AfD: Demografische Katastrophe durch eine bessere Familienpolitik stoppen

Zu den aktuellen statistischen Berechnungen der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland erklärt die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry:

Das, was seit Jahren als demografischer Wandel beschönigt wird, ist in Wahrheit eine der gravierendsten Krisen auf die Deutschland im 21. Jahrhundert zusteuert. DSC_0048

Die Altparteien verkennen, aus Inkompetenz oder aus Mutlosigkeit, die eigentlichen Probleme. Die aktuelle Familienpolitik beschränkt sich auf die Frage, wie Kinder möglichst effizient um die Berufstätigkeit möglichst beider Eltern ‚herumorganisiert‘ werden können. Familien werden durch die Umverteilungspolitik zuerst als Empfänger sozialer Leistungen betrachtet.

Dabei gerät völlig aus dem Blick, dass vor allem sie es sind, die diese Sozialleistungen in Höhe von rund 400 Milliarden Euro pro Jahr finanzieren.

Einkommen von Eltern müssen durch Maßnahmen wie Familiensplitting und Befreiung von Sozialabgaben so entlastet werden, dass ihre finanzielle Mehrbelastung gegenüber Kinderlosen beendet wird.

Eine ideologische Wertung von Familienentwürfen bezüglich der Berufstätigkeit der Eltern seitens des Staates hat zu unterbleiben. Eltern muss ermöglicht werden, aus eigener Kraft und finanzieller Leistungsfähigkeit Lebensentscheidungen für sich und ihre Kinder zu treffen.


Syrien: Der IS greift weiter an und fordert hohe Lösegeldsummen

“Wir erleben derzeit schreckliche Momente. Zwei Tage lang hat der Islamische Staat Hassakè von drei Seiten aus angegriffen. Die Angriffe konnten von der syrischen Armee und kurdischen Milizen abgewehrt werden. Doch wir sind eine isolierte auf einer von allen Seiten vom IS umzingelten Insel“, erklärte der syrisch-katholische Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi zur dramatischen Lage der Menschen in einer der wichtigsten Städte der Provinz Dschadsira im Nordosten Syriens. foto-dcubillas-www_freimages_com_

“Heute Nacht”, so Erzbischof Hindo, “haben wir erfahren, dass die Armee die Stadt al-Shaddadi bombardiert, eine rund 60 Kilometer von Hassakè entfernte Hochburg des IS. Dort sollen die Muezzin von den Moscheen aus um Blutspenden für die Verletzten gebeten haben. Soweit wir wissen, halten sich in al-Shaddadi immer noch die assyrischen 232 Christen auf, die die islamischen Rebellen bei den Angriffen auf die Dörfer im Khabour-Tal verschleppt haben”.

Über insgesamt 232 christlichen Geiseln  –  darunter 51 Kinder und 84 Frauen  –  gibt es seit langem keine aktuellen Informationen. Verhandlungen über die Freilassung blieben bisher ergebnislos.

Aus Australien teilte Patriarch Mar Mellis Zaia in einem Radiointerview mit, dass der IS 23 Millionen Dollar Lösegeld gefordert haben soll. 

“Der IS”, so Erzbischof Hindo dazu, “fordern meistens das, von dem sie wissen, dass es bezahlt werden kann. Man darf nicht vergessen, dass jeden Tag Personen zu uns kommen, die sich als Vermittler vorstellen und Geld von uns fordern. Es gibt Menschen, die das Leid der Christen zu Geld machen wollen. Und dies geschieht nicht nur hier. Wir planen derzeit einen Verhandlungsversuch auf neuer Grundlage. Doch wir sind erst am Anfang”.

Quelle: Fidesdienst


Stuttgart: Grüne Partei fordert mehr „weibliche“ Straßennamen

Nach Meinung der Grünen gibt es zu viele männliche Straßennamen in Stuttgart. Die Lebensleistung berühmter Frauen gehöre stärker gewürdigt. Facebook-Zitat-Stein

„Bei der Benennung der Straßennamen müssen künftig mehr Frauen berücksichtigt werden“, verlangte Grünen-Stadträtin Silvia Fischer gegenüber der Bildzeitung. In Frage käme Mutter Teresa oder Pumuckl-Autorin Ellis Kaut, letztere ist in Stuttgart geboren.

Werner Wölfle (Grüne), Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, pflichtete Fischer bei: „Wir wollen, daß die Lebensleistung von Frauen künftig auch im Stadtplan sichtbar wird.“

SPD-Stadtrat Hans Pfeifer (SPD) teilt die Meinung Fischers und Wölfles, lehnt aber eine Frauenquote für Straßennamen ab. „Für Anwohner ist das viel zu umständlich, außerdem mit hohen Kosten verbunden“, begründete der SPD-Politiker.

Anlaß für die Initiative ist der geringere Anteil von Straßen mit weiblichen Namensträgern (sechs Prozent aller Schilder) gegenüber männlichen (40 Prozent). Die übrigen Schilder sind überwiegend nach Orten und Handwerksberufen benannt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de