Grün-rote Regierung in Baden-Württemberg treibt den Genderwahn weiter voran

Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Am Wochenende sind Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird.

Der sog. „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ-Interessen enthält einen  StuttgartJuni20141a#Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und -freiheiten der Bürger beschneiden will.

BILD: Protest in Stuttgart gegen den grün-roten „Bildungsplan“

Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde  –  im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. Was dabei zutage kommt, ist schockierend!

So werden u.a. gefordert:
• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
• Institutionen die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen- (steht wirklich genauso in dem Papier! )) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
• Legalisierung der Leihmutterschaft
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
• Kritische Betrachtung des Dudens

Am kommenden Samstag haben Sie Gelegenheit, gegen diesen totalitären Genderismus und die Pornografisierung der Schulen zu protestieren: DEMO FÜR ALLE – 21. März, 15 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen mit.

Wir müssen aufstehen, bevor es zu spät ist! 


8 Kommentare on “Grün-rote Regierung in Baden-Württemberg treibt den Genderwahn weiter voran”

  1. Bernhard sagt:

    Noch schlimmer als die hier aufgeführten Punkte finde ich aber, was im Rahmen des „Bildungsplans“ laufen soll.

    Ich habe noch keine Kinder, aber bald werde ich wahrscheinlich welche haben. Und ich will nicht, dass sie mit 8 Jahren erfahren, wie Analverkehr funktioniert und mit 13, wie man Sexspielzeuge benutzt mit der Aufforderung, es selbst zu versuchen. Wenn ein Erwachsener privat und ungefragt mit einem Kind über solche Dinge spricht, gilt es als verbaler sexueller Missbrauch. In der Schule nennt man es „Bildung“.

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  2. Daniela sagt:

    Das zeigt doch mal wieder, wie weit die Kirche sich von der Wirklichkeit entfernt hat und wie stark sie an veralteten rolenbildern und Denkmustern festhalten. Lauter Dinosaurier…..und was denen passiert ist weiss man ja….

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    • "GsJC" sagt:

      Wenn Sie das so messerscharf erkannten, dürfen Sie sich auch darüber freuen, dass Sie die nächste Stufe der geistig fortschrittlichen Evolution zur Moderne schon vor den „ewig Gestrigen“ erklimmen durften.
      In Ihrem Entwicklungszweig muss sich ein besonders kluger Affe mit einem noch klügeren Weibchen gepaart haben.

      Ohne beleidigt zu sein, warte ich die Weiterentwicklung Ihrer Spezies aber noch ab, bevor ich mich Ihnen und Ihren Erkenntnissen „geistig“ anschließe. -)

      mfg

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    • Bernhard sagt:

      Sorry, aber was hat die Unterdrückung und Fehlleitung der menschlichen Natur mit „veralteten Denkmustern“ zu tun?

      Emanzen und Homosexuelle werden aussterben, einfach weil sie keine Kinder haben. Im Jahr 2070 leben wohl nur noch die Nachkommen von Muslimen und 150%-igen Christen. Damit hat sich die Gender-Ideologie biologisch erledigt – und wahrscheinlich die Errungenschaften der Aufklärung und des „Bürgertums“ auch.

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      • „… Homosexuelle werden aussterben, einfach weil sie keine Kinder haben…“ –

        Man sieht hier ganz offenkundig, daß die Behauptungen, Unterstellungen und Forderungen der „Demo – für – Alle“ – Gleichwertigkeitsgegner großenteils auf Nonsensaussagen basieren.

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  3. Hebel sagt:

    Es ist interessant, dass alle Parteien (Grüne, SPD, FDP), welche besonders lautstark für übertriebenen Genderismus plädierten bzw. auch gegen das familienfördernde Betreuungsgeld waren, in der Bundestagswahl und den Länderwahlen mehr oder weniger verloren haben oder untergegangen sind. Die Menschen merken, dass bei weiterem Vorgehen gegen das Generationengedächtnis „Mutter“, bei gesteigerter Geschlechterverwirrung, bei zunehmender Frühsexualisierungs- und Krippenaufbewahrungstendenz der Kinder beachtliche Probleme auf uns zukommen werden.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5]

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    • „…bei gesteigerter Geschlechterverwirrung, bei zunehmender Frühsexualisierungs- und Krippenaufbewahrungstendenz der Kinder beachtliche Probleme auf uns zukommen werden. …“ –
      Schön wäre es, würden Nonsensaussagen und falsche Unterstellungen getrennt werden von echten Problemen.
      Die Krippenaufbewahrungstendenz, also die Trennung von Müttern von ihren Kindern zum Verzwecken der Mutter als Werkzeug eines wahnwitzigen und sich verselbständigen Wirtschaftswachstums zugunsten einer schizoiden Elite, die sich um das Gemeinwohl nicht mehr sorgen will, das ist tatsächlich ein schlimmes Problem. Kinder brauchen in der ersten Zeit dringend engen und verläßlichen Kontakt möglichst mit der eigenen Mutter bzw. wo nicht möglich mit einer anderen festen und liebesfähigen Bezugsperson.

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  4. "GsJC" sagt:

    „Alles hat seine Zeit – vor dem Ende graut mir!“

    Röm 1,28
    Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört:

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