Podiumsdiskussion am 18. März 2015 in München zur Causa Hollemann

„Medienkampagne gegen überzeugte Christen? – Der Fall Hollemann und die Folgen“

Die Initiative FaireMedien lädt ein zur Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 18.3. 2015 um 19 Uhr

im Movimento, Neuhauser Straße 15 in 80331 München

Das Podium moderiert Michael Ragg von der Agentur Ragg´s Domspatz, der mit folgenden Gästen diskutieren wird:
Dr. Liane Bednarz, Rechtsanwältin und Publizistin
Dr. Andreas Püttmann, Politologe, Journalist
Norbert Geis, ehem. CSU-Bundestagsabgeordneter
Thomas Schührer, Vorsitzender der Initiative Durchblick e.V.
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Weitere Infos hier: https://fairemedien.de/fairemedien-laedt-ein-zur-podiumsdiskussion-medienkampagne-gegen-ueberzeugte-christen/
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Um Anmeldung unter info@fairemedien.de wird gebeten bis spätestens zum 17.3.2015.
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Initiative FaireMedien, Thomas Schührer
Weinbergstr. 22 in 76684 Östringen
Telefon: 07251 359183  / Telefax: 07251 359182
E-Mail: info@faireMedien.de
http://faireMedien.de

Münster: „Westfälische Nachrichten“ mit unseriöser Polemik gegen Lebensrechtler

HINWEIS: Die von uns in diesem Artikel kritisierte Polemik gegen die Teilnehmer des 1000-Kreuze-Marsches in Münster wurden von der Zeitung mittlerweile online gelöscht – möglicherweise eine Wirkung unseres Protestes.

Die früher als „bürgerlich“ geltenden, in den letzten Jahren aber immer weiter nach links abdriftenden „Westfälischen Nachrichten“ haben am heutigen Freitag, den 13. März, einen äußerst unsachlichen Artikel gegen christliche Lebensrechtler veröffentlicht.  PICT0191

Unter dem Titel Protest in der Innenstadt geplant „1000 Kreuze“: Demo und Gegen-Demo am 21. März“ wird darüber berichtet, daß an diesem Tag sowohl Lebensrechtler wie auch Linksgruppen und Abtreibungsbefürworter durch die Innenstadt Münsters ziehen.

FOTO: Hundertschaften von Polizisten schützen seit Jahren den Gebetszug der Lebensrechtlern vor linksradikalen Randalen

Daß viele „Gegendemonstranten“ in den letzten Jahren durch rechtswidrige Randale aufgefallen sind, bleibt bezeichnenderweise völlig unerwähnt.

Der Artikel wirkt auch sonst äußerst einseitig und polemisch, wie schon die dümmliche Titulierung der Lebensrechtler als „Fundamentalisten“ aufzeigt, zudem garniert mit dem absurden Vorwurf einer „NS-Verherrlichung“ durch angebliche „Vergleiche“.

Die Zeitung verzichtet freilich darauf, diese Anschuldigung zu belegen oder auch nur zu begründen. NS-Verherrlichung ist hierzulande strafbar; es ist aber nie ein Urteil gegen einen Teilnehmer des Kreuze-Marsches ergangen.

Falschbeschuldigungen sind nicht nur journalistisch unfair, sondern schlichtweg Verleumdung. Derart unseriöse Methoden finden sich leider auch in sog. „bürgerlichen“ Medien immer häufiger. Wirkliche „Qualitätspresse“ sieht anders aus!

 


Studie sucht Teilnehmer für Online-Umfrage

Auf „Unipark“  – einem Portal für Befragungen von wissenschaftlichen Universitäts-Mitarbeitern sowie Studierenden  –  gibt es eine Online-Umfrage aus der Uni Mannheim, die einer Studie über die menschliche Vorstellungskraft und Religiösität dient.  a (1)

Die Befragung dauert zehn bis zwölf Minuten. Name oder Anschrift werden nicht erfragt, die Teilnahme ist anonym.

Unter den Teilnehmern werden 3 x 10-Euro-Amazon-Gutscheine verlost. Wer an dieser Verlosung teilnehmen möchte, kann am Schluß seine Mailanschrift angeben.

