Was der islamische Muezzinruf wirklich bedeutet und wie stark er verbreitet ist

Von Peter Helmes peter-helmes-227x300

Überall in Deutschland sprießen jetzt nicht nur Moscheen aus dem Boden unserer Städte, sondern auch Minarette, aus denen der Ruf des Muezzin fünfmal täglich erschallt. Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf.

Jedes Minarett, aus dem ein Muezzin ruft, steht symbolisch (und faktisch) für den Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Doch wir schlafen weiter. Der Islam hat eine hohe Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung. Das ist deutscher Alltag. Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.

Der Muezzinruf: das islamische Herrschaftszeichen

Die „Schahada“, also der Ruf des Muezzins – von arab. šahida = bezeugen (auch im juristischen Sinne) abgeleitet –  ist das Glaubensbekenntnis des Islam  – und die erste der fünf Säulen des Islam und entspricht einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Ḥadīṯh: „Wenn der Diener (Gottes) sagt: ‚Es gibt keinen Gott außer Gott‘, dann spricht der erhabene Gott: ‚Meine Engel, mein Diener weiß, daß er keinen anderen Herrn außer mir hat. Ihr seid meine Zeugen, daß ich ihm (deshalb) vergeben habe.“ Köln-MoscheeDSC_0596_ShiftN

Der Muezzinruf im Wortlaut: Beim Gebetsruf (Adhan) werden nach dem viermaligen Takbir beide Teile der Schahada, eingeleitet mit aschhadu an bzw. anna? „Ich bezeuge, daß …“, jeweils zweimal gesprochen. Die Schahada im Adhan lautet: „Aschhadu an la ilaha illa ‚llah (zweimal). Aschhadu anna Muhammadan rasulu ‚llah (zweimal). Hayya’ala s-salat (zweimal). Hayya ‚ala al-falah“ (zweimal). 

BILD: Große Moschee mit Minarett in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Auf Deutsch: „Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott (Allah) gibt (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (zweimal). Eilt zum Gebet (zweimal). Eilt zur Seligkeit“ (zweimal).  (Quelle: wikipedia.org/wiki/Adh%C4%81n#Wortlaut)

Der Dschihad ist greifbar

Sagen wir es deutlich: Wozu sprechen wir dann noch von einem barmherzigen Allah? –  Der Islam ist eine geladene Waffe. Was soll das Gefasel von einem „barmherzigen Allah“? –  Allah kann nämlich nur barmherzig gegenüber „Gläubige“n sein, also nur zu Muslimen; alle anderen sind die „Ungläubigen“, die man entweder zwingt, zum Islam zu konvertieren, oder wenn sie das nicht wollen, bekämpft – auch mit dem Schwert. Ein (gegenüber Ungläubigen) „friedlicher Islam“ wäre ein Widerspruch in sich und müßte auf seinen Beherrschungsanspruch („Es gibt nur EINEN Gott, Allah…“) verzichten, wäre dann aber kein Islam mehr.

Die Schahada ist das Ur-Glaubensbekenntnis des Islam! Im Klartext: Wo die Schahada erschallt, unterwirft man sich dem Islam. Und damit steht der Dschihad in der Tür. Der Dschihad wird fälschlicherweise bei uns fast nur als militärischer Aufruf zum Kampf verstanden. Er ist aber viel mehr: 170814063037-b1-

BILD: Das Signet der radikal-islamischen Hamas

Der Begriff Dschihad steht generell für „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“ und bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung bzw. den Kampf auf dem Wege Gottes (al-dschihādu fī sabīli Llāh). Nach der klassischen islamischen Rechtslehre (Fiqh) dient dieser Kampf der Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist:

In Sure 9:29 (nach Paret) heißt es allzu deutlich: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören  –  von denen, die die Schrift erhalten haben  –  (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut Tribut entrichten!“  – Das darf getrost als Aufruf zu einem allgemeinen Kampf gegen die nichtmuslimische Welt verstanden werden.

Eine kleine Hinterlist hält der Islam noch für „Ungläubige“ parat, die davon nichts wissen bzw. den Koran nicht kennen: So heißt es, diejenigen seien entschuldigt, die noch nie vom Islam hörten. Aber wie soll man dies nachweisen können, wenn der Muezzin bald überall in Deutschland aus den Minaretten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“  –  also gegen uns  –  ruft?

