dresdner Politikwissenschaftlers Werner Patzelt über die PEGIDA-Demonstranten ergibt folgendes Resultat: Pegida_slide

Zwei Drittel der Befragen bejahen die Aussage, Deutschland solle weiterhin Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge aufnehmen. (Dies ist auch die erste Forderung des 19-Punkte-PEGIDA-Programms.) Lediglich 6,7 Prozent sind gegenteiliger Meinung.

Große Vorbehalte besitzen die PEGIDA-Anhänger gegenüber der Politik. Über neunzig Prozent sind der Meinung, nicht mehr durch Parteien oder Politiker vertreten zu werden.

Sich selbst schätzen die Pegida-Teilnehmer als politisch gemäßigt ein. Zwei Drittel der Befragten sehen sich politisch in der Mitte. 22,5 Prozent verorten sich „eher rechts“ und 5,7 Prozent „eher links“. Ganz rechts oder links sehen sich 4,4 bzw. 2,2 Prozent.

Bei einer Bundestagswahl würden 57,5 Prozent der Befragten der AfD ihre Stimme geben, gefolgt von CDU (5,6 Prozent) und Linkspartei (5,1 Prozent). Der Anteil der Nichtwähler läge bei 22,4 Prozent.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


„Strebt voll Eifer nach der Heiligung, ohne die keiner den HERRN sehen wird“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 12,4-7.11-15:

Brüder! Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden, und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des HERRN, verzage nicht, wenn ER dich zurechtweist.   1523

Denn wen der HERR liebt, den züchtigt ER; der HERR schlägt mit der Rute jeden Sohn, den ER gern hat. Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt? 

Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,  und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den HERRN sehen wird.  Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden