Dr. Albert Schmid (SPD) befürwortet Kardinal Müllers klare Position zur Ehelehre

Wie das Online-„Wochenblatt“ aus Landshut am 25. April 2015 berichtet, hat sich der frühere SPD-Fraktionschef in Bayern, Dr. Albert Schmid, für die Unauflöslichkeit der Ehe und gegen jede Gleichstellung homosexueller Partnerschaften geäußert. Schmid ist Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern. AL-0005Bis 2010 war er Präsident des Bundesamts für Migration.

Für die römische Familiensynode im Herbst wünscht sich Bayerns oberster Laien-Katholik, der Glaubenspräfekt Müller (siehe Foto) nahesteht, daß die „Bedeutung der Ehe“ hervorgehoben und das Positive hieran verdeutlicht wird.

Das „Wochenblatt“ kommentiert diese Äußerungen wie folgt: „Damit positionierte sich Schmid eindeutig hinter Gerhard L. Müller, indem er die Unauflöslichkeit des Ehesakramentes betonte, und gegen liberale Strömungen etwa von Kardinal Reinhard Marx“.

Weiter wird berichtet, Dr. Schmid habe bei einem Besuch in Rom auch mit dem em. Papst Benedikt über die Situation der Kirche in Deutschland gesprochen. Dadurch  fühle Schmid sich „offenbar auf seinem konservativen Kurs bestätigt“.

Hinsichtlich der Anerkennung homosexueller Lebenspartnerschaften erklärte Schmid laut „Wochenblatt“: „Das ist mit dem Naturrecht nicht vereinbar, das hat auch Papst Benedikt bei seiner Rede im Bundestag betont.“

Quelle für die Zitate: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Oberster-Laien-Katholik-kritisiert-Fluechtlings-Politik-Homoehe-gegen-das-Naturrecht-;art1172,302533


Berlin: Überlastete Ausländerbehörde hält sich nicht mehr an Asylgesetze

Keine Überprüfung auf Kriminalität bei Asylanten

Die Berliner Ausländerbehörde erteilt derzeit längere Duldungen für Asylbewerber, als es vom Gesetz her erlaubt ist. Grund für den Rechtsverstoß der Behörde ist der momentane Asylansturm in der Hauptstadt, berichtet die Berliner Zeitung.  Facebook-Zitat-Stein

Danach seien die Mitarbeiter so überlastet, daß sie den Asylbewerbern Duldungen für 18 Monate ausstellten, damit diese nicht so schnell wiederkämen. Üblicherweise werden Duldungen nur für drei bis sechs Monate gewährt.

In einem internen Vermerk von Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) an die Behörde heißt es, Aufenthalts-Genehmigungen für Asylbesucher sollten für ein ganzes Jahr ausgestellt werden. Das Gesetz sehe aber nur sechs Monate vor.

Geprüft wird dem Bericht nach auch nicht mehr, ob sich unter den Asylbewerbern Straftäter oder militante Dschihadisten befinden. Laut dem Vermerk werde wegen des hohen Arbeitsaufkommens auf die vorgeschriebene Anfrage an die Sicherheitsbehörden verzichtet, bevor ein Bewerber die Erlaubnis zur Niederlassung erhalte.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Petrus mahnt: „Seid nüchtern und wachsam!“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Petr  5,5 ff:

Brüder! Begegnet einander in Demut! Denn Gott widersteht den Stolzen, den Demütigen aber schenkt ER seine Gnade. Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit ER euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn ER kümmert sich um euch.  Tagesimpuls

Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.  Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wisst, dass eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen!

Der Gott aller Gnade aber, der euch in Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müsst, wieder aufrichten, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen.