Fußballer David Luiz empfiehlt, mit Sexualität bis zur Ehe zu warten

Der 28-jährige brasilianische Fußballer David Luiz lebt offenbar enthaltsam. Er sagt: Sexuelle Intimitäten gehören in die Ehe.

Der Sportstar unterstützt damit die christlichen Bewegung «Eu escohli esperar» («Ich habe beschlossen zu warten»), die junge Menschen ermutigt, bis zur Heirat abstinent zu leben. marchavida300x600 - Kopie

«Die Kampagne soll Erwachsene, junge Menschen und Eltern fördern, stärken und eine Orientierungshilfe geben. Sie soll Mut machen, auf den richtigen Partner zu warten und Sex im Zusammenhang mit Liebe und Treue zu leben, also in der Ehe», so der Sprecher der Bewegung, Nelson Júnior.

«Als ich mit David Luiz in Kontakt trat, hat er unser Projekt gleich in seinen sozialen Netzwerken bekannt gemacht – und das, obwohl das Thema ‚Abstinenz‘ in Fussballkreisen nicht unbedingt akzeptiert wird.»

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.livenet.de/themen/leben/zusammenleben/singles/259477-es_ist_gut_mit_sex_bis_zur_ehe_zu_warten.html



Türkei: Christen beginnen Hungerstreik zur Erinnerung an den Genozid vor 100 Jahren

Syrische, assyrische und chaldäische Christen haben in Midyat in der türkischen Provinz Mardin einen Hungerstreik begonnen, mit dem sie auf den 100. Jahrestag der Massaker aufmerksam machen wollen, bei denen 1915 in Anatolien neben den armenischen auch die syrischen, assyrischen und chaldäischen Gemeinden dezimiert wurden. 027_24

Auf diese Weise fordern die christlichen Ostkirchen die Anerkennung der Ermordung von ca. 1 Million Gläubigen. Der Hungerstreik soll stellvertretend für die seit den tragischen Ereignissen vergangenen Jahre entsprechend 100 Stunden dauern und Ende April enden.

Unterdessen würdigte der armenische Patriarchalvikar von Konstantinopel, Aram Ateshian, ein Beileidschreiben aus dem Amt des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu an die Nachkommen der Armenier, die „bei den Deportationen im Jahr 1915 starben”. Der Patriarchalvikar bezeichnete das Schreiben als „Olivenzweig“, den die türkische Regierung den Armeniern anbietet. 

Quelle: Fidesdienst


Unionsfraktion: Alle Asylbewerber aufnehmen ist unfair gegenüber wirklich Verfolgten

Gerechtere Flüchtlingsverteilung in Europa ist vonnöten

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben bei ihrem gestrigen Sondertreffen Beschlüsse zur Abmilderung des Flüchtlingsdramas gefaßt. Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Strobl: 40323-90x80

„Die Beschlüsse der Staats- und Regierungschefs sind die richtige Antwort Europas auf die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer. Zuallererst muss den Menschen geholfen werden, damit sie nicht ertrinken. Die Verdreifachung der Mittel für die Seenotrettung ist absolut richtig, dies gilt es zügig umzusetzen.

Wie man die Übereinkunft über eine bessere Menschenrettung als „Desaster“ bezeichnen kann, wie es jetzt Grünenpolitiker tun, ist uns ein Rätsel.

Die Schleuserbanden sind ein großes Übel, die für horrendes Geld die Flüchtlinge in Nußschalen setzen und dann ihrem Schicksal überlassen. Deshalb muss diesen Verbrechern das Handwerk gelegt, ihren Einnahmen der Boden entzogegebet_irakn werden. Es ist richtig, die Werbung der Schlepper im Internet zu beseitigen.

Wir begrüßen es, dass Frankreich und das Vereinigte Königreich sich um eine UN-Resolution bemühen. Sie soll einer Militäroperation dienen, die die Schiffe der Schleuser zerstört, bevor sie sie für ihre menschenverachtenden Geschäfte nutzen. Richtig ist auch, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Hier sind die Bundesländer in der Pflicht. Es ist gegenüber den tatsächlich Verfolgten nicht fair, alle in Deutschland zu lassen.

