„Die Löwen kommen“: Slowakischer Politiker warnt vor Entchristlichung des Westens

Rezension von Thomas Zimmermanns

Buch-Daten: Vladimír Palko, Die Löwen kommen, fe-Medienverlag, Kislegg, 1. Aufl. 2014, 504 S., 12,80 €, ISBN 978-3-86357-072-9

Der Autor Vladimír Palko, Jahrgang 1957, ist slowakischer Katholik und seit dem Ende der kommunistiscdieloewenkommenhen Herrschaft im Jahr 1989 parteipolitisch tätig. Eine Zeitlang bekleidete er das Amt des slowakischen Innenministers. Seit 2008 ist er Vorsitzender der christlich-konservativen Partei KDS in der Slowakei.

Hauptaussage seines überaus aktuellen Buches ist die Feststellung, dass Christen nicht nur in islamischen und kommunistischen Staaten verfolgt werden, sondern dass sie seit ca. 10 – 15 Jahren auch in zahlreichen Staaten der EU, in den USA und Kanada und anderen westlichen Staaten verfolgt und diskriminiert werden, etwa deshalb, weil sie sich weigern, an Abtreibungen mitzuwirken, ihre Kinder in den staatlichen Sexualkundeunterricht zu schicken oder weil sie Homosexualität öffentlich kritisieren.

Christen, die an den Geboten und Ordnungen Gottes festhalten, würden zunehmend als Feinde des Staates und der Gesellschaft angesehen. Palko bringt hier zahlreiche z.T. schockierende Beispiele v.a. aus Staaten der EU, den USA und Kanada, die er ausführlich darstellt.

Hierauf beruht auch der Titel des Buches: „Haben Sie keine Angst, es wird nur mit einer sanften Verfolgung beginnen. Aber es wird eine Verfolgung sein. Die Löwen kommen“ (S.307). Dennoch müsse man sich nicht davor fürchten.

Er beginnt mit der Feststellung, dass der Kommunismus seit dem Zusammenbruch seiner Herrschaft in den Staaten des ehemaligen Ostblocks nicht tot ist, sondern sich im Neomarxismus fortsetzt und sich dort v. a. in Westeuropa, den USA und anderen westlichen Staaten politisch und gesellschaftlich etabliert hat und v. a. auch maßgeblichen Einfluss auf die Gesetzgebung und Politik der EU hat.40323-90x80

Im Gegensatz zum ursprünglichen Marxismus liege der Schwerpunkt des Neomarxismus nicht auf der Verstaatlichung von Produktionsmitteln und auf der Errichtung einer Diktatur der kommunistischen Partei, sondern auf der Zerstörung der Ordnungen von Ehe und Familie und der Abschaffung christlicher Normen und Ordnungen. Auch die inhaltliche Veränderung christlicher Begriffe sei für unsere Zeit typisch.  

Neomarxismus und Feminismus hätten seit den 60er Jahren zunehmend Politik, Kultur und Medien bestimmt; aufgrund dessen sei in fast allen westlichen Staaten seit Anfang der 70er Jahre die Abtreibung in den ersten Schwangerschaftsmonaten nicht mehr strafbar.

Hinzu komme seit einiger Zeit die Homosexuellenbewegung mit ihrer Zielsetzung, homosexuelle Partnerschaften ethisch anzuerkennen und rechtlich der Ehe gleichzustellen, ihr Verständnis von Sexualität in den Schulen zu lehren und christlich begründete Kritik als „homophob“ zu diffamieren und rechtlich zu untersagen. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Der politische und gesellschaftliche Widerstand gegen diese Bestrebungen sei zumeist nur relativ gering gewesen. Dies hänge vor allem damit zusammen, dass ein großer Teil der sehr einflussreichen und in zahlreichen Staaten regierenden christdemokratischen und konservativen Parteien in Europa, den USA und anderen Staaten, und zwar vor allem wichtige Spitzenpolitiker, hauptsächlich aus opportunistischen Beweggründen keinen Widerstand geleistet hätten:

„Und so entwickelt sich Europa heute in eine Richtung, an deren Spitze nicht die christlichen und die konservativen Kräfte stehen. … Deshalb verändern nicht sie Europa, sondern Europa verändert sie“ (S. 236).

„Oft haben sich diese Politiker zwischen der Beibehaltung der Macht und der Beibehaltung von Prinzipien entscheiden müssen – und sie haben sich für die Beibehaltung der Macht entschieden“ (S. 238).