Hier folgt der Link zur Umfrage bzw. Studie: http://www.unipark.de/uc/DAs/875e/

Hier geht es zum Onlinie-Portal, auf dem sich diese und andere Studien befinden: http://www.unipark.com/de/


Dr. Berger beklagt Blindheit im schwulen Spektrum gegenüber dem ISLAMismus

Von Felizitas Küble

Der in Berlin lebende Philosoph und Theologe Dr. David Berger schrieb im Kultur-Magazin „The European“ am 12. März 2015 online einen kritischen Artikel über das Wegschauen in der schwulen Medienszene vor dem IS-Terror und dem ISLAMismus allgemein.  170814063037-b1-

Dr. Berger, der selbst dem homosexuellen Spektrum angehört, kann als Betroffener von dieser Ignoranz ein garstig Lied singen, wurde er doch unlängst wegen seiner Islamkritik als Chefredakteur des schwulen Magazins „Männer“ entlassen.

FOTO: Das gewaltverherrlichende Emblem der radikal-islamischen HAMAS spricht Bände

Außenstehende wundern sich seit langem über diese selbstmörderische Mentalität im homosexuellen Medienbereich: Ausgerechnet dort tummeln sich besonders viele „Islamversteher“, vor allem im ultralinken schwulen Lager.

Vermutlich auf dem Hintergrund einer naiven Multikulti-Ideologie und einer vernagelten „Anti-Rechts“-Fixierung wird nicht „nur“ der Islam an sich durch eine rosarote Brille betrachtet, sondern sogar seine Zuspitzung  –  der militante Islamismus  –  ständig verharmlost.

Diese Situation ist umso merkwürdiger angesichts der Tatsache, daß gerade in stark islamisch geprägten bzw. regierten Staaten die Hinrichtung oder zumindest langjährige Inhaftierung von Homosexuellen an der Tagesordnung ist (vor allem im Iran).

Die Verfolgung schwuler Männer beschränkt sich also keineswegs auf die Terrorgruppen des „Islamischen Staats“ (IS), sondern greift weit darüber hinaus.pc_pi

Der Publizist Berger beklagt zu Recht diese geradezu selbstmörderische, weitgehend bewußt gewählte „Blindheit“, das Wegschauenwollen vor der islamischen Gefahr.

Verhängnisvoll ist aus seiner Sicht auch jene Regelung in vielen Homosexuellen-Medien, wonach keine Fotos des IS-Terrors veröffentlicht werden sollen, denn sie könnten islamfeindliche „Emotionen“ wecken. Stattdessen werden mitunter sogar Bilder publiziert, die islamistische Terroristen wie kraftstrotzende, insofern eindrucksvoll erscheinende Kämpfer präsentieren.

Dr. Berger hierzu: „Die neue Devise queerer Medien, keine Bilder oder Videos islamistischer Gräueltaten mehr zu veröffentlichen, ist fatal. Denn sie ersetzt die abschreckenden Fotos durch Bilder, die den Islamismus verniedlichen und erotisieren.“

Der frühere Chefredakteur eines Homosexuellen-Magazins fügt ergänzend hinzu:

„Eine neue Devise macht in der kleinen Blase des Homo-Journalismus derzeit die Runde. Sie hängt mit einem Thema zusammen, mit dem man sich in diesem Milieu ohnehin schwertut, dem Islamismus.

Nachdem man etwa beim schwulen Nachrichtenblog queer.de angesichts der muslimischen Attentate von Paris gar kein Aufsehen machen wollte, sondern aus diesem Anlass lieber nur einen Artikel über die Homofreundlichkeit der in Deutschland lebenden Muslime publizierte; nachdem man hier auch zu den Gräueltaten der ISIS-Kämpfer an schwulen Männern und den Drohungen, den Anti-Gay-Terror auch nach Europa zu exportieren, lange Zeit eisern schwieg, kommt man nun so langsam um das skandalöse Thema nicht mehr herum.“
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Allerdings ist die Art und Weise, wie auf diese aktuelle Herausforderung reagiert wird, mehr als gewöhnungsbedürftig. Dr. Berger hierzu weiter:

„Um die Zumutung für die vorwiegend links-queere Leserschaft, die eher zum Antisemitismus als zur Islamophobie neigt, nicht zu groß werden zu lassen, hat man nun diese neue Devise ausgegeben: Keine Bilder mehr von den Hinrichtungen (angeblich) schwuler Männer!“

Neben allerlei taktischen Vorwänden wird diese Vorgehensweise damit begründet, solche Fotos und Videos seien „geeignet, die Leserschaft gegen den Islamismus zu emotionalisieren“.

David Berger stellt dazu klar: „Bilder emotionalisieren halt immer, egal welche man wählt: Während die Bilder der ISIS jedem vernünftigen Menschen Abscheu einjagen, sind es die Bilder von queer.de und maenner-online, die mit der subtilen Anziehungskraft von Macht und sexueller Gewalt spielen und so unbewusst Sympathien für die Terroristen erzeugen.“

Dies ist umso verheerender bei einem Publikum, so Berger, das „für das Stockholm-Syndrom als besonders anfällig gilt“.

