24. März: Tag der ermordeten Missionare

Von 1980 bis 2014 über 1000 kath. Missionare getötet

Seit 1993 wird auf Initiative der Jugendbewegung der Päpstlichen Missionswerke in Italien am Jahrestag des Mordes an Erzbischof Oscar Romero von San Salvador (24. März 1980) ein Tag des Betens und Fastens für die als Märtyrer gestorbenen Missionare begangen. 027_24

Die Aktion erinnert an alle Missionare und kirchlichen Mitarbeiter, die ihr Blut wegen ihres Glaubens vergießen mussten.

Wie aus den Statistiken des vatikanischen Fidesdienstes hervorgeht, wurden in Jahren von 1980 – 1989 115 Missionare ermordet. In der Zeit von 1990 – 2000 kamen 604 Missionare gewaltsam ums Leben. Diese Zeitspanne beinhaltet auch die Opfer des Genozids in Ruanda (1994), bei dem 248 kirchliche Mitarbeiter ums Leben kamen.

In den Jahren von 2001 – 2014 wurden 343 Missionare ermordet. Im vergangenen Jahr (2014) kamen 26 kirchliche Mitarbeiter gewaltsam ums Leben: 17 Priester, 1 Ordensmann, 6 Ordensschwestern, 1 Laie. 

Quelle: Fidesdienst


DANK für die Ermutigung und zahlreichen Glückwünsche zum 90. Geburtstag

Von Christa MevesMeves

Nein, das hatte ich nicht erwartet, dass mein 90. Geburtstag so viele Menschen mit so vielen dankbaren Briefen und Geschenken aktivierte  –  hatte doch kein maßgebliches Printmedium dieses Datum erwähnt.

Und nicht oberflächlich sind die meisten dieser Glückwünsche, sondern meist enthalten sie ausführliche Bekundungen ihrer familiären Bilanzen.

Viele schildern, dass sie durch meine Schriften und Vorträge bei der Erziehung ihrer Kinder pädagogische Orientierung erfahren hätten. Manche legen mir sogar Fotos bei, um mir zu vermitteln, dass die so erzogenen Kinder nun zu Leistungsträgern unserer Gesellschaft geworden sind – gesunde, in sich zufriedene, beruflich erfolgreiche Erwachsmarchavida300x600 - Kopieene.

Das entsprach bei meiner Arbeit zwar einer Hoffnung, aber wie ließ sich eine Erfüllung dieser Motivation noch erwarten, nachdem ein pädagogisch falscher Grundtenor beim Aufziehen der Kinder in unserer Gesellschaft zum Mainstream geworden war?

Ich will deshalb heute meinen Dank sagen an alle, die mir per Post oder Mail eine solche freudige Befriedigung meines Mühens verursacht haben; denn dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, als es jetzt mithilfe des PC möglich geworden ist, Menschen mit existenziell tötendem Rufmord durch Verleumdung und nicht löschbarer Lüge zu belegen, damit Fachleute ausgeschaltet werden, die die wissenschaftlich erkennbare Wahrheit noch in der Öffentlichkeit zu bekunden wagen.

Deshalb sind solche Briefe Frucht genug; denn sie beweisen einmal mehr, dass die Wahrheit siegt. Andererseits wird doch auch durch die überdimensionale Häufung von Verhaltensstörungen bereits im Kleinkindalter klar, dass vor allem die frühe Kollektivierung der Kinder ein verhängnisvolles Konzept ist, weil in den Prägungsphasen des sich entfaltenden Gehirns seelische Defizite festgeschrieben werden, die sehr häufig die volle Ausreifung zur Persönlichkeit behindern und das Leben auch im Erwachsenenalter immer mehr erschweren. DSC_0048

Trotz all der Erfahrungsbelege über das Falsche im Timbre der Kindererziehung, klebt unser Zeitgeist stattdessen  – europäisch sanktioniert  – auf gefährlichem Weg; denn zunehmend geminderte Bindungsfähigkeit lässt z. B. Ehescheidungen boomen, und bewirkt auf diese Weise nun bereits seit 40 Jahren einen Geburtenschwund ohnegleichen, der die Existenz der Zukunft der europäischen Urbevölkerung bedroht…

Hartnäckig verweigert der Mainstream die viel belegte Erkenntnis, dass die Mutter für das Kind mit ihrer konstanten Nähe im Kleinkindalter eine Forderung der Naturordnung ist. Und das, obgleich gerade einmal mehr eine relevante Langzeitstudie [1] beweist, dass Vollstillen bis ins zweite Lebensjahr hinein mit einer stabilen Bindung an die Mutter ein obligatorisches Pfund ist, das einen Vorrang an Leistungsfähigkeit in der Schul- und Ausbildungszeit erwirkt.

