23. Jahrestag des Terroranschlags auf die israelische Botschaft in Buenos Aires

Am vergangenen Dienstag (17.3.) vor 23 Jahren wurde ein verheerender Anschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires (Argentinien) verübt.

29 Menschen wurden getötet, darunter israelische Diplomaten, Ortskräfte der Botschaft, Nachbarn und Passanten. Dutzende weiterer Menschen wurden verletzt.

BILD: Nach dem Anschlag auf die Botschaft in Buenos Aires 1992 (Foto: Rafael Wollmann/Gamma, israel. Botschaft in Buenos Aires)

Zwei Jahre später folgte ein weiterer Terrorangriff auf ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires. Beide Anschläge wurden von der Terrororganisation Hisbollah verübt, die vom Iran aus gelenkt wird.

Quelle: Israelisches Außenministerium


Straßenterror hunderter Linksradikaler in Frankfurt: 150 verletzte Polizisten

Grüne, DGB und Linkspartei unterstützten die Proteste vorweg

Die Zahl der in Frankfurt durch Linksextreme verletzten Polizisten ist auf 150 gestiegen. Am Mittwoch hatten sich hunderte Vermummte in Frankfurt Straßenschlachten mit der Polizei geliefert.

Ein Italiener, der Steine auf einen Polizisten geschleudert haben soll, wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Bei ihm besteht nach Polizeiangaben Fluchtgefahr.

Auch in der Nacht zum Donnerstag gab es Übergriffe durch Linksradikale. „Im Laufe des Abends und der Nacht wurden neben vereinzelten Mülltonnenbränden und Sachbeschädigungen an Fensterscheiben in Bockenheim auch der Brand eines Pkw in der Mulanskystraße gemeldet“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Unterdessen reißt die Kritik an den „Blockupy“-Organisatoren und deren Protest gegen die Europäische Zentralbank (EZB) nicht ab. Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel macht diese für die Gewaltausbrüche mitverantwortlich. „Ich hätte mir gewünscht, daß sich die Organisatoren klar von Gewalt distanzieren. Das haben sie leider nicht getan.“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zeigte sich überrascht über das Ausmaß der Gewalt. „Wenn Sie ein Auto anzünden, in dem zwei Polizisten sitzen, da reden wir jetzt nicht über Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Wutbürger. Das ist möglicherweise versuchter Totschlag, wo man den Tod von Polizisten billigend in Kauf nimmt“, sagte er dem Nachrichtensender N-TV.

Bereits am Mittwoch hatte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, Grünen und Linkspartei eine Mitschuld an der Gewalt gegeben:

„Ich habe nichts dagegen, wenn jemand friedlich demonstriert. Aber diese Proteste waren nicht friedlich geplant. Insofern macht sich derjenige mitschuldig, der für die Proteste mobilisiert und diese unterstützt. Und das haben sowohl die Linkspartei als auch die Grünen gemacht“, sagte er der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Die Linkspartei gab am Mittwoch mehrfach der Polizei die Schuld an der Eskalation.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Unsere Kritik bereits Ende Februar an der DGB-Unterstützung von Blockupy: https://charismatismus.wordpress.com/2015/02/26/frankurt-linke-blockupy-randalierer-gegen-die-ezb-tagen-im-haus-des-dgb/


20. März: Totale Sonnenfinsternis in der Arktis, teils auch hierzulande sichtbar

Am morgigen Freitag, dem 20. März, wird es zum seltenen Ereignis einer Sonnenfinsternis kommen. Allerdings wird die Sonne in Deutschland und Mitteleuropa nicht vollständig verdunkelt werden. Am Freitagvormittag wird sich der Mond vor die Sonne schieben

Die „totale“ Sonnenfinsternis wird nur im Nordpolarmeer zu beobachten sein. Hierzulande wird es aber immerhin  –  je nach Beobachtungsort  –  am späten Vormittag zu einer Abdeckung von knapp 60 bis fast 80 Prozent der Sonnenscheibe kommen, also zu einer „partiellen“ Sonnenfinsternis.

Mit über zwei Stunden Dauer ist der Mond-„Kontakt“ mit der Sonne sehr lang. Diese Sonnenfinsternis über der Nordhalbkugel wird wegen des im März noch nicht sehr hohen Sonnenstands einen ungewöhnlich langen Verlauf haben.

10,39 Uhr: maximale Bedeckung in Deutschland

Ab etwa 9:30 Uhr MEZ (München; Berlin 9:39 Uhr) wird sich die Mondscheibe beim „ersten Kontakt“ scheinbar von Westen her über die Sonne schieben. Um 10:39 Uhr (10:47 Uhr) wird in Deutschland die maximale Bedeckung erreicht sein. In München werden das 57,7 Prozent sein, in Berlin 74,2 Prozent und in Hamburg sogar 79,2 Prozent.

