CDU/CSU-Fraktion begeht 50. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen mit Israel

Am 12. Mai vor 50 Jahren haben Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen. Daran erinnerte die CDU/CSU-Fraktion mit einer Jubiläumsveranstaltung am vergangenen Dienstag und einem Koalitionsantrag, der am heutigen Donnerstag im Plenum diskutiert wird. 

Foto Markus Hammes

Foto Markus Hammes

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto):

„Deutschland und Israel teilen viele gemeinsame Werte. Dies hat vor 50 Jahren die Aufnahme diplomatischer Beziehungen ermöglicht – trotz des Holocaust, in dessen Verlauf das europäische Judentum nahezu ausgelöscht wurde.

Das einzigartige Verhältnis ist heute so wichtig wie damals, nicht nur um die Sicherheit des jüdischen Staates Israel zu garantieren, sondern auch um das kulturelle Erbe der jüdischen Menschen zu wahren, das für alle in Europa von unschätzbarem Wert ist.

Grundpfeiler der deutschen Außenpolitik und Teil der Staatsräson unseres Landes ist das Existenzrecht des jüdischen Staates.

Dieses Bekenntnis ist eine Verpflichtung für die deutsche Politik auch in der Praxis, etwa mit Blick auf die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran. Deutschland hat eine besondere Verantwortung für die Sicherheit Israels im internationalen Kontext, aber auch für die Sicherheit jüdischer Menschen in Deutschland und Europa. Antisemitismus darf in keiner Form geduldet werden.

Für die Zukunft gilt es, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Die seit 2008 jährlich stattfindenden Regierungskonsultationen bieten noch viel Potenzial für Vertiefung. Mit der soeben neu gebildeten israelischen Regierung sollte beispielsweise auch über eine verstärkte Zusammenarbeit im Hightech-Bereich beraten werden. Damit dies gelingt, sollte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit der neuen Regierung rasch Kontakt aufnehmen.“


Der Wonnemonat MAI ist MARIA geweiht

Neues Madonnen-Poster des ECCLESIA-Plakatdienstes aus dem KOMM-MIT-Jugendverlag in Münster:

1573


„Bleibt in meiner Liebe, haltet meine Gebote!“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 15,9-11:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.