Auf die Rolle einiger wichtiger christdemokratischer und konservativer Politiker vor allem in Deutschland, Frankreich, England und den USA geht Palko in diesem Zusammenhang ausführlich ein. Des Weiteren führt er aus, dass sich auch Teile der katholischen Kirche schon seit langem an die vorherrschenden Ideologien angepasst und sich vielfach gleichzeitig auch von der katholischen Glaubenslehre und Ethik abgewandt hätten. christus

In der katholischen Kirche sämtlicher westlicher Staaten gebe es seit langem zwei im Grunde genommen unvereinbare Richtungen, nämlich diejenigen, die an der katholischen Glaubenslehre auch in den Fragen der politischen Ethik festhalten und diejenigen, die diese Lehren ablehnen oder sich mit dem Liberalismus, dem Neomarxismus und dem Feminismus zumindest arrangiert hätten.

Ein ganzes Kapitel (S. 277 – 292) widmet der Autor der unrühmlichen Rolle der Justiz v. a. in den USA, aber auch des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) bei der Durchsetzung politischer Ziele des Feminismus und der Homosexuellenbewegung und der Einschränkung der Meinungsfreiheit von Christen.

In besonderer Weise geht er auf die politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen in seinem Heimatland, der Slowakei, seit dem Sturz des Kommunismus 1989 ein. In diesem Zusammenhang beschreibt er auch die zunehmende Abkehr der christdemokratischen KDH, der er ursprünglich angehörte, von christlichen Grundpositionen und ihre Öffnung gegenüber liberalen Parteien und Positionen.

Diese Entwicklung veranlasste ihn im Jahr 2008, die Partei zu verlassen und an der Gründung einer neuen Partei mitzuwirken, die an den Grundsätzen christlicher Ethik festhält und weiterhin etwa die Freigabe der Abtreibung und die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften strikt ablehnt. Dass mit solchen Positionen in unserer Zeit auch in der Slowakei keine Wahlen und Mehrheiten mehr zu gewinnen sind, ist Palko dabei völlig bewusst. pc_pi

Im letzten Kapitel entwirft der Autor Grundzüge einer politischen und geistigen Gegenstrategie gegen die liberale Kulturrevolution. Ob es gelingen wird, die christenfeindlichen Tendenzen aufzuhalten und den Übergang der westlichen Welt in christenverfolgende Diktaturen zu verhindern, lässt er dabei offen.

Er warnt die Christen jedoch vor der Anpassung und vor der gleichgültigen Hinnahme dieser Entwicklungen und fordert zum geistigen und geistlichen Kampf auf: „Wir stehen in einer großen kulturellen Wende, die über die Kontinente hinweg stattfindet. Man darf sich nicht mit ihr abfinden und muss sich aber auch nicht vor ihr fürchten“ (S. 498).

Auch wenn dem Buch eine biblische Endzeitperspektive fehlt und manche Ereignisse und Zusammenhänge wohl anders gedeutet werden müssen, gibt dieses Buch sehr aufschlussreiche Einblicke in wichtige europaweite gesellschaftspolitische Fakten und Entwicklungen, die auch unter Christen weithin unbekannt sind.

Schon aus diesem Grund ist das Buch als Informationsquelle sehr zu empfehlen. Und die Forderung des Autors an die Christen, sich nicht anzupassen und auch nicht zu schweigen, sondern den Glauben zu bekennen und für Gottes Gebote und Ordnungen auch öffentlich einzutreten verbunden mit der Bereitschaft, dafür auch schwere Nachteile wie Rufmord, Isolation und selbst strafrechtliche Verfolgung in Kauf zu nehmen, gewinnt von Jahr zu Jahr immer größere Bedeutung.  

Auch wenn die Zeit, in der wir leben, eine „schlimme Zeit“ (2 Tim 3,1) ist, so ist sie immer noch Gnadenzeit. Das wichtigste Anliegen für die Glieder der Gemeinde Jesu muss es deshalb sein, dazu beizutragen, dass in dieser Zeit so viele Menschen wie möglich durch das Blut Jesu Christi Vergebung ihrer Sünden finden und für die Ewigkeit gerettet werden.

Unser evangelikaler Autor Thomas Zimmermanns ist Jurist und Buchautor; er lebt in Köln.


14 Kommentare on “„Die Löwen kommen“: Slowakischer Politiker warnt vor Entchristlichung des Westens”

  1. „…, den Sie zwar akzeptieren können als den universalen lieben, netten, Vater, Mutter, Gewährmann für die eigenen Spleens,…“
    „…Und was für Sie lediglich Intimleben ist, also so ne Frage des Geschmacks…“ –

    Mit Verlaub, das ist eine Unverschämtheit.

