Fulda: Erzbischof Johannes Dyba erweckte lebendige Volksfrömmigkeit

Gute Beispiele verderben schlechte Sitten

Als Ausdruck lebendiger Volksfrömmigkeit gab es bei den erfrischenden Predigten Erzbischof Dybas regelmäßig Beifall. Wie sehr er mit seiner ansteckenden Fröhlichkeit auf die Menschen zugegangen ist, wissen wir aus eigener Erfahrung. Unvergessen!

Nach seinen, das Herz berührenden letzten Predigtworten erlebten wir die Frömmigkeit und Dankbarkeit des Kirchenvolks bereits kurz danach bei der Trauerfeier für diesen mutigen und beliebten Gottesmann.

So war es kein Wunder, dass bei seiner Beerdigung auf und um den großen Domplatz in Fulda gefühlt so viel ‚Volksfrömmigkeit’ stand, wie wir es einige Jahre zuvor beim Besuch von Papst Johannes Paul II. an dieser Stelle sehen durften. Ebenso unvergessen!

Quelle und Forsetzung hier: http://www.beiboot-petri.blogspot.de/2015/03/lebendige-volksfrommigkeit-gute.html


5 Kommentare on “Fulda: Erzbischof Johannes Dyba erweckte lebendige Volksfrömmigkeit”

  1. Osterglocke sagt:

    Von unseren Fenstern aus habe ich täglich die „Lioba“ im Blick ☺

    Gefällt mir

  2. Osterglocke sagt:

    Wenn ich mal im Dom war und Johannes Dyba gepredigt hat, bin ich nachher immer fröhlicher bzw. motivierter aus dem Gottesdienst rausgegangen – wie hinein.

    So ein “ Ja, ich schaffe das Gefühl“ , das hat gutgetan.

    Letztendlich liegts ja weniger an Johannes Dyba als an Jesus.

    Johannes Dyba war ein gutes „Sprachrohr“ für Jesus.

    Sollte er innerlich auch manchmal „Glaubensschwierigkeiten“ gehabt haben, so habe ich davon nichts bemerkt.

    Es gibt einige Priester, die geben ihre Schwierigkeiten offen zu.

    Dieses Verhalten ist für die Person sicher gesünder.

    Wer aber Unsicherheit sät, der erntet auch Unsicherheit.

    Was der liebe Gott sich gedacht hat, ihn schon mit 70 oder 71 von uns wegzuholen, weiß ich auch nicht. MIT Logik hat das nix zu tun.

    Gefällt mir

    • Osterglocke sagt:

      Übrigens war er Bischof von Fulda und nicht Erzbischof von Fulda.
      Erzbischof war er bereits als er nach Fulda kam und den Titel durfte er behalten.
      Fulda ist keine Erzdiözese.
      Johannes Dyba sagte, Fulda sei ein Provinznest und wenn wir den Dom nicht hätten, dann wär da ha gar nix und jetzt liegt er quasi in dem Nest 😊

      Gefällt mir

      • Guten Tag,
        in dem Artikel wird gar nicht behauptet, Dyba sei Erzbischof des Bistums Fulda gewesen. Er war Titular-Erzbischof.
        Von Fulda aus kam die Christianisierung der Deutschen einst mit Hilfe von Bonifatius und Lioba etc. einen großen Schritt voran.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

    • Guten Tag,
      Gott steht über der menschlichen „Logik“, sonst wäre er nicht Gott. Zudem kann der Erzbischof nun im Himmel der Fürsprecher für sein Bistum und für unsere Kirche sein. Dyba war glaubensstark. Er hat Glaubenszweifel nicht etwa versteckt, sondern nicht gehabt. Er sprühte geradezu vor Glaubensüberzeugung und Glaubensfreude. Das hat sich ja auch auf die Zuhörer ausgewirkt, wie Sie es selber erlebt haben.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s