Den vollständigen Artikel von Dr. Berger siehe hier: http://www.theeuropean.de/david-berger/9881-umgang-mit-den-isis-bildern-in-schwulen-medien#

 


Leipziger Buchmesse mit dem Schwerpunkt „Deutschland und Israel“ eröffnet

Die gestern eröffnete Leipziger Buchmesse würdigt mit einem Messeschwerpunkt „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“ im Jubiläumsjahr 2015 das einzigartige Verhältnis beider Staaten.

Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, war neben zahlreichen offiziellen Vertretern und vielen interessierten Gästen bei der feierlichen Eröffnung des israelischen Standes dabei.

BILD: Eröffnung des Israel-Standes mit Buchmesse-Direktor Oliver Zille, Botschafter Hadas-Handelsman und Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber (von links nach rechts)

Der Direktor der Buchmesse, Oliver Zille, und Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber begrüßten die Anwesenden herzlich, ebenso Dr. Andreas Görgen, der Leiter der Kulturabteilung im Auswärtigen Amt; er sagte:

„Ohne Israel, ohne den großen Schritt, den Israel vor 50 Jahren auf Deutschland zu gemacht hat, wäre Deutschland nicht das, was es heute ist.“

Botschafter Hadas-Handelsman erklärte in seiner Rede:

„Die Leipziger Buchmesse spielt in unserem Jubiläumsjahr eine besondere Rolle. Wieder sind viele israelische Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Einladung nach Leipzig gefolgt. Es ist ein gutes Zeichen, dass das Publikum dieses Angebot annimmt und dass die Menschen in Deutschland der Literatur aus Israel aufgeschlossen und interessiert begegnen.  deutschland-israel-flag-300x214

Israelische Autoren wie zum Beispiel Amos Oz, Zeruya Shalev, David Grossman, Lizzie Doron, Meir Shalev oder Eshkol Nevo haben sich einen festen Platz auf der literarischen Bühne in Deutschland erobert. Hier in Leipzig treffen sie seit Jahren schon auf ihre deutschen Leser und auf deutsche Autoren-Kollegen.

Ich bin sicher, dass der diesjährige Messeschwerpunkt „1965 bis 2015. Deutschland-Israel“ ein lebendiges Forum sein wird für israelisch-deutsche Begegnungen und Gespräche zwischen Autoren und Lesern.“

Später besuchte er die Ausstellung „Streifzüge – Wanderings“ des Israelischen Cartoon-Museums in Holon.

Auf der Facebookpage ist ein Fotoalbum mit den ersten Impressionen vor Ort eingestellt.

Bis Sonntag können interessierte Besucher mit israelischen Autoren ins Gespräch kommen und israelische Neuerscheinungen entdecken. Die Botschaft ist in Halle 4 mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten.

Über die aktuellen Veranstaltungen können Sie sich über die Webseite der Buchmesse selbst oder über die Jubiläumswebseite informieren.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin


„Ja, die Wege des HERRN sind gerade, die Gerechten gehen auf ihnen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hos 14,2-10:

So spricht der HERR: Kehr um, Israel, zum HERRN, deinem Gott! Denn du bist zu Fall gekommen durch deine Schuld.
Kehrt um zum Herrn, nehmt Worte der Reue mit euch und sagt zu ihm: Nimm alle Schuld von uns und lass uns Gutes erfahren! Wir danken es dir mit der Frucht unserer Lippen...  Tagesimpuls

Ich will ihre Untreue heilen und sie aus lauter Großmut wieder lieben. Denn mein Zorn hat sich von Israel abgewandt.
Ich werde für Israel da sein wie der Tau, damit es aufblüht wie eine Lilie und Wurzeln schlägt wie der Libanon.

Seine Zweige sollen sich ausbreiten, seine Pracht soll der Pracht des Ölbaums gleichen und sein Duft dem Duft des Libanon.
Sie werden wieder in meinem Schatten wohnen; sie bauen Getreide an und gedeihen wie die Reben, deren Wein so berühmt ist wie der Wein vom Libanon.

Was hat Ephraim noch mit den Götzen zu tun? Ich, ja ich, erhöre ihn, ich schaue nach ihm.Ich bin wie der grünende Wacholder, an mir findest du reiche Frucht.

Wer weise ist, begreife dies alles, wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des HERRN sind gerade; die Gerechten gehen auf ihnen, die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.