Ist es nun vielleicht wirklich schon zu spät zur Einsicht?  –  Nein, aber eine Umkehr müsste gesellschaftlich radikal und durchgreifend erfolgen.

Gesellschaftlich brauchen wir für die jungen Frauen lediglich eine einzige entscheidende Option: Unsemre kleinen Mädchen spielen auch noch heute, kaum dass sie sich auf die Beine gestellt haben, vorrangig mit Puppen und bekunden damit ihre hauptsächliche, nicht löschbare hormonelle Grundgegebenheit (denn das ist bereits im Fötus ins Gehirn eingeprägt): ihre Lust zum Muttersein, und damit ihren vorgegebenen Lebensauftrag von Gott für diese so elementar wichtige Aufgabe.

Man brauchte den jungen Mädchen (nach einem vorbildlichen Verhalten ihrer Mütter während des Aufwachsens ihrer Kinder) lediglich die Möglichkeit für den Beruf Mutter zur Verfügung zu stellen  –  mit einem Gehalt, das mit der Kinderzahl aufgestockt wird und eine selbstständige Berentung, sowie eine Favorisierung für andere Erwerbstätigkeiten jenseits der abgeschlossenen Erziehungsarbeit.

Eine solche Option lässt die Prognose zu, dass bereits nach wenigen Jahren unser Geburtenschwund überwunden sein würde. Unsere europäische Konkurrenzfähigkeit mit anderen gebärfreudigen Völkern ließe sich so rasch wieder herstellen.

Das brauchte auch nicht an den Finanzen zu scheitern; denn die Regierungen brauchten unsere Steuergelder lediglich umzuschichten, und liebevolle Angehörige, also besonders interessierte Familienangehörige an die Stelle der kräftemindernden Frühkollektivierung der Kinder zu setzen.

Weil das im Einklang stünde mit Gottes Wollen, würde dieses natürliche Modell Segen und Blüte der so handelnden Gesellschaft bedeuten.

[1]     http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/stillen-und-muttermilch-gestillte-kinder-haben-hoeheren-iq-a-1024066.html

Christa Meves ist Psychagogin für Kinder und Jugendliche sowie Bestseller-Autorin seit Jahrzehnten

 


Berlin: Buchautorin Birgit Kelle und CSU-Politikerin Katrin Albsteiger im Gespräch

Pressemeldung von Katrin Albsteiger (CSU-Bundestagsabgeordnete):

Blogbild

Die Publizistin Birgit Kelle hat vor wenigen Wochen mit GenderGagaWie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“ ihr zweites Buch vorgelegt, das bereits jetzt auf der Amazon-Bestsellerliste im Bereich „Gesellschaftskritik“ auf Platz 1 liegt.

Zeit, das Buch einem Praxistext aus der Politik zu unterziehen. Auf Einladung der CDU-Vereinigung „Christdemokraten für das Leben“ stelle ich das Buch vor und diskutiere mit Birgit Kelle und den Gästen der Veranstaltung über „Gender- Mainstreaming“:

Buchvorstellung mit Diskussion zum Themav„Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.“
am Dienstag 24. März 2015 um 20 Uhr im „Löwenbräu am Gendarmenmarkt“ (Leipziger Str. 65 in 10117 Berlin-Mitte)

Ablauf:

  • Begrüßung: Stefan Friedrich, Landesvorsitzender CDL Berlin
  • Kritische Würdigung des Buches “Gender-Gaga” durch Katrin Albsteiger, MdB
  • Replik: Birgit Kelle, Publizistin und Autorin
  • Diskussion

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen!

Quelle: http://katrin-albsteiger.de/termin-ich-diskutiere-mit-birgit-kelle/


Kardinal Raymond Burke spricht über die Ehe: „Bis der Tod euch scheidet“

Im Nachgang zur außerordentlichen Bischofssynode in Rom vertritt Raymond Kardinal Burke mit klaren Worten die katholische Ehelehre bei einem Vortrag, den er am 20. März 2015 auf der von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt geleiteten 17. Liturgischen Tagung in Herzogenrath gehalten hat. Burke_rede

Der US-amerikanische Kurien-Kardinal (siehe Foto) gehört zu den besonders glaubensstarken und tapferen Persönlichkeiten der  Kirche. Papst Benedikt hat ihn zum Kardinal ernannt und mehrfach öffentlich gewürdigt.

Vor allem die Lebensrechtsbewegung ist dem grundsatzfesten Kirchenmann seit langem dankbar für sein unbeugsames Eintreten zugunsten der ungeborenen Kinder, ebenso die familienbewegten Initiativen, die sein eindeutiges Ja zur Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe schätzen.