Nur ein ganzes Bündel von Maßnahmen wird Europa helfen, mit den hohen Flüchtlingszahlen zurechtzukommen. Von entscheidender Bedeutung ist für uns weiterhin die gerechtere Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der Europäischen Union. Dieses Thema bleibt auf der Tagesordnung.“


Querelen in der AfD: Prof. Hans-Olaf Henkel tritt zurück

Pressemitteilung der AfD (Alternative für Deutschland):

Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, stellvertretender Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), hat seinen Rückzug aus dem Bundesvorstand bekannt gegeben. logo-afd-small

Der Wirtschaftsfachmann Henkel begründete seine Entscheidung damit, dass einige Mitglieder des Bundesvorstandes den von der eigenen Partei proklamierten „Mut zur Wahrheit“ bei der Aufklärung der Vorwürfe gegen den NRW-Landesvorsitzenden Pretzell nicht aufgebracht hätten. Stattdessen hätten sie die von ihnen selbst eingesetzten Sonderprüfer nach Vorlage ihres Berichts diskreditiert.

„Ich hoffe immer noch, dass wir unterschiedliche Auffassungen über den Kurs der Partei durch direkte Mitwirkung unserer Mitglieder überbrücken oder beilegen können.“  – Dazu wäre nach Henkels Auffassung der geplante Mitgliederentscheid ein guter Weg.

Dr. Henkel betonte, dass er sich weiterhin mit aller Kraft für die Partei einsetzen werde. „Nach Hamburg gilt es jetzt, auch in Bremen zu zeigen, dass die AfD in ihrem Vormarsch nicht zu stoppen ist. Bei der Auftaktveranstaltung am letzten Freitag haben der Spitzenkandidat Schäfer und ich viel Zuversicht in unseren Bremer Reihen gespürt.“

 


Papst Franziskus ernennt Dr. Josef Graf zum neuen Weihbischof in Regensburg

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat heute Mittag um 12 Uhr im Dom zu Regensburg vor den Mitgliedern der Graf Josef 1Ordinariatskonferenz und den Vorständen des Priesterseminars die Nachricht verkündet, daß  Papst Franziskus auf seine Bitte hin den langjährigen Spiritual des Priesterseminars, Msgr. Dr. Josef Graf (siehe Foto), zum Weihbischof ernannt hat.

Kurze Vorstellung des neuen Weihbischofs:

  • 30.06.1957:               geboren in Riedenburg, aufgewachsen in Pondorf.
  • 1977:                           Abitur in Regensburg
  • 1977 – 1984:              Theologiestudium in Regensburg und Rom (Germanikum / Gregoriana)
  • 10.10.1983:                Priesterweihe in Rom
  • 1984 – 1986:              Kaplan in Regensburg-St. Josef (Reinhausen)
  • 1986 – 1989:              Promotionsstudium an der Gregoriana in Rom
  • Januar 1990:              Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit über die Theologie Gottlieb Söhngens (des Lehrers von Joseph Ratzinger)
  • 01.10.1989:                 Ernennung zum Spiritual am Bischöflichen Priesterseminar St. Wolfgang in Regensburg. Dieses Amt hat er mit einer anwachsenden Zahl von seelsorglichen Nebentätigkeiten seitdem inne.

Dazu teilt das Bistum Regensburg mit:

Dr. Graf genießt im Bistum höchstes Ansehen. Besonders unter der Priesterschaft sind sein Rat und seine sowohl theologisch wie auch geistlich fundierte Begleitung geschätzt.

Das Bistum Regensburg ist das flächenmäßig größte in Bayern, so dass für eine regelmäßige bischöfliche Präsenz in den Regionen ein zweiter Weihbischof sehr hilfreich ist.

Mit der Berufung von Msgr. Dr. Graf zum Weihbischof ist darüber hinaus ein deutliches Zeichen gesetzt, dass Bischof Voderholzer die Priesterseelsorge und geistliche Begleitung und Ausrichtung der Priester ein vordringliches Anliegen sind.

