Wundersame Mirakel gibt es auch in der Esoterik und in fremden Religionen

In schwarmgeistig-protestantischen oder erscheinungsfixiert-katholischen Kreisen ist das Wunder des Glaubens liebstes Kind  – oder soll man sagen: des Aberglaubens? media-372515-2

So gibt es gewisse  –  von pfingstlerischen Bewegungen so geschätzte  – außerordentlichen „Geistesgaben“ wie z.B. das Zungengebet oder das sog. „Ruhen im Geist“ (tranceartiges Umfallen, meist nach hinten) auch in okkulten bzw. spiritistischen Zusammenhängen und in heidnischen Religionen (das Rückwärtskippen zB. im Hinduismus als „Shakti Pat“).

Wir haben hier im CHRISTLICHEN FORUM zudem mehrfach berichtet, wie sich vermeintliche „Wundermadonnen“ (die Tränen oder gar Bluttränen weinten) als Schwindel oder als rein natürlich verursacht herausstellten.

(Zwei Beispiele siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/28/ratsel-um-wunder-madonna-in-belgien-gelost-statue-mit-leuchtfarbe-bedeckt/  und hier: https://charismatismus.wordpress.com/2013/11/08/medjugorje-wunder-statue-erweist-sich-als-dreister-schwindel/)

Tatsache ist zudem auch, daß die ersten 1200 Jahre der Kirchengeschichte derlei Vorgänge (blutende oder tränende Statuen, Bilder etc) nicht kannten  – auch danach geschah dies nur sehr selten, während es in den letzten Jahrzehnten hunderte solcher Phänomene gegeben haben soll.DSC_1185-3

Wundersüchtige Gläubige sollten stets bedenken, daß unerklärlich erscheinende Mirakel auch im Bereich der heidnischen Magie und in fremden Religionen vorkommen. Schon deshalb ist es leichtfertig, bei jedem wundersam erscheinenden Vorgang sogleich an ein himmlisch bewirktes Ereignis zu denken. Dies schließt freilich nicht aus, daß es auch in unserer Zeit göttlich verursachte Wunder gibt. Allerdings sollten Christen stets nüchtern und wachsam sein!

Abschließend ein Beispiel aus dem Hinduismus: Unter dem Titel „Wundersame Muttergottheit“ berichtet das Esoterik-Portal „Die Wunder-Seite“ aus England folgendes:

„In einem Tempel in der englischen Stadt Wolverhampton hat sich der Altar der Hindu-Göttin Mata (Mutter) Ambe zu einem Pilgerzentrum entwickelt, seit auf der Stirn der Gottheit Blut austritt. Ihr neuer Altar wurde am 6. Oktober 2002 zu Beginn des jährlichen neuntägigen Festes zu Ehren der Göttin aufgestellt, das Heiligtum blieb jedoch noch geschlossen, bis der Vorsteher des Gujarati Centre, Bhikhubhai Patel, es zwei Tage später für die Abendandacht öffnete.

Dabei entdeckte er rund um den Altar blutige Fußspuren und sah dann, daß die Figur, die einen verheerenden Brand im Jahr 1989 völlig unversehrt überstanden hatte, aus dem Punkt zwischen den Augenbrauen, dem sogenannten Bindi, blutete. Hindus sehen darin ein Wunder und reisen aus ganz Nordengland an, um der Göttin zu huldigen.

Quelle hierfür (dort das 9. Mirakel): http://www.diewunderseite.de/statuen/statuen.htm#26

 


8 Kommentare on “Wundersame Mirakel gibt es auch in der Esoterik und in fremden Religionen”

  1. Ich wage als ehemaliger Student der Germanistik und Geschichte einen vorsichtigen Widerspruch – auch der Apostel Paulus billigte im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen den griechischen Heiden Anteil am LOGOS zu, zu welchem er die beiden stoischen Philosophen Aratos und Kleanthers als Stoikern und Vertretern der philosophischen Lehre der Stoa zitierte: Er machte deren Aussagen somit auch zu seinen Glaubensaussagen und billigte seinen Zuhörern und der ganzen Menschheit damit Anteil am stoischen Logos und dessen Vernunft und Ethik und Rationalität und Spiritualität als natürlicher philosophischer Gotteserkenntnis zu. Dieser Logos wurde von den Stoikern wie Kleanthes und Aratos „Weltseele“ und „Weltvernunft“ genannt und war als seelisch-psychische-astralische Ebene die All-Natur und das All-Leben und der Makrokosmos bzw. auch das Weltgesetz und die göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos, man findet ihn in der gesamten griechischen Philosophie und auch schon in der antiken hermetischen Natur- und Religionsphilosophie der Hermetik.

