Das Internet bringt es ans Licht: viele junge Araber finden Israel sympathisch

Junge Menschen aus Saudi Arabien, Jemen, Irak und anderen arabischen Ländern haben im Internet bzw. sozialen Netzwerken ihre Liebe zu Israel kundgetan. 1426245_577880468934571_1029821405_n

Die Aktion begann laut Al-Monitor mit einem israelischen Araber, der in der israelischen Armee (IDF) gedient hat und andere Israelo-Araber davon überzeugen wollte, dass die IDF keine „Armee des Bösen“ ist und die Soldaten keineswegs  – wie in arabischen Medien oft dargestellt  –  blutdürstig sind.

Obwohl er sich konkret an Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft wandte, bekam er überraschende Zustimmung von Arabern aus dem gesamten Nahen Osten.

Botschaft umgedreht: „Die IDF ist es wert…“

M., der seine Geschichte Al-Monitor anonym erzählt hat, bemerkte, dass israelisch-arabische Parteien oft gegen die Rekrutierung israelischer Araber durch die IDF protestierten. „Ich sah Plakate mit dem Motto ‚Die IDF ist es nicht wert‘, die in arabischen Dörfern durch Balad und andere Parteien aufgehängt wurden. Das hat mich wütend gemacht“, erklärte er. 1403634115528

„Also entschied ich mich, ihnen auf Facebook zu antworten und erstellte eine Seite mit dem Namen ‚Die IDF ist es wert‘. Aber statt Antworten israelischer Araber bekam ich Fotos und Texte von jungen Leuten aus der gesamten arabischen Welt. Das hat mich überwältigt.“

Ein junger Mann aus dem Irak postete ein Bild mit seinem Pass am Fluss Tigris. „Ich möchte eine Botschaft des Friedens und der Liebe an die ehrenwerten Menschen Israels schicken“, sagte er. „Wir sind zwei Länder, die keine freundschaftlichen Beziehungen zueinander haben, aber ich finde, dass das egal ist. Ich glaube, dass die Anzahl an Leuten, die Israel unterstützen, stetig ansteigen wird.“

Andere haben Fotos von ihren Pässen mit handschriftlichen Notizen auf Hebräisch, Arabisch und Englisch geschickt  –  egal in welcher Sprache, die Botschaft war immer die gleiche: Wir lieben Israel.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28541/Default.aspx


Dr. Konrad Adam (AfD) fordert Euro-Volksentscheid auch für die Deutschen

Zum Vorschlag des ehem. griechischen Premierministers Papandreou, die Griechen in einem Referendum über den Verbleib in der Eurozone entscheiden zu lassen, erklärt AfD-Sprecher Dr. Konrad Adam: 40323-90x80

„Die europäischen Völker demokratisch über ihr Schicksal selbst entscheiden zu lassen, ist eine alte Forderung der AfD. Direkte Demokratie wird aber sowohl von Brüssel als auch von Athen nur dann geduldet, wenn das erwartete Ergebnis genehm ist. Das hat sich schon 2011 gezeigt, als Papandreou mit seinem Vorhaben, ein Referendum abzuhalten, am Brüsseler Widerstand gescheitert ist.

Außerdem müssten in der jetzigen Situation nicht nur die Griechen gefragt werden. Denn nicht nur sie haben für die gigantischen Kosten des ideologisch motivierten Euro-Experiments aufzukommen.

Zahlen müssen vor allem die deutschen Bürger und deren Kinder; sie sollen mit ihren Ersparnissen und ihrer Kaufkraft für die Fehlkonstruktion namens Euro haften. Sie sind es auch, die gefragt werden müssten, ob sie das groteske Spiel der Eurorettung mit dem Verlust ihres Wohlstands bezahlen wollen.“

 


Baden-Württemberg: CDU-Spitzenkandidat gegen Adoptionsrecht für Homo-Paare

Hedwig von Beverfoerde

In einem Interview hat sich der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016, Guido Wolf, kürzlich gegen ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ausgesprochen:

Foto: Blog "Freie Welt"

»Für mich ist die Schöpfung darauf ausgerichtet, dass Mann und Frau sich zusammentun, um Kinder auf die Welt zu bringen. Daraus und vom Wohl des Kindes her gedacht kann ich mir ein Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare nicht vorstellen«.

