PEGIDA: Zwei Drittel bejahen die Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen

Eine aktuelle Untersuchung des Dresdner Politikwissenschaftlers Werner Patzelt über die PEGIDA-Demonstranten ergibt folgendes Resultat: Pegida_slide

Zwei Drittel der Befragen bejahen die Aussage, Deutschland solle weiterhin Asylbewerber und Bürgerkriegsflüchtlinge aufnehmen. (Dies ist auch die erste Forderung des 19-Punkte-PEGIDA-Programms.) Lediglich 6,7 Prozent sind gegenteiliger Meinung.

Große Vorbehalte besitzen die PEGIDA-Anhänger gegenüber der Politik. Über neunzig Prozent sind der Meinung, nicht mehr durch Parteien oder Politiker vertreten zu werden.

Sich selbst schätzen die Pegida-Teilnehmer als politisch gemäßigt ein. Zwei Drittel der Befragten sehen sich politisch in der Mitte. 22,5 Prozent verorten sich „eher rechts“ und 5,7 Prozent „eher links“. Ganz rechts oder links sehen sich 4,4 bzw. 2,2 Prozent.

Bei einer Bundestagswahl würden 57,5 Prozent der Befragten der AfD ihre Stimme geben, gefolgt von CDU (5,6 Prozent) und Linkspartei (5,1 Prozent). Der Anteil der Nichtwähler läge bei 22,4 Prozent.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de



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