    Ich kann folgendes von mir im Studium gelesenes Buch empfehlen:

    „Goethes Faust und das Neue Testament“ von Hans Hübner

    Ein Professor für evangelische Theologie über die panEN(!)theistische hermetische Naturphilosophie bzw. Hermetik und Pansophie, siehe dazu etwa auch den Kardinal Nikolaus von Kues als Universalgelehrter Cusanus und den Universalgelehrten und Jesuiten Athanasius Kircher und Paracelsus – was sich auch ein Christ von einem Heiden bzw. Polytheisten wie Goethe sagen lassen sollte – siehe dazu auch die beiden Zitate des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen zu den beiden stoischen Philosophen Aratos und Kleanthes zum höchtsen Gott und zum Logos der Stoiker als „Weltseele“ und „Weltvernunft“. Dies ist der philosophischen Lehre der Stoa nach gemäß die „göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos“.
    Das Weltgesetz des Kosmos. Eben die seelisch-psychische astralische Ebene zwischen der körperlich-materiellen Ebene einerseits und der höchsten geistig-spirituellen Ebene als mentalisch-platonischer Ebene andererseits. Die Seele bzw. griechisch Psyche mittelt zwischen Körper und Geist. Der individuelle Mikrokosmos Mensch steht dabei dem Makrokosmos als seelisch-psychische Ebene bzw. „Weltseele“ und „Weltvernunft“ gegenüber.
    Deswegen sind die geistigen spirituellen Eingebungen von der geistigen Ebene auch immer von der seelisch-psychischen Reinheit und Reife und Harmonie und Tugend und den ethisch-moralischen Eigenschaften und Qualitäten und der Gesundheit und dem Seelenheil der indivuellen Seele des einzelnden abhängig, weswegen Seele bzw. griechisch die Psyche gepflegt und spirituell gereinigt werden muß, denn sie mittelt und vermittelt zwischen Körper und Geist. Auch der heilige Augustinus kannte schon das Unterbewußtsein als Traumebene.
    Diese Einteilung bzw. Dreiteilung von Mensch und Weltganzem bzw. Kosmos findet man beim Apostel Paulus in der Bibel und in der griechischen Philosophie und in der hermetischen Philosophie der Hermetik und auch in anderen Kulturkreisen wie bei den Hindhus in Indien, den Taoisten bzw. Daoisten in China und auch den Buddhisten (dort sagt man Körper und Rede und Geist, das ist eine andere Sichtweise – die „Rede“ steht für die Sprache, denn die Astral-Ebene ist auch die seelisch-psychische Ebene der psychosozialen astralischen Bindungen und Verbindungen, tiefenpsychologisch im unterbewussten Bereich auch die Ebene der Familien-Strukturen und Beziehungen – siehe dazu auch die Psychologen C.G.Jung zum „kollektiven Unterbewusstsein“ der Menschheit bzw. jeweiligen individuellen „kollektiv Unbewussten“ einer Gesellschaft und eines Kulturkreises und Wilhelm Reich und die Psychologieschule nach ihm zur Lebensenergie Orgon, so auch Prof. Bernd Senf aus Berlin und seine Website zu VWL und psychosozialen Bindungen nach Wilhelm Reich und James DeMeo und Viktor Schauberger und Prof. Fritz-Albert Popps Biophotonenforschung zu Biophotonen und bBophotonentherapie und Zellsignalen und Zellkommunikation oder auch die Erfolge von Heilpraktikern mit Familienaufstellungs-Therapien und Familienaufstellungen).