Zwei Stellen aus Sure 40 mögen das belegen:

Sure 40:10: „Siehe, den Ungläubigen wird zugerufen werden: ´Wahrlich, Allahs Haß ist größer als euer Haß gegen euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet und ungläubig waret.´“

Sure 40:35: „Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, ohne daß eine Vollmacht hierzu zu ihnen kam, stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen (Moslems)…“

Kirchenglocken verstummen – Muezzinrufe erschallen

Nun darf man annehmen, daß in Deutschlands Städten nicht nur Tumbe walten, sondern durchaus gebildete Menschen. Trotzdem erlauben immer mehr Gemeinden die Muezzinrufe – allerdings von Stadt zu Stadt unterschiedlich:Bonn-Moschee-0312-2

Im Jahr 1995 wurde bei der Duisburger Stadtverwaltung von zwei muslimischen Gemeinden eine Genehmigung beantragt, den Gebetsruf einmal in der Woche verstärkt durch eine Lautsprecheranlage zu verkünden. Der Antrag löste eine landesweite Diskussion aus, und insbesondere die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg-Laar lehnte, theologisch argumentierend, den öffentlichen Gebetsruf ab.

BILD: Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

In anderen Städten Nordrhein-Westfalens sind aber bereits Gebetsrufe genehmigt: Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte. Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen; in Siegen dreimal pro Tag, in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche. Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt.

Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde.

Grundsätzlich sind islamische Gebetsrufe in Deutschland durch die Religionsfreiheit geschützt. Sie können aber nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz untersagt werden, wenn die Lautstärke für Nachbarschaft oder Straßenverkehr zu hoch ist.

Da lacht der Imam: Immer häufiger wird das Glockengeläut christlicher Kirchen verboten (oder stark eingeschränkt), während der Muezzin immer öfter – und gewiß bald immer lauter – zum Kampf rufen darf. Eine Gesellschaft gibt sich auf. (Quelle für die Städteangaben: wikipedia.org/wiki/Islam_in_Deutschland#Muezzinrufe).

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“ (CDU-Jugend); er betreibt die liberal-konservative Webseite http://www.conservo.wordpress.com


34 Kommentare on “Was der islamische Muezzinruf wirklich bedeutet und wie stark er verbreitet ist”

  1. Anonymous sagt:

    Sie sollten sich schämen in solch einer Art und Weise auf einer „christlichen“ Seite unsere muslimischen Glaubensbrüder zu diskreditieren!
    Ich bin selber streng Gläubiger Christ, jedoch muss ich echt schlucken was für eine recht Ideologie hier auf diesem Thema lastet!
    Einfach nur schade und beleidigend meinen muslimischen Freunden gegenüber!

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    • Bernadette Braun sagt:

      Wenn Sie tatsächlich „streng gläubiger Christ“ wären,würden Sie wissen, dass der Islam allem widerspricht, was das Christentum lehrt
      :
      So ist Jesus nur ein Prophet und weder Gott noch Gottes Sohn! Er wurde nie gekreuzigt und sei nicht von den Toten auferstanden!

      Für ihr Bekenntnis sterben tagtäglich Christen in islamischen Ländern den Märtyrertod durch die Hand Ihrer „muslimischen Glaubensbrüder“.

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      • stein sagt:

        Endlich mal jemand, der sagt, was Sache ist, der RUF der MUEZ. ist eine Gotteslästerung ohne gleichen, der ISLAM gehört nach MEKKA und nicht nach uns , wer etwas anderes sagt, sollte auch nach Mekka gehen und dort schreien, tolerant soll der ISLAM sein, wie dumm sind die Menschen den noch ??? Terror und HASS, das kennt er nur der ISLAM sonst nichts, und Gotteslästerungen unserem Herrn gegenüber – und die Prediger und Pfarrer schauen einfach zu und leben von unserem GLED und ziehen den Schwanz ein, diese möchte gerne Christen halt, alle werden es noch sehen, wenn Sie Ihr weises Hemd anhaben, was Sache ist :>>>>>>dann ist es halt zu spät, egal für welchen Menschen, selbst die so toleranten werden noch eines besseren belehrt und ihre Kinder auch noch dazu, der ISLAM ist eine Gotteslästerung, lest mal die Suren, Ihr Toleranten.

