Hessen: CDU-Politiker Ismail Tipi fordert Verbot der Koran-Verteilaktionen

.
Der türkisch-stämmige hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi fordert nach der Causa Oberusel ein Verbot der Koran-Verteilungen und der Lies-Aktion in den deutschen Innenstädten; andernfalls würden in Zukunft „noch viele Eltern um ihre Kinder weinen“.Mittel des Rechtsstaats wirken - Entzug von Reisepass und Personalausweis funktioniert!
 .
Der 56-jährige Tipi (siehe Foto) ist integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag. Er erklärt: 
.
„Der versuchte Anschlag von Oberursel hat uns einmal mehr die Verletzlichkeit unserer Demokratie gezeigt. Gleichzeitig aber auch, dass unsere Sicherheitsbehörden sehr gute Arbeit leisten. Gemeinsam mit einer aufmerksamen Bevölkerung müssen wir uns dem salafistischen Terror entgegenstellen. Ich werde mich weiter dafür stark machen, dass diese unsäglichen LIES-Aktionen in unseren Innenstädten verboten werden.“
 .
Wie der CDU-Politiker berichtet, steckt hinter den Ständen mit den kostenlosen Koranen das Netzwerk „Die Wahre Religion“ (DWR), das laut Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) als zentral für die Organisation gilt.
 .
Tipi erläutert, über diese Aktion würden Jugendliche für den Salafismus angeworben und liefen Gefahr, in Syrien zu landen. Er wünsche sich ein Treffen der Innenminister mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière, um über ein Verbot zu beraten.
 .

Siehe hierzu sein Interview mit der HNA (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine): http://www.hna.de/politik/noch-viele-eltern-werden-weinen-4972839.html


9 Kommentare on “Hessen: CDU-Politiker Ismail Tipi fordert Verbot der Koran-Verteilaktionen”

  1. A.Schewe sagt:

    An mehreren deutschen Schulen müssen die DEUTSCHEN Schüler im ReligionsUnterricht inzwischen den Koran lernen. Die Kinder sind teilweise damit so überfordert, dass sie weinen und sogar davon träumen, weil sie es so sehr belastet. Dies zu unterbinden, sollte an erster Stelle stehen !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Gefällt mir

  2. Osterglocke sagt:

    Verteilt die Bibel, verteilt den Koran.
    Nehmt weder aus der Bibel noch aus dem Koran einzelne Sätze raus, sondern lest im Zusammenhang.
    Wo haben die Terroristen die Waffen her, wer gibt ihnen das Geld dafür?
    Bei den Selbstmordattentätern war ne blonde junge Frau dabei, das macht die Angelegenheit nicht gerade muslimischer.
    Wenn man das Verteilen des Korans verbieten würde, dann wird er umso interessanter.
    Es wurden die letzten Jahre schon viele Polizistenstellen gestrichen, nun braucht man sie.
    Wir müssen nun selbst mehr als vorher wachsam durch die Welt gehen und gemeinsam Gott vertrauen…

    Gefällt mir

    • Osterglocke sagt:

      Ich hab heute gehört, dass es 800 deutsche iS-Kämpfer gibt.

      Junge Menschen, die sich hier perspektivlos fühlen und von der IS gezielt angeworben fühlen.

      Gefällt mir

  3. Imort sagt:

    Ein Verbot würde doch nur das Gegenteil von dem bewirken, was beabsichtigt ist.

    Gefällt mir

  4. Für mich ist es unfassbar, das die Christen es zulassen ihre eigene Religion zu Gunsten des Islam aufzugeben. Jeder der lesen kann wird feststellen, dass dieser Glaube nichts mit dem christlichen Glauben zu tun hat. Der Islam ist keine Religion sondern eine menschenverachtende Ideologie. Jesus, der Menschensohn Gottes hat uns eine andere Lehre von dem gegeben, was im Koran zu lesen ist. In der Offenbarung des Johannes, der von der Endzeit spricht, lehrt uns Jesus, dass viele unter seinem Namen kommen werden die behaupten, ich bin der Jesus. Doch an ihren Früchten (Taten) werdet ihr sie Erkennen.
    Die Taten der Islamisten kann jeder Erkennen.