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  2. @Ester: Ich könnte Ihnen auch ins Postfach etwas zukommen lassen. Geben Sie diesbezüglich Bescheid.

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    • Ester sagt:

      Sagen wir so, nachdem ich Ihren Beitrag noch mal gelesen haben und dabei festgestellt habe, dass es sich bei der von Ihnen angedachten Spende eh nur um einen symbolischen Betrag handelt, lassen wir es lieber.
      So ist es halt, wenn es um das Eigene geht, dann kriegen wir noch nicht mal ein ungeplantes eigenes Kind und Geld rücken wir nur dann raus, wenn uns dafür alle Leute loben….
      Aber so ist das halt mit dem modernen Moralismus, man wirft der Kirche ihren klassischen Moralismus, der auf dem Naturrecht fußt, vor und etabliere einen neuen, viel strengeren.

      Was, Sie finden Müllltrennung blöd? Was, Sie essen gerne Schnitzel? Was, Ihnen gehen diese Sonnenkollektoren auf den Keks?…….

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      • Beim klassischen Moralismus wird etwa im Namen von patriarchalen Religionen zugunsten eines männlichen Gottes ein Ritual vollzogen, bei dem das Genital eines hilflosen Kindes ergriffen wird, in die Hand genommen wird und sodann mit einem scharfen Messer Teile davon weggeschnitten werden.
        In verschiedenen Kulturkreisen werden darüberhinaus junge Menschen gnadenlos in ein heterosexuelles Rollenklischee gepresst, was etwa in katholischen Einrichtungen anscheinend soweit führen konnte, daß Jugendliche mit einer erkennbar nichtheterosexuellen Neigung zu klinischen Operationen gezwungen wurden, die auf eine Verstümmelung ihres Genitals hinausliefen. Auch war dieses ganze patriarchal – klerikal – bürgerliche Milieu vor der 68er Revolution von einer solchen strukturellen Gewalt geprägt, daß ein tragischer Verlauf wie damals im Falle von Jürgen Bartsch (s. Alice Miller) nur die Spitze des Eisbergs darstellte. Eine endlose Abfolge von Kindesmißhandlungen, seien sie subtilster oder gröbster Art, hielt allgemein eine Gewaltbereitschaft wach, die ihre schauderhaft blutige Spur durch die Geschichte zog. Diese strukturelle Gewalt äußert sich auch im Nichtfühlenkönnen konkreten – subjektiv erlebten – Leidens beim Nächsten (oder bei jenem Tier, aus dem das Schnitzel geschnitten wurde).

        Nichtsdestotrotz erscheint mir der persönliche Resonanzbezug im Glauben an den einen Gott, an den Gott, der die Liebe selbst ist, und zwar die personale, mitfühlende Liebe, als zentral wichtig im Leben jedes Menschen. Dieser Gott muß allerdings nicht männlich sein, er trägt genauso mütterliche wie väterliche Züge.

        Ich betrachte im Übrigen die Versuche des Ausstiegs aus der starren Geschlechterfestlegung als, nun, Versuche eben, Denkanregungen, Hinterfragungen. Warum nun um dieses Thema – angesichts real existierender echter Not weltweit – ein derartiges Geschrei gemacht wird, ist mir nicht recht geheuer.

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      • Guten Tag,
        bitte keine Märchenstunde aufziehen: Gerade die katholische Morallehre samt Kirchenrecht verbietet auf das schärfste jede Verstümmelung, inbesondere Kastration; dies wird als besonders schwere Sünde mit Kirchenstrafen geahndet.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Ester sagt:

        Naja sagen wir mal so, besonders mitfühlend kommen Sie mir nicht gerade vor.
        Und wie alle heulenden links, grünen Gender-Fans haben Sie ein Problem mit Gott, den Sie zwar akzeptieren können als den universalen lieben, netten, Vater, Mutter, Gewährmann für die eigenen Spleens, der aber dennoch der Schöpfer aller Dinge ist und demnach einen gewaltigen Fehler gemacht hat, auch und insbesondere, als er seinen BUnd mit den Menschen schloss

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  3. Zitat: „…oder weil sie Homosexualität öffentlich kritisieren.“ –
    Das kann man genauso wenig, wie man einen Dunkelhäutigen für seine dunkle Haut kritisieren kann.
    Wenn man wirklich ernst nimmt und daran glaubt, daß die neutestamentliche Botschaft die personale und mitfühlende Liebe ganz ins Zentrum der menschlichen Existenz gesetzt hat, dann hat man überhaupt keine Zeit mehr dafür, sich peinlich um die jeweiligen erotischen Spielweisen seiner Mitmenschen zu besorgen.
    Von dem Schaden einmal abgesehen, den man mit solchen Beiträgen hier Menschen zufügt, die im kirchlich – caritativen Dienst ein Christentum leben, das für unsere Gesellschaft von größter Wichtigkeit ist.

