Christus besuchte die Geister im jenseitigen „Gefängnis“ und predigte ihnen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Petr 3,18-22:

Liebe Brüder! Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ER, der Gerechte, für die Ungerechten, um euch zu Gott hinzuführen; dem Fleisch nach wurde ER getötet, dem Geist nach lebendig gemacht.  DSC06228

So ist ER auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt.

Diese waren einst ungehorsam, als Gott in den Tagen Noahs geduldig wartete, während die Arche gebaut wurde; in ihr wurden nur wenige, nämlich acht Menschen, durch das Wasser gerettet.

Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet. Sie dient nicht dazu, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern sie ist eine Bitte an Gott um ein reines Gewissen aufgrund der Auferstehung Jesu Christi, der in den Himmel gegangen ist; dort ist ER zur Rechten Gottes  –  und Engel, Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen.

HINWEIS: Mit den „Geistern“, die sich im „Gefängnis“ (Totenreich) befanden und denen Christus gepredigt hat, sind die Seelen jener Verstorbenen vor Jesu Zeit gemeint, die nicht verdammt wurden, sondern die auf eine Erlösung durch Christus warten durften. (Eine Verkündigung in der Hölle bei den verlorenen Seelen wäre sinnlos gewesen; diese haben ihre Chance bereits verspielt.)

Zugleich ist diese Bibelstelle auch ein Hinweis auf einen „Zwischenzustand“ der unsterblichen Seele vor der Auferstehung des Leibes sowie auf eine Läuterung im Jenseits (sog. „Fegefeuer“).


Hamas-Politiker und Fatah-Mufti propagieren die Vernichtung der Juden

Es gibt Minister, die nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! media-govugWAzfG7-2

Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Was klingt wie eine Rede von Joseph Goebbels ist in Wahrheit viel jünger. Der oben zitierte Auszug stammt nicht von einem deutschen Minister der NSDAP sondern von dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu. Er sprach diese Worte am 28. Februar 2010.

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Dies predigte der Fatah-Mufti vor einer jubelnden Masse.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/12/wenn-minister-sprechen/


„Führe mich in deiner Treue, denn du bist der Gott meines Heiles“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 25 (24),4bc-5ab.6-7bc.8-9.

Zeige mir, HERR, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und leite mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Denk an dein Erbarmen, Herr,
und an die Taten deiner Huld;
denn sie bestehen seit Ewigkeit.
Denk nicht an meine Jugendsünden und meine Frevel!
In deiner Huld denk an mich, HERR, denn du bist gütig.

Gut und gerecht ist der HERR,
darum weist ER die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet ER nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt ER seinen Weg.