Brandanschlag auf Moschee in Witten: Polizei veröffentlicht Fotos eines Verdächtigen

Nach dem Brandanschlag auf eine Moschee in Witten hat die Polizei Fotos des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Die Bilder einer Überwachungskamera von einer nahe dem Tatort gelegenen Tankstelle zeigen einen offenbar dunkelhäutigen Mann mit schwarzen Haaren, der einen roten Benzinkanister füllt. 026_23A

Wie auf den Aufnahmen der Überwachungskamera der Moschee zu sehen ist, hatte der Brandstifter ebenfalls einen roten Benzinkanister bei sich.

Nach der Veröffentlichung der Bilder seien mehrere Hinweise eingegangen, jedoch bislang keine heiße Spur, sagte Polizeisprecher Axel Pütter der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.  Es sei geplant, am Freitag nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft weitere Fotos zu veröffentlichen.

Der Brandanschlag auf die Moschee hatte sich in der Nacht zu Dienstag ereignet. Der Täter zündete um kurz vor Mitternacht einen Teppich im großen Gebetsraum an. Zwar erlosch das Feuer nach einigen Minuten wieder von selbst, durch den Brand am Teppich sowie durch Rauch und Ruß entstand jedoch ein höherer Sachschaden am Gebäude.

Nach dem Brandanschlag war auch darüber spekuliert worden, ob Rechtsextremisten für die Tat verantwortlich seien.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Der HERR liebt Recht und Gerechtigkeit!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 33 (32),1-2.4-5.18-19.

Ihr Gerechten, jubelt vor dem HERRN;
für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.
Preist den HERRN mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!

Denn das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
ER liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Doch das Auge des HERR ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass ER sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte auch in Hungersnöten.

 


Dr. Konrad Adam gegen „Verhöhnung“ der Schweizer Demokratie durch die EU

Stellungnahme der AfD (Alternative für Deutschland):

Vor Jahresfrist hatten die Schweizer Wähler in einer Volksabstimmung gegen den ungeregelten Zustrom von Ausländern votiert und die Bevorzugung von Schweizer Bürger bei der Besetzung von Schweizer Arbreitsplätzen verlangt. Damit entsprachen sie den Regeln der Demokratie, aber nicht dem Machtwillen der Brüsseler Behörden. logo-afd-small

Deswegen hat der Generalsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes, der Pole Popowski, die Schweizer Bürger ultimativ zu einer zweiten Abstimmung aufgefordert.

Das Ergebnis steht für ihn schon fest: diesmal, so Popowski, hätten die Schweizer zum ungeregelten Zuzug von Ausländern „Ja“ zu sagen. AfD-Sprecher Dr. Konrad Adam nannte das eine Verhöhnug von Demokratie und Demokraten.

Nicht nur eine neue Abstimmung, auch ein neues, ihm genehmes Ergebnis sei „unvermeidlich“, sagte Popowski.

„Der übliche Theaterdonner“, meinte Adam dazu, der auf die Schweizer Demokaten hoffentlich aber keinen Eindruck machen werde, im Gegenteil ihren Widerstand gegen das autoritäre Gehabe der Brüsseler Bürokratie noch verstärken werde.

„Da sieht man“, sagte Adam, „was aus der Demokratie wird, wenn sie den Eurokraten in die Hände fällt“.

Die EU benehme sich wie Selbstherrscher, der nach dem Willen des Volkes nicht lang fragt. „Ein Ja gilt für alle Zeiten; wer es aber wagt, auch nur ein einziges Mal Nein zu sagen, muss die Abstimmug so lange wiederholen, bis das Ergebnis den hohen Herren passt“. 

 


Die Apostel weihten durch Handauflegung die ersten Diakone in Jerusalem

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 6,1-7:

In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. Tagesimpuls

Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten:

Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.
Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.

Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.

Sie ließen sie vor die Apostel hintreten, und diese beteten und legten ihnen die Hände auf.

Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.