    Gefällt mir

  5. Adolf Breitmeier sagt:

    Es ist nicht genug, die Verteileraktion zu verbieten. Der Koran gehört wegen seines grundgesetzwidrigen und menschenrechtswidrigen Inhalts in Deutschland total verboten. Man stelle sich vor eine Partei z. B. Wigusch, würde fordern: Tötet eure politischen Gegner, wo ihr sie auch findet, verjaget sie, von wo sie euch verjagt haben; denn Andersdenken ist schlimmer als Töten… Bekämpfen sie euch, so tötet sie; dies ist der Lohn der Nichtmitglieder. (Sure 2 etwas abgewandelt). Und solche Aufforderungen gleich hundertfach. Was würde da wohl geschehen. Aber beim Koran, beim Islam, da tun wir so, als sei das völlig normal. Das Schlimme ist, für Korangläubige IST das NORMAL. Siehe IS, Boko Haram. 11 September, Charly … Aber wir sind ja tolerant bis hin zur Idiotie.

    Gefällt mir

    • Anonym sagt:

      Moment.

      Es gibt nicht nur Salafisten oder andere Islamisten in Deutschland. Hier müssen Lösungen gefunden werden. Ggf. Ausweisung und im Falle der Einbürgerung wieder Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft.

      Es gibt aber auch eine andere Seite des Islam. Der normale Muslim glaubt an seinen Gott, verrichtet seine Gebete und verhält sich friedlich. Das fällt unter Religionsfreiheit. Hierzu gehört auch das Verteilen des Korans.

      Sie übersehen, dass im Namen Jesu auch schon Greueltaten begangen wurden.

      Wenn wir also die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit aufgeben sollen, dann kann es möglicherweise schnell passieren, dass das Christentum ebenfalls verboten wird.

      Es gibt in unserer Gesellschaft Gruppen, welche nur zu gern christliche Ansichten verbieten würden. Vor allem, wenn kirchliche Gebote menschliche Freiheiten beschränken. Damit haben so einige Menschen in unserem Land ihre Probleme. Auch Politiker, wie der Vorgang mit dem evangelischen Postor in Bremen zeigt.

      Gefällt mir

      • @Anonym
        Es geht gar nicht darum, ob es im Christentum oder im Islam mehr Verbrecher gibt/gegeben hat, sondern darum, dass wir ein System akzeptieren und in unsere Gesellschaft eindringen lassen, dass unverhohlen (und da beißt keine Interpretation einen Faden ab), also ganz offen zu Totschlag und Betrug aufruft und dies über unsere Rechtsordnung stellt.

        Jeder, der in unser Land kommt und sich zum Islam bekennt, müsste beeiden, dass er die betreffenden Suren explizit als obsolet betrachtet und unsere Rechtsordnung über die Scharia stellt. Welcher Muslim in Deutschland hätte diese Kühnheit?

        „Generalverdacht“? Wer sich zum Rechtsbruch bekennt, darf sich nicht wundern, wenn er belangt wird.
        Ein Buch verbieten soll man nie – ganz im Gegenteil, den Koran soll man endlich lesen (hätten doch mehr Leute Hitler gelesen und Lenin und sie ernst genommen)! Wer auch nur einmal ernsthaft die Evangelien gelesen hat, ist da ohnehin immun.

        Kein Demokrat – mag er sich auch so nennen – wird religiöse Auffassungen verbieten wollen – weder christliche noch muslimische -, sehr wohl aber Volksverhetzung. Deshalb ist das klare Bekenntnis notwendig: „Diese und jene Suren, diese und jene Gebote der Scharia sind heute obsolet und dürfen keinesfalls mehr anwendet werden!“
        Leider rüttelt das an den Grundfesten des Islam…

        Gefällt mir

  6. Hat dies auf Life Church rebloggt.

    Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s