Unionsfraktion beklagt „Rückkehr der Barbarei“ durch IS und Boko Haram

In Washington haben sich Vertreter aus mehr als 60 Ländern zu einer internationalen Konferenz zur Bekämpfung des Terrorismus versammelt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto): Foto Markus Hammes

Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus ist eine Aufgabe für die gesamte Weltgemeinschaft. Deshalb war die internationale Konferenz  –  die bislang größte ihrer Art  –  ein wichtiges Zeichen.

Die Teilnehmer dieser Konferenz, darunter auch Vertreter aus Deutschland, waren sich einig, dass die Welt Krieg gegen einen neuen Feind führt, gegen den noch keine umfassende Strategie gefunden ist.

Gerade der sog. Islamische Staat (IS) oder die Boko Haram in Nigeria zeigen, dass wir in Teilen der Welt eine Rückkehr der Barbarei erleben. Die Terroristen kennen in ihrer Brutalität keine Grenzen.

Der Terrorismus ist ein Grundübel unserer Zeit. Die Verhinderung von Terrorismusfinanzierung, der Abgleich von Fluggastdaten oder die beschlossene Einführung eines Ersatzpersonalausweises sind innenpolitische Maßnahmen, mit denen Deutschland seiner Verantwortung im Kampf gegen den internationalen Terrorismus gerecht wird.

Foto: Markus Hammes


3 Kommentare on “Unionsfraktion beklagt „Rückkehr der Barbarei“ durch IS und Boko Haram”

  1. Reichert sagt:

    Herr Breitmeier, genauso ist es. Auch die angeblich einem christlichen Menschenbild ver-
    pflichteten „C“-Parteien lassen ab und zu mal unverbindliche Statements vom Stapel. Aber
    damit hat es sich dann schon. Schließlich ist der Islam ja eine Friedensreligion. Es ist
    eine nicht mehr zu überbietende Kaltschnäuzigeit, wie man angesichts der schon mehr
    oder weniger fast vollendeten Ausrottung des Christentums im vorderen Orient tatenlos
    zusieht, weil die Wirtschaftsinteressen Vorrang vor den Menschenrechten haben.

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  2. Horst sagt:

    Wenn bei den Mitgliedern der C-Parteien allmählich die Erkenntnis über den wahren Islam Einzug hält, aber dennoch das Geschwurbel der Islamflüsterer in der CDU/CSU vom „braven“ und „bösen“ Islam hör- und lesbar ist, treibt die Heuchelei weiterhin reichlich Blüten.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Die Barbarei ist nie weg, sie ist nur unsichtbar für einige Zeit. In Washington hat man nicht gewagt, das Grundübel zu benennen, den Islam – wie soll es da zu einer Änderung weltweit kommen? Bla Bla, heiße Luft, sonst nichts Greifbares und wirklich Effektvolles. Aber es ist schön, dass man mal darüber geredet hat – oder etwa nicht (zynisches Grinsen).

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