Bereits kurz nach seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016 hatte er in einer Rede kritisiert, dass Grün-Rot zu viel Energie für LSBTTIQ-Gruppen aufwende, statt Politik für Familien zu machen:

»Bei so viel Liebe zum Facettenreichtum fühlt sich so manche Familie, in der Mann und Frau mit ihren Kindern zusammenleben, leicht an den Rand gedrängt«.

Das passt nicht in die Agenda der politischen Homo-Bewegung. Die ´Lesben- und Schwulen in der Union` (LSU) beschimpften diese Äußerungen als „ewiggestrige Meinungen“, die den Wahlsieg der CDU gefährden würden.

Einschlägige Blätter wie das Schwulen-Magazin ´Männer` attackierten Wolfs Haltung als „dumpfen Populismus“. Guido Wolf dürfte also jetzt im besonderen Fokus der LSBTT-Lobbygruppen stehen, vor allem im Hinblick auf die Landtagswahl im März 2016.

Umso mehr hoffe ich, dass Herr Wolf trotz des heftigen Gegenwindes seinen klaren Kurs für die natürliche Familie und die Rechte des Kindes beibehält.

Kontakt: Initiative Familienschutz, Zionskirchstr. 3 in 10119 Berlin,
Tel. 030/88 62 68 96, Fax 030/34 70 62 64
www.familien-schutz.de


Ägypten: Islamisten bedrohen christliche Kopten auf der Sinai-Halbinsel

Koptische Christen sollten ihre Häuser auf der Sinai-Halbinsel verlassen, wenn sie nicht bei gezielten Anschlägen dschihadistischer Gruppen sterben wollen. Eine solche Drohung wurde von ägyptischen Dschihadisten, darunter Mitgliedern der Gruppe Ansar Beit al-Maqdis, über die „sozialen Netzwerke“ verbreitet.  Kundgebung Irak-Syrien in Frankfurt 2014

Kopten sind eine erklärte Zielscheibe islamistischer Übergriffe, weil sie den Präsidenten Abdel Fattah al Sisi und damit zum Konsens beitragen, den er in Ägypten derzeit genießt.

Koptische Organisationen prangern die Gefahr neuer terroristischer Bedrohungen an und bitten den ägyptischen Präsidenten, diese ernst zu nehmen und die Sicherheitsmaßnahmen für christliche Kirchen und Gemeinden im Sinai zu intensivieren.

Unterdessen gaben Mitglieder des auf dem Sinai ansässigen Beduinenstammes al Tarabin bekannt, man werde zu den Waffen greifen, wenn es um die Bekämpfung der dschihadistischen Gewalt gegen Zivilisten gehe.

Wie Beobachter vermuten, sind die angekündigten Anschläge gegen Kopten Teil eines Plans, der den antichristlichen Hass schüren und den Zusammenhalt im Land untergraben sollen, damit das Land erneut ins Chaos gestürzt werden kann, nachdem mit wiederholten Anschläge gegen die in der Region stationierten Polizeibeamten und Armeesoldaten dieses Ziel nicht erreicht werden konnte.

Quelle: Fidesdienst


Stuttgart: Jesaja-62-Gebet mit finnischer Historikerin Susanna Kokkonen am 6. Mai

„Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten, bis seine Gerechtigkeit aufgehe wie ein Glanz und sein Heil brenne wie eine Fackel.“ (Jesaja 62,1)  deutschland-israel-flag-300x214

Gebetstreffen der ICEJ (Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem), Sektion Deutschland

  • Am Mittwoch, 6. Mai 2015
    in 70469 Stuttgart um 20 Uhr, GOSPEL FORUM, Junghansstraße
  • Als Gast kommt Dr. Susanna Kokkonen, Direktorin von „Christliche Freunde Yad Vashems“

Dr. S. Kokkonen wird beim Jesaja-62-Gebet einen aktuellen Gebetsbeitrag vorbringen. Die finnische Historikerin, die in Israel lebt, besucht Kirchen und Gemeinden auf der ganzen Welt, um über Israel, den Holocaust und Antisemitismus zu sprechen und die Arbeit der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vorzustellen.

Kontakt und weitere Infos: info@icej.de oder telefonisch unter  0711-8388 9480

Den Flyer zur Jesaja-62-Initiative finden Sie hier (PDF).

Aktionen zu „Dank für 70 Jahre Deutschland nach 1945“ hier: http://de.icej.org/70-Jahre-Aktionen