Wie der Jude Apollos zu Christus fand und darüber offen in der Synagoge predigte

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Apg 18,23-26:

Nachdem Paulus dort einige Zeit geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien, und stärkte alle Jünger. Camberg-Peter-Paul-DSC_0342

Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des HERRN. Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre Jesu genau vor; doch kannte er nur die Taufe des Johannes.

Er begann, offen in der Synagoge zu sprechen. Priszilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar.

Als er nach Achaia gehen wollte, ermunterten ihn die Brüder dazu und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn freundlich aufnehmen. Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade eine große Hilfe.
 

 


5 Kommentare on “Wie der Jude Apollos zu Christus fand und darüber offen in der Synagoge predigte”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Peter Schäfer: Die Geburt des Judentums aus dem Geist des Christentums. Fünf Vorlesungen zur Entstehung des rabbinischen Judentums (= Tria Corda. Bd. 6). Mohr Siebeck, Tübingen 2010; ders.: Zwei Götter im Himmel: Gottesvorstellungen in der jüdischen Antike . C.H.Beck 2017

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Römer 9:6-8 ff

    Die Juden sind also nicht vollständig verworfen,
    Paulus ist schließlich selbst ein Jude. Allerdings
    müssen sie, wie alle anderen Menschen auch, Glauben an
    Christus ausüben, um gerettet zu werden. Als Nation
    sind sie nicht mehr Gottes auserwähltes Volk, nur ein
    „Überrest“ der fleischlichen Juden hat auch das
    Vorrecht, zum „Israel Gottes“ zu gehören (Galater
    6:16). Dazu müssen sie, wie Paulus auch, Christus
    annehmen.
    Denke doch auch in diesem Zusammenhang an das
    Gleichnis vom Weingarten aus Markus, Kapitel 12.

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  3. Peter Fuchs sagt:

    Liebe Frau Vogt

    Die Welt in der wir leben war auch für Jesus Christus ein Ort wo er sagte: Mat.8,20….Die Füchse haben Gruben und die Vögel des Himmels Nester; der Sohn des Menschen dagegen hat nicht, wo er sein Haupt hinlegen kann.
    Wenn Sie an Jesus Christus glauben dann gilt das auch für Sie denn der Herrscher in dieser Erdenwelt ist der aus dem Himmel gestürzte Erzengel Luzifer. Dieser der Jesus Christus in der Wüste in Versuchung geführt hat. Dieser Einflussnahme sind alle Menschen ausgesetzt.
    Es gibt aber einen Trost. Dieser Jesus Christus hat das Gericht in diese Welt gebracht. Verstehen Sie seine Worte Richtig. Damals vor gut 2000 Jahren als er auf dieser Welt lebte, damals hat er Gericht gehalten. Joh. 9,39 “ Ich bin zum Gericht auf diese Welt gekommen, auf dass, die da nicht sehend …sehend werden, und die da sehen, (Schriftgelehrten) blind werden.

    Sie beten ja im Glaubensbekenntnis …hinabgestiegen in das Reich des Todes…
    Was glauben Sie, was im diesem geistigen Reich des Todes wo der Fürst der Finsternis, jener gestürzte Erzengel Lucifer verbannt ist zusammen mit einem drittel der gestürzten Engel aus dem Himmel.
    siehe Offenbarung Joh. was dort geschah, als Christus geistiger Leibe aus dem irdischen Körper trat und mit dem Heer Michael in dieses geistige Reich des Todes eindrang um im Auftrage seines Vaters im Himmel über diesen gefallenen Erzengel Lucifer Gericht zu halten wie er es mehrere Male während seines Erdenlebens angekündigt hatte.

    Dieses Gericht hat damals stattgefunden und nach diesem letzten Gesetz hat Lucifer kein Recht mehr gewaltsam in ein auf der Erde Lebenden Menschen geistig einzudringen und ihn zu seinem Werkzeug zu missbrauchen auf dieser Erde.
    Gesetz ist aber auch, dass er bei jenen noch dieses Recht hat welche sich von seinen Verführungen blenden lassen und sich von Gott und Christus abwenden.
    Wie er Einfluss bei den Menschen nehmen will für das ist das Geschehen von Luzifer in der Wüste mit Jesus das Paradebeispiel. Oder Heute die Kriege auf dieser Erde.
    Luzifer Hasst die Menschen weil Gott diese Erde geschaffen hat damit die gefallenen Erzengel aus dem Reiche des Todes hier auf dieser Erde durch den Glauben an Gott jenem Herrscher der Finsternis entfliehen können weil Sie durch Ihren wiedergewonnenen Glauben an Ihre einstige geistige Heimat durch die Engel Gottes geschützt werden.