Den bemerkenswerten Vortrag können wir hier in voller Länge bei Bonifatius-TV sehen. Zunächst spricht Pfarrer Dr. Rodheudt als Versammlungsleiter, danach Kardinal Burke: http://www.bonifatius.tv/home/raymond-kardinal-burke-bis-der-tod-euch-scheidet_5118.aspx


FOTOs vom 1000-Kreuze-Marsch in Münster

Von Felizitas KüblePICT0267

Ergänzend zu unserer aktuellen Berichterstattung über den Lebensrechtler-Gebetszug in Münster am 21.3.2015 veröffentlichen wir nun weitere Bilder, die einen anschaulichen Eindruck von der Kundgebung und der Demonstration für die Ungeborenen vermitteln.

Sehr erfreulich war natürlich die Teilnahme von zwei katholischen Geistlichen an unserer Kreuze-Aktion, darunter der im Niederrhein wirkende Pfarrer Paul Spätling, der in Priesterkleidung (Soutane und Birett) erschienen ist. PICT0268

Die drei ersten Fotos zeigen unseren Gebetszug durch die City Münsters (in Nähe der Lamberti-Kirche), wobei Pfr. Spätling jeweils mit einer Marien-Ikone in der Hand zu sehen ist.

Pastor Spätling kam Mitte Januar deutschlandweit in die Medien, weil er sich auf einer kurzen Ansprache bei einer PEGIDA-Kundgebung in Duisburg kritisch über den islamischen Eroberungsdrang und die Bedrohung Europas in Vergangenheit und Gegenwart äußerte. 

Diese Aussagen wurden  von Bischof Dr. Felix Genn, dem Oberhirten des Bistums PICT0283Münster, mit einem allgemeinen Predigtverbot für Pfr. Spätling geahndet.

Viele Katholiken empfanden diese Reaktion als unverständlich, zumal bekannt ist, daß z.B. eine ausdrückliche Leugnung von Glaubenswahrheiten (sei es die Gottheit Christi, die Jungfräulichkeit Mariens oder biblisch bezeugte Wunder) keineswegs zu einem Entzug der Predigterlaubnis führt. PICT0293

Dasselbe gilt für liturgische Mißstände oder die in Münster weitverbreitete Praxis der Laien-Predigt, die kirchenrechtlich untersagt ist.

Das vierte Foto zeigt einen weiteren Geistlichen, den Benediktinerpater Chrysostomus Ripplinger OSB. Er zelebriert häufig die sog. „alte Messe“ in der St. Ägidii-Kirche, feiert also die PICT0297außerordentlichen Form des römischen Ritus.

Hinter ihm sehen wir im roten Anorak Doris de Boer, eine junge katholische Familienmutter und Journalistin aus Kevelaer.

Wie stark unser Gebetszug von Polizeibeamten vor linksradikalen Randalen beschützt wurden, dokumentiert das nächste Foto. Unsere „Prozession“ wurde beidseitig auf der gesamten Route von Polizisten „flankiert“.  PICT0300

Das weitere Foto zeigt einige ultralinke Protestler, die ihre Antifa- bzw. Regenbogen-Fahne hochhalten, wobei sie ständig „Homosexualität“ brüllten. Allerdings wurden sie in ihrem Treiben von der Polizei stark in Schach gehalten.

PICT0294Den wirksamen Schutz durch freundliche Polizistinnen und Polizisten veranschaulicht auch unser nächstes Bild. PICT0291

In der Mitte sehen wir Reinhard Dörner mit dem weißen Holzkreuz; er ist Vorsitzender des Kardinal-von-Galen-Kreises und beteiligt sich gemeinsam mit seiner Frau Gertrud seit langem an unserer Lebensrechts-Demo in Münster.

Unser Gebetszug begann mit starkem Regen während der Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz, danach hellte sich das Wetter sichtlich auf.

Vorne auf dem Bild sehen wir wieder Pater Chryostomus, hinter ihm das Ehepaar Reinhard und Gertrud Dörner. Gertrud leitet die „Marianische Liga“, eine deutschlandweite katholische Frauen-Initiative.PICT0285

Kurz bevor ich dieses Bild auf einer typischen Geschäftsstraße in Münster knipste (siehe „viereckiges“ Foto), hörte ich, wie ein Passant eines unserer Kirchenlieder aus voller Kehle mitsang. Andere Fußgänger schauten erstaunt unserem Kreuze-Marsch zu, viele fotografierten uns. PICT0288

Sicher werden die meisten sich sehr gewundert haben, warum solch eine offensichtlich harmlose Prozession von hunderten Polizeibeamten beschützt werden mußte…

Auch das nächste „runde“ Foto dokumentiert den massiven Polizei-Einsatz: Von beiden Seiten her wurde unser Gebetszug von Beamten begleitet. Oft rannten sie eilig nach vorne, um Seitengassen zu blockieren, wenn dort Störer im Anmarsch waren.