    Ferner die Aufsätze und Texte und Bücher von Elias Erdmann, etwa zur allegorischen und symbolischen Bibelauslegung und Bibelinterpretation nach Philon von Alexandrien und Origenes und Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und Justin dem Märtyrer als Kirchenvater und dem Heiligen Irenäus von Lyon und Lactantius bzw. Laktanz und so weiter,..
    Und auch zur 4 bzw. 5 Elemente-Lehre zu der griechisch-philosophischen und hermetischen Lehre von den 4 bzw. 5 Elementarkräften als seelisch-psychische astralische Energien und Prinzipien und Kräfte, in Indien auch Tattwas genannt. Siehe auch Paracelsus und seine Temperamente-Lehre und Charakter-Lehre bzw. Elementarkräfte Zuordnung und die Heiligen und Kirchenlehrer Hildegard von Bingen und Albertus Magnus und Bernhard von Clairveaux.

    Einiges aus Karl Otto Conrady – Goethe, Leben und Werk

    © Thorwald C. Franke

    Goethes Weltbild:

    Hermetik, Neuplatonismus:

    77, 81 1769 Krank in Frankfurt: Kontakt zum Kreis um Susanna Klettenberg, die der

    pietistischen Glaubenshaltung der Herrnhuter Brüdergemeinde nahe stand.

    Tatsächlich lasen sie aber z.B. auch Wellings opus mago-cabbalisticum …

    79 Goethe beschäftigte sich mit Hermetik, gefördert durch den Klettenberg-Kreis.

    Darstellung der Hermetik.

    81 Goethe bezeichnet Beschäftigung mit Hermetik u.ä. rückblickend als „Krankheit“.

    82-84 1769 Goethe bastelt sich aus Neuplatonismus und hermetischen Spekulationen

    tastend seine eigene persönliche Privatweltanschauung, die er nach außen eher

    verschleiert, und die sich in Grundzügen sein ganzes Leben durchhalten wird.

    85 Goethe beharrte ausdrücklich auf dem persönlichen Charakter seines Weltbildes.

    84 1770 Goethe befasste sich mit alchemistischen Experimenten.

    610 1794 Goethe schweigt über Deutungsmöglichkeiten seiner Werke, die klar hermetisch

    beeinflusst sind, vielleicht weil er eben diesen Kern verschleiern möchte.

    843 Goethe bleibt hermetisch beeinflusst: Systole – Diastole, Polarität – Steigerung usw.

    957 Eine Quelle Goethes: Plotin – Schönheit.

    http://www.thorwalds-internetseiten.de/weltbgoetbio.htm

    Einzelnes Christentum:

    960 1832 Jesus als „göttliche Offenbarung des höchsten Prinzips der Sittlichkeit“,

    da hier Niedriges erhöht, sogar Schlechtes zum Guten gewendet werde.

    961 Sakramente als „das sinnliche Symbol einer außerordentlichen göttlichen Gunst und

    Gnade.“

    Bibel ist ihm so voller Gehalt, „dass sie mehr als jedes andere Buch Stoff zum

    Nachdenken und Gelegenheit zu Betrachtungen über die menschlichen Dinge

    darbietet.“

    779 1802 Konfirmation von Goethes Sohn durch Herder. Goethe: Dieser möge ihn „auf

    eine liberalere Weise als das Herkommen vorschreibt“ in die „christliche

    Versammlung“ einführen.

    Ich kann folgendes von mir im Studium gelesenes Buch empfehlen:

