Elsaß: Jüdischer Friedhof wurde von Linksradikalen geschändet

In der aktuellen „Jüdischen Rundschau“ berichtet Monika Winter von der Schändung eines jüdischen Friedhofs im Elsaß, die auf eine linksextreme Gruppierung zurückzuführen sei.  100714052333-b1-

Pierre B., der Anführer der Bande, sei in der Antifa-Szene aktiv und habe dies auch mit seinem äußeren Erscheinungsbild durch „antifaschistische“ Symbolik an seiner Kleidung verdeutlicht.

Die Autorin fügt hinzu, daß Judenhaß und Israelfeindschaft „von links“ durchaus nichts Neues ist:

„Wir kennen es aus Deutschland, dass Teile der antifaschistischen Linke mit ihren Aufrufen „Nie wieder“ tote Juden meinen, während sich gleichzeitig ihr Kampf gegen lebende Juden in Israel richtet, um sich mit „Palästina“ zu solidarisieren, ein Land, das es nicht gibt.

Erinnern wir uns an die Terrororganisation der RAF in Deutschland und der „Revolutionären Zellen“, so ist das Verhältnis der „Linken“ zu Antizionismus und gleichzeitigem Antisemitismus sehr deutlich sichtbar. Während der Entführung des Fluges 139 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, trennten die Entführer jüdische von nichtjüdischen Geiseln.“

Abschließend heißt es in dem Beitrag: „Antifaschisten können sehr wohl Antisemiten sein.“

Quelle: http://juedischerundschau.de/schaendung-des-juedischen-friedhofs-im-elsass-135910017/



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