    Glauben Sie an das Versprechen von Jesus Christus und seinem Auftrag den er von seinem Vater erhalten hatte ehe er in diese Welt geboren wurde. Er mit dem Namen Christus, was von Gott gesalbter heisst. Vor allen Völkern des Himmels hat Gott seinen einzigen aus Ihm geistig geborenen zum König über alle geistigen Völker des Himmels gesalbt. Vielleich verstehen sie nun die Worte von Jesus zu Pilatus: Joh. 18,37…Du sagst es, dass ich ein König bin.

    Nach diesem Gericht in der Hölle im Reich des Todes (heisst: von Gott getrennten) hat Christus die Tore zum Himmel aufgestossen damit alle die in dieser Finsternis an Gott glaubten in den geschützten Bereich des Vorhimmels eintreten konnten. Darum konnte er dem Schächer am Kreuze versprechen: Lukas 23,42 Noch Heute wist Du mit mir im Paradise sein. Dieses Paradis ist ja wie der Himmel Geistige Form und Gestalt. Wie Gott, die Engel. Alles von Gott geschaffene hat ein ewiges geistiges Leben in einer geistigen Gestalt. Nur der Materielle Leib auf dieser von Gott geschaffenen Prüfungsstätte auf dieser Erde ist Verdichtete Materie der ursprünglichen geistigen Gestalt.

    Alles was Sie anfassen hat als Basis geistige ursprüngliche Substanz.
    Darum kann man auf dieser Erde nur den materiellen Leib töten. Nicht aber den Ihn bewohnenden geistigen ewigen Leib. Glauben Sie an die Belehrungen von Jesus Christus zu seinen Aposteln. Er nahm Sie mit auf den Berg Tabor, damit Sie erstmalig erleben konnten, dass der geistige Leibe der einst in einem Menschen wohnte wieder sichtbar werden kann. Mat. 17, 4 Es erschienen MOSES und ELIA.
    Dieses Geschehen sollte die Jünger schulen damit Sie später seine Erscheinungen verstehen konnten und an das geistig Reich bei seinem Vater glaubten. Dieser Vater im Himmel der Ihnen dort auf dem Berg Tabor mit hörbarer Stimme aus der Wolke zurief: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören.

    So rate ich Ihnen auch, Vertrauen Sie auf Gott und seinem Sohn Christus, dass ab diesem Gericht vor gut 2000 Jahren die Macht des Luzifer massiv eingeschränkt wurde.
    Dass Ihr Gebet im Namen Jesus Christus zu Gott immer gehört und aufgeschrieben wird und dadurch die geistige Macht der Finsternis über die Menschen nach dem neuen Gesetz eingeschränkt wird. Die Menschen sind zur Prüfung auf dieser Erde fern vom Reich Gottes.

    Gott zu Gruss

    Peter

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  4. Frau Kueble,Gottvater läßt mich schreiben,schreiben schreiben…….
    Ich sehe,was in der Welt los ist…Chaos pur…Wie noch niemals je zuvor!
    Wenn Gott nicht in mir wäre,mich aufgeklärt hätte,bezüglich der APOKALYPSE,
    würde ich genau so,wie normale Menschen denken,glaube ich zumindest.

    Es ist mittlerweile ZUVIEL für mich,diese täglichen schlimmen Geschehnisse
    intensiv erlesen zu müssen,was heißt,
    ich lese so,als sei ich dabei…an einem jeden Katastrophenort ANWESEND!

    Dabei bin ich immer noch Mensch,wie Sie auch.
    Verkraften kann ich das nur,weil Gottvater mich fühlen lASSET+ALL HAT SICH
    ERFÜLLET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!+JAST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ENDGERICHTET+JA*FILLI!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    BISSERL NOCH++++WIR SIND DANN DORT+WO BLUMEN NEU ERBLÜHN+!

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    • Guten Tag,
      bleiben Sie doch bitte bodenständig und nüchtern bei der Heiligen Schrift und der jahrtausendealten, bewährten Glaubenslehre der Kirche – und bauen Sie nicht auf angebliche Privatoffenbarungen oder vermeintliche Einsprechungen von oben etc.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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