    „Goethes Faust und das Neue Testament“ von Hans Hübner

    Der Autor, ein Professor für evangelische Theologie, zitiert dabei sowohl aus Goethes Werk „Faust“ und Johnn Wolfgang von Goethes Schriften und seiner Beschäftigung mit der Naturphilosophie und Religionsphilosophie der Hermetik und Kabbalah (Merkabah-Mystik und Hekhaloth- und Henoch-Literatur) als auch aus der Bibel, und nimmt speziell Bezug auf die beiden Zitate des Paulus auf dem Areopag in Athen im Neuen Testament der Bibel zu den beiden stoischen Dichtern und Philosophen Aratos und Kleanthes zum höchsten Gott und zum göttlichen Logos. Dieser göttliche Logos der Philosophenschule der Stoiker mit ihrer Lehre der Stoa wird beim Stoiker Kleanthes die „Weltseele“ und „Weltvernunft“ genannt. Dies ist die göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos, das göttliche Weltgesetz des Kosmos. Die Heilige und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen und der Heilige und Kirchenlehrer Albertus Magnus nannten es den Makrokosmos, der dem Mikrokosmos Menschen gegenübersteht. Dies ist die seelisch-psychische oder auch astralische Ebene, die zwischen der materiellen Ebene des Körpers und der geistig-spirituellen platonisch-mentalischen Ebene des Geistes liegt. Der Heilige Thomas von Aquin und der Dichter Dante Alighieri nannten sie den Limbus. Die Hindhus in Indien nennen diesen Logos der Stoiker Brahman, die Weltseele des Kosmos.
    Die Taoisten bzw. Daoisten in China nennen diese Weltseele das Tao oder auch Dao. In der hermetischen Renaissance-Philosophie der Hermetik auch auf Latein „Anima Mundi“. In der griechischen Philosophie eben der Logos, von dem die Griechen auch ihre LOGIK als natürliche Vernunft und Ratio und ETHIK als natürliche Moral ableiteten. Das „natürliche Sittengesetz“, welches der Apostel Paulus im Neuen Testament auch den Heiden zubilligte.
    Es ergibt sich eben aus dem Logos als Naturrecht und natürlicher Vernunft und Rationalität.
    Auch die germanischen und keltischen Stämme der polythistischen naturreligiösen Germanen und Kelten kannten diese göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos als „Wyrd“. Ebenso wie die griechischen und römischen Heiden als Logos und die heidnischen keltischen Galater.
    Auf dieser Ebene wirken die natürlichen astralischen Energien wie die natürliche Lebensenergie bzw. psychisch-seelische Energie bzw. Bioenergie als universelle Lebensenergie, welche die Inder in Indien „Prana“ nennen und die Chinesen in China „Ki“ oder auch „Chi“. Dies ist die Ebene, auf der auch die 4 bzw. 5 Elemente der Elemente-Lehre der griechischen und hermetischen Philosophie der Antike wirken. Als seelisch-psychische Kräfte und Energien und Elementar-Prinzipien, die den physischen Erscheinungen zugrundeliegen. In Indien nennt man sie die „Tattwas“, die in der Natur schwingen und laut Thomas von Aquin und Paracelsus auch auf psychischer Natur und Charakter eines Menschen tendenziell einwirken können je unbewusster und triebhafter er ist. Die chinesische Hochkultur kennt entsprechend die Lehre vom Tao bzw. Dao mit Yang und Ying als Prinzipien.

    Goethes Faust und das Neue Testament (Sammlung Vandenhoeck)
    von Hans Hübner (Autor)

    Ein Faust-Kommentar zu den neutestamentlichen Entsprechungen des Werkes. Der Faust, die wohl bedeutendste Dichtung im deutschen Sprachbereich, ist auch ein theologisches Werk! Es ist Theologie in Poesie. Goethe selbst wollte es allerdings nicht als ein christliches Werk verstanden wissen. Er beurteilte sein Verhältnis zum Christentum sehr unterschiedlich, zum Teil sogar widersprüchlich. So hat er z.B. zu dem Schweizer Theologen Johann Caspar Lavater 1782 gesagt, er sei „dezidierter Nichtchrist“. Kurz nach Abschluss des Zweiten Teils der Faust-Tragödie und somit zugleich kurz vor seinem Tode (1832) äußerte er sich jedoch zu Johann Peter Eckermann, in den Evangelien sei „der Abglanz einer Hoheit wirksam, die von der Person Christi ausging und die göttlicher Art [war], wie nur je auf Erden das Göttliche erschienen ist“. Welche Entsprechungen von theologischen Aussagen bestehen im Faust und im Neuen Testament? Dabei zeigt sich, dass solche Entsprechungen weitaus zahlreicher und inhaltlich weitaus enger sind, als zumeist angenommen wird, so z.B. in der Szene, in der Faust auf Gretchens Frage „Wie hast du’s mit der Religion?“ sein Gottesverständnis bekennt. Im Epilog wird das Ganze unter den Stichworten Zeit, Ewigkeit, Augenblick und Leben gebündelt. Der Autor Dr. Hans Hübner ist em. Professor der Theologischen Fakultät an der Universität Göttingen.