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    • Bernhard sagt:

      Ich verstehe nicht alles, was Sie hier schreiben, aber eine Sache ist klar:
      Die Kirche hat nie homosexuelle Neigungen als in sich sündhaft verurteilt, wohl aber homosexuelle Handlungen. Und diese Meinung darf man auch als Einzelperson heutzutage nicht mehr äußern, obwohl „Sünde“ ein rein religiöser Begriff ist und mit rechtlichen oder soziologischen Kategorien gar nichts zu tun hat.

      Natürlich ist Christentum mehr als sexuelle Gebote, aber das ist eben der Punkt, an dem sich christliche Lehre und Zeitgeist heutzutage am meisten reiben.

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      • „Natürlich ist Christentum mehr als sexuelle Gebote, aber das ist eben der Punkt, an dem sich christliche Lehre und Zeitgeist heutzutage am meisten reiben.“ – Finde ich eben überhaupt nicht. Wir haben es weltweit mit Milliarden von Menschen zu tun, die dringend christlich – caritative und seelsorgerliche Hilfe von den Folgen des rücksichtslos alles verkonsumierenden Zeitgeistes bräuchten, seelisch wie körperlich. Ich selber denke in diesem Zusammenhang jedenfalls nicht an partnerschaftliche Intimitäten. Sehr merkwürdig.

        „Die Kirche hat nie homosexuelle Neigungen als in sich sündhaft verurteilt, wohl aber homosexuelle Handlungen.“ –
        Ich finde Haarspaltereien überflüssig, wenn man schon einen potentiell Menschen in die psychische Krankheit treibt. Niemand hindert Sie außerdem in irgendeiner Weise daran, Ihr Privatleben genau so zu gestalten wie Sie es für richtig finden. Und sehen Sie, Ihre Meinung dürfen Sie auch äußern.

        Gruß

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      • Ester sagt:

        Und wie kommen Sie darauf, dass Jesus der Christus gekommen ist, um die Seinen dazu aufzufordern, Sozialarbeit zu treiben und innerweltlich zu denen zu helfen, die zwar mithalten wollten beim Rennen des Zeitgeistes, es aber nicht gekonnt haben?
        Noch ein Martin Luther lehnte solches Tun als papistisch mit dem Argument der Werkgerechtigkeit ab.
        Jesus selber fordert primär auf, das Evangelium vom Reich zu verkünden und zu taufen, das soziale Tun entspringt aus der goldenen Regel und ist etwas, was jedes funktionieren wollende Gemeinwesen tun muss, weil es sonst nicht funktioniert.

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    • Ester sagt:

      also ich habe in einer online Bibel den Suchbegriff Unzucht eingegeben und 81 Treffer erzielt. Unzüchtig ergibt 16 Treffer. Dirne ergibt 64 Treffer und schamlos 16 Treffer und immer mit negativer Bedeutung, also es scheint dem lieben Gott nicht egal zu sein, die Sache mit den erotischen Spielwiesen, nur mal so als Überlegung.

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      • „,… die zwar mithalten wollten beim Rennen des Zeitgeistes, es aber nicht gekonnt haben?…“ –
        Es gibt eine Unzahl von Menschen, die noch nicht einmal die Gelegenheit hatten auch nur darüber nachzudenken, irgendein „Rennen“ zu bestreiten.
        Man kann menschliches Mitgefühl in sehr verschiedenen Weisen zerreden.
        Auch durch Ablenken mit dem Thematisieren anderer Leute Intimleben.
        Wir sollten anfangen damit, Geld zu verschenken, notfalls nur in symbolischer Menge, einfach nur Geld verschenken, um die böse Magie des Mammons zu brechen. Das wäre ein Weg.

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      • Ester sagt:

        Kein Problem, werter Herr Friedrich
        Sie posten hier Ihre Mail-Adresse, ich mail Ihnen meine Kontonummer!
        Und was für Sie lediglich Intimleben ist, also so ne Frage des Geschmacks (lieber Lyoner mit Pistazien oder mit Senfkörnern?), das ist der Urquell allen menschlichen Lebens und deshalb was Heiliges, und damit auch wichtiger als alles andere.
        Und wie das halt so ist, mit allem was wächst, auf die Wurzel kommt alles an.

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