Einen wolkenfreien Himmel vorausgesetzt lässt sich also gut beobachten, wie sich der Mond als halbrunder „Schatten“ zwischen die Erde und die Sonnenscheibe schiebt, die dann als „Sonnensichel“ erscheint.

Leichte Verdunkelung in Mitteleuropa

Damit ähnelt diese Sonnenfinsternis der letzten in Deutschland sichtbaren Eklipse vom 4. Januar 2011, aber die Sonne steht dieses Mal, am 20. März, zufällig zur Tag- und Nachtgleiche, dem astronomischen Frühlingsbeginn, deutlich höher. Der Weg der Sonnenfinsternis über den Nordatlantik

Und auch wenn es in Mitteleuropa nur zu einer teilweisen Verdunklung kommen wird, weil sich unsere Breiten nur im Halbschatten des Mondes befinden, werden die Auswirkungen spürbar sein, indem es zu einer leichten Verdunklung kommt.

BILD: Der Weg der Sonnenfinsternis über den Atlantik (Fotos: DLR)

Im Idealfall kann gegen 10:45 Uhr eine Auswirkung auf die allgemeine Stimmung der Umgebung ausgemacht werden – eine fahle Beleuchtung etwa, und ganz kleine Öffnungen werfen lauter kleine Sicheln auf den Boden statt runde Sonnenbildchen.

Finsternis zu Frühlingsbeginn im Nordpolarmeer vermutlich sehr spektakulär Viel beeindruckender ist freilich die Beobachtung der totalen Finsternis, wenn sich die Mondscheibe exakt vor die Sonnenscheibe schiebt und man sich als Beobachter in der Zone des Kernschattens des Mondes befindet.

Sonnenfinsternis genau am Tag des Frühlingsbeginns

Nur dann ist von der Erde aus die Korona der Sonne zu sehen, der Strahlenkranz (lat. Corona = Krone) über der Sonnenatmosphäre mit seinen turbulenten Gas-Eruptionen aus vollständig ionisiertem, bis zu einigen Millionen Grad Celsius heißem Gasplasma.

Wegen der Streuung der Erdatmosphäre kann dieses Phänomen von der Erdoberfläche nicht beobachtet werden, indem einfach die Sonnenscheibe durch eine kreisrunde Scheibe abgedunkelt wird. Insbesondere für unsere Vorfahren waren solche Beobachtungen von großer mythischer Bedeutung.

Interessant ist die totale Sonnenfinsternis auch unter dem Aspekt, dass sie genau am Tag des astronomischen Frühlingsbeginns und dabei gleichzeitig etwa dem Polarkreis folgend stattfindet.

Das bedeutet, dass die Tausenden von „SoFi-Touristen“, die das Ereignis auf Schiffen vor Island und auf den Färöerinseln oder Spitzbergen verfolgen, die Sonne nur ganz knapp über dem Horizont werden beobachten können.

Wichtig: Beobachten Sie die Sonne nie ohne die für Sonnenfinsternisse speziell angefertigten Schutzbrillen. Sie sind bei manchen Optikern und im Internet erhältlich. Auch Sternwarten in Ihrer Nähe – bei denen Sie bei gutem Wetter sehr wahrscheinlich unter kompetenter Betreuung die „Sofi“ werden beobachten können – halten solche Spezialbrillen vor. Richten Sie Ihren Blick auch mit Ferngläsern oder Teleskopen nie direkt in die Sonne: Es besteht die Gefahr einer Erblindung! Auch mit einer starken Sonnenbrille riskieren Sie eine Schädigung der Augen.

Quelle (Text/Fotos) und vollständiger DLR-Artikel HIER: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-13085/year-all/#/gallery/18911


Randale gegen das Kolpinghaus in Frankfurt

Kritik an linksradikalen Ausschreitungen anlässlich der Eröffnung des EZB-Neubaus in Frankfurt übt der Bundessekretär des katholischen Kolpingwerks in Deutschland, Ulrich Vollmer: 2015_03_18_frankfurt

„Es ist nicht hinzunehmen, dass unbeteiligte Menschen bedroht und eine Unterkunft von minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen mit Pflastersteinen beschädigt wird.“

Das Demonstrationsrecht sei ein wichtiges Menschenrecht: „Gewalttätige Ausschreitungen, zumal gegen unbeteiligte Dritte, werden nicht vom Grundgesetz abgedeckt“, erklärte Vollmer.

Er weist darauf hin, dass im betroffenen Kolpinghaus 20 teils traumatisierte jugendliche Flüchtlinge betreut werden, die aufgrund eines Einsatzes von Wasserwerfern längere Zeit ihre Einrichtung weder verlassen noch aufsuchen können.

Eine Mitarbeiterin, die einen in Brand gesteckten Müllcontainer löschen wollte, wurde durch Bedrohungen daran gehindert.

Vollmer verlangt von den Vertretern der Blockupy-Bewegung eine Distanzierung zu den gewalttätigen Demonstranten und eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Flüchtlingen. „Die Ansicht, dass der Zweck jedes Mittel heiligt, ist eindeutig demokratiefeindlich“, betonte der Kolpingsvertreter.