    Ich kann dieses von mir im Studium gelesenes Buch empfehlen:

    „Goethes Faust und das Neue Testament“ von Hans Hübner

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  2. Danke, dass es mal jemand sagt.
    Gerade weil es diese seltsamen Erscheinungen überall gibt, sagen sie gar nichts aus.
    Auch Heilungen z.B von Krebs sind für den Betroffenen zwar wunderbar, aber ihr Auftreten bedeutet im Grunde gar nichts, weil es, gerade bei Krebs eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Spontanheilungen gibt.
    Und sich spontane Krebsheilungen auch bei ganz Ungläubigen (und das auch bleibenden Leuten) ereignen.

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    • Christoph Rebner sagt:

      Leider ist das Format Blog nicht eine gute Diskussions-Plattform. Zu denken gibt mie jedoch

      Mark 9:38-40 38 Johannes sagte zu ihm: Lehrer, wir sahen jemand Dämonen austreiben in deinem Namen; und wir wehrten ihm, weil er uns nicht nachfolgt. 39 Jesus aber sprach: Wehrt ihm nicht, denn es ist niemand, der ein Wunder in meinem Namen tun und bald darauf schlecht von mir reden kann. 40 Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns.

      Gruß Chris

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      • Haben Sie schon mal jemand echt einen Dämonen austreiben sehen?
        Haben Sie schon mal an den zahlreichen Erscheinungsorten echte Wunder gesehen?
        Die Leute erzählen zwar viel, aber auf genauere Nachforschung ist es dann doch nicht stichhaltig und selbst wenn es stichhaltig wäre, eine Beschäftigung mit z.B den charismatischen Freikirchlern oder anderen Religionen zeigt, auch die berufen sich auf echte Wunder.
        Also langer Rede kurzer Sinn, wenn ich nicht behaupten will, dass all das echter Betrug ist, so bleibt nur, dass das Wunder, die Vision einen vorher vorhandenen Glauben bestärken können, aber umgedreht funktioniert das wohl eher weniger.

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  3. Gabriele sagt:

    am Wochenende war ich in Exerzitien mit Dr. Dr. Prenners, einem zunächst als Bauingenieur Tätigen – für meine Ohren hört sich das „schwarmgeistig“ doch ein wenig minderbemittelt an, darum erwähne ich die Titel- der vor 30 Jahren in Medjugorje eine Gotteserfahrung hatte, so dass er daraufhin noch Theologie studierte und darin ebenfalls promovierte. In meinen Augen sind das keine Widersprüche, geistig klar und dennoch spirituell ergriffen sein zu können von einer inneren tiefen religiösen Begegnung. Vielleicht braucht unsere Zeit Christen, so wie JP2 sagt: „…mehr als Gelehrte überzeugen Menschen, die Zeugnis ablegen“ warum eigentlich nicht?

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    • Osterglocke sagt:

      Wenn sich Menschen nicht trauen, von ihren Erfahrungen zu erzählen, kommen wir auch nicht weiter.

      Johannes Paul II war sicher offen für die Dinge, die wir mit dem Verstand alleine nicht erklären können, sonst hätte er sich bestimmt nicht in dem Geheimnis von Fatima erkannt.

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      • Anonym sagt:

        Unser Gott ist ein allmächtiger Gott.

        Wunder passieren. Ich habe selbst ein solches erfahren. Wir dürfen zu Gott um Heilung, Erbauung und vieles mehr beten. Gott ermutigt uns mit seinem Wort dazu.

        „Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden!“ Mt 7,7

        Nicht unsere Erfahrungen oder Gefühle zählen. Das Wort Gottes hat Kraft. Wir dürfen die Verheißungen aus dem Wort Gottes ernst nehmen.

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