        Gläubige, Ihr wollt doch so schlau sein, dann lest doch mal, was da drin steht im Koran , so blöde kann doch keiner sein, selbst ein so schlauer ,,MUSLIM,, nicht oder doch ???

        Eine Politikerin sagte mal zu Muslime im Österr. Fernsehen, Sie glauben doch an Al. und Moham., der ein Kinde geschändet hatte , also geheiratet hat, so steht es geschrieben , mit 7 Jahren also, und bitte an so etwas glauben die, an einen Kinderschänder, wie diese Frau am Fernsehen sagte ???

        kein Muslime am Fernsehen sagte etwas dazu, alles dachte, die überlebt das nicht. ,,komisch,, die lebt heute noch und die Presse schrieb dazu, endlich mal jemand, der sagt, was Sache ist und nicht den Mund hält, aber auch Kein Muslime sagte was dazu, weil es stimmt , und ein MUSLIM kann doch nicht seinen eigenen KORAN leugnen, sagte sie doch dazu, weil Sie auch den Koran im Studio hatte und einen Übersetzer dazu und selber konnte Sie auch etwas Arabisch, also was wollen den die Typen mit dem Turban ???

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      • Bernadette Braun sagt:

        Genau, denn das Wort Toleranz ist dem Islam völlig fremd, es gibt dort nur schwarz oder weiß, ein dafür oder dagegen.
        Westliche Toleranz wird als Schwäche verstanden und dementsprechend ausgenutzt oder bekämpft.

        Diejenigen, die sich aus „Toleranz“ dem Islam andienen und anbiedern, werden seine Verachtung als erstes spüren, und das kann tödlich enden, wie man ja in Kandel usw. sehen kann!

        Die viel besungene „Glaubenstreue“ der Muslime ist einzig und allein Zwang und Bedrohung geschuldet, denen sie in ihren Clan-Strukturen und von Seiten ihrer Obrigkeit von Kindesbeinen an ausgeliefert sind – wer den Islam verlässt, wird bestenfalls verstoßen und oft getötet.

        So sieht also die „Religion des Friedens und der Toleranz“ aus.

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  2. Ich bin Christ und möchte diesen Artikel noch mit diesem Video von mir ergänzen.

    Vlog 119- Oh Deutschland, wie krank bist du?

    Hier die Worte aus dem Video, zu dem es auch einen Blogartikel (http://blog.netzwerk-c.de/oh-deutschland-wie-krank-bist-du/) von mir gibt:

    Ich habe diese Worte am 17. August 2016 in meiner Gebetszeit von Gott für Deutschland auf´s Herz gelegt bekommen:

    „Der Amtseid deiner Führungsleute „So wahr mir Gott helfe“ versiegt in deinem Land und sie fragen auch noch nicht mal mehr nach meiner Hilfe. Oh Deutschland, wie krank bist du?
    Was, wenn ich euch die Flüchtlinge geschickt habe, damit ihr ihnen von mir erzählt, weil es in ihren Ländern nicht möglich ist und die Zeit drängt. Aber stattdessen verleugnet ihr mich.
    Ihr habt euerem Glauben an mich verloren, hängt Kreuze ab und verbietet christliche Lieder in Kindergärten und Schulen. Ihr führt in Kindergärten fremde Essvorschriften ein, die ich euch nie gegeben habe. Was ich für rein erklärt habe, erklärt ihr nicht für unrein! Oh Deutschland, wie krank bist du?
    Ihr erlaubt, dass fremde Götter laut über das Land ausgerufen werden aber mich ruft ihr nicht laut aus euerem Kirchen aus! Oh Deutschland, wie krank bist du?
    Du erlaubst das eine, willst tolerant sein und verleugnest dabei deine eigenen Wurzeln. Das ist dein Problem! Nicht die Flüchtlinge!
    Die sollst du aufnehmen, wie ich euch einst aufgenommen habe. Die sollst du Willkommen heißen und deine Tür öffnen, wie ich jedem öffne, der anklopft. Aber verleugne mich nicht! Zeige, wer hinter der Tür steht und ihnen geöffnet hat! Ich der HERR! Dein Gott.
    Du sprichst in Deutschland über den Islam als Friedensreligion. Du willst alle Religionen willkommen heißen. Wenn du aber sagst, dass ich, Jesus, euch Frieden bringe, dann schreist du laut auf und sagst es sei zu radikal. Oh Deutschland, wie krank bist du?
    Du schaffst die Familie ab, wie ich sie geschaffen und gesegnet habe. Du erlaubst Dinge, die ich dir nicht geboten habe. Deine Unmoral steigt bis in den Himmel.
    Du machst krumme Geschäfte mit Ländern, die mich hassen. Du hast deine Seele verkauft. Oh Deutschland, wie krank bist du?
    Du verdirbst deine Kinder bereits im Kindesalter mit Gewalt und Unmoral anstatt Ihnen aus meinem Wort zu lehren.
    Du hast tausend schlaue Bücher und doch kennst du das eine Buch der Wahrheit nicht? Du sagst es sei alt, dabei ist mein Wort deiner Zeit voraus. Oh Deutschland, wie krank bist du? 
    Du hältst dich für gebildet und hast dabei für mich keinen Raum. Das ist das Dümmste , was dir jemals passieren konnte und all dein Wissen nützt dir nichts. Denn:
    Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 
    Johannes 14,6 (ELB)
    Nimm mich wieder in deine Mitte und ich werde dich heilen.“

    Segensgrüße
    Meike Röschlau-Weckel

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    • Anonymous sagt:

      Genauso ist es !!! Unser Vater liebt alle Menschen und wünscht sich von ganzem Herzen , das alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und in Seiner Liebe zur Ruhe kommen . ER will nicht , das auch nur ein einziger verloren geht !!!

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  3. Anonymous sagt:

    meine Güte..
    wie war das nochmal mit der Kirche?

    Hexenverbrennung, Folter usw

    Ob Kirchengebimmel oder Hodscha…

    Nicht ganz so engstirnig betrachten.. das hilft;-)

    Vielleicht sollte man sich auf cevapcici und Bockwurst einladen…

    und plötzlich entdeckt man das der Muslim garnicht viel anders grilliert

    und das Pita, Burek und Joghurt auch lecker schmecken.

    Möge die Macht mit Euch sein.

    schal

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    • Anonymous sagt:

      Bockwurst ist haram.

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    • Bernadette Braun sagt:

      Entschuldigung, aber die Sternvergabe muss ich stornieren.

      Mittlerweile haben Sie ja selbst gemerkt, dass „die Bockwurst-Einladung“ eine Beleidigung für jeden „rechtgläubigen“ Muslim darstellt, da die Bockwurst „unrein“ ist.

      Kein Christ kann sich auf Jesus berufen, wenn er tötet!

      Jeder Muslim, der tötet, beruft sich aber auf Allah!

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  4. […] Was der islamische Muezzinruf wirklich bedeutet und wie stark er verbreitet ist […]

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  5. U. Jacob sagt:

    Unsere Globalpolitiker meinen mit Hilfe eines totalitären Islams die freiheitliche Entwicklung für ihren Kommunismus Wahn, dem sich alle zu unterwerfen haben zu benutzen, aber in Wirklichkeit werden viel Blut und Tränen fließen. Haben wir in Deutschland den Mut nein zu sagen gegen einen Despoten Mohammed der als Feldherr eigene Interessen der Macht in den Koran einfließen ließ und zu Jesus Christus, ob nun als heiliger Messias oder Gottes Sohn zu stehen, der die Menschen die Grundsätze der Humanität ohne persönliche Machtinteressen lehrte? Selbst Muslime die freigeistig sich von Mohammed abgewendet haben und ein friedliches Glaubensbild praktizieren und keinen Herrschaftsanspruch über Völker, werden als Ungläubige verfolgt werden. Die Zeit rennt uns davon, lasst uns gemeinsam stark sein und die hart erkämpften humanistischen Werte bewahren

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  6. Henna sagt:

    Mich würde interessieren, wann bei den oben diskutierten Muslimisch-Herkünftlichen, die Atheisten und Agnostiker abzieht bei der prozentualen Berechnung.
    Bei weitem nicht alle muslimisch-Herkünftlichen sind scharf darauf, den Muezzin zu hören, eine Moschee in der Nähe zu haben, oder gar mit den praktizierenden Moslems in einen Topf geschmissen zu werden.
    Das mal dazu.
    Das wird immer unter den Teppich gekehrt 😦

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  7. Irene Reindl sagt:

    Der Artikel ist gut, aber unvollständig. Es fehlt die Konsequenz, was passiert, wenn ein Nichtmuslim von Allah erfährt, aber nicht zum Islam übertritt. Das erklärt eine Fatwa:

    Fatwa zu der Frage, ob der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde
    Institut für Islamfragen 16 März 2011
    Von Abdul-Aziz bin Baz, ehem. Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens

    Frage: „Was halten Sie von demjenigen, der behauptet, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde? Wir wollen solchen Menschen auf eine nachvollziehbare Weise antworten.“

    Antwort: „Im Großen und Ganzen stimmt diese Behauptung nicht. Denn der Islam wurde durch die Einladung zu Allah verbreitet und mit dem Schwert unterstützt. Der Prophet [Muhammad] hat in Mekka 13 Jahre lang zum Islam eingeladen. Danach hatte er das in al-Medina getan, bevor er [von Allah] zum Kampf beauftragt wurde. Die Weggefährten [Muhammads] und die Muslime gingen überall hin und luden zum Islam ein. Wenn einer ihre Einladung zum Islam nicht angenommen hatte, haben sie gegen ihn gekämpft. Denn das Schwert ist eine Lösung.

    Allah sagte: ‚Und wir schufen das Eisen, worin [Kraft zu] gewaltigem Krieg wie auch zu [vielerlei anderem] Nutzen für die Menschheit liegt‘ (Sure 57,25) Und Allah sagte: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört.‘ (Sure 2,192).
    Wer die Einladung zum Islam nicht angenommen hat, wurde [von Muslimen] bekämpft. Dies geschah für ihn und seine Errettung. Wenn es legitim ist, einen Menschen zu zwingen, seine Verpflichtungen anderen Menschen gegenüber zu erfüllen, selbst wenn dies durch Schläge und Freiheitsstrafe geschieht, ohne dass diese Methoden für ungerecht gehalten werden, wie steht es dann mit den Verpflichtungen der Menschen gegenüber ihrem Gott? Wie ist es dann mit den allerwichtigsten und zwingenden Verpflichtungen, d. h. dem monotheistischen Glauben und dem Verlassen des Polytheismus?
    Es ist ein Teil der Gnade Allahs, dass er den Kampf gegen die Polytheisten und den Krieg gegen sie vorgeschrieben hat, so dass diese lediglich Allah anbeten und alle anderen [Götter] verlassen. Dadurch gelingt es ihnen, zur Freude und Errettung im diesseitigen und jenseitigen Leben hinzugelangen.“
    Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert

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  8. martin kolle sagt:

    ich kann nur sagen zu den ganzen meinungen, politiker wann schlaft ihr endlich aus.
    typisch deutsche politik, der islam hat sich schon so eingefressen, dass er schlecht zu stoppen ist. ja schade dass keiner die entwicklung liquidiert und den bau von moscheen verbietet .

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  9. riskids sagt:

    das ist hier ein christliches Forum. Ich frage mich warum die katholischen und evangelischen Institutionen im Landtag NRW für das Kopftuch an Schulen gestimmt haben?

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  10. Reichert sagt:

    Ich habe gerade in diesen Tagen in der „Die Tagespost“ noch gelesen, daß in Bosnien-
    Herzegowina auf Hilfssendungen ausdrücklich vermerkt war, Christen davon auszuschließen.
    Das Gleiche sagte vor gut zehn Jahren auch ein Franziskaner in Sarajewo. Auch bei der
    Kastastrophenhilfe für Pakistan vor einigen Jahren, hatten die Christen das Nachsehen.
    Soviel zu dem Verhältnis der Anhänger des Propheten zu den Gläubigen des dreieinigen
    Gottes, die sie als Götzenanbeter und Schweine titulieren.