Im Kolping-Jugendwohnheim Frankfurt sind 104 junge Menschen untergebracht. Träger der Einrichtung ist das Kolpingwerk Deutschland.

POLIZEIMELDUNG über die linksradikalen Randale in Frankfurt: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2975854/pol-f-150318-217-frankfurt-innenstadt-zwischenbilanz-des-heutigen-vormittags-der-frankfurter


Erzbischof Hindo: Verhandlungen der USA mit Präsident Assad sind „zwingend notwendig“

„Es gibt keine gemäßigten Aufständischen in Syrien“

Die Bereitschaft der US-amerikanischen Regierung zu Verhandlungen mit dem syrischen Regime unter Bashar al-Assad sei eine “Option, die bereits vor langer Zeit hätte gewählt werden sollen”, denn sie sei “zwingend notwendig”, wenn man “sich wirklich um einen Ausweg aus dieser vor vier Jahren begonnenen Tragödie bemühen will”, erklärte der syrische Erzbischof Jacques Hindo zu den jüngsten Aussagen des amerikanischen Außenministers John Kerry.  bildma1

Nach Ansicht des katholischen Oberhirten hängen die Ergebnisse solcher Verhandlungen jedoch von der Perspektive der USA und anderer geopolitischer Akteure im Hinblick auf die Gespräche ab:

“Vor allem muss ein konkreter Verhandlungsvorschlag innerhalb kurzer Zeit auf den Tisch gelegt werden. Ansonsten bedeutet dies, dass man nur Zeit gewinnen will, um eine weitere Schwächung der syrischen Armee abzuwarten, die in Wirklichkeit jedoch an verschiedenen Fronten Terrain gewinnt”.

Eventuelle Verhandlungen seien nur dann möglich, “wenn man auf sinnlose und provokatorische Bedingenen an den Gesprächspartner“ verzichte, so der Erzbischof weiter: 

„Wer das Wohl des syrischen und des irakischen Volkes will, darf nicht von Krisen profitieren, um die eigenen geopolitischen Interessen durchzusetzen. Und es darf auch nicht länger an die Existenz angeblicher gemäßigter Rebellen geglaubt werden, denn im Laufe der Zeit haben sich alle bewaffneten Gruppen, die gegen Assad kämpfen, einer dschihadistischen Ideologie angeschlossen”.

Quelle: Vatikanischer Nachrichtendienst FIDES


Griechische Reparationsforderungen abwegig

Die Forderungen der griechischen Regierung nach Reparationszahlungen durch Deutschland sind sowohl vom juristischen als auch vom moralischen Standpunkt abwegig.  AfD-Petry

Hierzu erklärt Dr. Frauke Petry (siehe Foto), AfD-Bundessprecherin und Sachsens AfD-Fraktionsvorsitzende:

„Von 1945 bis in die 1960er Jahre hat Deutschland mehrfach Entschädigungen an Griechenland gezahlt. Mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 und der Charta von Paris, der auch Griechenland zugestimmt hat, sind die Reparationen abgeschlossen.

Seitdem bringen griechische Regierungen das Thema aber immer wieder auf die Agenda, wenn von Deutschland Zugeständnisse benötigt werden. Im Jahr 2000 drohte man schon einmal mit der Beschlagnahme deutschen Eigentums in Griechenland. Wenige Tage darauf stimmte Deutschland dem griechischen Euro-Beitritt zu und die Drohung wurde wieder fallen gelassen.

Es ist empörend, wie griechische Politiker mit dem Leid vergangener Generationen erpresserische Realpolitik betreiben. Mit europäischer Partnerschaft hat das nichts zu tun.

Noch schlimmer ist es aber, dass auch deutsche Politiker auf diesen Unfug hereinfallen. Schwan, Hofreiter und Co. sollten sich klarmachen, dass sie mit ihren Schuldreflexen nicht etwa der historischen Verantwortung Deutschlands gerecht werden, sondern nur das geschmacklose Spiel griechischer Links- und Rechtspopulisten betreiben.“

Quelle: AfD-Pressemitteilung


Tiertrainer warnt vor Hundetagesstätten

Man könnte es in der Abteilung skurril abtun, wenn es nicht so traurig wäre: Der Komiker und Tiertrainer Martin Rütter,  warnt davor, Hunde in Tagesstätten betreuen zu lassen. Oma Hunde

Die Bindung zwischen Herr und Hündchen brauche Zeit und wenn man keine Zeit habe, sollte man sich mal besser keinen Hund anschaffen. Denn dieser braucht Zuwendung.

Ersetzen Sie Hund einfach mal durch Kind. Ja, es würde schon reichen, wenn die Politik anerkennt, dass Babys mindestens das gleiche benötigen wie Haustiere.

Quelle: Birgit Kelle (Newsletter) / Foto: Dr. Edith Breburda