Silibinin: Pflanzlicher Wirkstoff aus der Mariendistel gegen Hirntumore

Neue, nicht-invasive Behandlungsstrategie gegen Morbus Cushing

Silibinin ist für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird derzeit zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet. Die Behandlung mit Silibinin aus dem Samen der Mariendistel könnte für Patienten mit Morbus Cushing eines Tages eine Alternative zu einer Operation sein.
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Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums München entdeckt, dass Silibinin sowohl in der Zellkultur, in Tiermodellen als auch in menschlichem Tumorgewebe bei der Behandlung von Morbus Cushing erfolgreich ist.
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Morbus Cushing ist eine seltene, hormonelle Erkrankung, die durch einen Tumor in der Hirnanhangdrüse verursacht wird.
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Die Forscher haben ein Patent auf diese Anwendung des Wirkstoffs eingereicht und wollen jetzt Silibinin in einer klinischen Studie testen. Künftig könnten die Patienten dank der neuen Behandlungsmöglichkeit auf eine Hirn-Operation verzichten.
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Foto: Curtis Clark, Wikipedia

AfD fordert Aberkennung eines Ehrenpreises für verurteilten Gewalttäter

SPD-OB sandte „brüderliche Kampfesgrüße“ in den Knast

Die thüringische AfD hat Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröder (SPD) aufgefordert, einem verurteilten linken Gewalttäter den verliehenen Preis der Stadt für Zivilcourage wieder abzuerkennen.  muhsal_wiebke

Im Juni 2014 hatte Jenas Oberbürgermeister Schröter den Randalierer mit dem Preis ausgezeichnet. „Wir wollten Josef unterstützen, aus dieser Stadt heraus“, begründete Schröter den Akt. Da der Student zu der Zeit im Gefängnis saß, sendete ihm der SPD-Politiker mit der Verleihung „brüderliche Kampfesgrüße“, wie er damals sagte.

Es sei bereits ein Skandal gewesen, daß der Preis überhaupt an jemanden gegangen war, der zu jener Zeit wegen mehrerer Straftaten angeklagt war, kritisierte die Vize-Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Wiebke Muhsal (siehe Foto).

Josef F. war wegen Landfriedensbruchs, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden, wovon acht auf Bewährung ausgesetzt wurden.

Das Straflandesgericht Wien sah es als erwiesen an, daß er im Januar 2014 führend an den gewalttätigen Ausschreitungen gegen den Wiener Akademikerball beteiligt war. Damals waren zehn Polizisten verletzt worden. Zudem war ein Schaden in Höhe von 500.000 Euro entstanden.

Gegen das Urteil hatte Josef S. eine Nichtigkeitsbeschwerde beim Obersten Gerichtshof eingereicht. Diese wurde nun aber als unbegründet zurückgewiesen. Damit ist der Student rechtskräftig verurteilt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

 


Paulus mahnt: Empfangt nicht die Gnade Gottes nicht vergebens!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kor 5,20-21.6,1-2:

Brüder! Wir sind Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi Statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!  image001

ER hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes erhalten. Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch, dass ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt.

Denn es heißt: Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich, am Tag der Rettung helfe ich dir.   –  Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade; jetzt ist er da, der Tag der Rettung.