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  11. Anabella sagt:

    Was ich hier so alles lese, oh mein Gott, das ist das einzige was ich da sagen kann!!
    Ich möchte hier niemanden beleidigen, doch komme ich aus einer Kultur, wo Chrísten und Moslems zusammen leben und nicht so sich „anhassen“ wie ihr hier in euren Kommentaren.
    Ein Kommentar sticht mir doch zu sehr ins Auge:

    „Wenn ich eine Moschee sehen möchte, dann tue ich dies in deren Ländern. Warum wird so etwas erlaubt? Wir sind hier in Deutschland, und da hat man sich anzupassen und unsere Kultur und Religionen zu Respektieren. Punkt.“

    Das ist das lächerlichste was ich seit langem gelesen habe, was soll man denn bitte unter „deren Ländern“ verstehen?
    Dieses Kommentar ist so Hasserfüllt und sagt schon fast aus, das wenn man nach Deutschland kommen möchte, auch Christ werden sollte und müsste…. 😦 Traurig, traurig…

    Besucht mal Städte, schöne Städte wie Istambul oder Sarajevo, dann werdet ihr sehen wie man sich NICHT hasst, da alle Religionen dieser Welt das gleiche aussagen: Nächstenliebe!!! Aber das scheint wohl das arme Deutschland in seinem Hass schon zu vergessen und mit der Christlichen Religion (egal welcher) hat diese Seite, meiner Meinung nach, gar nichts zu tun!
    In meinem Land verstehen sich ein Priester und ein Imam gut und das ist die Haupsache, sie reichen sich die Hand! (stellt euch das mal vor, ja, das gibt es auch auf der Welt)..

    Ihr vergleicht hier den Islam (eine Religion) und ISIS (eine Bande von Kranken Extremisten). das ist ………

    Traurig, was ich hier lese und kann nur sagen, das ich froh bin, wieder „zu Hause zu sein“…

    Schade, das man so das „Unbekannte“ verachtet, anstatt sich damit zu beschäftigen.
    Traurig, so erinnere ich mich nicht an Deutschland, das ist wohl auch besser so… Ich habe nur schöne Erinnerungen, denn wir jungen haben uns nie gegenseitig gehasst, wir haben zusammengehalten, alle Nationen, davon könntet ihr hier euch alle eine Scheibe von abschneiden!!!!!

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    • David Ofer sagt:

      גם לילה טוב

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      • Anabella sagt:

        Danke für die Antwort, dir auch eine schöne und gute Nacht, lieber David.
        Sehr mutig, aber wie ich weiss, ist hebräisch noch nicht in Deutschland anerkannt.

        (Interessant wie dieses Kommentar überhaupt überprüft werden konnte?? ).

        Du hast wohl nicht ein mal mein Kommentar verstanden, aber lese es noch mal durch und auf was es überhaupt bezogen war.

        Bye!

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      • Guten Tag,
        bei einem fremdsprachlichen Kommentar, den ich nicht lesen kann, gehe ich zur Google-Translate-Übersetzung, bevor ich entscheide, ob er freigeschaltet wird oder nicht.
        Das muß ich auch tun, denn die Betreiber von Webseiten haften presserechtlich und juristisch auch für veröffentlichte Leserkommentare, nicht nur für die Artikel (das gilt in gleicher Weise für die Printpresse).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Irene Reindl sagt:

      Liebe Anabella, welche Kultur ist es denn, wo heute noch Muslime und Christen friedlich zusammenleben? Wo kommen Sie her? Und das Beispiel Istanbul, also die Türkei, für ein friedliches Zusammenleben ist lächerlich. Es war die Türkei, in der die Bibelschüler grausam gefoltert und ermordet wurden. Ihre Mörder wurden aus der Untersuchungshaft entlassen und werden nicht bestraft werden. Genauso ist es die Türkei, in der immer mehr Kirchen und Klöster verstaatlicht werden und damit den Christen nicht mehr zur Verfügung stehen. In Bursa z.B. gibt es nunmehr keine einzige Kirche mehr, die genutzt werden darf. Ebenso in Diyarbakir – um nur zwei Beispiele zu nennen.