Bischof Rudolf Voderholzer, Weihbischof Reinhard Pappenberger und mit ihm das gesamte Bistum freuen sich über die Ernennung. Sie danken dem Heiligen Vater Papst Franziskus für diese Berufung, Herrn Dr. Josef Graf für die Bereitschaft, dieses wichtige Amt zu übernehmen und versprechen ihm, für ihn zu beten.

Der Termin für die Bischofsweihe wird in Kürze bekannt gegeben.


Elsaß: Jüdischer Friedhof wurde von Linksradikalen geschändet

In der aktuellen „Jüdischen Rundschau“ berichtet Monika Winter von der Schändung eines jüdischen Friedhofs im Elsaß, die auf eine linksextreme Gruppierung zurückzuführen sei.  100714052333-b1-

Pierre B., der Anführer der Bande, sei in der Antifa-Szene aktiv und habe dies auch mit seinem äußeren Erscheinungsbild durch „antifaschistische“ Symbolik an seiner Kleidung verdeutlicht.

Die Autorin fügt hinzu, daß Judenhaß und Israelfeindschaft „von links“ durchaus nichts Neues ist:

„Wir kennen es aus Deutschland, dass Teile der antifaschistischen Linke mit ihren Aufrufen „Nie wieder“ tote Juden meinen, während sich gleichzeitig ihr Kampf gegen lebende Juden in Israel richtet, um sich mit „Palästina“ zu solidarisieren, ein Land, das es nicht gibt.

Erinnern wir uns an die Terrororganisation der RAF in Deutschland und der „Revolutionären Zellen“, so ist das Verhältnis der „Linken“ zu Antizionismus und gleichzeitigem Antisemitismus sehr deutlich sichtbar. Während der Entführung des Fluges 139 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, trennten die Entführer jüdische von nichtjüdischen Geiseln.“

Abschließend heißt es in dem Beitrag: „Antifaschisten können sehr wohl Antisemiten sein.“

Quelle: http://juedischerundschau.de/schaendung-des-juedischen-friedhofs-im-elsass-135910017/


Psychologe: Liebe ist mehr als ein Gefühl – Sexualität gehört in die Ehe

„Die Ehe ist nicht totzukriegen“

Liebe läßt sich lernen. Diese Ansicht vertritt der Psychologe und Buchautor Jörg Berger (Heidelberg) in einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. IMG_1426

Es gäbe grundsätzlich für jeden Menschen mehr als einen Partner, der für eine erfüllende Beziehung in Frage komme, so Berger. Diese Einsicht sei entlastend, denn es komme nicht darauf an, daß man sich wie zwei Puzzlestücke zu 100 Prozent ergänze, sondern darauf, dass man das Handwerkszeug erlerne, mit dem man die Partnerschaft gestalten könne.

Nach Bergers Beobachtung sind Frauen den Männern in der Kommunikation und Beziehungspflege häufig überlegen. Sie kritisierten ihre Männer, die sich dann zurückzögen und gar nicht mehr reden wollten.

Berger empfiehlt Christen, vorher darauf zu achten, daß der Ehepartner ein Christ ist. Dies sei zwar noch keine Garantie für eine glückliche Beziehung. Eine fehlende gemeinsame Glaubensbasis könne jedoch in eine große Zerreißprobe führen.

Zudem sollten Christen ihre Sexualität an die Ehe binden. Zwar werde dies von der Mehrheit der Gesellschaft nicht unterstützt, und selbst Kirchengemeinden täten sich schwer damit. Sexuelle Intimität brauche jedoch einen Schutzraum.

Berger hierzu: „Die Ehe ist nicht totzukriegen. Es liegt eine tiefe Sehnsucht in uns, ein Leben lang in Treue zu einem anderen Menschen zu leben. Umfragen unter jungen Menschen zeigen das immer wieder – auch wenn das tatsächlich gelebte Leben von diesem Wunsch oft abweicht.“

Quelle: http://www.idea.de