Das Bild zeigt unseren Weg in Richtung Liebfrauenkirche, von Münsteranern auch „Überwasserkirche“ genannt, weil sie sich gleichsam „über dem Wasser“ befindet (neben dem Gotteshaus befindet sich ein kleiner Fluß, die sog. „Aa“).

PICT0276Münster ist die fahrradreichste Stadt Deutschlands – das veranschaulicht dieses viereckige Bild unserer „Prozession“ um die Servatii-Kirche. An allen Ecken und Enden sieht man abgestellte Räder. Es gibt in der Westfalenmetropole mehr Fahrräder als Einwohner. Zugleich wird Münster als „Stadt der Kirchen“ bezeichnet  – mit ca. 70 Gotteshäusern durchaus zu Recht.

PICT0282Die Innenstadt Münsters wurde durch alliierte Bombenangriffe im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört, auch viele Kirchen einschließlich des uralten Doms.

Mit nur einer Stimme Mehrheit beschloß der Stadtrat damals, die City im historischen Sinne wieder aufzubauen – heute sind die Münsteraner (und Touristen) froh darüber, denn die Stadt mit ihren „Bogenhäusern“ im Umfeld der Lamberti-Kirche sieht wunderschön aus.

PICT0296Zugleich gilt Münster, die „Stadt der Kirchen“, auch als besonders „regenreiche“ Zone, weshalb seit langem folgende Redensart gang und gäbe ist: „In Münster regnet es oder es läuten die Glocken – und wenn Sonntag ist, geschieht beides.“ 

Das viereckige Foto zeigt unseren Gebetszug, nachdem der Platzregen endlich aufgehört hatte.

Unsere letzte Station war der Domplatz mit dem Denkmal des Kardinal von Galen, weltbekannt auch als „Löwe von Münster“, weil er den Nazis unbeugsam die Leviten las.

Das riesengroße Denkmal war in der Nacht zuvor von Gegnern massiv beschmiert worden. PICT0301Dort halten die Lebensrechtler jährlich ihre Abschlußkundgebung, die auch diesmal wieder von lautstarkem Protestlärm ultralinker Chaoten geprägt war, so daß wir die Ansprache unseres Versammlungsleiters akustisch kaum verstehen konnten.

Der Kreuze-Marsch endete mit Gebeten, Liedern und dem priesterlichen Segen durch P. Chrysostomus Ripplinger.

HIER geht es zu unserem Aktionsbericht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/03/21/kreuze-marsch-der-lebensrechtler-erfolgreich-polizei-hielt-linke-chaoten-unter-kontrolle/

 

 

 


Christus und die Ehebrecherin: Der HERR unterscheidet zwischen Person und Sache

Jesus rettete die Ehebrecherin, Mohammed ließ sie steinigen

Am heutigen Montag (23.3.) präsentiert das liturgische Tages-Evangelium der katholischen Kirche jene bekannte Situation nach Joh 8,1-11, in welcher Christus eine Ehebrecherin vor der Steinigung bewahrt und die Schriftgelehrten und Pharisäer mit seinem Hinweis „entwaffnet“: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ DSC06228

Zugleich rechtfertigt Jesus in keiner Weise den Ehebruch; vielmehr fordert er die Frau, die er vor der Todesstrafe bewahrt hat, ausdrücklich zur Umkehr auf: „Gehe und sündige von jetzt an nicht mehr!“

Christus unterscheidet also zwischen Person und Sache. Er haßt die Sünde und liebt den Sünder. Schon der hl. Kirchenvater Augustinus prägte in der christlichen Antike den zeitlosen Leitsatz: „Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“

Wie ganz anders als das Evangelium ist hierbei der Islam geprägt, denn er unterscheidet eben nicht zwischen Person und Sache, was vor allem in der Scharia deutlich wird, dem beinharten, teils geradzu grausamen islamischen Religionsgesetz.

Als Mohammed gefragt wurde, was mit einer Ehebrecherin geschehen soll, hat er ihre Steinigung befohlen. Wenigstens durfte sie vorher noch ihr Baby zur Welt bringen, aber danach gab es kein Erbarmen. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Zur Frage, wie mit einer Ehebrecherin umzugehen sei, gibt es nämlich einen Bericht in der Hadithe, den Überlieferungen über die Aussprüche und Taten Mohammeds. Neben dem Koran ist die Hadithe die zweite Quelle und Säule der islamischen Lehre und verbindlich für Muslime.

Hier folgt die Schilderung, wie Mohammed für eine Ehebrecherin die Todesstrafe anordnet:

“Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: O Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich. Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir.  Er handelte so; ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er  –  und sie wurde gesteinigt.”