      Und was ISIS angeht… Die machen genau das, was der Koran vorschreibt, und zwar an etlichen Stellen in Befehlsform, und genau das, was der Prophet Mohammed persönlich vorgelebt hat. Er hat die komplette arabische Halbinsel mit Feuer und Schwert erobert, wer sich ihm nicht unterwarf wurde versklavt oder geköpft. Kommt uns doch irgendwie bekannt vor, oder?

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    • daria taxis sagt:

      Liebe Anabella,
      ich bin Christin und finde diese ganzen Kommentare auch sehr traurig! Vor allem, weil ich glaube, daß man nie den Sünder sondern nur die Sünde hassen darf. Den Sünder aber soll man lieben!!! Weil anders kann man ihn ja nicht überzeugen… Ebenso mit Andersgläubigen! Außerdem kenne ich persönlich fast nur besonders nette und liebenswerte Muslime! Zudem sollte ich als gläubiger Mensch mich doch freuen – für ihn – wenn mein Gegenüber auch gläubig ist. Gott sucht… !!! Welchen Weg er geht ist die eine Sache. Das andere ist dass er bei Gott ankommt!!! Dazu soll ich ihm auch helfen. Ich finde es immer sehr erbaulich, wenn man sich gegenseitig seine Glaubenserlebnisse erzählt und darüber redet… Da findet man so viel gemeinsames! Und wenn ich schwacher Mensch in der Lage bin jemanden zu lieben, um wieviel unendlich mehr kann das dann der allmächtige und alliebende Gott… ?
      Daria

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  12. David Ofer sagt:

    Als messianischer Jude warnte ich schon vor über zehn Jahren vor der aggressiven Islamisierung Deutschlands und Europa. Meine Worte wurden entweder belächelt oder aggressiv von den Deutschen verworfen. Mein Vorwurf an das sogenannte, christlich geprägte Deutschland lautet gestern wie heute, dass die große Mehrheit ihren Glauben vollständig aufgegeben haben. Kaum einer in Deutschland besitzt wirkliche Kenntnisse über die Bibel. Die Muslime sehen sich mehr als bestätigt. In deren Augen hat das Christentum versagt und muss durch die Islamisierung ersetzt werden. Diese ist bereits voll in Gange und wird weiter fortschreiten. Jeder (Schein)Christ sollte sich bewusst sein, dass wer er sich taufen und konfirmieren lässt, ein Gelöbnis vor G’tt ablegt. Dazu die Worte aus Prediger 5, 1 – 5 zu lesen ist bei der übergroßen Mehrheit schon zuviel verlangt, geschweige denn danach zu handeln.

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    • Anonymous sagt:

      Lieber David Ofer,
      ich stimme ihnen 100% zu.

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    • Anonymous sagt:

      Amen, lieber Bruder, ich bin auch Christ, ich bedaure Deutschland sehr, es ist das Land meiner Vorfahren, es ist beängstigend, zu hören, dass Deutschland immer weiter islamisiert wird, jetzt stellt sich der Islam friedlich, aber wartet nur, wenn er stärker wird, dann wird er sich zeigen, wie er in Wirklichkeit ist.

      Seid gewarnt

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  13. diegermanin sagt:

    Hat dies auf Die Germanin rebloggt und kommentierte:
    der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf.

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  14. kusebauch sagt:

    Wenn ich eine Moschee sehen möchte, dann tue ich dies in deren Ländern. Warum wird so etwas erlaubt? Wir sind hier in Deutschland, und da hat man sich anzupassen und unsere Kultur und Religionen zu Respektieren. Punkt.

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  15. Armin Obst sagt:

    Aus 140 Jahr Missionserfahrung im Europa und Orient dto.:

    Hier ein paar fundierte #Unterlagen / #Informationen / #Beiträge in dem wir den #Islam und seine #Lehren wie sein #Wesen näher #beleuchten … vielleicht finden sich ja noch Begabte in weiteren Sprachen, diese Inhalte bekannt zu geben vermögen in der jeweiligen #Sprache :

    Dokumente:
    \_
    http://cd-mission.net/doku_AaI/AaI_dokumente_zu_islam.html

    „Die Islamisierung #Europa s – #mp3-Beitrag “
    \_
    http://server.cd-mission.info:4444/player/xspf/tr231491

    #Album :
    \_
    http://server.cd-mission.info:4444/browse/album/217658

    – Die #Islamisierung #Europas
    – #Zeugnis und #Vortrag zu #Islam

    “ #Mohammed’s #Biographie und “ #Innocence of #Muslims “ “
    – #Schlachtfeld der #Fakten
    ( #Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel M.A.)
    \_
    http://cd-mission.net/doku_AaI/Mohammeds%20Biographie2003.pdf

    \_ #Anlage :
    http://cd-mission.net/doku_AaI/Unbenannte%20Anlage%2000007.pdf

    “ #Geschichte des Islam – #Geschrieben mit #Blut und #Terror “
    – #Dokumentation über den #Islam
    ( #Islamwissenschaftler #Pastor #FouadAdel M.A. )
    \_
    http://cd-mission.net/Autor_box/PFA/Geschichte%20des%20Islam%20-%20geschrieben%20mit%20Blut%20und%20Terror/PFA_Geschichte%20des%20Islam%20-%20geschrieben%20mit%20Blut%20und%20Terror.pdf

    #Flyer #Ziele des #Islam
    \_
    http://cd-mission.net/doku_AaI/Flyer%20Ziele%20des%20Islam.pdf

    Dossier: Der Griff des Islam nach #Europa
    Vortrag von Pfarrer Eberhard Troeger
    auf dem Bekenntniskonvent in Freudenstadt am 14.10.2004
    \_
    http://cd-mission.net/doku_AaI/Der_Griff_des_Islam_nach_Europa.pdf

    Weitergereifende fundierte Dokumente …
    “ #Integration von #Muslimen trotz #Terrorismus “
    \_
    http://cd-mission.net/Autor_box/AM/buecher/Integration/AaM_Integration%20von%20Muslimen%20trotz%20Terrorismus.1A.pdf

    Wie soll auch Europa werden …
    „Die #Rechte und #Pflichten der #Juden und #Christen in einem islamischen #Staat “
    \_
    http://cd-mission.net/Autor_box/AM/buecher/Die_Rechte_Und_Pflichten_Der_Juden_Und_Christen_In_Einem_Islamischen_Staat_1992/Die_Rechte_Und_Pflichten_Der_Juden_Und_Christen_In_Einem_Islamischen_Staat_1992.pdf

    „Der Islam unter der #Lupe “
    \_
    http://cd-mission.net/Autor_box/AM/buecher/Der_Islam_Unter_Der_Lupe/Der_Islam_Unter_Der_Lupe.pdf

    „Der #Heilige #Krieg im Islam “
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    http://cd-mission.net/Autor_box/AM/buecher/Der%20Heilige%20Krieg%20im%20Islam/Der_Heilige_Krieg_Im_Islam_Abd_al_Masih_1991.pdf

    „Der #Listigste von #Allen “
    \_
    http://cd-mission.net/Autor_box/AM/buecher/Der%20Listigste%20von%20Allen%201995/2/Der_Listigste_Von_Allen.pdf

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  16. Rolf Ihsen sagt:

    Oder um es mit Stephen Hawking zu sagen:“Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, es ist die Illusion von Wissen“.

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  17. Adolf Breitmeier sagt:

    Warum regt sich der gute Herr Helmes (eigentlich berechtigterweise) auf? SEINE CDU , kämpft doch überall für die Ausbreitung des Islams. Er müsste diesen Artikel Frau Dr. Merkel um die Ohren hauen. Die christlichenn Kirchen und Parteien versagen allesamt (bei Grünen und Linken – das fängt in der CDU sogar schon an – ist die Vernichtung der deutschen Kultur Programm!). Der Islam ist verfassungsfeindlich, der Koran ein verfassungsfeindliches Buch – aber kein Politiker sagt das. Die Religionsfreiheit wird hier missbraucht – aber nur denen, die den Koran kennen, ist das bewußt. Und mit vollem Bewußtsein wird das Schiff in die gut sichtbaren Klippen gesteuert, freiwillig. Möge der Kapitän neben das Rettungsboot springen!

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